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Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF

Veröffentlicht am 12. Mai 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.590 x gelesen

Nicht nur in der Grillsaison oder zu Weihnachten gehören Fleisch und Wurst für viele Menschen zu einem leckeren Essen einfach dazu. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass für den kulinarischen Genuß Tiere gehalten und getötet werden müssen. Besonders der stetig steigende Fleischkonsum wird dabei sowohl für die Tiere selbst wie auch für die Umwelt immer mehr zum Problem. Konventionell gezüchtete Rinder, Schweine oder Hühner werden dabei oft mit gentechnisch-verändertem Soja aus Monokulturen gefüttert, für die Haltung werden riesige Waldflächen gerodet und die Gülle großer Betriebe zur Nutztierhaltung verschmutzt das Grundwasser.

Wer auf Fleisch nicht verzichten will, das Leid der Tiere aber gleichzeitig ebenso wie der Schutz der Umwelt am Herzen liegt, kann sich über einen nachhaltigeren Fleischkonsum im neuen Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF informieren. Demnach verfehlen über 90 Prozent der in Deutschland angebotenen Fleisch- und Wurstwaren die Mindestanforderungen an ökologische Nachhaltigkeit.

WWF Fleisch- und Wurst-Einkaufsratgeber
Bild: Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF

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Roof-Water-Farm: Gemüseanbau wird auf den Dächern von Berlin getestet

Veröffentlicht am 10. Juli 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.313 x gelesen

Bereits Mitte des letzten Jahres wurde hier auf Klima-Wandel.com über die geplante Dachfarm eines US-Biosupermarkts berichtet, die heute bereits frisches Gemüse und Obst ohne weite Transportwege liefert. Aber auch hierzulande hat die Idee, Nahrungsmittel direkt vor Ort in der Stadt anzubauen, immer mehr Befürworter gefunden, denn was klingt besser als: Morgens geerntet, schon frisch in den Regalen – ohne Verlust an Geschmack oder Vitaminen und ohne großartige Transportkosten und -emissionen.

Wasser- und Nährstoffversorgung in urbanen Stadtfarmen
Foto: Fraunhofer UMSICHT

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100.000 Bürger fordern: Lebensmittel OHNE Gentechnik

Veröffentlicht am 22. Mai 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.467 x gelesen

v.l.n.r.: Peter Röhrig, Stefan Zwoll (beide BÖLW), Gitta Connemann (CDU), Elke Röder (BNN)Heute wollte der deutsche Bundestag seine Position zu nationalen Gentechnik-Anbauverboten voraussichtlich festlegen, da Deutschland bei den Verhandlungen in Brüsselaktuell noch ohne eigene Position beteiligt ist. Vor diesem Hintergrund haben gestern der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. sowie der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) mehr als 100.000 Unterschriften gegen den Anbau von Gentech-Pflanzen dem Bundestags-Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft übergeben.

Insgesamt appellieren 102.079 Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Unterschrift an die Abgeordneten des Bundestages, sich für einen Anbau-Stopp von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland und Europa einzusetzen. Die Listen wurden von Elke Röder, Geschäftsführerin des BNN, und Stefan Zwoll, Geschäftsführer des BÖLW, an Gitta Connemann (CDU), Vorsitzende des Ausschusses übergeben.

„Viele der zehntausenden Unterschriften gegen Gentechnik-Anbau kamen aus einem Bio-nahen Umfeld. Aber auch Klöster, Autohäuser und Privatleute gehören zu den Absendern der zugesandten Listen. Der BNN und der BÖLW haben die Aktion gemeinsam initiiert, da uns die Stimmenthaltung der Bundesregierung bei der entscheidenden Abstimmung EU-Zulassung des Gentech-Maises 1507 empört hat. Diese Empörung teilen weite Teile der Bevölkerung. Wir hoffen, mit der Übergabe der Unterschriften-Pakete einigen Abgeordneten die Entscheidung für ein gentechnikfreies Deutschland und Europa noch etwas leichter zu machen“, kommentiert Elke Röder die Übergabe im Paul-Löbe-Haus in Berlin.

