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Kurzmeldungen: Klimaschutz betrifft auch die Tourismus- und Hotelleriebranche

Veröffentlicht am 3. Februar 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  412 x gelesen

SONNTAG AKTUELL zeichnet Feldberger Hof ausSONNTAG AKTUELL zeichnet Feldberger Hof aus
Im Rahmen der CMT nahm der Inhaber des Feldberger Hofes Thomas Banhardt jetzt den Touristikpreis der Zeitung SONNTAG AKTUELL in der Kategorie „Hotel“ entgegen. Durch Modernisierungs- und Einsparmaßnahmen hat der Feldberger Hof seinen jährlichen CO2-Ausstoss um über 600 Tonnen gesenkt und mit Unterstützung des Strategieberaters ClimatePartner die unvermeidbare Emissionen, mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Auch der Polarforscher Arved Fuchs lobte bei der Preisverleihung das vorbildliche Engagement des Feldberger Hofes: „Das Beispiel zeigt, dass jeder von uns etwas tun kann und tun muss  – wir können nicht mehr auf die große Politik warten.“

Klimaneutrale EURO 2008 in ÖsterreichVorbild für den Tourismus: Klimaneutrale EURO 2008 in Österreich
Die Euro 2008 ist für Österreich das touristische Highlight des Jahres. Dabei wird auch der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen. Die Klimaneutralität des größten europäischen Sportevents im Jahr 2008 wird von ClimatePartner unterstützt, das gemeinsam mit dem österreichischen Lebensministerium das „Klimaschutzteam 2008“ ins Leben gerufen hat. Namhafte Sponsoren übernehmen dabei als „Team-Spieler“ die Kompensation der durch die EURO 2008 verursachten CO2-Emissionen.

ClimatePartner auf dem ÖHV-Kongress in Innsbruck
Erstmals stellte ClimatePartner auf dem Kongress des Österreichischen Hoteliers Verbandes ÖHV  das Geschäftsmodell für Hotels vor. Gemeinsam mit Hans Kaspar Schwarzenbach, Direktor Arosa Tourismus, präsentierte ClimatePartner zudem das viel beachtete Projekt „klimaneutrale Winterferien“. Der Klimawandel und seine Folgen für die Hotellerie („Palmen auf den Almen“) beschäftigen die Mitglieder des Verbandes vom 14. bis 16. Januar 2008. mehr… »

 
 

Informationen zur Verstärkung des Klimaschutz durch die EU

Veröffentlicht am 24. Januar 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  286 x gelesen

Die EU will die Vorreiterrolle beim Klimaschutz und dem Kampf gegen den Klimawandel übernehmen. Das beinhaltet neben der Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am gesamten Verbrauch vor allem auch das Einsparen von Energie. Die folgenden Artikel der Frankfurter Rundschau beschäftigen sich mit den Entscheidungen der EU:

Den meisten Menschen dürfte klar sein, dass es wichtiger ist JETZT etwas zu unternehmen, statt sich zu streiten welche Nation daran welchen Anteil trägt und welche Opfer bringt. Und natürlich sind insbesondere die reichen Industrienationen mit ihrem (seit Jahrzehnten) unverhältnismäßig hohen Anteil am CO2-Ausstoß gefordert.

mehr… »

 
 

Der Klimawandel und die 10 Thesen der Klimaskeptiker

Veröffentlicht am 22. Januar 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  397 x gelesen

Auch wenn die meisten von uns inzwischen besorgt über die Klimaveränderungen auf unserer Erde sind, so gibt es (leider) immer noch Menschen, die die Verantwortung ablehnen. Diese Skeptiker glauben oder wollen glauben, dass der Mensch nichts für den Klimawandel kann. Im Fernsehen, in Internetforen oder Blogkommentaren geben sie dann zum Besten, was wirklich für den Klimawandel verantwortlich ist.

“Klimaforscher werden häufig mit den Aussagen der Klimaskeptiker – fast immer Laien – konfrontiert. Oft sind deren Argumente nur Scheinargumente, die darauf beruhen, dass die Skeptiker nicht informiert sind oder an eine weltweite Verschwörung glauben. Wie sollen die Wissenschaftler reagieren? Lassen sie die Thesen einfach stehen, sieht es so aus, als hätten sie keine Gegenargumente. Lassen sie sich dagegen auf eine Diskussion ein, driftet diese schnell auf eine Ebene ab, auf der nur noch Zitate aus Studien abgefeuert werden. Für Laien sieht das dann so aus, als hätten die Klimaskeptiker recht und die Erkenntnisse über den Klimawandel seien nicht gesichert. Das Gegenteil ist der Fall.”
Quelle: FOCUS Online

