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Green Alley Award 2015 gestartet – Jetzt auch international

Veröffentlicht am 24. Juni 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.357 x gelesen

Bereits im Jahr 2014 hatte Green Alley zusammen mit Seedmatch unter dem Titel InnoWASTEon einen Gründerwettbewerb zur Müllreduzierung abgehalten, nun ist ein Jahr später der Green Alley Award 2015 gestartet worden. Als einziger Gründerpreis speziell für innovative Ideen aus der Kreislaufwirtschaft werden bis zum 15. September 2015 Gründer und Start-ups aus ganz Europa gesucht, die Abfall in eine nachhaltige Ressource für eine grünere Wirtschaft verwandeln. Als weiterer Partner neben der Crowdfunding Plattform Seedmatch wurden diesmal auch das Londoner Accelerator-Programm Bethnal Green Ventures und der European Recycling Platform (ERP) UK gewonnen. So sollen über Ländergrenzen hinweg die innovativsten Produkte, Dienstleistungen oder Technologien gefunden und mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema Recycling geschaffen werden.

„Unser Konsumverhalten führt dazu, dass riesige Mengen an Elektroschrott und Berge an Verpackungsabfall anfallen, in denen wertvolle Rohstoffe stecken. Deshalb wollen wir neue Konzepte im Bereich der Kreislaufwirtschaft fördern, die ein Umdenken auslösen und neue Sichtweisen auf die Ressource Abfall ermöglichen. Den Green Alley Award haben wir ins Leben gerufen, um nachhaltige Geschäftsmodelle auszuzeichnen und zum wirtschaftlichen Erfolg zu bringen.“, erklärt Gründer und Geschäftsführer der Green Alley Investment GmbH, Jan Patrick Schulz, das Konzept hinter dem Wettbewerb.

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118.000 Stimmen gegen Plastiktüten an das Bundesumweltministerium übergeben

Veröffentlicht am 30. Januar 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.225 x gelesen

Im Sommer letzten Jahres wurde auf Change.org eine Petition gegen kostenlose Plastiktüten gestartet, denn jedes Jahr gehen alleine in Deutschland mehrere Milliarden solcher Tüten über die Ladentheke und landen dann oft bereits kurz darauf im Müll – oder noch schlimmer in der Natur. Ihren Verbrauch zu senken, ist daher eine besonders dringende Aufgabe zum Schutz der Umwelt, was auch bereits die Europäische Union erkannt und sich im November 2014 auf konkrete Zielvorhaben für die Reduktion von Plastiktüten geeinigt hat.

Übergabe der Petition gegen Plastiktüten
Foto: Marggraf / DUH

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Online-Portal der Deutschen Telekom zur Sammlung von alten Handys gestartet

Veröffentlicht am 11. November 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.812 x gelesen

Kaum ein Elektronikprodukt wird heute so schnell durch ein neueres und moderneres ersetzt als ein Handy bzw. ein Smartphone. Die alten Modelle werden dann leider viel zu oft unsachgemäß entsorgt oder in Schubladen und Schränke gelegt um dann in Vergessenheit zu geraten. Im Inneren der Telefone befinden sich dabei wertvolle Ressourcen, die mittels Recycling eigentlich wiederverwendet werden könnten. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation und die Deutsche Telekom kooperieren vor diesem Hintergrund bereits seit dem Jahr 2003 und haben haben in dieser Zeit bereits 1,8 Millionen gebrauchte Mobiltelefone gesammelt. Die bisherigen Aktivitäten werden nun um ein neues Online-Portal ergänzt, das speziell auf die Bedürfnisse von Firmen und Behörden zugeschnitten ist.

Webseite des Telekom Handy-Recycling-Portals

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Weggeworfen – Film-Trailer

Veröffentlicht am 24. Oktober 2014,  Kategorie(n): Filme & TV,  2.807 x gelesen

Das Video ist der offizielle Trailer zum preisgekrönten Dokumentarfilm „Trashed“ bzw. auf Deusch „Weggeworfen“ mit Jeremy Irons. Er zeigt die Schattenseiten der Konsumgesellschaft, in der jeder ständig das neuste Smartphone braucht, in der alles aufwendig verpackt sein muss und in der die Bequemlichkeit mit das Wichtigste geworden ist. Denn jede Verpackung und jeder ausrangierte Gegenstand trägt zum Müllproblem bei – und dieses zeigt sich in meterhoch verschmutzten Stränden, in von giftigem Elektroschrott verseuchten Gebieten in Afrika bis zum traurigen Fakt, dass es in der Tiefsee mittlerweile mehr Müll aöls Leben gibt.

