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Weniger Hurrikane dank des Klimawandels bis zum Jahr 2100?

Veröffentlicht am 19. Mai 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  1,162 x gelesen

Der Klimawandel führt zu mehr Naturkatastrophen wie Dürren, Überschwemmungen oder eben Wirbelstürmen. So sieht die allgemeine Schlußfolgerung zum Temperaturanstieg bisher aus. Tom Knutson von der National Oceanic & Atmospheric Administration (NOAA) und seine Kollegen kommen aber mit einer neuen Simulation nun zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Stürme in den USA sogar um bis zu 30 Prozent zurückgehen könnte. Allerdings gibt es bereits kritische Stimmen, die diese Ergebnisse für nachweisbar falsch halten.

Der ganze Artikel “Neue Studie prophezeit weniger Hurrikane bis zum Jahr 2100″ finden Sie auf den Seiten von Spiegel Online unter:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,554058,00.html

 
 

Führt der Klimawandel zu Todeszonen in den tropischen Ozeanen?

Veröffentlicht am 7. Mai 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,433 x gelesen

Die sogenannten “Todeszonen” - also Bereiche mit sehr geringem Sauerstoffgehalt - sind in den Weltmeeren auf dem Vormarsch. Ob dieses Phänomen auf den Klimawandel zurückzuführen ist, kann zum heutigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Man geht aber davon aus, dass durch die Erwärmung des Oberflächenwassers die Sauerstoffaufnahme verschlechtert wird.

Weitere Informationen: Meeren geht der Sauerstoff aus

 
 

Die globale Nahrungsmittelkrise: Ein Nebeneffekt des Klimawandels

Veröffentlicht am 28. April 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,224 x gelesen

Auf den Seiten der WirtschaftsWoche wurde heute ein interessanter Artikel veröffentlicht, der sich mit den steigenden Nahrungsmittelpreisen auf dem Weltmarkt sowie der daraus Nahrungsmittelkrise beschäftigt.

Natürlich ist der Klimawandel nicht die einzige Ursache dafür, aber eine steigende Zahl von Unwettern und Dürrekatastrophen führte zu massiven Ernteausfällen in Gebieten wie China, Südostasien oder der Ukraine. Zusätzlich werden immer mehr Ackerflächen für den Anbau von Mais, Zuckerrüben oder Raps verwendet. Und diese kommen nicht auf den Tisch sondern werden zu Biosprit für die Industrienationen verarbeitet. Während wohlhabende Menschen in der westlichen Welt, Japan und den Schwellenländern also immer mehr konsumieren sowie mit Biosprit und “ökologisch reinem” Gewissen weiter Auto fahren können, müssen anderswo Kinder verhungern.

Weitere Infos unter “wiwo.de: Nahrungsmittelkrise - der globale Albtraum

 
 

Führt der Klimawandel bald zur Überflutung?

Veröffentlicht am 16. April 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  622 x gelesen

Das die Durchschnittstemperaturen in vielen Regionen steigen und das ewige Eis der Antarktis schmilzt und somit immer dünner wird ist vielen bekannt. Doch was bringt diese Entwicklung für uns Menschen mit sich? Experten der Geowissenschaftlichen Union in Wien sind der Meinung, dass der Meeresspiegel bereits in diesem Jahrhundert um 80 bis 100 cm ansteigen wird. Sie gehen damit von einem dreimal so starken Anstieg aus, wie ihn die - eher konservativen - Wissenschaftler des Weltklimarates IPCC prognostizieren.

Das Meer wird dem Menschen bald den Lebensraum streitig machen. Laut Experten könnten 2100 rund 90 Prozent des dicht besiedelten Bangladesch überflutet sein.
Quelle: Focus Online “Klima-Kongress - Die Flut kommt bald”

Der Anstieg des Meeresspiegels wird vor allem die Bevölkerungen von armen und dicht bevölkerten Ländern treffen. Und das, obwohl wir in den Industrienationen mit unserem Lebensstil für den Klimawandel (mit)verantwortlich sind. Alleine aus diesem Grund sollten wir tun was wir können um den Temperaturanstieg zu reduzieren: Vom Energiesparen bis zum Umstieg auf regenerative Energien.

