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ClimatePartner: Ohne Energieeffizienz kein glaubwürdiges Engagement im Klimaschutz

Veröffentlicht am 12. August 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  1,120 x gelesen

Mit der Forderung nach “mehr als Klimaneutralität“ präsentieren die Klimaschutzspezialisten von ClimatePartner ihr Energieeffizienz-Programm CP Winergie. Über das modular aufgebaute Programm bietet ClimatePartner gerade mittelständischen Unternehmen eine standardisierte und am Klimaschutz orientierte Energieberatung. Neben einem klassischen Energie-Check mit hohem Detaillierungsgrad umfasst das CP Winergie Konzept auch Leistungen in den Bereichen Umsetzung und Nachhaltigkeit. Dazu gehören eine CO2-Emissionsabschätzung, die auch die Mobilität einschließt, Mitarbeiterschulungen und Seminare, Benchmarking sowie Klimaschutzempfehlungen. „Energieeffizienz muss in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter ankommen, damit sie erfolgreich umgesetzt werden kann“ ist Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer und Mitgründer von ClimatePartner überzeugt.

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Wer googelt nach Klimaschutz, Klimawandel und Energiesparen

Veröffentlicht am 7. August 2008,  Kategorie(n): Allgemein, Sonstiges,  1,401 x gelesen

Google Insights for Search heißt das neuste Angebot von Google. Das Besondere daran: Google Insights for Search ist keine Suchmaschine im herkömmlichenSinn sondern sie zeigt dem User Statistiken zu populären Suchbegriffen an. Dieses faszinierenes Tool für Recherchen kann man natürlich auch hervorragend im Bereich Klimaschutz und Energiesapren nutzen.

Bei der Recherche zu den häufig benutzten Begriffen “Klimaschutz”, “Klimawandel”, “Global Warming”, “Energie Sparen” und “Saving Energy” sind auch tatsächlich ein paar interessante Fakten zu Tage gekommen.

Suchbegriff “Klimawandel”
(http://www.google.com/insights/search/#cat=&q=klimawandel&geo=&date=&clp=&cmpt=q)

Google Insights for Search - Klimawandel

Der Suchbegriff “Klimawandel” wurde gegen Ende 2006 sehr populär und hatte seien Höhepunkt in der ersten Jahreshälfte von 2007. Selbstverständlich wird nach “Klimawandel” nur in den deutschsprachigen Ländern Österreich, Deutschland und der Schweiz gesucht.

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Verbraucherportal EcoShopper: Kampagne für Klimaschutz im Versandhandel

Veröffentlicht am 11. Juli 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,815 x gelesen

200 „grüne Versender“ sollen Vorbild sein. Durch Klimaschutz Vorteile im Wettbewerb.

„Der Versandhandel muss seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und sofort tun, was getan werden kann“, appelliert Helmut Hagemann, Sprecher des Verbraucherportals EcoShopper. „Insbesondere die zahlreichen kleinen und mittleren Versender sind aufgerufen, ihre CO2-Emissionen durch vorhandene Ausgleichsinstrumente zu kompensieren, die großen müssen darüber hinaus tief in der Logistik ansetzen. Statt Millionen Tonnen Treibhausgase zu emittieren, muss die Branche ihre Pakete umweltfreundlicher versenden und in Klimaschutzprojekte investieren. Hier setzen wir mit unserer Kampagne an.“

Das mit über 200 Versandpartnern und 80.000 Artikeln größte „öko-bio-faire“ Einkaufsportal EcoShopper appelliert an seine grünen eCommerce-Partner, durch CO2-Kompensationsmaßnahmen sofort einen ersten, sichtbaren Beitrag zu leisten. Praktisch können sie dies insbesondere durch die fachlich anerkannten, relativ preiswerten GoGreen-Versandangebote der DHL umsetzen. Hagemann erwartet, dass Logistik-Wettbewerber weitere klimafreundliche Angebote schaffen werden.