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6.100.000.000 Tüten pro Jahr: Petition gegen kostenlose Plastiktüten

Veröffentlicht am 14. August 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.703 x gelesen

Über die Nachteile von Plastik wurde hier auf dem Klima-Wandel.com Blog bereits des Öfteren berichtet, denn bei all den Vorteilen, die das Material den Menschen gebracht hat, verursacht es auch gewaltige Umweltprobleme. Insbesondere die Tatsache, dass die Zersetzung hunderte von Jahren dauert und es durch den unverantwortlichen Umgang oft in der Landschaft oder dem Meer landet, lässt viele Menschen nach alternativen Lösungen suchen. Die Vermeidung ist dabei immer die sinnvollste Alternative, wa auch die Studentin Stefanie Albrecht so sieht. Geschockt von der Dokumentation „Plastic Planet“ hat sie deshalb mit dem Deutsche Umwelthilfe e.V. eine Petition gegen kostenlose Plastiktüten gestartet.

Screenshot: Petition gegen kostenlose Plastiktüten

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Gründerwettbewerb InnoWASTEon: Wie kann das Müllproblem reduziert werden?

Veröffentlicht am 3. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.779 x gelesen

Immer wieder ein neues Smartphone, die neusten Klamotten oder einfach nur die Verpackungen des täglichen Lebensmittelbedarfs – der tägliche Konsum der Menschen in Industrie- und Schwellenländern hinterlässt mit gigantischen Müllbergen zu Land und zu Wasser seine Spuren. Alleine fast eine halbe Tonne produzieren wir hierzulande pro Jahr und Person, was zu deinem der größten Umweltprobleme überhaupt geführt hat. In Zukunft sollen neue Ideen dabei helfen, dieses Problem zu reduzieren. Zu diesem Zweck hat der Mainzer Umwelt- und Entsorgungsspezialist Landbell ein neues Gründerzentrum in Berlin ins Leben gerufen um Start-ups der Green Economy zu fördern. Das „Green Alley“ hat sich nichts Geringeres zum Ziel gesetzt, als eine Trendwende beim Umgang mit den Ressourcen einzuleiten.

Gründerwettbewerb InnoWASTEon
Grafik: Green Alley

Zusammen mit der Crowdfunding-Plattform Seedmatch ist das Berliner Gründernetzwerk Green Alley deshalb noch bis zum 15. Juli 2014 auf der Suche nach den grünen Start-ups von morgen. Der Gründerwettbewerb „InnoWASTEon – grüne Start-ups gesucht!“ geht dazu in die Verlängerung, so dass weitere grüne Ideen die Chance haben, für den Pitch in Berlin nominiert zu werden.

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One Earth – One Ocean e.V. gewinnt den GreenTec Award 2013

Veröffentlicht am 4. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.238 x gelesen

Urkunde GreenTec Award 2013In und auf den Weltmeeren treiben unvorstellbar große Mengen Abfall, wobei Plastikmüll den größten und gefährlichsten Teil ausmacht. Durch Zersetzung und mechanische Einflüsse entsteht aus den Kunststoffen, die zu etwa 80% vom Festland stammen, Mikroplastik, das in die Nahrungskette von Meerestieren und so schließlich auch in den Menschen gelangt. Über die schleichende Einwirkung auf die Nahrungskette bedrohen Plastikbestandteile (Weichmacher) damit Mensch und Tier. Um die globalen Gewässer vor der ökologischen Katastrophe zu bewahren, will die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. als eine Art Müllabfuhr zu Wasser auftreten und den Plastikmüll mittels speziell konstruierter Schiffe abfischen. Die Jury des renommierten deutschen Umwelt- und Medienpreises „GreenTec Award 2013“ konnte das Konzept bereits überzeugen. Auf einer feierlichen Gala wurde One Earth – One Ocean am vergangenen Freitag in Berlin-Mitte mit dem Preis in der von ProSieben initiierten Kategorie „Galileo Wissenspreis“ ausgezeichnet. Der Gewinn dieses wichtigen Umweltpreises wird die Vision von One Earth – One Ocean e.V. einem breiten Publikum bekannt machen und damit helfen, das Projekt einen großen Schritt nach vorne zu treiben.

