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UPS: Immer mehr transportierte Sendungen aber weniger Sprit pro Paket

Veröffentlicht am 1. August 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.057 x gelesen

Am 28. Juli 2011 hat das Logistikunternehmen UPS seinen jährlichen Nachhaltigkeitsreport veröffentlicht, der für das Jahr 2010 ganze 107 Seiten umfasst. Vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Beliebtheit von Online-Shopping in vielen Ländern der Welt, ist es kein Wunder, dass auch das von UPS transportierte Paketvolumen in den USA im Vergleich zu 2009 um 1,8 Prozent gestiegen ist. Gerade deshalb ist es wohl umso wichtiger, dass zumindest der durchschnittliche Spritverbrauch pro Paket gesenkt werden konnte – und zwar um 3.3 Prozent. „Kraftstoff ist für UPS schließlich nicht nur einer der größten Kostenfaktoren, sondern auch einer der Hauptverursacher von Emissionen, die sich wiederum auch unsere Umwelt auswirken. Daher macht es für UPS Sinn, ausführlich darüber zu berichten, wie das Unternehmen versucht Benzin zu sparen.“ erklärt Scott Wicker, UPS Chief Sustainability Officer.

UPS: Verbrauchsreduzierung pro Paket und Fahrten in Fahrzeugen mit alternativen Antrieben
Grafiken: UPS

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Paketversand: Transport per Flugzeug vermeiden und die Umwelt schonen

Veröffentlicht am 3. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.100 x gelesen

Das Bestellen im Katalog oder im Internet gehört heute zum täglichen Leben ebenso dazu wie der Einkauf im Supermarkt. Hinzu kommen gewerbliche Sendungen sowie das private Verkaufen und Kaufen auf entsprechenden Online-Marktplätzen. Was für die Verbraucher bequem ist und die Logistikbranche freut, hat allerdings enorme negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Natürlich ist den Meisten klar, dass der Transport von Paketen mit dem Ausstoß von CO2-Emissionen verbunden ist, allerdings gibt es die Möglichkeit, diese zu beeinflussen. Denn gerade wenn es um den Transport von Sendungen über Ländergrenzen hinweg geht, werden diese häufig völlig unnötig per Flugzeug transportiert.

whyflyparcels - Der Transport per LKW statt mit dem Flugzeug spart riesige Mengen CO2 ein

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Energie sparen bei Events: Mit grüner Veranstaltungstechnik aus Bonn

Veröffentlicht am 14. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.516 x gelesen

In Kopenhagen haben die Politiker der Welt auf voller Linie versagt und das Sprichwort „außer Spesen nichts gewesen“ könnte nirgends treffender gebraucht werden. Das Mega-Event mit dem Namen Klimagipfel hat Umwelt und Klima nichts gebracht, ganz im Gegenteil haben die Flüge der unzähligen Teilnehmer sogar völlig umsonst Tonnen von Emissionen verursacht. Ob es in rund einem halben Jahr beim Weltklimagipfel in Cancún etwas anderes wird bleibt abzuwarten. Da Klimaschutz aber nicht nur Sache der Politik ist, sondern jeder, dem die endlichen Ressourcen der Erde am Herzen liegen, etwas tun kann und muss, fängt mann am besten bei sich selbst an. Dieser Meinung ist auch der Bonner Unternehmer Mike Bertsch. Der Technikverleiher und Eventplaner ist der erste seiner Branche, der sein Unternehmen und sein Angebot an den internationalen Zertifizierungsrichtlinien von Green Globe ausrichtet und damit seinen Kunden einen weiteren Mehrwert bietet.

Clevere Logistik und durchdachte Events sparen Energie
Hochkarätige Veranstaltungen mit viel Aufwand und reichlich Finessen gehören für viele Unternehmen heute zum guten Image. Allerdings können wahrscheinlich nur wenige den Energieverbrauch und den verursachten CO2-Ausstoß eines solchen Großevent abschätzen. Für viele spielt es bei der Planung oft auch keine wesentliche Rolle. Dementsprechend anders positioniert sich das Unternehmen B&B Technik + Events, die garantieren, dass nicht mehr Energie verbraucht wird, als unbedingt notwendig ist. „Am Volumen der technischen Ausstattung einer Veranstaltung lässt sich meist wenig machen, aber die gesamte Vorbereitung und vor allem die Logistik gestalten wir so ressourcenschonend wie möglich“, so Mike Bertsch. So werden z.B. wenn möglich auch Energiesparlampen eingesetzt und die Technik läuft nur dann, wenn sie wirklich benötigt wird und nicht schon Stunden oder Tage vorher.

