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NASA-Weltkarte der Erderwärmung von 1880 bis 2011

Veröffentlicht am 2. Februar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  157 x gelesen

Bei den aktuell sibirischen Temperaturen in Deutschland mag man es zwar kaum glauben, aber die Erde erwärmt sich global gesehen immer weiter, wie auch die mehr als 100 Jahre abdeckende animierte Weltkarte der NASA zeigt. Die US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt zeichnet über Wetterstationen die Temperatur der Erde seit dem Jahr 1880 auf und kann damit einen besonders langfristigen Überblick über die Globale Erwärmung liefern. Klimaskeptikern zum Trotz beschleunigte sich die Erderwärmung vor allem seit den späten 1970ern, als die Verbrennung von Öl, Gas und Kohle aufgrund der Ausbreitenden Industrialisierung so richtig in Fahrt kam.

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Befragung der Uni Hamburg zum Thema “Kommunikation zum Klimawandel”

Veröffentlicht am 1. Februar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  128 x gelesen

Wissenschaftler der Uni Hamburg führen derzeit im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts eine Online-Befragung zum Thema “Kommunikation zum Klimawandel” durch.

Universität Hamburg

Gegenstand der etwa 15-minütigen Befragung sind Fragen zur Internetnutzung, zur Wahrnehmung des Klimawandels in den Medien und zum Klimawandel im Alltag.

Unter den Teilnehmern werden am Ende der Befragung ein IPad und zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 25 Euro verlost.

Hier können Sie an der Umfrage teilnehmen

Vielen Dank für die Unterstützung!

 
 

Klimawandel - Ursachen und Folgen verständlich erklärt

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  417 x gelesen

Einige bezweiffeln immer noch, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, andere versuchen alles daran zu setzen, die Menschen aufzurütteln und die Erde vor dem drohenden Klimakollaps zu retten. Doch welche Theorie ist die richtige? Gab es nicht schon immer Schwankungen im Bereich der Temperatur auf unserem Planeten? Aber können Milliarden Bäume gefällt, täglich riesige Strecken in Autos zurückgelegt und gigantische Mengen CO2 aus Schornsteinen und Fabrikschloten gepustet werden, ohne dass dies Auswirkungen hat? Also was genaus sind die Ursachen und Folgen des Klimawandels? Wie entsteht er? Und was kann dagegen getan werden? Der Animationsfilm aus der WissensWerte Reihe soll diese fragen verständlich klären.

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CNN ECOSPHERE Project - Das digitale 3D Ökosystem (Anzeige)

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  292 x gelesen

Die Weltklimakonferenz COP17 ist zwar ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen, die Mehrheit der Interessierten hatte aber ohnehin keinen anderen Ausgang erwartet. Längst hat sich gezeigt, dass Politiker und Entscheider aus der Wirtschaft werder in der Lage noch Willens sind, einen echten Wandel herbeizuführen. Vielen geht es stattdessen darum, den Status Quo möglichst lange beizubehalten um möglichst billig große Gewinne zu scheffeln oder abe die nächsten Wahlen zu gewinnen - notfalls eben auch auf Kosten unserer Umwelt und der nachfolgenden Generationen. Eine grünere Zukunft ist aber nicht verloren, sondern sie bleibt eben vor allem eine Grass-Roots Bewegung, also ein Wandel der auf Basis der Bevölkerung entsteht. Weltweit engagieren sich Millionen von Menschen und immer mehr versuchen ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Auch im Web ist das Thema allgegenwärtig und nirgends wird dies schöner und faszinierender gezeigt als in der CNN ECOSPHERE.

