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Heisse Tage sorgen für steigenden Stromverbrauch bei steigenden Temperaturen

Veröffentlicht am 14. Juli 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.382 x gelesen

Nach der ersten Hitzewelle wird in den nächsten Tagen zur Mitte Juli 2015 ein neuerlicher Temperaturanstieg erwartet, bei dem die Temperaturen auf deutlich über 30 Grad steigen sollen. Wer dann frei hat, wird die nasse Abkühlung am Badesee oder im Schwimmbad suchen, oder wem es dort zu voll ist, vielleicht auch im eigenen Pool oder Planschbecken im Garten. Gleichfalls steigen mit den Temperaturen vor allem auch die Absatzzahlen von Klimaanlagen wie der Regionalverband Südlicher Oberrhein des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V. im Beitrag „Klimaanlage / Klimagerät: Teuer, klimaschädlich und umweltbelastend? (Test / Warentest)“ vermeldet. In Deutschland werden laut Umweltbundesamt demnach inzwischen rund 140.000 Klimageräte im Jahr gekauft, wobei diese wahre Stromfresser und dementsprechend klimaschädlich sind.

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Intelligent bewässerte Fassadenbegrünung ersetzt die energiefressende Klimaanlage

Veröffentlicht am 1. August 2013,  Kategorie(n): Gebäude,  3.377 x gelesen

Ganz Europa stöhnt unter einer tropischen Hitzewelle und wer sich nicht gerade im Schwimmbad oder am Badesee aufhält, der sucht häufig Abkühlung in klimatisierten Räumen. Die dafür auf Hochtouren laufenden Klimaanlagen sind allerdings wahre Energiefresser, weshalb sich die Frage nach besseren Alternativen stellt. Eine solche bietet beispielsweise die Begrünung von Fassaden, die aber gerade im Stadtgebiet nicht einfach immer mit Efeu oder wildem Wein bewerkstelligt werden kann. Eine clevere Begrünung mit zahlreichen Arten und intelligentem Bewässerungssystem wurde jüngst in Wien am Gebäuder der MA48 umgesetzt. Rund 850 qm Fassadenfläche des Bürogebäudes der Wiener Magistratsabteilung für Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark am verkehrsintensiven Margaretengürtel wurden mit über 17.000 Pflanzen begrünt. Dass diese selbst bei extremen Temperaturen optimal mit Wasser versorgt werden, dafür sorgt die Smart Appliance des Wiener Start-ups Adaptivia GmbH.

Kernstück des Systems sind modernste Mess- und Steuerungseinheiten mit der Möglichkeit zum drahtlosen und internetfähigen Datenaustausch. Entwickelt wurde die komplexe Technologie von Adaptivia dessen Gründer sich dabei über die Unterstützung des Business-Inkubators INiTS freuen durfte. So konnte die gleichzeitige Entwicklung und Finanzierung der Technologie sowie die Erstellung eines betriebswirtschaftlichen Konzepts zur Vermarktung bewerkstelligt werden.

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4. Deutscher Kältepreis: Hocheffiziente Kältetechnik senkt Energieverbrauch auf ein Minimum

Veröffentlicht am 22. März 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.651 x gelesen

Rund 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs geht in Deutschland auf die Kälte- und Klimatechnik zurück, weshalb diese ein enormes Einsparpotential bietet. Die Gewinner des 4. Deutschen Kältepreises zeigen, dass dies einfacher als gedacht machbar ist und in erster Linie erfinderisches unternehmerisches Handeln erfordert. Denn mit innovativen, zukunftsweisenden Konzepten steigerten die teilnehmenden Unternehmen ihre Energieeffizienz und leisten so einen wichtigen Beitrag für die Energiewende in Deutschland und die Klimaschutzziele der Bundesregierung. Dank wegweisender Konzepte konnten die gesamten Treibhausgasemissionen der Kälteanlagen um bis zu 97 Prozent verringert werden und selbst bei geringen Investitionskosten sind Energieeinsparungen von 20 Prozent möglich. Bei kältetechnisch ausgefeilten Lösungen liegt das Einsparpotential bei mehr als 90 Prozent.

Jürgen Becker, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, überreicht den Preisträgern am 20. März 2012 den 4. Deutschen Kältepreis im Rahmen eines Fachkongresses. In drei Kategorien werden mit jeweils 10.000, 5.000 und 2.500 Euro Unternehmen und Organisationen prämiert, die mit ihren Entwicklungen neue Maßstäbe in puncto Energieeffizienz gesetzt haben.