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Klima-Oscar 2008 für Hucky Heck - Bremer Energie-Konsens vergibt Preis an Weserkraftwerk-Planer

Veröffentlicht am 4. Juli 2008,  Kategorie(n): Wasserkraft,  1,244 x gelesen

Hucky Heck (r.) erhielt den KlimaOscar 2008 von Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens.Preisträger des „Klima-Oscars 2008“ der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens ist Dietrich „Hucky“ Heck. Am vergangenen Montagabend wurde der Planer des neuen Weserkraftwerks vor rund 80 Gästen im feierlichen Rahmen im Bremer Kaffee-Quartier geehrt. Mit dem Klima-Oscar zeichnet die Klimaschutzagentur jährlich Menschen aus, die richtungsweisende Leistungen erbracht und hohes persönliches Engagement für den Klimaschutz in Bremen und Bremerhaven gezeigt haben.

„Hucky Heck ist ein Macher par excellence: Er will nicht nur Papier bewegen, sondern Dinge anpacken und umsetzen. Die ‚Dinge’ dürfen dabei auch schon einmal etwas größerer Natur sein – wie das Weserkraftwerk“, so Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens in seiner Laudatio. Das Kraftwerk wird unterirdisch neben dem vorhandenen Weserwehr entstehen und im Mittel 42 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. Das reicht aus, um rund 17.000 bremische Haushalte mit Elektrizität zu versorgen – und erspart der Atmosphäre jährlich 35.500 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid. Die Anlage mit einer Leistung von bis zu 10 Megawatt ist das drittgrößte Neubauprojekt Deutschlands zur Nutzung der Wasserkraft. „Von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme wird das Projekt zehn Jahre gedauert haben: Über so lange Zeit den einmal beschrittenen Weg konsequent zu verfolgen, Hemmnisse als Herausforderungen zu betrachten, Konflikten nicht auszuweichen, Hilfe und Beratung anzunehmen und keine Scheuklappen für auch unerwartete Kooperationen zu haben – all dies zeichnet den Problemlöser Hucky Heck aus“, so Rasmussen.

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Herkömmlichen Glühbirnen werden wohl in der EU verboten

Veröffentlicht am 18. Juni 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,417 x gelesen

Energiesparlampen sind DIE Symbole fürs Stromsparen geworden und herkömmliche Glühbirnen sind somit als ineffizient in die weltweite Kritik geraten. Australien hat sie deshalb im vergangenen Jahr verboten und die neuseeländische Regierung will dasselbe in diesem Oktober tun. Und nun will auch die EU herkömmliche Glühbirnen voraussichtlich von 2009 an schrittweise verbieten. Es soll dann Mindestumweltstandards für Glühbirnen geben, die traditionelle Glühbirnen wohl nicht erfüllen können.

Mit dem Verbot und der schrittweisen Umstellung auf Energiesparlampen würde der CO2-Ausstoß in der EU nach Schätzung der Kommission um mehr als 20 Millionen Tonnen sinken. Alleine in Deutschland könnten pro Jahr durch ein Glühbirnenverbot etwa drei Millionen Tonnen CO2 eingespart werden und die deutsche Volkswirtschaft könnte durch geringeren Energieverbrauch knapp 2 Milliarden Euro pro Jahr einsparen.

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Christ startet mit Angebot für klimaneutrale Umzüge

Veröffentlicht am 9. Juni 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,043 x gelesen

Klimaneutrale Umzüge mit ChristLogistiker integriert nachhaltigen Klimaschutz nun auch in seine Dienstleistungsangebote

Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung KPMG ist die Transportbranche schlecht auf die künftigen Herausforderungen vorbereitet, die durch die Folgen des Klimawandels entstehen. Doch passen Transportgewerbe und Klimaschutz überhaupt zusammen? Das Logistikunternehmen Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH mit Stammsitz im süddeutschen Heilbronn hat die Zeichen der Zeit erkannt und startet nun – nach intensiven Vorbereitungen – mit seinem ersten klimafreundlichen Dienstleistungsangebot: Dem klimaneutralen Umzug. Unterstützt wird Christ dabei von ClimatePartner, der Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz. Weitere Angebote von Christ, wie die klimaneutrale Logistik und der klimaneutrale Messestand, werden in den kommenden Wochen folgen.