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US-Biosupermarkt plant Verkauf von frischem Gemüse von der eigenen Dachfarm

Veröffentlicht am 7. Mai 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.076 x gelesen

Mittlerweile lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten oder Ballungsgebieten, in denen der Anbau von Nahrungsmitteln meist eher schwer war. Demzufolge müssen zahllose Lebensmittel tagtäglich von mehr oder weniger fernen Orten in die Städte transportiert werden, was dementsprechend große Mengen an Treibstoff verbraucht und ebenso Unmengen an Emissionen verursacht. Nicht zuletzt deswegen sind in den letzten Jahren auch Ideen zur landwirtschaftlichen Nutzung von Dächern oder anderen brach liegenden Flächen im Stadtgebiet aufgekommen. Einer der Vorreiter ist das Unternehmen Gotham Greens, das besonders energie- und wassersparende Dachfarmen entwickelt.

Geplante Dachfarm in Brooklyn
Bild: Whole Foods

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Clevere Geschäftsidee: Frische Pilze auf Kaffeesatz gezüchtet

Veröffentlicht am 26. Februar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.437 x gelesen

Mit der ersten Tasse Kaffee kann der Tag für viele Menschen erst so richtig beginnen und auch zwischendurch wird der Muntermacher in den verschiedendsten Varianten vom Espresso über den Cappuccino bis zum schwarzen Kaffee in Deutschland jeden Tag millionenfach getrunken. Egal ob aus dem Kaffeepad, dem Filter oder dem Vollautomaten gilt dabei aber folgendes: Nur 0.2 Prozent des Kaffees landen mit dem aufgebrühten Wasser tatsächlich in der Tasse. Der komplette Rest in Form von 99.8 Prozent landet als Kaffeesatz auf dem Müll. Ein cleveres Start-Up aus Berlin-Schöneberg hat für diese Unmengen Müll nun eine wirklich sinnvolle Verwendung gefunden und daraus eine clevere Geschäftsidee entwickelt. Auf dem Kaffeesatz züchtet es frische Austernpilze.

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Die dunkle Seite des immer maßloseren Fleischkonsums

Veröffentlicht am 14. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.992 x gelesen

Bratwurst, Döner, Hamburger, Schnitzel oder Steak – für viele Menschen in Deutschland und anderen Industrienationen aus der Speisekarte kaum wegzudenken. Egal ob im Sommer auf dem Grill, in der Weihnachtszeit auf dem festlich gedeckten Tisch oder einfach auf einem belegten Brötchen, Fleisch und Wurst sind allgegenwärtig und die Industrie hat in den letzten Jahren alles daran gesetzt, den Fleischkonsum weiter anzukurbeln. In den wöchentlichen Prospekten der Supermärkte sind die ersten Seiten meist voller fleischlicher Angebote und billige Preise sowie XXL-Packungen erledigen den Rest. Laut dem vor kurzem herausgekommenen Fleischatlas isst jeder Deutsche mittlerweile ganze 1.094 Tiere in seinem Leben.

Durschnittlich gegessene Tiere eines jeden Deutschen
Grafik: CC-BY-SA Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, Le Monde diplomatique

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Zu gut für die Tonne: Bundesverbraucherministerium präsentiert Rezepte-App

Veröffentlicht am 27. November 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.722 x gelesen

Zu gut für die Tonne App des BMELVMan könnte meinen, dass Vieles was aus der Politik kommt, vor dem Hintergrund der Staatsschulden- und Eurokrise, der inzwischen schlingernden Energiewende und vielen anderen Problembereichen sicher getrost in die Tonne gehört. Die Initiative inklusive App des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aber sicher nicht. Sie macht nämlich das leider immer noch nicht gelöste Problem der Lebensmittelverschwendung zum Thema. Dabei geht es nicht um ein paar Essensreste, sondern um gewaltige Mengen an Nahrungsmitteln, denn in Deutschland werden pro Jahr ganze 11 Millionen Tonnen Essen und Trinken einfach im Müll entsorgt. Dies geschieht zwar vor allem auch von der Industrie und dem Handel, aber auch bei den Verbrauchern landen immer noch viel zu häufig Nahrungsmittel im Müll. Die Zahlen sind das Ergebnis einer vom vom BMELV bei der Uni Stuttgartin Auftrag gegebenen Studie zu Lebensmittelabfällen in Deutschland.

