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Neue (Energie-)Ideen braucht die Welt

Veröffentlicht am 30. September 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  4.984 x gelesen

Manche nennen sie Träumer, doch ohne sie würde kein Traum jemals Realität werden. Die Rede ist von Menschen, die die Welt anders sehen, die Bestehendes und Gewohntes in Frage stellen und deren Ziel eine positive Veränderung des Status Quo ist. Neue Ideen sind schließlich in vielen Bereichen wie auch bei der Energieversorgung unverzichtbar, denn mit einer wachsenden Weltbevölkerung und zunehmendem Wohlstand wird immer mehr Energie benötigt. Um diese Herkulesaufgabe zu bewältigen sucht Shell unter #makethefuture daher nun Menschen von überall auf der Welt, die mit ihren innovativen Ideen und Konzepten neue Wege gehen. Sie müssen sich dabei aber gar nicht auf den Energiesektor beschränken, wie die vorgestellten Personen im Video beweisen:

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Wie gravierend Mensch und Klimawandel die Erde verändern (Video)

Veröffentlicht am 12. August 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  3.934 x gelesen

Mit dem Auto in die Stadt fahren wird doch schon nichts ausmachen und auch die neu gebaute Straße verändert das Antlitz der Erde doch nur so minimal, dass es im Ganzen gesehen gar nichts ändert. Falsch, denn schließlich leben mittlerweile mehr als sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Wie stark die Menschheit und der Klimawandel in den letzten 28 Jahren in die Natur eingegriffen haben, belegt das folgende Zeitraffer-Video. Es zeigt das Entstehen künstlicher Inseln, die Vernichtung riesiger Gebiete Regenwald und das Abschmelzen der Gletscher. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Google zusammen mit der NASA, dem U.S. Geological Survey (USGS) und dem TIME Magazine.

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Siemens: Die Menschheit ist bereit für den nächsten großen Schritt (Anzeige)

Veröffentlicht am 31. Oktober 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  3.657 x gelesen

Verglichen mit den rund 4,6 Milliarden Jahren die es unsere Erde bereits gibt, existiert der Mensch erst einen winzigen Bruchteil dieser Zeit. Dennoch hat die Menschheit in ihrer noch jungen Geschichte stets den Fortschritt gesucht, sei es von der ersten Nutzung des Feuers oder primitiven Werkzeugen bis hin zur Entwicklung von Autos oder Flugzeugen. Unter all den Dingen, die das Leben der Menschen grundlegend verändert haben, waren vor allem die Energieversorgung und Mobilität ausschlaggebend dafür, wo wir heute stehen. Angefangen von einfachen Lagerfeuern zur Erzeugung von Wärme über die ersten Schiffe zum Überqueren der Ozeane und der Erfindung der Lokomotive bis zur Erzeugung von Strom in Atomkraftwerken. Heute ist die Menschheit bereit für den nächsten großen Schritt: Dem Umstieg auf die Erneuerbaren Energien!

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7 Milliarden Menschen: Wachsende Weltbevölkerung setzt Nachhaltigkeit voraus

Veröffentlicht am 31. Oktober 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  9.026 x gelesen

Nach Berechnungen der UN leben seit heute mehr als 7 Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Das Jubiläum ist allerdings kein wirklicher Grund zur Freude, denn es stellt sich die Frage, wann die Kapazität der Erde erschöpft ist. Während das Bevölkerungswachstum in vielen Industriestaaten wie auch Deutschland rückläufig ist, leben in den Schwellen- und Entwicklungsländern immer mehr Menschen. Bereits heute leben zwei von drei Erdenbürgern in Asien und die Bevölkerung des Afrikanischen Kontinents soll sich bis zum Jahr 2100 gar verdreifachen. Mit dem rasanten Wachstum der Weltbevölkerung werden sich aber nicht nur Nahrungsmittelknappheit, Hunger und Armut verschärfen, sondern vor allem auch die globalen Klima- und Umweltprobleme sowie der Kampf um die begrenzten Rohstoffreserven. Eine wachsende Weltbevölkerung setzt also ohne Zweiffel ein deutlich nachhaltigeres Leben und Wirtschaften voraus.

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Living Planet Report 2010: Wir bräuchten eine zweite Erde

Veröffentlicht am 15. Oktober 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  8.470 x gelesen

Der Name der aktuellen WWF Studie täuscht über die gravierenden Auswirkungen des menschlichen Handelns hinweg, die der „Living Planet Report 2010“ beschreibt: Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse, was innerhalb der letzten 40 Jahre unter anderem zum Aussterben von fast 30 Prozent der Populationen von 2.500 ausgewählten Tierarten geführt hat, die charakteristisch für die unterschiedlichen Land-, Meeres- und Süßwasserökosysteme der Erde sind. Vielleicht wäre daher sogar „Dying Planet Report 2010“ also „Report zum sterbenden Planeten“ die treffendere Bezeichnung gewesen, allerdings betseht ja auch weiterhin Hoffung und man will zum Umdenken & verantwortlicherem Handeln aufrufen und keinesfalls zur Resignation.