Christ reagiert damit auf den Wandel des Marktes, in dem sich immer mehr Unternehmen auch in punkto Nachhaltigkeit und Klimaschutz positionieren. „Viele unserer Firmenkunden sind nach ISO 14001 oder EMAS umweltzertifiziert, hatten jedoch bisher keine Möglichkeit, dieses Engagement auch außerhalb des eigenen Unternehmens sinnvoll weiterzuführen“, betont Maximilian Baur, Projektleiter bei Christ. „Aber auch unseren Privatkunden können wir durch unser neues Angebot die Gelegenheit bieten, einfach und nachhaltig etwas zum Klimaschutz beizutragen.“ Gerade bei Umzügen ist der LKW als schnelle und flexible Transportlösung unverzichtbar. Ein durchschnittlicher Umzug von Stuttgart nach Hamburg verursacht beispielsweise 2.184 Kilogramm CO2. Die zusätzlichen Kosten für die Kompensation dieser Menge sind jedoch vergleichsweise gering, sie liegen bei etwa ein bis zwei Prozent der Gesamtkosten eines Umzugs.

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Deutschland wird Klimaschutz-Europameister

Veröffentlicht am 6. Juni 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  985 x gelesen

Utopia stellt alle teilnehmenden Public Viewings ab dem EM-Eröffnungsspiel klimaneutral. Für die EM-Aktion “Ausgleich für Deutschland” haben sie sich jetzt prominente Unterstützung ins Boot geholt: Die Hamburger Rock-Band Revolverheld singt nicht nur den EM-Song “Helden 2008″, sondern unterstützt auch die Utopia-Aktion “Ausgleich für Deutschland!”. Es blieb sogar Zeit für ein kurzes Interview:

Quelle: Artikel “Das grüne Rauschen | Überzeugungstäter - Die Band Revolverheld“, Utopia.de

 
 

Ökostromanbieter senkt entgegen dem allgemeinen Trend die Verbrauchspreise

Veröffentlicht am 28. Mai 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,235 x gelesen

LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG, der mit bundesweit über 400.000 Kunden größte Ökostromanbieter Deutschlands, senkt zum 1. Juli 2008 seinen Strompreis von 20,25 auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis bleibt konstant bei 7,95 Euro pro Monat. LichtBlick garantiert zudem, den neuen Preis in den nächsten 18 Monaten nicht zu erhöhen, und gibt damit eine Preisgarantie bis Ende 2009. Das Angebot gilt für alle Bestands- und Neukunden, bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur drei Monaten. „Mit unserer Preissenkung und der gleichzeitigen langfristigen Preisgarantie unterstreichen wir einmal mehr die Kundenfreundlichkeit und Fairness unseres Angebotes“, so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick. „Gerade in Zeiten massiv steigender Energiepreise wollen wir damit ein Zeichen setzen, dass Wettbewerb sehr wohl beim Endverbraucher ankommt. Vor allem aber beweisen wir erneut, dass Klimaschutz nicht teuer sein muss.“ Mit der Preissenkung gibt LichtBlick Kostenersparnisse an seine Kunden weiter, die durch Kürzungen der Netznutzungsentgelte durch die Regulierungsbehörden entstehen. Dem gegenüber steht der anhaltende Trend steigender Strombeschaffungskosten, gegen den sich LichtBlick aber durch einen frühzeitigen Einkauf erfolgreich bis mindestens Ende 2009 absichern konnte. LichtBlick liefert seinen Kunden ausschließlich regenerativ erzeugten Strom. Die Zertifizierung durch den TÜV und das ok-power-Ökostromlabel, getragen von Öko-Institut, WWF und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, garantieren die CO2-freie Erzeugungsqualität und den zusätzlichen Umweltnutzen. LichtBlick stellt zudem pro Kunde pro Monat einen Quadratmeter Regenwald unter Schutz. Stiftung Warentest urteilte schon im August 2001: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“ Seit Oktober 2007 ist LichtBlick zudem im Wärmemarkt tätig und bietet ein umweltfreundliches Erdgas/Biogas-Gemisch zum Heizen an.

