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Privatkredite: Alternative zur Bank bei energetischer Sanierung, Solaranlagen und nachhaltigen Geldanlagen

Veröffentlicht am 11. April 2011,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.895 x gelesen

Wer auf seinem Dach eine Solaranlage installieren möchte, energetische Sanierungsmaßnahmen plant oder vielleicht auch nur eine neue, besonders energieeffiziente Waschmaschine kaufen will, der kann die Kosten nicht immer sofort mit Erspartem bestreiten. Auch wenn sich die Investition wie bei der Erzeugung und Einspeisung von Solarastrom über die nächsten Jahre auszahlt, so muss das notwendige Geld doch erst einmal vorhandensein. Bisher ging man in diesen Fällen meist zu seiner Hausbank, doch die Hürden für ein Darlehen sind in den letzten Jahren stets höher geworden. Wer selbständig oder freiberuflich tätig ist, noch nicht lange genug im neuen Unternehmen angestellt ist oder ein anderes „Manko“ für den Bankberater aufweist, der erhält nur in den wenigsten Fällen einen Bankkredit. Und während private Bankkunden für ihr Guthaben auf dem Girokonto, Tagesgeldkonto oder Sparbuch mit minimal mickrigen Zinsen abgespeist werden, liegen die Kreditzinsen im Gegenzug oft deutlich über 10% oder gar 15% beim Dispo.

Mit klimafreundlichen Kapitalanlagen Umwelt und Klima schützen

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Triodos Bank kann mit nachhaltigem Konzept Wachstumskurs fortsetzen

Veröffentlicht am 11. März 2011,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.372 x gelesen

Auf der einen Seite wollen immer mehr Menschen ihr Geld nicht nur gewinnbringend sondern auch ökologisch und ethisch korrekt anlegen, auf der anderen Seite verzeichneten Unternehmen aus dem Bereich Greentech, Erneuerbare Energien, etc. in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum. Beste Voraussetzungen also für eine Nachhaltigkeitsbank wie die Triodos Bank, die nach dem Rekordjahr 2009 ihren Wachstumskurs auch in 2010 fortsetzen konnte. Sowohl europaweit gesehen, wie auch im deutschen Markt, konnten die Erwartungen im Rahmen der Mittel- und Langfristplanung erfüllt werden.

Die Nachfrage nach Krediten durch nachhaltige Unternehmen, Institutionen und Projekte blieb weiterhin auf einem hohen Niveau. Das Kreditvolumen wurde von 1,7 Milliarden Euro in 2009 um 28% auf insgesamt 2,1 Milliarden Euro in 2010 gesteigert. Als Konsequenz der Finanzkrise und eines generellen Trends hin zu nachhaltigem Konsum wechseln auch weiterhin viele Menschen, aber auch Unternehmen in Europa ihre Bankverbindung zur Triodos Bank. Die Zahl der Kunden wuchs um 18 Prozent oder in Zahlen um 43.000 auf insgesamt 285.000. Die Einlagen – primär Spar- und Termineinlagen – konnten in 2010 um 18% von 2,6 Milliarden Euro in 2009 auf rund 3 Milliarden Euro in 2010 gesteigert werden. Im vergangenen Jahr legte die Triodos Bank zudem einen Fokus auf ein ausgeglicheneres Verhältnis von Kredit- und Einlagevolumen: Es konnte von 64% in 2009 auf 70% in 2010 gesteigert werden und liegt damit wieder im Zielkorridor.

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GABV: Globales Netzwerk der Nachhaltigkeitsbanken gewinnt vier neue Mitglieder

Veröffentlicht am 20. Dezember 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.750 x gelesen

Nach einer Umfrage in 28 Ländern, die Forscher auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Anfang des Jahres 2010 vorgestellt haben, sind sich die Menschen bei der Wahl der Branche über die Ländergrenzen hinweg einig: Die Bankenbranche. Doch auch bei den Banken ist nicht jedes Unternehmen gleich, weshalb sich im Frühjahr 2009 die Alternative Bank, ABS (Schweiz), die Banca Popolare Etica (Italien), die BRAC Bank (Bangladesch), die GLS Bank (Deutschland), die Merkur Bank (Dänemark), Mibanco (Peru), die New Resource Bank (USA), die Triodos Bank (Niederlande) sowie die XacBank (Mongolei) auf Initiative von Prinzessin Maxima vom niederländischen Königshaus und Achim Steiner, Executive Director der UNEP, zur Global Alliance for Banking on Values (GABV) zusammengeschlossen haben. Ihnen gemein ist, dass sie nicht nur Geld verdienen, sondern durch Bereitstellung von Bankprodukten und -dienstleistungen eine nachhaltige Zukunft für die Umwelt sowie unterversorgte Menschen und Sektoren mitgestalten wollen.

