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Taiwan verpflichtet sich der Klima-Resolution von Kopenhagen

Veröffentlicht am 4. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.355 x gelesen

Obwohl Taiwan die Rahmenvereinbarung der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) nicht unterzeichnet hat, erklärte Premierminister Wu Den-yih nun, dass sich Taiwan doch anschließen werde. Als Mitglied der internationalen Gemeinschaft fühle man sich dem kürzlich auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen geschlossenen Abkommen verpflichtet und sei daher gewillt, die gemeinsame Verantwortung gegenüber der Umwelt auf unserem Planeten mit zu schultern. Demzufolge werde Taiwan die im Rahmenvertrag vereinbarten Maßnahmen und Aufgaben mit tragen und die eigenen Treibhausgas-Emissionen deutlich senken. Dem Richtungswechsel voraus gegangen war die Vorlage der Zusammenfassung des Entwurfes eines Schreibens an das UNFCCC Sekretariat durch die Umweltschutzbehörde, das die Unterstützung Taiwans für die in Kopenhagen beschlossenen Resolutionen zusichert.

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Kopenhagen ist (trotz gescheitertem Klimagipfel) die grünste Metropole Europas

Veröffentlicht am 23. Dezember 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.861 x gelesen

Großstädte sind laut dem European Green City Index der Economist Intelligence Unit in Kooperation mit Siemens Vorreiter beim Klimaschutz, wobei besonders die Metropolen in Nordeuropa, genauer in Skandinavien, positiv hervorstachen. So ist Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen die „grünste Metropole“ Europas, gefolgt von Schwedens Hauptstadt Stockholm und Oslo, der Hauptstadt von Norwegen. Die einzigartige Studie „European Green City Index“ zur Nachhaltigkeit von 30 Metropolen aus 30 europäischen Ländern wurde von Siemens anlässlich der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen präsentiert. Der European Green City Index analysiert die Leistungen und Ambitionen der Städte beim Umwelt- und Klimaschutz. Zugleich macht er Unterschiede transparent in seinen acht Kategorien CO2-Emissionen, Energieversorgung, Gebäude, Verkehr, Wasser, Luftqualität, Abfall/Landnutzung und Umweltmanagement.

„Unsere Untersuchung hat ergeben, dass europäische Städte beim Umweltschutz führend sind: Nahezu alle 30 Städte – die zusammen knapp 75 Millionen Einwohner haben – liegen bei den pro Kopf CO2-Emissionen unter dem Schnitt der EU-Länder“, sagte James Watson, verantwortlicher Autor bei den Analysten der Economist Intelligence Unit (EIU). Die beste Stadt in dieser Kategorie, Oslo, emittiert lediglich 2,2 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, weit unter dem EU-Durchschnitt von 8,5 Tonnen. Zudem haben fast alle Städte bereits eine Umweltstrategie entwickelt und teilweise umgesetzt. „Aber alle Städte stehen auch vor großen Herausforderungen: So tragen Erneuerbare Energien dort derzeit nur zu rund sieben Prozent zur Energieversorgung bei – was deutlich unter dem für 2020 angestrebten EU-Ziel von 20 Prozent liegt.“ Außerdem werde nur weniger als ein Fünftel des Abfalls recycelt und jeder vierte Liter Wasser geht durch undichte Leitungen im Wassernetz verloren.

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Eure Meinung: Was bringt der Klimagipfel?

Veröffentlicht am 18. Dezember 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.453 x gelesen

Am heutigen Freitag geht der Weltklimagipfel in Kopenhagen zu Ende, und bisher sieht alles nach einem Scheitern der Konferenz aus. Vom ZDF haben wir aus diesem Grund heute folgende Anfrage zu einem Aufruf erhalten:

Zum Ende des Klimagipfels möchte Claus Kleber, erster Moderator des heute-journals auf ZDF, Eure Meinung dazu wissen, ob der Gipfel in Kopenhagen überhaupt etwas für das Weltklima gebracht hat oder ob man sich den ganzen Aufwand hätte schenken können. Die besten Statements können es ins ZDF heute journal schaffen!

Um Eure Meinung zu sagen, ladet einfach Eure Videos im ZDF-YouTube-Kanal hoch!