Die Kampagne „Zu gut für die Tonne“ will diese Mißstände seit geraumer Zeit angehen und informiert in Videos wie auch auf der eigens eingerichteten Webseite unter www.zugutfuerdietonne.de. Dort erfährt man z.B., was man selbst dafür tun kann, dass man weniger Nahrungsmittel wegschmeißen muss. Darunter fällt es ebenso, die Lebensmittel richtig zu lagern, wie auch nicht auf die vermeintlich preiswerten XXL-Packungsgrößen der Industrie hereinzufallen. Was man aus noch alles Leckeres aus den „Resten“ zaubern kann, erfährt man zudem mit Hilfe der „Rezepte für beste Reste“. Hier braucht man nur nach und nach die verfügbaren Zutaten eingeben, die man noch in Kühlschrank und Küche findet, und schon erhält man passende Kochrezepte, die von 50 Spitzenköchen und Prominenten zusammengetragen wurden.

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Film-Trailer: Können Bio-Lebensmittel 9 Milliarden Menschen ernähren?

Veröffentlicht am 23. Oktober 2012,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.649 x gelesen

Mittlerweile leben mehr als 7 Milliarden Menschen auf der Erde und nach Schätzungen soll die Weltbevölkerung im Jahr 2025 bereits auf mehr als 8 Milliarden angewachsen sein. Während man sich in den Industriestaaten und Teilen der Schwellenländer mittlerweile vor allem Sorgen darüber macht, wie die Energieversorgung für die zunehmende Menschheit in Zukunft möglichst nachhaltig gesichert werden und wie der gigantische Ressourcenverbrauch durch eine höhere Recyclingquote eingeschränkt werden kann, spielen diese Gedanken für weit mehr als eine Milliarde Menschen überhaupt keine Rolle. Sie haben andere, schlimmere Sorgen, denn sie leiden Hunger! Wenn es trotz allen wissenschaftlichen Fortschritts bis heute nicht gelungen ist, alle Menschen mit ausreichend Nahrung zu versorgen, wie soll es dann bei einer weiter zunehmenden Weltbevölkerung aussehen? Die Filmemacherin Marie-Monique Robin ist der Meinung, dass es eigentlich funtionieren könne.

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Freight Farms – Konzept zum Anbau von Lebensmitteln in jeder Umgebung

Veröffentlicht am 26. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.384 x gelesen

Auf der Crowdfunding-Plattform „Kickstarter“, einer Webseite auf der sich viele Menschen zur gemeinsamen Finanzierung von Projekten zusammen schließen, haben es die Gründer von „Freight Farms“ geschafft, genügend Geld für einen ersten Prototypen ihrer Idee zu sammeln. Und diese ist beeindruckend, denn es geht um eine echte Revolution: Lebensmittel sollen wieder da produziert werden wo sie verkauft und gegessen werden. Denn Früchte und Gemüse werden heute oft über Ländergrenzen hinweg und oft sogar um die halbe Welt geschifft. Dies macht sie nicht nur weniger frisch sondern es sorgt auch für einen gigantischen Energieverbrauch und Unmengen an Emissionen.

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Jeder Verbraucher entscheidet beim Einkauf für oder gegen die Umwelt (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.977 x gelesen

Wenn es um die großen Probleme wie zur Neige gehende Ressourcen, die massive Umweltverschmutzung oder den Klimawandel geht, dann wird die Verantwortung schnell auf Wirtschaft und Politik abgeschoben. Und obwohl diese natürlich ebenfalls eine Schuld tragen, so liegt sie doch auch bei jedem einzelnen Verbraucher. Denn mit jedem Einkauf, von einfachen Lebensmitteln über Bekleidung und Elektronik bis zum Auto wird eine Entscheidung getroffen, die in der Masse einen riesigen Unterschied macht – für einen selbst, für die kommenden Generationen und unsere Erde im Allgemeinen.

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