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ene.field: Neue Brennstoffzellen-Heizgeräte mit SOFC-Technologie von Vaillant und sunfire

Veröffentlicht am 22. August 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  5.789 x gelesen

Die Beheizung und die Energieversorgung von Wohnungen und Häusern ist nicht selten ein finanzieller Kraftakt. Auch der Umweltschutz bleibt dabei oft auf der Strecke. Das Unternehmen sunfire tritt diesen Problemen nun mit einem ersten europäischen Demonstrationsprojekt namens „ene.field“ entgegen: Ein Brennstoffzellen-Heizgerät mit Hochtemperatur-Brennstoffzelle (SOFC) wurde kürzlich bei einem Kunden in Schildau bei Torgau installiert. Vorgestellt wurde das Projekt bereits am 11. August 2014, bei dem sunfire mit seinem Technologiepartner der Vaillant GmbH und der Energy Saxony e. V. sowie Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok vor Ort waren.

Innovativ, effizient und umweltfreundlich heizen und Strom produzieren – das verspricht das europäische Demonstrationsprojekt „ene.field“, das sunfire gemeinsam mit Vaillant entwickelt hat und nun im sächsischen Schildau einem Praxistest unterzieht. Im Fokus steht hier ein Brennstoffzellen-Heizgerät mit Hochtemperatur-Brennstoffzelle, die sogenannte „SOFC-Technologie“, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeitet. Um Strom und Wärme für die Innenräume bereitzustellen, kommt Erdgas zum Einsatz.

Sächsische Hochtechnologie für Sachsens 1. Brennstoffzelle in einem Privathaushalt: Die Hochtemperatur-Brennstoffzelle der sunfire GmbH ist das Herzstück von Vaillants Brennstoffzellen-Heizgerät.
Foto: Vaillant GmbH / © 2014 Michael Schmidt – www.schmidt.fm

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Eine gute Kombination: Der Online-Atlas zu KWK-Anlagen

Veröffentlicht am 28. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.928 x gelesen

Die dezentrale Stromerzeugung in Berlin umfasst mehr als 5.000 Anlagen und unter diesen machen die mehr als 600 KWK-Anlagen mit über 10 Prozent inzwischen einen hohen Anteil aus. Meist handelt es sich um kleine Energiekraftwerke, bei denen in einem Prozess sowohl Strom als auch Wärme erzeugt werden. Dieser Prozess heißt Kraft-Wärme-Kopplung. Der „KWK-Atlas“ ist eine interaktive Anwendung auf der offiziellen Webseite von Berlin. Er zeigt neben den Standorten von zahlreichen KWK-Praxisbeispielen auch technische Informationen zu den Anlagen auf und soll dazu animieren, neue KWK-Anlagen in Betrieb zu nehmen und einzutragen. Hinter dem „KWK-Atlas“ steht die „KWK Modellstadt Berlin“, eine Initiative, in der sowohl die Berliner Energieagentur zusammen mit der GASAG als auch Vattenfall und die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt aktiv sind.

KWK Atlas auf der Berlin.de Webseite

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So bleibt Wohnen bezahlbar: Vollwärmeschutz und Kraft-Wärme-Kopplung senken Energiebedarf um 80 Prozent

Veröffentlicht am 30. Oktober 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  2.995 x gelesen

„Energie wird immer bald unbezahlbar“ kritisieren die einen, „die Energiewende ist gewollt und kostet eben auch“ erklären die anderen. Dabei stellt sich allerdings die Frage, warum der Staat Milliarden für das Abwracken alter Autos übrig hatte, die energetische Sanierung aber nicht mit den nötigen Maßnahmen und Mitteln fördert. Schließlich liegen gerade hier die größten Einsparpotentiale, wie das jüngst abgeschlossene Projekt der die Charlottenburger Baugenossenschaft in Kooperation mit der Berliner Energieagentur (BEA) und weiteren Partnern wieder einmal belegt. Insgesamt sieben Wohnblöcke mit 146 Wohnungen im Berliner Stadtteil Spandau-Hakenfelde wurden so modernisiert, dass in Zukunft über 80 Prozent weniger Energie zur Beheizung und Warmwasserbereitung benötigt wird. Aufgrund der Einsparungen in den 1959/1960 errichteten Häusern bleibt die Warmmiete für die Bewohner nahezu konstant. Das gesamte Investionsvolumen betrug ca. zehn Millionen Euro.

