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Das Märchen von der billigen Atomkraft: Mindestens eine Billion an Fehlinvestitionen und Schäden

Veröffentlicht am 17. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.607 x gelesen

Gegner der Erneuerbaren Energien und damit meist auch Befürworter der Atomkraft verteidigen diese in der Regel vor allem mit einem Argument: Der billigen Atomkraft und den ausufernden Kosten durch Solar- und Windstrom. Dmit sitzen sie allerdings einem Märchen auf, das besonders gerne durch die Lobby der großen Energiekonzerne verbreitet wird, die mit dem Strom aus Kernkraftwerken schließlich satte Gewinne machen und die Kosten für verursachte Schäden, die unklare Frage der Endlagerung, Transporte oder auch Fehlinvestitionen der Allgemeinheit aufladen. Alleine die Kosten für die beiden großen Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima belaufen sich nach Schätzungen auf mindestens 450 Milliarden US-Dollar!

Zahllose weitere Schäden, Probleme und Investitionsruinensorgen für Geld- und Wertevernichtung

Die beiden Orte mit ihrer traurigen Berühmtheit sind laut den Atomexperten des jährlichen „World Nuclear Status Report“ aber nur die Spitze des Eisbergs, die den Menschen weltweit ein Begriff sind. Ebenfalls zur Geldvernichtung tragen etwa Reaktorbaustellen, die nie fertiggestellt und in Betrieb genommen werden, und die es weltweit gibt. In Bulgarien waren z.B. zwei Atomkraftwerke ganze 25 Jahre lang im Bau, bevor die Arbeiten daran einfach eingestellt wurden. Zusammen mit den Wiederaufbereitungsanlagen oder Lagerstätten für Atommüll-Lager, die nur sehr kurz oder sogar überhaupt nie genutzt wurden, sollen so mehr als 100 Investitionsruinen zusammen kommen, deren Kosten zusammen mindestens 500 Milliarden Dollar betragen!

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co2online Umfrage zu Gründen für und gegen eine Sanierung von Immobilien

Veröffentlicht am 31. Mai 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  5.084 x gelesen

Wenn es um die Gründe für eine Sanierung von Immobilien geht, dann gehören laut einer deutschlandweiten Befragung von rund 1.000 Modernisierern durch die gemeinnützige co2online GmbH im April 2012 ganz klar die Preisentwicklung von Heizöl und Gas sowie die möglichen
Einsparpotenziale nach erfolgreichen Sanierungsmaßnahmen. Wie Katy Jahnke, Leiterin von co2online Research, berichtet, ist das Potenzial zur Einsparung von laufenden Kosten zwar die größte Motivation, gleichzeitig sind die anfallenden Kosten für eine Energetische Sanierung aber auch das größte Hemmnis.

Geplante und umgesetzte Kombinationen von Sanierungsmaßnahmen
Grafik: co2online

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Heizen mit Öl teuer wie nie – Clever Energiesparen zur Senkung der Kosten

Veröffentlicht am 25. Oktober 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.260 x gelesen

Wer diese Tage Heizöl für die kalten Tage bestellt, dem dürfte nicht nach Lachen zumute sein. Die Preise für Heizöl stehen bei rund 0,87 Euro pro Liter und haben damit abgesehen von ein paar Tagen im April neue Höchststände erreicht. Wer sich die Preisentwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum ansieht, erkennt schnell, dass die Preiskurve wohl auch in Zukunft eher den Weg nach oben nehmen wird. Allein im vergangenen Jahr sind sie laut aktuellem Heizspiegel der co2online GmbH um rund 35 Prozent gestiegen. Hintergründe sind einmal der besonders kalte Winter, die typische jährliche Anhebung der Preise zur kalten Jahreszeit sowie die steigende Nachfrage nach Öl aufgrund des Wachstums in den Schwellenländern wie China, Brasilien oder Indien.

Wie der Heizspiegel aufzeigt, kostete das Heizen einer 70 Quadratmeter großen Wohnung mit Heizöl im Jahr 2010 im Durchschnitt rund 850 Euro. In 2009 wurden dank milderem Winter und niedrigeren Preisen für eine behaglich warme Wohnung hingegen nur 630 Euro fällig. Für 2011 sind die Aussichten ebenfalls düster, denn alleine die Heizölpreise sind im Schnitt um etwa 25 Prozent gestiegen. Die energetische Sanierung ist für Wohneigentümer und Vermieter sicher ein langfristig wirtschaftliches und sinnvolles Konzept, allerdings müssen hier meist auch erst einmal größere Summen investiert werden. Wer sich die Sanierung zur Zeit nicht leisten kann oder zur Miete wohnt, dem bleibt als letzte Möglichkeit daher nur eine Reduzierung des Verbrauchs. Diese muss aber nicht zwangsläufig mit einer kälteren Wohnung und dem Verlust von Lebensqualität einhergehen, denn auch heute wird immer noch viel (Heiz)Energie sinnlos verschwendet.

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