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ClimatePartner zeigt es in der Praxis: Green IT ist mehr als Strom sparen

Veröffentlicht am 13. Mai 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,494 x gelesen

DNS, domainfactory und SpaceNet mit neuen Ideen für klimabewusste Kunden

Wer mit Green IT Ernst machen will, muss nicht warten, bis neue Technologien auf den Markt kommen, mit denen man deutlich mehr Strom sparen kann, als das heute möglich ist. Auf Basis der ClimatePartner-Geschäftsmodelle für IT-Unternehmen lassen sich schon heute Strategien umsetzen, mit denen die Unternehmen nicht nur ihren eigenen CO2-Ausstoß senken, sondern ihre Kunden aktiv durch neue Produkte und Dienstleistungen in den Klimaschutz mit einbeziehen können. Wie das funktioniert, zeigen die Beispiele DNS, domainfactory und SpaceNet, die mit Unterstützung der Münchner Strategieberatung für den freiwilligen Klimaschutz entsprechende Angebote entwickelt haben.

CO2-neutrale Mail-Adresse mit SpaceNet
Der Münchner Provider SpaceNet wird gemeinsam mit dem Nachhaltigkeitsportal Utopia eine CO2-neutrale Mailadresse anbieten. Darüber hinaus hat sich der Provider das Ziel gesetzt, weitere klimaneutrale Dienstleistungen bereitzustellen. Mit Unterstützung von ClimatePartner wurden dazu die CO2-Emissionen quantifiziert, die für einzelne Produkte und Dienstleistungen anfallen. “Noch besitzt die umweltverträgliche IT bei den Kunden keinen allzu hohen Stellenwert, und die wenigsten Unternehmen stellen Budgets zur nachhaltigen Gestaltung ihrer IT bereit”, sagt SpaceNet-Gründer und Vorstand Sebastian von Bomhard. Reines Stromsparen sei zwar lobenswert, oft aber Augenwischerei, da dabei weniger ökologische als finanzielle Aspekte im Vordergrund stünden. “Nachhaltiges Wirtschaften hört nicht beim Stromsparen auf und ist meist ein kleines bisschen teurer. Unser Ziel ist es, den Klimaschutz aktiv in die Produktgestaltung zu integrieren. Kunden, denen Nachhaltigkeit auch innerhalb der Geschäftsprozesse ein Anliegen ist, werden bei uns ökologisch korrekte Internetdienstleistungen beziehen können”, so von Bomhard. Derzeit sieht der SpaceNet-Vorstand vor allem Kunden wie Utopia, die im Umweltumfeld agieren, als Abnehmer solcher “grüner Dienstleistungen”, da für sie in hohem Maße ihre Glaubwürdigkeit davon abhängt.

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Interview zum Thema Biosprit mit General Motors Europachef

Veröffentlicht am 12. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,346 x gelesen

SWR2 Interview mit dem GM Europachef Carl-Peter Forster

Im Interview der Woche des SÜDWESTRUNDFUNKS kritisiert der Europachef von General Motors die deutsche Umweltpolitik und fordert längerfristige Ziele für das Erreichen von CO2-Ausstoß Grenzen. Ausserdem widerspricht er den aktuellen Äusserungen, dass die Produktion von Biosprit für die steigenden Lebensmittelpreise und damit die Nahrungsmittelkrise (mit)verantwortlich sei. General Motors setze langfristig auf den Einsatz von Biosprit der zweiten Generation als Alternative zum Erdöl. Neben dem Aspekts des Klimaschutzes sieht er darin vor allem auch die Vorteile der Unabhängigkeit gegenüber den Erdölfördernden Staaten.

Biosprit der 2. Generation
Carl-Peter Forster erklärt in dem Interview deutlich, dass er Biosprit aus Pflanzen wie Raps oder Mais - die in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln angebaut werden - nicht als Alternative der Zukunft ansieht. Der zukünftig umweltfreundlich gewonnene Bisosprit wird seiner Aussage nach aus Pflanzenabfällen jeglicher Art gewonnen, die ansonsten lediglich mit untergepflügt würden. In diesem Zusammenhang hat sich General Motors bereits an einem Unternehmen beteiligt, welches dieses Verfahren innerhalb von 5 Jahren zur Serienreife entwickeln will.

Das ganze Interview mit GM Europachef Carl-Peter Forster finden Sie zum Anhören auf den Seiten der ARD Mediathek:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/568686

 
 
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