Veränderung des Living Planet Index von 1970 bis 2007
Übersicht des Ökologischen Fußabdrucks nach Ländern (2007)

 
Vor allem in den Tropen sei der natürliche Reichtum in den letzten Jahrzehnten sogar noch stärker eingebrochen als im Durchschnitt, wobei die Populationsgrößen um fast 60 Prozent zurückgegangen sind. Verursacher sind aber weniger die Bewohner der tropischen Regionen als der kontinuierlich hohe und weiter wachsende Hunger nach Rohstoffen und natürlichen Ressourcen durch die reichen Staaten und zunehmend auch durch die Schwellenländer. „Um die Nachfrage nach Nahrung, Energieträgern und anderen natürlichen Rohstoffen zu decken, bräuchte man schon jetzt einen zweiten Planeten„, betont Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. Der scheinbare Wohlstand in den Ländern mit hohem Einkommen werde mit dem biologischen Reichtum u.a. der Tropen erkauft und auch Deutschland gehöre zu den ökologischen Schuldnerländern.

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Ungerechte Welt: Wie 7 Prozent der Menschen mit ihrem Konsum Umwelt und Klima zerstören

Veröffentlicht am 11. August 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  11.133 x gelesen

In unserer Gesellschaft fragt sich manch einer, wieso die Welt so ungerecht ist und hat dabei doch nur den schicken Mercedes oder den großen Flachbildfernseher des Nachbarn im Blick. Vielleicht mag der Einkommensunterschied als große Ungerechtigkeit empfunden werden, das globale und wirklich Ungerechte ist er mit Sicherheit nicht. Denn der ungehemmte Konsum und die Gier nach Wirtschaftswachstum in den reichen Ländern bei gleichzeitiger Ausbeutung des Großteils der Erdbevölkerung ist die wahre Ungerechtigkeit dieser Welt. So sind laut dem „Worldwatch“-Institut und einem Bericht vom Januar 2010 auf Welt Online gerade einmal 7 Prozent, also rund 500 Millionen Menschen, für die Hälfte des Ressourcenverbrauchs und der ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich.

Müllkippe - Eine der Folgen des ungebremsten Konsums der Menschen in den reichen Ländern
Foto: D’Arcy Norman

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Die makabersten Berichte und Kommentare zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Veröffentlicht am 9. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.159 x gelesen

Die Ölkatastrophe, die durch das Sinken der Ölbohrinsel Deepwater Horizon verursacht wurde ist bereits heute die schlimmste ihrer Art. Nachdem es immer noch keine konkreten Pläne zum Verschließen des Lecks am Meeresgrund gibt, könnte aber alles noch viel schlimmer kommen. Wie eine Simulation des National Center for Atmospheric Research (NCAR) zeigt, besteht das Risiko, dass das giftige Erdöl von der Meeresströmung über den Gol von Mexiko hinaus in den Atlantik getragen wird. Dort könnte es ebenfalls Küsten auf Jahre verschmutzen sowie sogenannte Todeszonen auf offener See bilden. Währenddessen scheint sich ein Teil der Menschheit bedauerlicherweise nur für finanzielle oder andere persönliche Probleme aus der Ölkatastrophe zu interessieren.

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Städtebildung und der demografische Wandel sind die Megatrends der nächsten Jahrzehnte

Veröffentlicht am 3. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.375 x gelesen

Laut der mittlere Projektion erwartet die UNO das Anwachsen der Weltbevölkerung bis zum Jahr 2025 auf rund 8,0 Milliarden und bis zum Jahr 2050 sogar auf rund 9,2 Milliarden Menschen. In 2025 werden dann bereits eineinhalb Milliarden mehr Menschen auf der Erde leben als heute und die meisten von ihnen werden in Städten und Ballungsräumen ihr Zuhause haben. Hinzu kommt der demografische Wandel durch eine stark steigende Lebenserwartung: So sollen nach Prognosen in 2050 bereits mehr Menschen älter als 60 Jahre sein, als es Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren gibt. Diese Veränderungen werden die verschiedendsten Herausforderungen für die Menschheit mit sich bringen, wie Siemens im folgenden Video unterhaltsam aufzeigt.

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Planet Erde – Umwelt, Klima, Mensch

Veröffentlicht am 14. Februar 2008,  Kategorie(n): Bücher,  5.752 x gelesen

Buch - Planet ErdeDas sich das Klima im Wandel befindet erfährt man heute nicht mehr nur aus den Nachrichten. Extrem heisse Sommer, viel zu milde Winter sowie Dürren und Überschwemmungen sind die traurigen Zeugen von diesen Veränderungen. Wie sich diese Veränderungen auf die Erde, die Artenvielfalt und den Menschen auswirkt, soll dieses Sachbuch mit Hilfe faszinierender Texte und interessanter Abbildungen erklären. Geschrieben für Menschen, die Wissen „erleben“ und sich nicht nur kurz und knapp auf den neusten Stand bringen möchten.

Wir leben auf einem unruhigen Planeten. Erdbeben und Vulkanausbrüche zeugen von den gewaltigen Kräften, die in seinem Inneren wirken.

Heute greift der Mensch zusätzlich in dieses System ein. Daher sehen wir uns mit bedrohlichen Klimaveränderungen und einem rapiden Verlust an biologischer Vielfalt konfrontiert.

„Planet Erde“ das neue Sachbuch aus der Zeit Wissen Edition macht das Thema mit verständlichen Abbildungen lebendig. Das Buch präsentiert das Thema Erde in verschiedenen Facetten und liefert Zahlreiche Denkansätze. Er richtet sich an alle die Wissen „erleben“ wollen und die Bücher als Vergnügen und Anregung zum Nachdenken betrachten.

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