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Kleinere und leisere Windgeneratoren für Stadt und abgelegene Orte

Veröffentlicht am 15. November 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  4.150 x gelesen

Windkraftanlagen werden immer leistungsfähiger und damit meist auch immer größer. Ihre Nutzung im Rahmen von Offshore-Windparks, also weit entfernt von der Küste im offenen Meer, macht Sinn, da sie hier wenig stören und im Vergleich zu kleineren Modellen einfach mehr sauberen Strom erzeugen können. Auch auf dem flachen Land, abseits menschlichen Lebens kann der Einsatz der gigantischen Windkraftanlagen sinnvoll sein. In der Stadt oder im urbanen Raum lassen sich solche Anlagen aber nicht betreiben, da den Anwohnern weder die Lautstärke noch der Anblick zuzumuten wäre. Für entlegene oder schwer zugängliche Orte sind sie aufgrund der Schwierigkeiten beim Transport ebenfalls nicht geeignet.

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Altus AG und Stadtwerke Karlsruhe untersuchen die Praxistauglichkeit von Kleinwindanlagen

Veröffentlicht am 16. September 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  3.825 x gelesen

Milliarden Euro werden in den Aufbau von Offshore Windparks wie alpha ventus investiert und auch auf dem Land werden die Windkraftanlagen nicht nur immer leistungsfähiger sondern vor allem auch immer größer. Das Problem bei den gigantischen Windrädern ist aber, dass sie einerseits eine Menge Platz benötigen und andererseits nicht jeder von ihrem Anblick begeistert ist. Manch ein Kritiker behauptet gar, dass der massive Ausbau der Windkraft zur Verspargelung und Verschandelung der Landschaft führen würde. Und auch wenn die Wohnnähe zu einer Windfarm mit Sicherheit allemal beliebter ist als die Nähe zu einem Kohlekraftwerk oder gar einem Atomkraftwerk, lassen sich die Kritikpunkte dennoch nicht ganz entkräften.

Dabei könnte, ähnlich wie bei den Photovoltaikanlagen auch bei der Winkraft das Potential von privaten und öffentlichen Gebäuden genutzt werden. Dafür in Frage kommen würden sogenannte „Kleinwindkraftanlagen„, die laut Definition des Bundesverbandes WindEnergie Windkraftanlagen in der Größenklasse bis zu 100 kW installierter Leistung beschreiben. In Urlaubsregionen oder an abgelegenen Forschungsstationen versorgen die Menschen bereits mit sauberem Strom und auch hierzulande installieren immer mehr Privatleute und Landwirte Kleinwindanlagen auf ihren Höfen, Dächern, Wochenendhäusern und Booten. Für den „Hausgebrauch“ kommen Anlagen von bis zu 30 Kilowatt in Betracht. Wegen der von Bundesland zu Bundesland unterschiedlichen Genehmigungspraxis und der niedrigen Einspeisevergütung sind sie in Deutschland allerdings bisher noch deutlich weniger verbreitet als zum Beispiel in England.

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Kleinwindkraftanlagen sinnvolle Ergänzung zu Windparks und Solaranlagen

Veröffentlicht am 18. Mai 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  8.814 x gelesen

Dass wir eine sichere und saubere Energieversorgung in Zukunft nur durch erneuerbare Energien erreichen können, daran besteht kaum ein Zweiffel. Nur, wenn die Abhängigkeit von den fossilen Energieträgern abgelegt wird, kann auch die Abhängigkeit von den Ölstaaten oder Russland als Gaslieferant durchbrochen sowie eine Wohlstandsgesellschaft bei gleichzeitig intakter Umwelt für unsere Kinder und Kindeskinder gesichert werden. Die wohl älteste Art Energie zu gewinnen, die nicht gleichzeitig zur Erschöpfung der Quelle beiträgt, ist die Wasserkraft. Sie hat unter den regenerativen Energien aktuell die höchste Bedeutung, seit den 1990er Jahren nehmen aber vor allem auch Windkraft, Solarenergie und Energie, die aus Biomasse gewonnen wird, deutlich zu.

Aufbau der KWEA GWN-TEC 3000 am 22.04.2010 in Norddrebber.
Fotos: ZACK Gesellschaft für innovative Heizungssysteme mbH

Obwohl die Nutzung von Wasserkraft zur Energiegewinnung insgesamt als ökologisch angesehen wird, stehen den eingesparten Emissionen als Nachteil teilweise erhebliche Eingriffe in die Natur und Landschaft gegenüber. Des weiteren ist der Ausbau der Wasserkraft auch nicht beliebig erweiterbar, was gleichzeitig auch für den Ausbau der Windparks gilt – zumindest in Deutschland. Denn auch hier sind geeignete Standorte für Großanlagen an Land begrenzt, Offshore-Windparks wie alpha ventus hingegen sind sehr kostspielig und bei Naturschützern durchaus umstritten.

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