Wohngebäude der Charlottenburger Baugenossenschaft
Foto: Charlottenburger Baugenossenschaft / Berliner Energieagentur (BEA)

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Holzvergasung: Innovative Bioenergieanlage zur Strom- und Wärmeversorgung geht in Betrieb

Veröffentlicht am 28. Februar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.578 x gelesen

Die in Oberbayern ansässige agnion Technologies GmbH ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Umwandlung von fester Biomasse in Strom und Wärme in dezentralen Anlagen. Im Februar 2012 nahm sie südlich des Chiemsees in der Bioenergieregion Achental ihre erste kommerzielle Anlage zur Holzvergasung in Betrieb, die in Zukunft rund 500 Haushalte mit Strom und Wärme aus regenerativen Quellen versorgen soll. Unterstützt wurde das Vorzeigeprojekt im Rahmen des Förderprogramms „energetische Biomassenutzung“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

agnion Holzvergaser in Grassau
Foto: ©agnion

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Mikro-Heizkraftwerk ecoPOWER 1.0 von Honda und Vaillant als nachhaltigstes Produkt Deutschlands ausgezeichnet

Veröffentlicht am 8. November 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  5.278 x gelesen

Die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme in kleinen Block-Heiz-Kraftwerken hat nicht nur den Vorteil eines deutlich höheren Gesamtwirkungsgrads (bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken geht mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren), sondern es werden auch Leitungsverluste auf den Übertragungswegen vermieden. Zudem könnten hunderttausende dieser grundlastfähigen kleinen Kraftwerke auch einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Mikro-KWK-Anlagen wie das von Honda und dem Heiztechnikspezialisten Vaillant entwickelte Mikro-Heizkraftwerk ecoPOWER 1.0 stehen dabei für die kleinste Klasse, die auch zur Nutzung in Einfamilienhäusern geeignet ist. Das Produkt wurde jetzt von einer renommierte Fachjury in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Produkte/Dienstleistungen“ mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 ausgezeichnet.

Bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2011 (v.l.): Vaillant-Geschäftsführer Dr. Carsten Stelzer, Yuishi Fukuda, Präsident der Honda Deutschland GmbH, und Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vaillant Gruppe.
Foto: Honda

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ZuhauseKraftwerke: Erstes Wohnviertel in Niedersachsen am Netz

Veröffentlicht am 28. September 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  3.887 x gelesen

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist deutlich effizienter als die separate Erzeugung von Wärme im Gebäude und Strom im Kraftwerk. Zwei Unternehmen, die sich die Verbreitung solcher Blockheizkraftwerke zur Aufgabe gemacht haben, sind das Hamburger Energieunternehmen LichtBlick und der Volkswagen Konzern. LichtBlick vertreibt die von Volkswagen entwickelten EcoBlue ZuhauseKraftwerke, die mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent hocheffizient sind, und liefert gleichzeitig dazu das Erdgas für die Mini-Kraftwerke. Am heutigen Mittwoch nahm der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister gemeinsam mit Prof. Dr. Werner Neubauer, Vorstand der Marke Volkswagen für den Geschäftsbereich Komponente, und Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender von LichtBlick, in einem Wohngebiet in Celle 13 ZuhauseKraftwerke offiziell in Betrieb. Damit geht in Niedersachsen zum ersten Mal ein komplettes Wohnviertel mit insgesamt 36 Miethäusern und 172 Wohnungen ans Netz.