 
 

China - CO2-Ausstoß kennt keine Grenzen

Veröffentlicht am 26. März 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  812 x gelesen

- Weltweiter Anstieg der CO2-Emissionen
- China löst die USA als größter Emissionsverursacher ab
- Deutschland kann den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid verringern

Während in Deutschland seit Jahren die CO2-Emission reduziert wird, nimmt der Ausstoß in anderen Ländern immer weiter zu. Chinas Emissionsrate wächst hierbei am schnellsten: seit 2001 kamen rund 600 Millionen Tonnen CO2 jährlich dazu. Laut National Geographic hat China somit die USA als weltweiter Spitzenreiter bei den CO2-Emissionen abgelöst. Laut Untersuchungen von der University of California in Berkeley wächst der Ausstoß im „Reich der Mitte“ um jährlich 11% und wird somit im Jahr 2011 fast 9000 Tonnen erreichen. Zum Vergleich: Die USA haben einen Ausstoß von knapp 7000 Tonnen, Deutschland unter 900 Tonnen.

Der Grund: durch das rasante Wirtschaftswachstum in China, steigt auch der Bedarf an Energie. Durchschnittlich alle zwei Wochen geht ein neues Kohlekraftwerk in China ans Netz und lässt die CO2-Rate steigen. Die Ziele des Kyoto-Protokolls seien somit schwer zu erreichen, so Experten. Weltweit steigen die Emissionsraten auf über 30 000 Tonnen.

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Gletscher und das Eis am Nordpol schmelzen im Rekordtempo

Veröffentlicht am 19. März 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  676 x gelesen

Neben immer heftigeren und immer häufigeren Unwettern, Stürmen und Überschwemmungen bringt der Klimawandel eine weitere Katastrophe mit sich: Das Schmelzen der Gletscher und des ewigen Eises am Nordpol.

Eine Untersuchung des Gletscherüberwachungszentrums der Universität Zürich habe ergeben, dass die Gletscher zwischen den Jahren 2004/2005 und 2005/2006 doppelt so schnell wie bisher geschmolzen seien, teilte ein Unep-Sprecher in Nairobi mit. Das Institut habe weltweit fast 30 Gletscher in sieben Gebirgszügen untersucht. “Die Zahlen sind Teil eines sich beschleunigenden Trends, bei dem kein Ende abzusehen ist”, warnte Wilfried Häberlie, der Direktor des Gletscherinstituts.

Unep-Direktor Achim Steiner erinnerte an die Bedeutung der Gletscher als natürliche Wasservorräte. “Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen hängen unmittelbar von ihnen ab”, betonte er. Der Klimawandel sende viele Alarmsignale aus. “Die Gletscher sind unter denen, die besonders laut sind, und jeder sollte aufmerken und hinhören.”

Quelle: FR-online.de “Klimawandel - Gletscher schmelzen in Rekordtempo”, vom 16. März 2008

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Mein schöner Garten - Klimawandel auch im Garten bemerkbar

Veröffentlicht am 13. März 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  518 x gelesen

Mein Schöner GartenAlle Jahre wärmer: 2007 setzte sich ein Trend fort, der 1988 begann. Mit einer Ausnahme - 1996 - lagen die Temperaturen seither über dem langjährigen Durchschnitt. Der Klimawandel zeigt sichtbare Folgen: In ganz Deutschland ist eine einheitliche Tendenz zur Verfrühung der Blütezeit festzustellen. Die stärker maritim beeinflussten Gebiete (Südwest-, West- und Norddeutschland) sind noch etwas stärker betroffen als die Regionen im Osten Deutschlands. Am stärksten ausgeprägt sind die Veränderungen im phänologischen Frühling (etwa Januar bis Mai). Die Pflanzen reagieren mit einem früheren Vegetationsbeginn auf die - vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten - milden Wintertemperaturen. Im Garten betrifft das unter anderem die Krokusse, Schneeglöckchen, Forsythien, Osterglocken und alle Obstgehölze. Bei den Sommerblühern sind die Veränderungen weniger stark, die Besenheide beispielsweise blüht nach wie vor ab Ende Juli.

Die frühe Blüte wird maßgeblich durch die Lufttemperatur gesteuert. Im Winter sind die Pflanzen in Vegetationsruhe. Steigen die Temperaturen deutlich über das normale Maß, beginnen die Saftströme und die Vegetationsruhe wird beendet. Je früher die Entwicklung, desto höher ist auch Gefahr von Schäden durch Spätfröste. Einzig der Wein scheint zu profitieren: durch die frühe Blüte verlängert sich die Zeit der Fruchtentwicklung. Durch den Klimawandel könnten auch Gärtnerregeln ihre Gültigkeit verlieren. Wenn beispielsweise die Forsythien schon Mitte Februar blühen, sollte man mit dem Rosenschnitt dennoch bis März warten. Dann ist die Gefahr starker Fröste gesunken.

