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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte verlagern den Transport von der Strasse auf die Schiene

Veröffentlicht am 8. Februar 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  446 x gelesen

Würde ein Großteil des Güterverkehrs von der Straße auf die Schienen verlagert, könnte nicht nur eine Menge CO2 eingespart werden, mit weniger Lastwagen auf den Autobahnen und Bundesstraßen würde der Verkehr zudem auch deutlich sicherer und zahlreiche Staus würden vermieden. Trotz dieser Vorteile werden die meisten Güter immer noch per Lkw befördert, was vor allem deshalb so problematisch ist, da dieser Sektor seit Jahren weiter zunimmt. In einem bisher einzigartigen Klimaschutzprojekt geht das Unternehmen “BSH Bosch und Siemens Hausgeräte” jetzt einen neuen Weg: In der Vertriebs- und Produktionslogistik wird die Umstellung der Gütertransporte von der Straße auf die Schiene vorgenommen.

Güterverkehr: Container bei der Verladung
Foto: FutureCamp Climate GmbH

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MAN “Consistently Efficient” Tour 2011 - Kraftstoff und CO2 beim Güterverkehr sparen

Veröffentlicht am 18. Mai 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,262 x gelesen

Eine immer globaler agierende Wirtschaft sowie die weiter wachsende Beliebtheit des Online-Shoppings führen seit Jahren zu einem steigenden Transportvolumen und Güterverkehr. Zu den Auswirkungen zählen neben immer mehr LKWs auf den Strassen vor allem auch ein wachsender Kraftstoffverbrauch und daraus resultierende Emissionen. Mit der Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene könnten die negativen Folgen abgildert werden, doch an einem zunehmenden Güterverkehr auf den Strassen wird man in den nächsten Jahren nicht vorbeikommen. Damit dieser zumindest so effizient und umweltverträglich wie möglich ist, hat MAN am 16. Mai 2011 die “Consistently Efficient” Tour 2011 gestartet. Mehr als 300 Gäste verfolgten in München den Start der drei MAN TGX, die in den kommenden vier Wochen mehr als 20 europäische Städte ansteuern. Mit der Tour soll demonstriert werden, wie viel Kraftstoff und CO2 im Güterverkehr auf der Straße schon heute eingespart werden könnte.

MAN TGX EfficientLine
Foto: MAN

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Paketversand: Transport per Flugzeug vermeiden und die Umwelt schonen

Veröffentlicht am 3. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,174 x gelesen

Das Bestellen im Katalog oder im Internet gehört heute zum täglichen Leben ebenso dazu wie der Einkauf im Supermarkt. Hinzu kommen gewerbliche Sendungen sowie das private Verkaufen und Kaufen auf entsprechenden Online-Marktplätzen. Was für die Verbraucher bequem ist und die Logistikbranche freut, hat allerdings enorme negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Natürlich ist den Meisten klar, dass der Transport von Paketen mit dem Ausstoß von CO2-Emissionen verbunden ist, allerdings gibt es die Möglichkeit, diese zu beeinflussen. Denn gerade wenn es um den Transport von Sendungen über Ländergrenzen hinweg geht, werden diese häufig völlig unnötig per Flugzeug transportiert.

whyflyparcels - Der Transport per LKW statt mit dem Flugzeug spart riesige Mengen CO2 ein

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Nachhaltiger Klimaschutz jetzt auch für den Transport- und Logistikbereich

Veröffentlicht am 19. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2,988 x gelesen

Fertrans: Nicht nur klimafreundlich, sondern klimaneutral!

CO2-Emissionen bereits im Ansatz vermeiden, darauf setzt das international tätige Speditionsunternehmen FERTRANS AG aus der Schweiz schon durch sein Geschäftsmodell als Bahnlogistiker. Unter dem Motto „Soviel Schiene wie möglich, soviel LKW wie nötig“ führt das Tochterunternehmen von DB-Schenker alle Transportdienstleistungen für seine Kunden aus. Nun wird diese klimafreundliche Strategie noch weiter ausgebaut: In Zusammenarbeit mit ClimatePartner, Anwendungsentwickler im Freiwilligen Klimaschutz, bietet FERTRANS künftig seinen Kunden – als eines der ersten Unternehmen am Markt – die Möglichkeit, sämtliche Transporte klimaneutral durchzuführen. Kern des Angebotes ist dabei der speziell für FERTRANS entwickelte Klimarechner von ClimatePartner. Dieser ermöglicht es FERTRANS, die anfallenden CO2-Emissionen pro Transport und Kunde einfach und schnell selbst zu berechnen und – mittels Investitionen in ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt – auszugleichen. Der Vorteil: Die entstehenden Mehrkosten fließen ausschließlich in das ausgewählte Projekt. „Auf diese Weise stehen Kosten und Mehrwert für die Unternehmen in einem optimalen Verhältnis – denn Klimaschutz sollte auch betriebswirtschaftlich Spaß machen“, betont Daniel Knaus, Leiter Verkauf bei der FERTRANS AG.

Hinter der einfachen Eingabemaske des Klimarechners verbirgt sich eine Vielzahl von Daten. So wird beispielsweise neben dem Transportmittel (Bahn, LKW, Schiff) auch die Art der zu transportierenden Waren und sogar das jeweilige Höhen- und Geländeprofil der Transportstrecke berücksichtigt. Keine leichte Aufgabe bei einem Logistiker wie FERTRANS, der neben den europäischen Ländern auch Waren in den Mittleren und Nahen Osten sowie in die Mongolei und China verschickt. „Mit dem Klimarechner haben wir eine weitere Möglichkeit gewonnen, unsere Kunden bezüglich ihrer Transporte umfassend zu beraten – und so die Entstehung von CO2 bereits im Ansatz einzuschränken“, beschreibt Knaus das Geschäftsmodell. Zudem bietet das neuartige Angebot gerade nachhaltig orientierten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Engagement auch auf den Transportbereich auszudehnen. Ein Gebiet, in dem der Kunde bisher wenige Einflussmöglichkeiten hatte. „Klimaneutrale Logistik- Dienstleistungen, noch dazu wenn diese klimafreundlich mit der Bahn durchgeführt werden, bieten quasi drei Pluspunkte in einem: Sie sind ein echtes Plus für mehr Klimaschutz, bieten unseren Kunden einen echten Mehrwe t und uns eine neue Möglichkeit der Kundenansprache“, so Knaus weiter.

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