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Höhepunkt von China’s Energieverbrauch wird wohl erst in 20 Jahren sein

Veröffentlicht am 3. Juni 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  4.047 x gelesen

Längst hat China die USA als Land mit dem größten Energieverbrauch abgelöst und mittlerweile geht mehr als ein Fünftel des weltweiten Primärenergieverbrauchs auf das Reich der Mitte. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass die chinesische Bevölkerung auch um ein Vielfaches größer ist als die der Vereinigten Staaten und ein großer Teil der Energie auch für die Produktion von Gütern verwendet wird, die dann in die westliche Welt oder Japan exportiert werden. Dennoch ist der Energiebedarf des riesigen Landes mittlerweile gewaltig und der Energiehunger noch lange nicht gestillt. Laut einem aktuellen Bericht auf der Webseite von Beijing Review soll der Energieverbaruch weiter stark wachsen und seinen Höhepunkt erst zwischen den Jahren 2030 und 2035 erreichen. Dies erscheint besonders problematisch, da der Hauptbedarf momentan noch über Kohle, Öl und Gas gedeckt wird. Allerdings ist China mittlerweile auch der größte Investor in Technologien zur Nutzung der erneuerbaren Energien.

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Wie aus organischen Reststoffen Biokohle hergestellt wird

Veröffentlicht am 15. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.986 x gelesen

Wenn die Menschheit es schaffen will, sich aus dem Würgegriff der fossilen Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle zu befreien, dann wird dies sicher nicht mit einer einzelnen Technologoie sondern nur mit einem möglichst breiten Mix gelingen. Dieser beinhaltet neben den bekanntesten Formen der erneuerbaren Energien wie der Windkraft oder der Solarenergie eben auch exotischere wie die Geothermie, Methan aus Mülldeponien oder die Verwendung von organischen Reststoffen. Neben der Nutzung dieser Reststoffe in Biogasanlagen lässt sich aus Biomasse auch Biokohle herstellen, wie es im Video der SunCoal Industries GmbH gezeigt wird.

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Hydrothermale Carbonisierung (HTC): AVA-CO2 produziert CO2-neutrale Biokohle aus Biomasse

Veröffentlicht am 23. Dezember 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.166 x gelesen

Kohle ist eigentlich ein idealer Energieträger und er wird seit Anfang des 18. Jahrhunderts in großem Maße zur Erzeugung von Wärme und Strom verwendet. Allerdings hat dies den riesigen Nachteil mit sich gebracht, dass bei der Verbrennung von Kohle auch die größte Menge des Treibhausgases CO2 freigesetzt wird. Problematisch ist dies deshalb, da die Bindung von CO2 in Form von Kohle zum langfristigen organischen Kreislauf gehört und das CO2 der Atmosphäre damit eigentlich auf hunderte von Millionen Jahren entzogen ist. Gestört wurde dieser natürliche Kreislauf durch den Menschen, der die Kohle in gigantischen Mengen aus der Erde hohlt, verbrennt und das CO2 somit in die Atmosphäre bläst. Während die Natur für die Entstehung von Kohle aber Millionen von Jahren benötigt, prdouziert ein Schweizer Unternehmen sie in einer ersten industriellen Anlage in Stunden und will so zur Energiewende beitragen.

Hydrothermale Carbonisierung - HTC-Anlage
Foto: AVA-CO2

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Ökostrom stammt von Allen, nur nicht von den großen Energiekonzernen

Veröffentlicht am 28. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.095 x gelesen

Wenn man der Werbung glaubt, dann setzen wirklich Alle auf die Erneuerbaren Energien und grünen Strom. Allen voran die vier großen Energieversorger RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW, die einfach nicht müde werden, den nachhaltig erzeugten Strom zu bewerben. Interessanterweise wollen sich aber gerade diese vier Konzerne um keinen Preis von der Atomkraft abwenden und investieren zudem munter weiter in Kohlekraftwerke. Schaut man hinter die Werbung, lässt sich auch schnell erkennen, weshalb das so ist. Denn die steigende Menge an Ökostrom wird in Deutschland von Allen produziert, nur nicht von den vier großen Energiekonzernen. Laut einer Mitte April 2011 vorgestellten Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energiequellen von den vier Energieriesen.