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Planet Erde - Umwelt, Klima, Mensch

Veröffentlicht am 14. Februar 2008,  Kategorie(n): Bücher,  417 x gelesen

Buch - Planet ErdeDas sich das Klima im Wandel befindet erfährt man heute nicht mehr nur aus den Nachrichten. Extrem heisse Sommer, viel zu milde Winter sowie Dürren und Überschwemmungen sind die traurigen Zeugen von diesen Veränderungen. Wie sich diese Veränderungen auf die Erde, die Artenvielfalt und den Menschen auswirkt, soll dieses Sachbuch mit Hilfe faszinierender Texte und interessanter Abbildungen erklären. Geschrieben für Menschen, die Wissen “erleben” und sich nicht nur kurz und knapp auf den neusten Stand bringen möchten.

Wir leben auf einem unruhigen Planeten. Erdbeben und Vulkanausbrüche zeugen von den gewaltigen Kräften, die in seinem Inneren wirken.

Heute greift der Mensch zusätzlich in dieses System ein. Daher sehen wir uns mit bedrohlichen Klimaveränderungen und einem rapiden Verlust an biologischer Vielfalt konfrontiert.

„Planet Erde“ das neue Sachbuch aus der Zeit Wissen Edition macht das Thema mit verständlichen Abbildungen lebendig. Das Buch präsentiert das Thema Erde in verschiedenen Facetten und liefert Zahlreiche Denkansätze. Er richtet sich an alle die Wissen „erleben“ wollen und die Bücher als Vergnügen und Anregung zum Nachdenken betrachten.

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Kurzmeldungen: Klimaschutz betrifft auch die Tourismus- und Hotelleriebranche

Veröffentlicht am 3. Februar 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  317 x gelesen

SONNTAG AKTUELL zeichnet Feldberger Hof ausSONNTAG AKTUELL zeichnet Feldberger Hof aus
Im Rahmen der CMT nahm der Inhaber des Feldberger Hofes Thomas Banhardt jetzt den Touristikpreis der Zeitung SONNTAG AKTUELL in der Kategorie „Hotel“ entgegen. Durch Modernisierungs- und Einsparmaßnahmen hat der Feldberger Hof seinen jährlichen CO2-Ausstoss um über 600 Tonnen gesenkt und mit Unterstützung des Strategieberaters ClimatePartner die unvermeidbare Emissionen, mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Auch der Polarforscher Arved Fuchs lobte bei der Preisverleihung das vorbildliche Engagement des Feldberger Hofes: „Das Beispiel zeigt, dass jeder von uns etwas tun kann und tun muss  – wir können nicht mehr auf die große Politik warten.“

Klimaneutrale EURO 2008 in ÖsterreichVorbild für den Tourismus: Klimaneutrale EURO 2008 in Österreich
Die Euro 2008 ist für Österreich das touristische Highlight des Jahres. Dabei wird auch der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen. Die Klimaneutralität des größten europäischen Sportevents im Jahr 2008 wird von ClimatePartner unterstützt, das gemeinsam mit dem österreichischen Lebensministerium das „Klimaschutzteam 2008“ ins Leben gerufen hat. Namhafte Sponsoren übernehmen dabei als „Team-Spieler“ die Kompensation der durch die EURO 2008 verursachten CO2-Emissionen.

ClimatePartner auf dem ÖHV-Kongress in Innsbruck
Erstmals stellte ClimatePartner auf dem Kongress des Österreichischen Hoteliers Verbandes ÖHV  das Geschäftsmodell für Hotels vor. Gemeinsam mit Hans Kaspar Schwarzenbach, Direktor Arosa Tourismus, präsentierte ClimatePartner zudem das viel beachtete Projekt „klimaneutrale Winterferien“. Der Klimawandel und seine Folgen für die Hotellerie („Palmen auf den Almen“) beschäftigen die Mitglieder des Verbandes vom 14. bis 16. Januar 2008. mehr… »

 
 

Informationen zur Verstärkung des Klimaschutz durch die EU

Veröffentlicht am 24. Januar 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  225 x gelesen

Die EU will die Vorreiterrolle beim Klimaschutz und dem Kampf gegen den Klimawandel übernehmen. Das beinhaltet neben der Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am gesamten Verbrauch vor allem auch das Einsparen von Energie. Die folgenden Artikel der Frankfurter Rundschau beschäftigen sich mit den Entscheidungen der EU:

Den meisten Menschen dürfte klar sein, dass es wichtiger ist JETZT etwas zu unternehmen, statt sich zu streiten welche Nation daran welchen Anteil trägt und welche Opfer bringt. Und natürlich sind insbesondere die reichen Industrienationen mit ihrem (seit Jahrzehnten) unverhältnismäßig hohen Anteil am CO2-Ausstoß gefordert.

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