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COP17: Weltklimakonferenz in Durban steht unter schlechtem Stern

Veröffentlicht am 29. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  468 x gelesen

Gestern begann im südafrikanischen Durban die 17. Weltklimakonferenz (COP17), doch das Treffen zum Schutz des Klimas und unseres Planeten steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Während das öffentliche Interesse am COP 15 in 2009 in Kopenhagen noch riesig war, ging es bereits zum UN-Klimagipfel 2010 in Cancún merklich zurück. In 2011 hat es die Klimakonferenz in Durban auf den Webseiten der meisten Zeitungen und Online-Magazine nicht einmal mehr auf die sichtbaren Top-Plätze geschafft. Verantwortlich dafür ist nicht nur die aktuelle Staatsschuldenkrise, die Finanzkrise oder andere prominente Themen wie der Arabische Frühling, sondern vor allem die bereits in 2009 demonstrierte fehlende Fähigkeit der Politiker zur Einigung.

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Die klimaneutrale Kanzlerin - Video zum Klimaschutz (Anzeige)

Veröffentlicht am 25. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  607 x gelesen

Bereits seit der Finanzkrise und spätestens seit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa ist das Thema Klimaschutz auf der Agenda von Angela Merkel deutlich nach hinten gerutscht. An seiner Dringlichkeit hat es zwar eigentlich nichts verloren, doch mit der Begrenzung von Energieverbrauch und Emissionen sowie einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien wird sich wohl in 2013 keine Wahl gewinnen lassen. Und da handelt die Bundeskanzlerin ebenso wie allen anderen Politiker eben genau in der Form, die sie Investmentbankern und Managern immer wieder vorwerfen: Nämlich kurzfristig ergebnisorientiert! Mit dem Video “Prima Klima Kanzlerin” will ENTEGA das Thema Klimaschutz wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn die Konsequenzen des heutigen Nichthandelns müssen die kommenden Generationen tragen. Und der Preis wird laut Experten deutlich höher sein als die Kosten der heutigen Finanz- und Schuldenkrisen.

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CNN #COP17 ECOSPHERE: Jetzt an der einzigartigen Diskussion zum Klimaschutz teilnehmen

Veröffentlicht am 22. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  492 x gelesen

Der Begriff Biosphäre leitet sich von den griechischen Wörtern für “Leben” und “Kugel” ab. Er beinhaltet damit alles Leben auf unserem Planeten, das wiederum einer stetigen Veränderung und Evolution unterworfen ist. Seit der industriellen Revolution beeinflußt auch der Mensch die Veränderungen auf der Erde immer mehr, sei es durch den Bau von Städten und Strassen, die Abholzung von riesigen Waldgebieten oder seinen Beitrag zur globalen Erwärmung und damit dem Klimawandel. Letzterer wird laut den meisten Experten durch die Verbrennung unvorstellbarer Mengen Erdöl, Kohle und Erdgas und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen verursacht oder zumindest beschleunigt. Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zunoch zu verhindern, treffen sich die politischen Entscheider daher vom 28. November bis 9. Dezember 2011 auf der COP17 Weltklimakonferenz. Mit der ECOSPHERE wird CNN den Teilnehmern die Gedanken der Twitter Community zum Thema Klimaschutz präsentieren - und das in Echtzeit und auf erstaunliche Weise!

CNN #COP17 ECOSPHERE

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World Energy Outlook 2011: Ohne eine weltweite Energiewende kommt es zur Katastrophe!

Veröffentlicht am 14. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  414 x gelesen

Die Aufgabe der unabhängigen Internationalen Energie-Agentur (IEA) ist die Sicherstellung der Versorgungssicherheit ihrer Mitgliedsländer in der Gegenwart und nahen Zukunft, sowie die Untersuchung aller Möglichkeiten zu einer langfristig verlässlichen, erschwinglichen und sauberen Energieversorgung. Der am 9. November 2011 herausgegebene World Energy Outlook zeichnet allerdings ein düsteres Bild: Den großen Worten hat vor allem die Politik keine Taten folgen lassen. Einen echten Umschwung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft hat es bisher nicht gegeben und auch für die Zukunft sehen die Experten der IEA schwarz. Denn obwohl sich Wirtschaft nicht in allen Staaten und Regionen gleich stark erholen konnte, ist der weltweite Primärenergieverbrauch 2010 um ganze 5% gestiegen und die CO2-Emissionen haben damit einen traurigen neuen Höchststand erreicht.

