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Intelligente Fassade in Mexiko City reinigt die Luft von Feinstaub

Veröffentlicht am 23. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.534 x gelesen

Wie in vielen anderen Metropolen in Schwellenländern ersticken auch die Menschen in Mexiko City wortwörtlich an den Abgasen der zahllosen Autos und Lkws sowie den Emissionen, die aus den Schornsteinen der Fabriken strömen. Modernste Technologie aus Deutschland könnte in Zukunft zumindest für ein wenig Entlastung sorgen, denn das Startup „elegant embellishments“ der beiden Architekten Allison Dring und Daniel Schwaag aus Berlin hat eine ganz besondere Fassade entwickelt, welche die Luft von Feinstaub reinigen kann. Wie auf WiWo Green berichtet wird, wurde sie an einem Haus in Mexiko City installiert und kann die Feinstaubbelastung von 1.000 Autos am Tag neutralisiert.

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Fotostrecke: So würde die Welt ohne den Umweltschutz aussehen

Veröffentlicht am 12. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  4.659 x gelesen

Leider gibt es immer noch Menschen, die ernsthaft glauben, dass Umweltschutz nur Zeitverschwendung ist und dem wirtschaftlichen Fortschritt immer nur im Wege steht. Meist lehnt dieser Typ ohnehin jegliche Veränderungen ab und lebt getreu dem Motto, dass früher ohnehin alles viel besser war. Dabei fehlt das Verständnis dafür, dass die Erde es zwar vielleicht verkraften kann, wenn im Jahr 1986 weltweit rund 500 Millionen Autos Abgase aus dem Auspuff jagen, nicht aber, wenn nach den Prognosen des deutschen Verbands der Automobilindustrie der Autobestand der Welt bis 2050 auf 2,6 Milliarden Autos anwächst. Das Beispiel des Automobils zeigt die Komplexität der heutigen Probleme und Herausforderungen sehr gut, denn auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern wollen die Menschen natürlich mit steigendem Lebensstandard auch mobil sein. Um die Auswirkungen auf Umwelt und Klima so gering wie möglich zu halten sind die Entwicklung alternativer Antriebe sowie die Steigerung der Effizienz also unabdingbar. Und wie die Welt (bzw. im speziellen Fall die USA) ohne Umweltschutz aussehen würde, zeigt eine Fotostrecke auf Treehugger.

Umweltverschmutzung - Verbrennung ausrangierter Autobatterien im Juli 1972 in den USA
Foto: Documerica / The U.S. National Archives

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Dino des Jahres 2011: NABU kritisiert AIDA und TUI Cruises für krasse Umweltverschmutzung

Veröffentlicht am 30. Dezember 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.963 x gelesen

Weiße Schiffe fahren vor einem azurblauen Himmel über das dunkle Blau der Ozeane und machen Halt an malerischen weissen Sandstränden mit türkisfarbenem Wasser. An Bord bieten sie Unterhaltung vom Feinsten, es werden weder Kosten noch Mühen gescheut, um die Gäste zu verwöhnen. Währenddessen sorgen sie laut Aussage des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) aber vor allem auch dafür, dass die bereiste Umwelt möglichst schnell zugrunde geht. Denn aus reiner Profitgier würde bisher der Umstieg auf vergleichsweise saubereren Schiffsdiesel und der Einbau von Abgastechnik wie etwa Rußpartikelfiltern verweigert. Stattdessen fahren die Kreuzfahrtschiffe von AIDA und TUI Cruises noch immer mit giftigem Schweröl und sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern. Für diese „Leistung“ erhilten die beiden Unternehmen jetzt Deutschlands peinlichsten Umweltpreis, den Dino des Jahres 2011!

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Philadelphia will als grüne Stadt das Regenwasser nutzen und die Luftverschmutzung stoppen

Veröffentlicht am 3. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.258 x gelesen

Philadelphia ist eine der ältesten Städte der USA und mit fast 1,5 Millionen Einwohnern auch eine der größten Metropolen der Vereinigten Staaten. Wie andere Städte dieser Größenordung hat auch Philadelphia mit Problemen wie eines enormen Energie- und Wasserverbrauchs sowie Luftverschmutzung zu kämpfen. Im Rahmen der „Green City, Clean Waters Initiative“ soll nun aber vor allem der Wasserverbrauch eingedämmt werden, indem die Stadt nach und nach begrünt wird. Begrünte Dächer, wasserdurchlässiger Asphalt und eine Begrünung der Gehwege und freien Flächen sollen mehr Regenwasser in die Erde durchlassen, anstatt es ungenutzt in die Kanalisation fließen zu lassen.