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Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in NRW läutet Abschied von der Kohle ein

Veröffentlicht am 12. Juli 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.572 x gelesen

Nordrhein-Westfalen (NRW) war das „Land von Kohle und Stahl“, weshalb nicht nur die bisherige schwarz-gelbe Landesregierung als Industrielobby auf den fossilen Brennstoff als Energieträger setzte. Auch zwischen SPD und Grünen war die künftige Energiepolitik in NRW stets ein Streitpunkt, hielt die SPD doch zuerst daran fest, auch weiter auf heimische Braunkohle zu setzen. Dabei ist der Abbau von Kohle in Deutschland weder umwelt- oder klimafreundlich noch wirtschaftlich rentabel. Während die Förderungen der Erneuerbaren Energien stets kritisiert wird, erhielt die alleine die RAG Deutsche Steinkohle AG mit Sitz in Herne für den Steinkohlebergbau in Deutschland im Jahre 2008 etwa 2 Milliarden Euro Subventionen vom Bund. Das entspricht ca. 9,3 % der Gesamtsubventionssumme der Bundesrepublik (Quelle: Wikipedia).

Braunkohle Tagebau Hambach (NRW)
Foto: Braunkohle Tagebau Hambach (NRW) / Johannes Fasolt

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Energie für die Welt: Mehr Kohle, weniger Kohle

Veröffentlicht am 15. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.975 x gelesen

Auch wenn Deutschland im letzten Jahr mit 5 Prozent Minus die mit Abstand stärkste Rezession seiner Nachkriegszeit erlebt hat, wird es auch hier früher oder später wieder ein Wirtschaftswachstum geben. Was für die deutsche Wirtschaft gilt, lässt sich auch auf andere Länder übertragen, wobei aufstrebende Staaten wie China sogar im Jahr der Wirtschaftskrise Wachstum verzeichnet haben. Das globale Wirtschaftswachstum führt aber nicht nur zu steigendem Wohlstand sondern vor allem auch zu einem stetig wachsenden Energiebedarf und Verbrauch von Rohstoffen und fossilen Energieträgern. Während der Peak Oil – also das globale Ölfördermaximum oder der Punkt, ab dem die Fördermenge nur noch sinken kann – laut den meisten Experten bereits überschritten ist oder in sehr naher Zeit überschritten wird, liegt er bei der Kohleförderung noch in etwas entfernterer Zukunft. Im Themenspecial zur Zukunft der Energie auf Focus Online zeichnet Michael Odenwald aber auch hier ein düsteres Bild. Denn um den weltweiten Hunger nach Energie zu stillen, muss vermutlich bis 2030 über 70 Prozent mehr Kohle abgebaut werden als bisher. Bis dahin ist das Fördermaximum laut Experten aber auch längst überschritten.

In den fünf Teilen des Beitrags geht er auf den voraussichtlich auftretenden Versorgungsengpass ein, der bereits in näherer Zukunft eintreten könnte. Hintergrund sind vor allem völlig veraltete Schätzungen zu den Vorkommen, wie z.B. das deutsche Beispiel belegt: „Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover etwa hatte die deutschen Steinkohlereserven über Jahrzehnte mit 23 bis 24 Milliarden Tonnen bezifferte. Im Jahr 2004 wurden sie laut der EWG-Studie auf 183 Millionen Tonnen herabgestuft, also um über 99 Prozent.“ Vor weltweit flaschen Angaben warnte in 2007 auch bereits die Energy Watch Group (EWG), die zur in Ottobrunn bei München angesiedelten Ludwig-Bölkow-Stiftung gehört. In einer Studie, in der sie die internationalen Statistiken über die Kohlereserven analysierte, wurden viele dieser Zahlenwerke als veraltet identifiziert.

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