“Wachstum, ein steigender Lebensstandard und vor allem die weiter wachsende Weltbevölkerung werden den Energiebedarfs in den kommenden Jahrzehnten unweigerlich weiter steigen lassen. Den bisherigen Weg der unsicheren und ökologisch nicht nachhaltigen Energieerzeugung und -nutzung werden wir aber nicht weiter gehen können,” erklärt IEA Executive Director Maria van der Hoeven. “Die Regierungen müssen strengere Maßnahmen ergreifen, um Investitionen in effiziente und CO2-arme Technologien zu fördern. Die Atomkatastrophe von Fukushima, die Revolutionen und Unruhen in Teilen des Nahen Ostens und Nordafrikas sowie eine kräftige Erholung der Energienachfrage im Jahr 2010 mit einem neuen Rekordhoch bei den CO2-Emissionen zeigen uns die Dringlichkeit und das Ausmaß der Herausforderung.”

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CO2-Ausstoß stark gestiegen: Schuldenkrise hat den drohenden Klimawandel aber verdrängt

Veröffentlicht am 4. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  362 x gelesen

Wie Spiegel Online mit Berufung auf die neuesten Berechnungen des US-Energieministeriums berichtet, ist der CO2-Ausstieg von 2009 bis 2010 deutlich angestiegen. Der Anstieg übertraf mit 512 Millionen Tonnen mehr Treibhausgasen sogar die schlimmsten Befürchtungen führender Klimaforscher. Mit dieser Entwicklung halten sie das angestrebte 2 Grad Ziel, dass zumindest die Folgen des Klimawandels halbwegs im Zaum halten soll, für kaum noch realisierbar. Vor allem auch deshalb, weil die aktuellen Schuldenkrisen in Europa und den USA das Thema “Klimawandel” komplett aus dem Bewußtsein der Politik verdrängt habe. Schließlich würden sich die Politiker aufgrund ihres Ziels, der Wiederwahl, immer nur um die aktuellen Probleme kümmern, die von den Bürgern gerade als besonders wichtig wahrgenommen werden.

Große Erwartungen sollten daher auch nicht auf das Treffen im Rahmen der 17. Weltklimakonferenz in Durban gesetzt werden, denn solange die Schuldenkrisen nicht gelöst sind, werden andere Themen allerhöchstens am Rande wahrgenommen werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das von der Politik so gerne von Managern und Bankern geforderte langfristige Denken auch bei den damen und Herren Politikern nicht zu finden ist. Schließlich mögen manche am menschgemachten Klimawandel zweiffeln, zu 100 Prozent wissenschaftlich widerlegen lässt er sich aber garantiert nicht. Und wer Verantwortung für die kommenden Generationen übernehmen will, der müsste selbst bei nur einer kleinen Wahrscheinlichkeit (dabei ist sie wohl eher sehr groß), dass Milliarden von Tonnen Treibhausgase aus Schornsteinen, Fabriken, Flugzeugen und Autos eine Auswirkung auf Umwelt und Klima haben, zumindest versuchen sie zu reduzieren.

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Hunger nach Fleisch hat viele Nachteile - Der WWF stellt die Fleischfrage?

Veröffentlicht am 14. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  586 x gelesen

Im Sommer kamen an schönen Tagen Würstchen und Steaks auf den Grill, im Winter stehen dann Weihnachtsgans oder Truthahn auf dem gedeckten Tisch. Aber auch zwischendurch wächst der Hunger nach Fleisch, seien es Hamburger, Schnitzel, Currywurst, Hähnchenflügel oder einfach der klassische Aufschnitt zum Brot. Und das nicht nur hierzulande oder in den westlichen Staaten, sondern weltweit. Die Schattenseitem des hohen Fleischkonsums sind aber nicht nur die grausame Massentierhaltung und Milliarden gequälter und geschlachteter Tiere pro Jahr, sondern auch die Entwaldung riesiger Flächen, der Klimawandel und Nahrungsmittelknappheit. Aus diesem Grund will der WWF über dieses Thema diskutieren und stellt die Fleischfrage!

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