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CicLAvia 2011: Radfahrer erobern die Strassen von Los Angeles zurück

Veröffentlicht am 20. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.310 x gelesen

Man stelle sich einen perfekten, sonnigen Tag vor, an einem Ort an dem weder Motorenlärm noch Abgase die Luft verpesten und sich alle Menschen glücklich und zufrieden im Freien bewegen. Am 10. April zwischen 10:00 Uhr morgens und 15:00 Uhr am Nachmittag lag dieser Ort mitten in Los Angeles, einer der verkehrsreichsten Großstädte der Welt. Denn an diesem Tag war CicLAvia und das hieß, dass 12 Kilometer an Strassen in Los Angeles für Autos und Lkw gesperrt waren. Die Idee zu einem Autofreien Tag startete vor 30 Jahren in Lateinamerika und hat es jetzt endlich in die USA geschafft.

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Kalkutta kämpft radikal gegen die Luftverschmutzung und verbannt Autos

Veröffentlicht am 5. August 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.124 x gelesen

Kalkutta ist mit etwa 5 Millionen Einwohnern (Sand 2008) in der eigentlichen Stadt und ca. 15,2 Millionen Einwohnern (Stand 2008) in der Metropolregion das drittgrößte Ballungsgebiet von Indien. Eine stetig wachsende Industrie in Verbindung mit Unmengen an privaten Haushalten und steigendem Verkehrsaufkommen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Luftverschmutzung in Kalkutta ein extremes Ausmaß angenommen hat. Vor allem der hohe Gehalt an Feinstaub und CO2 stellt ein immer größeres Problem für die Bewohner dar.

Nun haben die Behörden radikal reagiert: Seit Samstag dürfen mehr als 60.000 über 15 Jahre alte Fahrzeuge wie Autorikschas, Busse, Taxis und Lastwagen nicht mehr in Kalkutta gefahren werden. Während mehrere Verkehrsverbände nicht begeistert waren, ist sich der indische Umweltaktivist Subhas Dutta sicher, dass der Samstag ein grüner Tag für die Stadt war. Er hatte vor mehr als einem Jahr mit einer Klage das gerichtliche Verfahren zum Verbot der alten Fahrzeuge ins Rollen gebracht. Die Auswirkung des Verbots war bereits nach kurzer Zeit meßbar. Der Sauerstoffgehalt der Luft in Kalkutta ist um ganze 15 Prozent gestiegen.

Den ganzen Artikel zur Luftverschmutzung in Indien, „Mehr als 60.000 Autos aus Kalkutta verbannt“ vom 02. August 2009, findet sich auf den Seiten von Spiegel Online.

 
 

Billigauto von Tata mit Vier-Liter-Verbrauch für 1600 Euro

Veröffentlicht am 8. Januar 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.856 x gelesen

Für die Massenmärkte in den boomenden Ländern Indien und China hat die Tata Group jetzt einen Kleinstwagen für 2.500 Dollar (umgerechnet ca. 1.00 Euro) vorgestellt. In diesen Ländern könnte in Zukunft jedes dritte verkaufte Auto solch ein Kleinstwagen sein. Für die Umwelt dürfte es wohl auch besser sein, als importierte Schrottautos von vor 1980 aus Westeuropa.

„Trotz einfachen Designs und sparsamer Technik muss sich das indische Billigauto zumindest in Sachen Klimaschutz nicht verstecken – im Gegenteil. Der Viersitzer verbraucht mit seinem 30-PS-Benzinmotor dank Leichtbauweise weniger als vier Liter pro 100 Kilometer. „Damit kommt ein Porsche Cayenne Turbo keine 27 Kilometer weit“, verglich Dudenhöffer. Der Kohlendioxidausstoß liegt zudem mit 97 Gramm pro Kilometer schon heute unter der geforderten EU-Norm von 120 Gramm und deutlich unter den Werten der deutschen Autobauer.“
Quelle: FOCUS Online

Es ist erfreulich, dass in diesen Ländern mit bereits starker Luftverschmutzung in den Ballungsräumen auch auf den Verbrauch und den CO2-Ausstoß geachtet wurde.

Quelle: Artikel „Neuwagen ab 1600 Euro„, 08. Januar 2008, FOCUS Online

 
 


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