FOCUS Online hat die 10 häufigsten Thesen der Klimaskeptiker gesammelt und mit den Argumenten der Klimaforscher als falsch entlarvt:

  1. Das Klima wandelt sich schon immer
  2. Die Ozeane sind schuld
  3. Vulkane stoßen viel mehr CO2 aus als menschliche Aktivität
  4. Der Wasserdampf
  5. Die Sonne beeinflusst das Klima
  6. Alle Klimavorhersagen sind Quatsch
  7. Die IPCC-Berichte sind politisch beeinflusst
  8. Der Mensch ist nur für drei Prozent des CO2 verantwortlich
  9. Wir atmen zu viel
  10. Das wird alles nicht so schlimm, weil es Rückkopplungen gibt

Und auch wenn nicht alle Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels 100%ig bewiesen sind, kann uns Rücksicht auf unseren Planeten - und unsere Kinder und Kindeskinder - sicherlich nicht schaden. Es wird wohl aber immer Menschen geben, die diese Verantwortung lieber blind von sich weisen und die Augen verschließen. Aber Information tut not: Denn je mehr Menschen informiert sind und sich aktiv am Klimaschutz beteiligen desto größer die Erfolgsaussichten. 

 
 

Das Fahrrad profitiert vom Klimawandel

Veröffentlicht am 8. Januar 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  479 x gelesen

Unsere holländischen Nachbarn sind schon seit Jahren ein ganzes Stück weiter als wir. Das Fahrrad ist dort ein ebenso vollwertiges Verkehrsmittel wie das Auto. Dort fahren nicht nur Studenten zur Uni und Arbeiter zur Werkshalle sondern auch Manager und Vorstände treten auf dem Weg zur Arbeit kräftig in die Pedale. Aufgrund steigender Öl- und Benzinpreise sowie einem Trend zu immer mehr Umweltbewusstsein gewinnt das Fahrrad jetzt aber auch hierzulande für alle Berufsgruppen an Bedeutung.  

“Laut Trendforscher Matthias Horx profitiert das Fahrrad enorm vom Klimawandel. Das Freizeit- und Kindergefährt wandelt sich zum vollwertigen Verkehrsmittel, mit dem auch Vorstände morgens in die Firma radeln werden.”
Quelle: stern.de

Und da mehr als die Hälfte aller Fahrten mit dem PKW unter sechs Kilometer lang sind, ist das Potential in Deutschland sehr hoch. Davon werden nicht nur Fahrradhersteller, -händler und -werkstätten sondern auch jeder Einzelne profitieren: Denn Fahrradfahren schont neben der Geldbörse auch die Umwelt und fördert die Kondition und Gesundheit!

Quelle: Artikel ”Fahrrad im Umwelt-Trend“, 08. Januar 2008, stern.de

 
 

Weihnachtspredigt von Papst Benedikt XVI

Veröffentlicht am 26. Dezember 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  656 x gelesen

Auch als nichtreligiöser Mensch stimme ich mit den Worten von Papst Benedikt XVI überein. Er rief in seiner traditionellen Weihnachtsbotschaft zu einem Ende der Gewalt und des Blutvergießens in der Welt auf und beklagt zugleich die Ausbeutung der Erde. Denn nicht nur Kriege treiben einen Großteil der Menschen in Armut und Hungersnöte. Auch der (zumindest zum Teil) von uns verursachte Klimawandel sorgt besonders in ärmeren Ländern für Katastrophen wie Dürren und Überschwemmungen.

 
 

Doppeltes Spiel von Angela Merkel beim Klimaschutz

Veröffentlicht am 26. Dezember 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  607 x gelesen

Nachdem wir hier ja am 18. Dezember unter “Deutschlands ehrgeizige Klimapolitik hört bei der eigenen Autoindustrie auf“ darauf hingewiesen haben, dass für die derzeitige Regierung der Umweltschutz bei den Interessen der hiesigen Konzerne aufhört, gab es auf Focus dazu noch einen weiteren guten Beitrag.

Einen Tag vor Abschluss der Weltklimakonferenz auf Bali hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Bundeskanzlerin Merkel ein doppeltes Spiel vorgeworfen.

Einerseits mahne Angela Merkel (CDU) eine Vorreiterrolle der EU beim Klimaschutz an. Andererseits blockiere gerade Deutschland in Brüssel wichtige Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen im Verkehr, kritisierte BUND-Chef Hubert Weiger am Donnerstag in Berlin. Geplante Klimaschutzvorgaben für die Autoindustrie und die Flugbranche drohten deshalb kommende Woche im EU-Ministerrat zu scheitern.