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Shiply: Mit dem Online-Transportmarktplatz Versandkosten sparen und das Klima schützen

Veröffentlicht am 29. März 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.134 x gelesen

Das Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz sich nicht ausschließen müssen beweist Shiply: Denn Deutschlands Online-Transportmarktplatz hilft Versendern, bis zu 75 Prozent der Transport- und Versandkosten einzusparen und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen. Shiply funktioniert wie eBay, nur für Transporte: Nutzer können kostenlos und ohne Verpflichtung ihre Artikel für den Transport einstellen, wobei so ziemlich alles eingestellt werden kann, was sich transportieren lässt – angefangen vom kleinen Karton bis zur Überführung einer Yacht. Transportunternehmen haben anschließend die Möglichkeit, auf die Durchführung der Aufträge zu bieten. Durch die bessere Auslastung der Transporter und LKW können so Leerfahrten und damit unnötiger CO2-Ausstoß reduziert werden.

Screenshot Shiply

Das es davon genug gibt, belegt eine aktuelle Studie von Steria Mummert Consulting: Demnach sind ein Drittel aller in Deutschland zurückgelegten Kilometer im Straßengüterverkehr Leerfahrten. Das Ziel von Shiply ist es, die Anzahl dieser Leerfahrten zu reduzieren, um somit den unnötigen CO2-Ausstoß zu reduzieren. Seit seinem Start konnten mit Hilfe von Shiply somit bereits über 3,6 Millionen kg CO2 eingespart werden, indem freie Transportkapazitäten nutzbar gemacht wurden. Shiplys Beitrag zum Klimaschutz wurde bereits durch die Auszeichnung mit nationalen und internationalen Wirtschaftspreisen, wie beispielsweise des mit 100.000 Euro dotierten Green Challenge Awards und des Shell liveWIRE Awards, anerkannt.

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Verbraucherportal EcoShopper: Kampagne für Klimaschutz im Versandhandel

Veröffentlicht am 11. Juli 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.694 x gelesen

200 „grüne Versender“ sollen Vorbild sein. Durch Klimaschutz Vorteile im Wettbewerb.

„Der Versandhandel muss seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und sofort tun, was getan werden kann“, appelliert Helmut Hagemann, Sprecher des Verbraucherportals EcoShopper. „Insbesondere die zahlreichen kleinen und mittleren Versender sind aufgerufen, ihre CO2-Emissionen durch vorhandene Ausgleichsinstrumente zu kompensieren, die großen müssen darüber hinaus tief in der Logistik ansetzen. Statt Millionen Tonnen Treibhausgase zu emittieren, muss die Branche ihre Pakete umweltfreundlicher versenden und in Klimaschutzprojekte investieren. Hier setzen wir mit unserer Kampagne an.“

Das mit über 200 Versandpartnern und 80.000 Artikeln größte „öko-bio-faire“ Einkaufsportal EcoShopper appelliert an seine grünen eCommerce-Partner, durch CO2-Kompensationsmaßnahmen sofort einen ersten, sichtbaren Beitrag zu leisten. Praktisch können sie dies insbesondere durch die fachlich anerkannten, relativ preiswerten GoGreen-Versandangebote der DHL umsetzen. Hagemann erwartet, dass Logistik-Wettbewerber weitere klimafreundliche Angebote schaffen werden.

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Nachhaltiger Klimaschutz jetzt auch für den Transport- und Logistikbereich

Veröffentlicht am 19. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.557 x gelesen

Fertrans: Nicht nur klimafreundlich, sondern klimaneutral!