 
 

COP 15: Noch kein Erfolg aber EU, USA und China zeigen Bereitschaft

Veröffentlicht am 18. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.832 x gelesen

Auch am vorletzten Tag des Klimagipfels in Kopenhagen konnte noch kein Durchbruch erzielt werden und die Angst vor einem völligen Scheiterns des Weltklimagipfels wächst. Connie Hedegaard, Ministerin für die UN Klimakonferenz in Kopenhagen nannte das Treffen eine „Deadline“ für das Klima und merkte an, dass die Zeit zum Handeln langsam aber sicher abläuft. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der Britische Premierminister Gordon Brown riefen in Ihren Reden dazu auf, die Diskussionen zu stoppen und endlich zu handeln. Ein Scheitern des Klimagipfels wurde als Katastrophe für die Menschheit bezeichnet.

Währenddessen erklärte die Außenministerin der Vereinigten Staaten, Hillary Clinton, dass die USA im Rahmen einer Partnerschaft mit anderen Staaten versuchen werden, 100 Milliarden Dollar pro Jahr für die Klimahilfe ab 2020 bereit zu stellen. Allerdings würden die USA im Gegensatz für die Zahlungen von den Schwellen- und Entwicklungsländern völlige Transparenz hinsichtlich ihrer Emissionen fordern. China erklärte sich im Gegenzug dazu bereit, Auskunft über Details der Maßnahmen zur Reduzierung und Kontrolle der CO2-Emissionen zu geben und bewegte sich damit in die Richtung der Forderungen der USA.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

Beim Klimagipfel noch kein Durchbruch in Sicht – Aber Hoffnung für den Regenwald

Veröffentlicht am 17. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.365 x gelesen

Bisher scheint auch am vorvorletzten Tag der UN-Klimakonferenz noch kein Durchbruch für ein neues, wirksames Abkommen zum weltweiten Klimaschutz in Sicht zu sein. Ein kleiner Lichtblick ist aber die Zusage der USA, Australien, Frankreich, Japan, Norwegen und Großbritannnien 3,5 Milliarden US-Dollar für Entwicklungsländer bereit zu stellen, die die Abholzung von Regenwald verlangsamen, stoffen oder bestenfalls sogar Aufforsten.

Ein weiterer postiver Punkt war die Reduzierung der geforderten finanziellen Unterstützung für die Entwicklungsländer durch Meles Zenawi als Vertreter der Afrikanischen Union (AU). Sein Vorschlag liegt bei 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr ab 2020 (davor 50 Milliarden ab 2013) von den reichen Industriestaaten für die Entwicklungsländer. Mit dem Geld sollen Maßnahmen zum Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels finanziert werden und eine klima- und umweltschädliche Industrialisierung – wie sie die Industrienationen bereits hinter sich haben – vermieden werden.

Wem bei dem Gedanken an solche Summen schwindelig wird, den dürfte freuen, dass die EU damit gerechnet hatte, dass die Entwicklungsländer jährlich 150 Milliarden US-Dollar benötigen würden.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

In Kopenhagen fürchten viele ein Scheitern – Südkorea will als erstes Land verbindliche Ziele akzeptieren

Veröffentlicht am 15. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.095 x gelesen

Der bisher wichtigste Tag auf dem Klimagipfel in Kopenhagen ging mit überwiegend schlechter Stimmung zu Ende. Nach Berichten auf der offiziellen Internetseite von COP 15 befürchten inzwischen viele Teilnehmer ein Scheitern. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich am heutigen Dienstag besorgt über den Stand der Verhandlungen zum globalen Klimaschutz. Das größte Problem ist der Streit zwischen den Industrienationen und den Vertretern der ärmeren Länder und Schwellenländer.

Um ein Scheitern des am Freitag endenden Gipfels zu vermeiden rief UN Generalsekretär Ban Ki-moon die Vertreter aller Staaten dazu auf, mit den Schuldzuweisungen aufzuhören und sich einzig darauf zu konzentrieren, wie jedes Land soviel tun kann wie möglich.

