Veröffentlicht am 24. März 2011,
Kategorie(n): Sonstiges, 830 x gelesen
Egal ob man es warm oder kalt haben möchte, beides kostet Energie wie jeder weiß. Nicht wenig davon verbrauchen die rund 120 Millionen Kältemaschinen in Deutschland, dabei ist es egal, ob sie für angenehm temperierte Gebäude sorgen, in der Lebensmittelproduktion eingesetzt werden oder bei kältetechnische Sonderanwendungen. Zusammen verursacht ihr Einsatz pro Jahr Emissionen von ca. 70 Millionen Tonnen CO2. Doch neue Energieeffizienztechnologien bieten in der energieintensiven Branche der Kälte- und Klimatechnik außerordentliche Energiespar- und Klimaschutzpotenziale, deren Erschließung durch die hohe Energieeinsparung längst auch wirtschaftlich ist.

Foto: Ingo Heine / co2online gGmbH
mehr… »
Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie - auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne “Klima sucht Schutz” berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Foto: Klima-Wandel.com
Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:
mehr… »
Veröffentlicht am 25. Juni 2010,
Kategorie(n): Bei Gebäuden, 1,521 x gelesen
Das Wochenende steht vor der Tür und in Teilen von Deutschland soll es erstmals seit längerem wieder über 30 Grad heiß werden. Während das Sommerwetter für den Badesee oder das Freibad perfekt ist, kann es den Aufenthalt im Büro oder in den eigenen vier Wänden zur Qual machen - insbesondere in schlecht isolierten Dachwohnungen oder Zimmern unter dem Dach. Hier schlägt die Freude über den endlich richtigen Sommer schnell in den Wunsch nach Abkühlung um. Und wenn der Ventilator nur noch die stehende, warme Luft umwält, spielt so manch einer mit dem Gedanken sich eine Klimaanlage anzuschaffen.
Damit man aber für eine erträgliche Temperatur im Sommer nicht Unmengen an Strom verbraucht und im Gegenzug dann am Jahresende bei der Nachzahlung an seinen Stromanbieter ins Schwitzen kommt, gibt das Immobilienportal Immowelt.de in seiner aktuellsten News Tipps zum Kauf von Klimageräten. So wird vor allem darauf hingewiesen, dass tragbare Kompakt-Klimaanlagen zwar den Vorteil haben, dass sie nicht installiert werden müssen gleichzeitig arbeiten sie aber höchst ineffizient. Die Begründung ist für jeden leicht nachvollziehbar, denn mittels eines Schlauchs wird die warme Raumluft durch das geöffnete Fenster ins Freie geleitet, während durch das geöffnete oder angelehnte Fenster zugleich heisse Luft ins Innere der Wohnung strömt.
mehr… »
Veröffentlicht am 24. August 2007,
Kategorie(n): Sonstiges, 1,463 x gelesen
Im Klima-Blog des Handelsblatts wurde gestern über die Kampagne “Cool Biz” der japanischen Regierung geschrieben. Mit dieser Kampagne werden alle Büroangestellten aufgefordert, in den wärmsten Monaten des Jahres luftigere Bürokleidung zu tragen. Hintergrund ist, dass die Klimaanlagen die Raumtemperatur dann nur noch auf 28 Grad Celsius kühlen müssen.
“Das spart nicht nur Energie und Kosten. “Cool Biz” hat laut japanischem Umweltministerium 2006 den Ausstoß von 1,14 Millionen Tonnen Kohlendioxid verhindert, was dem monatlichen Ausstoß von etwa 2,5 Millionen japanischen Haushalten entspricht.”
Quelle: Klima-Blog
Mehr über die Hintergründe dieser richtugsweisenden Kampangne findet sich unter Unnötige Gebäude-Klimatisierung im Klima-Blog.