CO2-Emissionen bereits im Ansatz vermeiden, darauf setzt das international tätige Speditionsunternehmen FERTRANS AG aus der Schweiz schon durch sein Geschäftsmodell als Bahnlogistiker. Unter dem Motto „Soviel Schiene wie möglich, soviel LKW wie nötig“ führt das Tochterunternehmen von DB-Schenker alle Transportdienstleistungen für seine Kunden aus. Nun wird diese klimafreundliche Strategie noch weiter ausgebaut: In Zusammenarbeit mit ClimatePartner, Anwendungsentwickler im Freiwilligen Klimaschutz, bietet FERTRANS künftig seinen Kunden – als eines der ersten Unternehmen am Markt – die Möglichkeit, sämtliche Transporte klimaneutral durchzuführen. Kern des Angebotes ist dabei der speziell für FERTRANS entwickelte Klimarechner von ClimatePartner. Dieser ermöglicht es FERTRANS, die anfallenden CO2-Emissionen pro Transport und Kunde einfach und schnell selbst zu berechnen und – mittels Investitionen in ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt – auszugleichen. Der Vorteil: Die entstehenden Mehrkosten fließen ausschließlich in das ausgewählte Projekt. „Auf diese Weise stehen Kosten und Mehrwert für die Unternehmen in einem optimalen Verhältnis – denn Klimaschutz sollte auch betriebswirtschaftlich Spaß machen“, betont Daniel Knaus, Leiter Verkauf bei der FERTRANS AG.

Hinter der einfachen Eingabemaske des Klimarechners verbirgt sich eine Vielzahl von Daten. So wird beispielsweise neben dem Transportmittel (Bahn, LKW, Schiff) auch die Art der zu transportierenden Waren und sogar das jeweilige Höhen- und Geländeprofil der Transportstrecke berücksichtigt. Keine leichte Aufgabe bei einem Logistiker wie FERTRANS, der neben den europäischen Ländern auch Waren in den Mittleren und Nahen Osten sowie in die Mongolei und China verschickt. „Mit dem Klimarechner haben wir eine weitere Möglichkeit gewonnen, unsere Kunden bezüglich ihrer Transporte umfassend zu beraten – und so die Entstehung von CO2 bereits im Ansatz einzuschränken“, beschreibt Knaus das Geschäftsmodell. Zudem bietet das neuartige Angebot gerade nachhaltig orientierten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Engagement auch auf den Transportbereich auszudehnen. Ein Gebiet, in dem der Kunde bisher wenige Einflussmöglichkeiten hatte. „Klimaneutrale Logistik- Dienstleistungen, noch dazu wenn diese klimafreundlich mit der Bahn durchgeführt werden, bieten quasi drei Pluspunkte in einem: Sie sind ein echtes Plus für mehr Klimaschutz, bieten unseren Kunden einen echten Mehrwe t und uns eine neue Möglichkeit der Kundenansprache“, so Knaus weiter.

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Zielmarke minus 25 Prozent CO2: Logistiker Christ auf dem Weg in den Klimaschutz

Veröffentlicht am 1. März 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.835 x gelesen

Christ-UnternehmensgruppeNachhaltiger Klimaschutz: Emissionen vermeiden, vermindern und ausgleichen

Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen wird die Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH (Logistik, Umzüge, Messebau) ihre CO2-Emissionen in den kommenden Jahren um mindestens 25 Prozent vermindern. Basis für diese Strategie ist der so genannte „CO2-Fußabdruck“, den das Unternehmen mit Unterstützung von ClimatePartner, der Strategieberatung für den Freiwilligen Klimaschutz, erarbeitet hat. Im Rahmen dieses Fußabdrucks wurden sämtliche Prozesse im Unternehmen auf ihre Klimarelevanz hin beleuchtet und die damit zusammenhängenden Emissionen berechnet, zuletzt rund 2.900 Tonnen CO2 im Jahr. Dabei konnten zahlreiche Bereiche identifiziert werden, in denen Christ durch einen sparsamen und effizienten Umgang mit Energie die CO2-Emissionen deutlich vermindern kann. In Zusammenarbeit mit ClimatePartner ist das Unternehmen nun darüber hinaus dabei, klimaneutrale Angebote wie etwa klimaneutrale Umzüge, Messeauftritte oder Logistikdienstleistungen zu entwickeln, die ab Frühjahr 2008 den Kunden angeboten werden.

„Gerade als Logistikunternehmen haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber Umwelt und Klima und sind deswegen geradewegs dazu verpflichtet, hier aktiv zu werden“, begründet Maximilian Baur, Projektleiter bei Christ. Deswegen integriert Christ als erstes mittelständisches Logistikunternehmen den Klimaschutz umfassend und nachhaltig in die Unternehmensprozesse. „Damit gehört Christ zu den absoluten Vorreitern in der Logistikbranche – ein Projekt mit Vorbildcharakter“, bestätigt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner, das Konzept.

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