Der Artikel “Weltklima - Naturschützer attackieren Merkel” vom 13. Dezember auf FOCUS Online beschreibt ebenfalls das falsche Spiel von Angela Merkel.

 
 

Deutschlands ehrgeizige Klimapolitik hört bei der eigenen Autoindustrie auf

Veröffentlicht am 18. Dezember 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  652 x gelesen

Während Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf der Klimakonferenz in Bali für den Klimaschutz kämpft und Bundeskanzlerin Angela Merkel die Klimapolitik und die Zukunft unserer Kinder zum obersten Ziel erklärt, scheinen die Interessen der deutschen Autohersteller im eigenen Land dann aber dennoch vorzugehen.

So setzt sich der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff zur Zeit in Brüssel FÜR die Autoindustrie und GEGEN den Klimaschutz ein. Denn morgen (Mi, 19.12.2007) will die EU die zukünftigen Grenzwerte für den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) bekannt geben. Ab 2012 sollen für Neuwagen, die diese Grenze überschreiten dann Strafsteuern fällig werden. Doch diese Regelung ist angeblich gefährlich für die deutsche Autoindustrie.

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Entdeckt: Unternehmen gegen den Klimawandel

Veröffentlicht am 11. Dezember 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  699 x gelesen

Der Klimawandel ist real und bereits in vollem Gange. Doch sowohl die Politik wie auch die meisten großen Konzerne lassen ihr Denken weiterhin von kurzfristigen Zielen und Renditechancen statt von nachhaltigem und verantwortlichem Handeln bestimmen.

Aber auch viele kleine Unternehmen können ein Zeichen setzen: Auf der Plattform www.stopptklimawandel.de können sich Unternehmen mit Ihrem Firmenlogo eintragen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, auf Ihre Produkte und Ideen gegen den Klimawandel hinzuweisen.

 
 

Klimagipfel in Bali – Waldnutzung kann Ausmaß des Klimawandels begrenzen

Veröffentlicht am 2. Dezember 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  723 x gelesen

Chronik der NachhaltigkeitAm Jahresende werden die Weichen für den Klimaschutz neu gestellt: Bei der UN-Klimakonferenz in Bali vom 3. bis 14. Dezember soll eine Nachfolgeregelung für das im Jahr 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll gefunden werden. Die EU will einen umfassenden Verhandlungsprozess anstoßen, der bis 2009 in einem auf das Kyoto-Protokoll aufbauenden Klimaschutzregime gipfelt. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel jüngst zu bedenken gab, sei ein solches Nach-Kyoto-Abkommen aus ihrer Sicht allerdings nur dann sinnvoll, wenn es klare CO2-Reduktionsverpflichtungen beinhalte.

„Nach dem Energiesparen liegt in der Nutzung von Wald und Holz die zweitwichtigste Möglichkeit zur direkten Einflussnahme auf den Klimawandel“, erklärt Professor Dr. Reinhard Mosandl, Inhaber des Lehrstuhls für Waldbau an der TU München. Denn jeder Baum filtert täglich große Mengen des klimaschädlichen Kohlendioxids aus der Atmosphäre und lagert den enthaltenen Kohlenstoff in seiner Biomasse ein. „Waldbauliche Maßnahmen können das Ausmaß und die Geschwindigkeit des Klimawandels begrenzen“, ist Professor Mosandl überzeugt. „Allein ein Hektar Wald speichert unter den heimischen Bedingungen etwa zehn Tonnen Kohlendioxid im Jahr.“

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Durch den Klimawandel steigende Meeresspiegel bedrohen Trinkwasser-Reserven

Veröffentlicht am 7. November 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  560 x gelesen

Eines der Probleme, das durch den - menschgemachten oder nicht menschgemachten - Klimawandel entsteht, ist der Anstieg der Meeresspiegel. In diesem Zusammenhang wurde bereits viel über Überschwemmungen, Seuchen und Flüchtlingsströme ins Landesinnere berichtet und diskutiert. Doch es gibt möglicherweise noch ein weiteres drastisches Problem: Die verstärkte Vermischung von Süsswasser und Salzwasser!

Dieser Aspekt der Trinkwasser-Kontaminierung ist laut dem Spiegel Online bislang völlig unberücksichtigt geblieben. Man ging bei den negativen Änderungen der Trinkwasservorräte bisher vorrangig von Änderungen bei den Niederschlagsmengen aus. In der Realität könnte über- und unterirdisch eindringendes Salzwasser an den Küsten die zukünftige Trinkwassermenge zusätzlich einschränken.

Weitere Informationen im Artikel “Klimawandel bedroht Trinkwasser-Reserven” auf Spiegel Online.

 
 
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