Startschuss für ZuhauseKraftwerke in Niedersachsen
Foto: Volkswagen

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Blockheizkraftwerke können zu sicherer Stromversorgung beim geplanten Atomausstieg beitragen

Veröffentlicht am 14. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.073 x gelesen

Bis der gesamte Stromverbrauch über die Erneuerbaren Energien gedeckt werden kann, wird wohl noch eine Weile dauern. Damit der beschlossene Atomausstieg die Versorgungssicherheit nicht gefährdet und auch keine neuen und klimaschädlichen Kohlekraftwerke gebaut werden müssen, ist eine Steigerung der Energieeffizienz auf der Nachfrage- und der Angebotsseite die wichtigste Aufgabe. Dazu beitragen könnte vor allem auch der forcierte Ausbau dezentraler Blockheizkraftwerke (BHKW), die bereits seit Jahren erfolgreich zur dezentralen Stromerzeugung bei gleichzeitiger Nutzung der Abwärme eingesetzt werden. Mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent ist die Kraft-Wärme-Kopplung für Andreas Prohl, Präsident der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch (ASUE), eine Schlüsseltechnologie für eine verbesserte Energieeffizienz auf der Angebotsseite

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie, die das Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) Mitte letzter Woche beim Effizienzdialog der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch (ASUE) und des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) vorgestellt hat. Voraussetzung für einen stärkeren Ausbau dieser Anlagen ist nach Auffassung der beiden Verbände jedoch eine Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehöre auch, die gewerbsmäßigen Betreiber von KWK-Anlagen von der sogenannten EEG-Umlage in Höhe von 3,53 Cent je Kilowattstunde zu befreien.

Michael Geißler, Vorstandsvorsitzender des eaD, sagte: „Die dezentrale KWK wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, um Strom aus erneuerbaren Energien in die Netze zu integrieren, Stabilität in der Versorgung zu gewährleisten und die Übertragungsnetze zu entlasten. Deshalb sollte der Gesetzgeber allen Betreibern von KWK-Anlagen gleich gute Entwicklungschancen ermöglichen.“ Das aktuelle KWK-Gesetz enthält für Mikro- und Mini-Blockheizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung bis zu 50 kW Förderregelungen, die den Erhalt eines Zuschlags von 5,11 Cent pro Kilowattstunde vorsehen. Die Belastung des umweltfreundlich erzeugten KWK-Stroms durch die EEG-Umlage konterkariert nach Auffassung von ASUE und eaD jedoch diese Förderung. Auch in dem jetzt vorgelegten Gesetzentwurf zum neuen EEG wird dieser Widerspruch nicht beseitigt, mit der Folge, dass durch die steigende EEG-Umlage der KWK-Bonus immer weiter zusammenschmilzt. Dadurch haben es Energiedienstleister als treibende Kraft beim Ausbau der dezentralen KWK immer schwerer, ihre Anlagen wirtschaftlich zu betreiben.

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Alternative zu Kohle- und Atomkraft: Greenpeace legt Plan für Energiewende vor

Veröffentlicht am 13. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.990 x gelesen

Die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan hat den Menschen auf der ganzen Welt mit entsetzlicher Wirkung klargemacht, dass man nicht das eine Übel (dreckige Kohlekraft) mit einem genauso schlimmen Übel (gefährliche Atomkraft) ersetzen sollte, nur um auf einfache Weise davon zu sprechen, das man etwas für den Klimaschutz tut. Während in einigen aufstrebenden Wirtschaftsmächten zumindest einmal über das Tempo beim Ausbau der Kernkraft nachdenkt, wünschen sich viele Menschen in Deutschland sogar den endgültigen Ausstieg. Auch wenn ein sofortiges Abschalten aller AKWs in der Bundesrepublik natürlich nicht machbar ist, so muss sich die Energiewende und der Umstieg auch nicht über Jahrzehnte hinziehen, wie einem die schwarz-gelbe Bundesregierung im letzten Jahr noch weismachen wollte und einem die großen Energiekonzerne immer noch verkaufen wollen.