Es gibt allerdings noch Hoffnung: Als erstes Schwellenland erklärte sich Südkorea heute dazu bereit, verbindliche Reduktionsziele zu akzeptieren. Südkorea hofft mit dieser Zusage eine Schlüsselrolle bei den Verhandlungen in Kopenhagen zu übernehmen und andere Länder zu Zugeständnissen zu bewegen.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

Google informiert zum Klimawandel

Veröffentlicht am 14. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.523 x gelesen

Zeitgleich zum stattfindenden Klimagipfel der Vereinten Nationen (COP15) in Kopenhagen informiert Google in einem eigenen Bereich über den Klimawandel auf unserer Erde. Zu finden sind Videos zum Thema, Informationen über mögliche Maßnahmen zur Anpassung und Abschwächung der Auswirkungen sowie Touren für Google Earth. Mit letzteren kann man sich über die Vorhersagen zum Klimawandel von IPCC zu erkundigen.

Klimawandel in Google Earth

Linktipp: Erkunden Sie die Folgen des Klimawandels in Google Earth

 
 

COP15: Aufruf zum heute gestarteten Weltklimagipfel

Veröffentlicht am 7. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  9.144 x gelesen

Heute ist er gestartet, der Weltklimagipfel in Kopenhagen, bei dem es um nichts geringeres geht als um die Rettung des Weltklimas und unserer Umwelt. Nun liegt es an den Vertretern der Industriestaaten und Schwellenländer, zu erkennen, dass man nicht weitermachen kann wie bisher und dass es einer drastischen Reduktion der Emissionen bedarf. Wichtigste Faktoren dafür wären eine Abkehr vom Streben nach Wachstum ohne Rücksicht auf die Verschwendung der natürlichen Ressourcen und die Zerstörung der Umwelt. Da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte es vermögen ist hier eine kleine Auswahl an Fotos. In was für einer Welt möchten wir morgen leben?

In was für einer Welt möchten wir leben?
Fotos in groß unter dem Beitrag.

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WWF: Klimawandel nur durch Obergrenze für globale CO2-Emissionen zu stoppen

Veröffentlicht am 5. Oktober 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  4.274 x gelesen

Während sich ca. 4.000 Regierungsvertreter, Klimaexperten und Umweltschützer bei den Klimaverhandlungen in Bangkok beraten und die letzten Vorbereitungen für den Klimagipfel in Kopenhagen treffen, fordert der World Wide Fund For Nature (WWF) eine globale Obergrenze für die weltweite Menge an CO2-Emissionen. Dabei empfiehlt der WWF-Bericht, dass CO2-Budget für jedes Land so gering wie möglich zu halten um den Klimawandel und dessen Folgen überhaupt noch zu stoppen.

Ratcliffe Kraftwerk
Foto: Alan Zomerfeld

Der vom Beratungsunternehmen ECOFYS erstellte Report fordert die Einführung eines weltweiten Treibhausgasbudgets für den Klimaschutz und präsentiert verschiedene Konzepte, um die globalen Treibhausgas-Emissionen bis 2050 um mindestens 80 Prozent und bis 2030 um 30 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. „Wir können den Klimawandel nur dann aufhalten, wenn sich alle Länder gemeinsam an strenge Vorgaben halten und innerhalb der Grenzen eines engen, weltweiten CO2-Budgets bleiben“, erklärt Regine Günther, Leiterin des Klimabereichs beim WWF.

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Jetzt aktiv werden: Deine Stimme gegen den Klimawandel

Veröffentlicht am 29. September 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.269 x gelesen

Vor 4,5 Milliarden Jahren entstand die Erde und vor 540 Millionen Jahren das erste Leben im Meer. Vor 130 Millionen Jahren entwickelte sich der erste Regenwald und vor 200.000 Jahren tauchten die ersten Menschen auf der Bildfläche der Erde auf, nur um sie dann in rund 100 Jahren der Industrialisierung an den Rand des Kollaps zu bringen. Im Dezember 2009 werden sich nun die Regierungsvertreter in Kopenhagen zur wichtigsten Konferenz zum Klimawandel seit 10 Jahren versammeln: Dem COP15!

Die Länder unserer Erde streben eine globale Einigung an, um unseren Planeten zu schützen. Dafür ist auch deine Stimme zum Klimawandel wichtig, denn jeder kann einen Beitrag leisten. Deine Stimme gegen den Klimawandel!

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