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Riesiges Energie-Einsparpotenzial: 3. Deutschen Kältepreis in drei Kategorien verliehen

Veröffentlicht am 24. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.282 x gelesen

Egal ob man es warm oder kalt haben möchte, beides kostet Energie wie jeder weiß. Nicht wenig davon verbrauchen die rund 120 Millionen Kältemaschinen in Deutschland, dabei ist es egal, ob sie für angenehm temperierte Gebäude sorgen, in der Lebensmittelproduktion eingesetzt werden oder bei kältetechnische Sonderanwendungen. Zusammen verursacht ihr Einsatz pro Jahr Emissionen von ca. 70 Millionen Tonnen CO2. Doch neue Energieeffizienztechnologien bieten in der energieintensiven Branche der Kälte- und Klimatechnik außerordentliche Energiespar- und Klimaschutzpotenziale, deren Erschließung durch die hohe Energieeinsparung längst auch wirtschaftlich ist.

Übergabe des 3. Deutschen Kältepreises am 22. März in Berlin
Foto: Ingo Heine / co2online gGmbH

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Clever kühlen statt mit der Klimaanlage Umwelt und Geldbeutel belasten

Veröffentlicht am 23. Juli 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden, Im Haushalt,  5.485 x gelesen

Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie – auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne „Klima sucht Schutz“ berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Klimaanlage
Foto: Klima-Wandel.com

Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:

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Mit der Klimaanlage im Sommer nicht in die teure Stromfalle tappen

Veröffentlicht am 25. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.690 x gelesen

Das Wochenende steht vor der Tür und in Teilen von Deutschland soll es erstmals seit längerem wieder über 30 Grad heiß werden. Während das Sommerwetter für den Badesee oder das Freibad perfekt ist, kann es den Aufenthalt im Büro oder in den eigenen vier Wänden zur Qual machen – insbesondere in schlecht isolierten Dachwohnungen oder Zimmern unter dem Dach. Hier schlägt die Freude über den endlich richtigen Sommer schnell in den Wunsch nach Abkühlung um. Und wenn der Ventilator nur noch die stehende, warme Luft umwält, spielt so manch einer mit dem Gedanken sich eine Klimaanlage anzuschaffen.

Damit man aber für eine erträgliche Temperatur im Sommer nicht Unmengen an Strom verbraucht und im Gegenzug dann am Jahresende bei der Nachzahlung an seinen Stromanbieter ins Schwitzen kommt, gibt das Immobilienportal Immowelt.de in seiner aktuellsten News Tipps zum Kauf von Klimageräten. So wird vor allem darauf hingewiesen, dass tragbare Kompakt-Klimaanlagen zwar den Vorteil haben, dass sie nicht installiert werden müssen gleichzeitig arbeiten sie aber höchst ineffizient. Die Begründung ist für jeden leicht nachvollziehbar, denn mittels eines Schlauchs wird die warme Raumluft durch das geöffnete Fenster ins Freie geleitet, während durch das geöffnete oder angelehnte Fenster zugleich heisse Luft ins Innere der Wohnung strömt.

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Kampagne zum herunterdrehen der Klimaanlage in Büros

Veröffentlicht am 24. August 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.208 x gelesen

Im Klima-Blog des Handelsblatts wurde gestern über die Kampagne „Cool Biz“ der japanischen Regierung geschrieben. Mit dieser Kampagne werden alle Büroangestellten aufgefordert, in den wärmsten Monaten des Jahres luftigere Bürokleidung zu tragen. Hintergrund ist, dass die Klimaanlagen die Raumtemperatur dann nur noch auf 28 Grad Celsius kühlen müssen.

„Das spart nicht nur Energie und Kosten. „Cool Biz“ hat laut japanischem Umweltministerium 2006 den Ausstoß von 1,14 Millionen Tonnen Kohlendioxid verhindert, was dem monatlichen Ausstoß von etwa 2,5 Millionen japanischen Haushalten entspricht.“
Quelle: Klima-Blog

Mehr über die Hintergründe dieser richtugsweisenden Kampangne findet sich unter Unnötige Gebäude-Klimatisierung im Klima-Blog.

 
 


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