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Vaillant ecoPOWER 1.0: Mikro-Heizkraftwerk für Einfamilienhäuser von Vaillant und Honda

Veröffentlicht am 5. Februar 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  11.930 x gelesen

Noch Ende Januar wurde hier auf eine Studie der gemeinnützigen co2online GmbH hingewiesen, dass Blockheizkraftwerke eine effiziente Alternative, aber nicht für jedes Haus geeignet sind. Hintergrund ist, dass bisherige Systeme für einen effizienten Betrieb einen konstant hohen Wärmebedarf von etwa 40.000 Kilowattstunden aufwärts benötigen, womit kleine bis mittlere Einfamilienhäuser eigentlich ausgeschlossen sind. Da der durchschnittliche Wärmebedarf eines Einfamilienhauses in Deutschland zwischen 20.000 und 25.000 kWh pro Jahr liegt, kam für viele Hausbesitzer diese Lösung bisher nicht in Betracht.

Vaillant ecoPOWER 1.0 - Mikro-Heizkraftwerk für Einfamilienhäuser

Die Betonung liegt allerdings auf bisher, denn wie der Remscheider Heiz- und Lüftungstechnikspezialist Vaillant und der japanische Technologiekonzern Honda am Donnerstag, den 3. Februar mitegeilt haben, wird noch vor Jahresmitte 2011 das europaweit erste Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungssystem mit hocheffizienter Gasmotorentechnologie für den Einsatz in Einfamilienhäusern in Deutschland erhältlich sein. Das Mikro-Heizkraftwerk mit dem Produktnamen „Vaillant ecoPOWER 1.0“ produziert umweltschonend gleichzeitig Wärme und Strom spart dadurch vor allem auch kräftig bei den Energiekosten.

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Blockheizkraftwerke sind effiziente Alternative aber nicht für jedes Haus geeignet

Veröffentlicht am 25. Januar 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  4.990 x gelesen

Da bei Blockheizkraftwerken nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung elektrischer Strom und Wärme direkt am Ort der Nutzung erzeugt werden, kann so ein höherer Gesamtnutzungsgrad gegenüber der herkömmlichen Kombination von lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk erzielt werden. Dadurch werden Emssionen und vor allem auch teure Energie eingespart, weshalb sich im Jahr 2010 in Deutschland so viele wie noch nie für die Anschaffung eines Blockheizkraftwerks entschieden haben. Für 2011 wird erwartet, dass der Absatz der strom- und wärmeproduzierenden Kleinkraftwerke um nochmals mindestens 10 Prozent steigt.

Zuhausekraftwerk von Volkswagen und Lichtblick
Foto: Volkswagen

Blockheizkraftwerke könnten Millionen Tonnen CO2 und Unmengen Energie einsparen helfen

Im Rahmen einer Studie hat die gemeinnützige co2online GmbH 950.000 Beratungsanfragen ausgewertet und errechnet, dass rund 50 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 bis zum Jahr 2050 vermieden werden könnten, wenn geeignete Gebäude mit Blockheizkraftwerken ausgestattet würden. Diese menge entspricht in etwa den jährlichen Emissionen von zehn großen Kohlekraftwerken. „Sie lohnen sich aber bisher vor allem für Mehrfamilienhäuser oder Siedlungen“, sagt Sebastian Metzger, Projektleiter des Energiesparclubs von co2online. Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Blockheizkraftwerken finden sich im interaktiven „BestPractice Archiv“ auf der Homepage des Energiesparclubs. Damit erhalten Modernisierungsinteressenten Informationen und Erfahrungen aus der Praxis und Kontaktdaten von kompetenten Planungsbüros und Handwerkern, außerdem motivieren die positiven Beispiele zum Nachmachen.

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