Die GreenTec Awards (ehemals Clean Tech Media Awards) sind Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis, in dessen Rahmen jährlich die innovativsten grünen Produkte, Projekte und Umwelttechnologien in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet werden. Die Awards ehren nach Aussage des Veranstalters „Pioniere, die auf dem Weg in eine umweltbewusste Zukunft einen Schritt vorausgehen“. Zu diesen zählt nun auch der One Earth – One Ocean e.V., nachdem Gründer Günther Bonin am 30.August 2013 vor rund 800 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Medien der renommierte Umweltpreis überreicht wurde. Die Verleihung des GreenTec Awards fand in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Peter Altmaier zum sechsten Mal statt.

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Wie Verpackungen zu den gigantischen Müllbergen beitragen

Veröffentlicht am 14. Februar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.528 x gelesen

Über die Werbung wird einem rund um die Uhr eingetrichtert, dass man dies und jenes kaufen soll und auch die Politik wird nicht müde, die heutige Konsumgesellschaft weiter anzustacheln und aufzufordern, im Sinne des Wirtschaftswachstums stets weiter fleißig einzukaufen. Die Kehrseite der Medaille ist dabei aber nicht nur der enorme Verbrauch an Ressourcen, der notwendig ist um ständig neue Produkte herzustellen, sondern auch die gigantischen Müllmengen, die dabei entstehen. Interessanterweise stammt der meiste Müll aber noch nicht einmal von den Produkten selbst, sondern von den Verpackungen, die sie schützen oder die einfach nur dazu dienen um sie begehrenswerter zu machen.

Mülldeponie in Kanada
Foto: Michelle Arseneault

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Zu gut für die Tonne: Bundesverbraucherministerium präsentiert Rezepte-App

Veröffentlicht am 27. November 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.700 x gelesen

Zu gut für die Tonne App des BMELVMan könnte meinen, dass Vieles was aus der Politik kommt, vor dem Hintergrund der Staatsschulden- und Eurokrise, der inzwischen schlingernden Energiewende und vielen anderen Problembereichen sicher getrost in die Tonne gehört. Die Initiative inklusive App des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aber sicher nicht. Sie macht nämlich das leider immer noch nicht gelöste Problem der Lebensmittelverschwendung zum Thema. Dabei geht es nicht um ein paar Essensreste, sondern um gewaltige Mengen an Nahrungsmitteln, denn in Deutschland werden pro Jahr ganze 11 Millionen Tonnen Essen und Trinken einfach im Müll entsorgt. Dies geschieht zwar vor allem auch von der Industrie und dem Handel, aber auch bei den Verbrauchern landen immer noch viel zu häufig Nahrungsmittel im Müll. Die Zahlen sind das Ergebnis einer vom vom BMELV bei der Uni Stuttgartin Auftrag gegebenen Studie zu Lebensmittelabfällen in Deutschland.

Die Kampagne „Zu gut für die Tonne“ will diese Mißstände seit geraumer Zeit angehen und informiert in Videos wie auch auf der eigens eingerichteten Webseite unter www.zugutfuerdietonne.de. Dort erfährt man z.B., was man selbst dafür tun kann, dass man weniger Nahrungsmittel wegschmeißen muss. Darunter fällt es ebenso, die Lebensmittel richtig zu lagern, wie auch nicht auf die vermeintlich preiswerten XXL-Packungsgrößen der Industrie hereinzufallen. Was man aus noch alles Leckeres aus den „Resten“ zaubern kann, erfährt man zudem mit Hilfe der „Rezepte für beste Reste“. Hier braucht man nur nach und nach die verfügbaren Zutaten eingeben, die man noch in Kühlschrank und Küche findet, und schon erhält man passende Kochrezepte, die von 50 Spitzenköchen und Prominenten zusammengetragen wurden.

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Die Füchse aus Berlin: Sauber gespielt, sauber getrennt

Veröffentlicht am 23. November 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.383 x gelesen

Seit sie in der Saison 2006/2007 vorzeitig die Meisterschaft in der 2. Handball-Bundesliga Nord für sich entscheiden konnten, spielen „Die Füchse“ aus Berlin wieder in der 1. Bundesliga. Und das mit ziemlichem Erfolg, wie ein Blick auf die Tabelle gegen Ende November 2012 zeigt. Nach einer knappen Niederlage gegen den HSG Wetzlar stehen sie aktuell auf dem 4. Platz. Die Spieler der Berliner Mannschaft stehen aber nicht nur auf saubere Spiele, sondern sie machen sich auch für eine saubere Hauptstadt stark, indem sie für eine ordentliche Mülltrennung werben. Schließlich landen leider immer noch viel zu viele wertvolle Rohstoffe einfach im Hausmüll und können so nicht recycelt werden.

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