Nun wird das Netwerk der Global Alliance for Banking on Values (GABV) verstärkt, denn im Dezember 2010 kamen vier neue Mitglieder aus Südamerika, Nordamerika, Kanada und Europa hinzu. Die BancoSol (Bolivien), die OneCalifornia Bank (USA), Vancity (Kanada) und die Cultura Bank (Norwegen) ergänzen damit die neun Gründungsinstitute der GABV. Ebenso wie die Gründungsmitglieder der GABV haben auch die neuen Banken eine werteorientierte Agenda als Herzstück ihrer Mission.

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Die Grünes Geld GmbH startet mit neuem und übersichtlichem Internetangebot

Veröffentlicht am 14. Dezember 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.781 x gelesen

Der Großteil der Bevölkerung möchte sein Erspartes profitabel anlegen um für das Alter, die eigene Immobilie oder einen anderen Wunsch zu sparen. Die Risikobereitschaft ist dabei ebenso unterschiedlich, wie der Wunsch, was man mit seinem Geld unterstützen oder eben vermeiden möchte. Wenige Anleger dürften aber damit einverstanden sein, dass Unternehmen, die in Entwicklungsländern Kinder arbeiten lassen, die Umwelt verschmutzen oder Kriegswaffen produzieren mit ihrem Geld agieren. Legt man sein Geld aber wahllos und uninformiert an, kann das Geld in ebensolche Firmen fließen.

Neue Internetseite der Grünes Geld GmbH

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Nachhaltige Geldanlagen boomen: Triodos Bank weiter auf Wachstumskurs

Veröffentlicht am 30. August 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.498 x gelesen

Ende August ging mit der alternativen Noa Bank ein Institut Pleite, dass auf die Förderung ethischer und ökologischer Projekte ausgerichtet war. Die meisten Deutschen Kunden dürften aber so gut wie ihr gesamtes Kapital zurück erhalten, da die Noa Bank der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) angehörte, die Summen bis 50.000 Euro erstattet. Die Tatsache, dass eine soziale und ökologische Bank vom Markt verschwindet ist tragisch, spiegelt aber nicht die Gesamtsituation von grünem Geld und nachhaltigen Investments wieder. So konnte z.B. die Triodos Bank, Europas führende Nachhaltigkeitsbank, auch im ersten Halbjahr 2010 ihren Wachstumskurs aus dem Jahr 2009 fortsetzen. Die Bilanzsumme wuchs in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um mehr als 11 % auf 3,3 Milliarden Euro (H1 2009: 13 %).

Mehr als 18.000 neue Kunden entschieden sich im ersten Halbjahr 2010 für die Triodos Bank, womit die Gesamtzahl der Kunden auf rund 260.000 anstieg. Neben den Einlagen konnte auch das Kreditvolumen der Triodos Bank im ersten Halbjahr im zweistelligen Bereich zulegen. Darüber hinaus belief sich das verwaltete Fondsvermögen zum 30. Juni 2010 auf 2,0 Milliarden Euro, eine Steigerung von 6 % über die ersten sechs Monate dieses Jahres. Das Ergebnis nach Steuern konnte im ersten Halbjahr um 27 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden: Es lag bei 7,2 Millionen Euro im Vergleich zu 5,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2009.

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Klimafreundliche Kapitalanlagen können die finanzierten Treibhausgas-Emissionen fast um die Hälfte senken

Veröffentlicht am 23. April 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.532 x gelesen

Klimaschutz kommt nicht von selbst und eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik fordert erhebliche Anstrengungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Um die selbstgesteckten Ziele einer maximalen Erderwärmung von 2 Grad zu erreichen und das Schlimmste zu verhindern, müssen große Summen investiert und tiefgreifende strategische Entscheidungen getroffen werden. Investoren spielen bei der Neugestaltung einer „grüneren“ Wirtschaft mit deutlich weniger Ressourcenverbrauch und Emissionen eine wichtige Rolle. Dies gilt sowohl für die Bereitstellung des notwendigen Kapitals als auch für ihre aktive Rolle als Eigentümer von Unternehmen. Vor diesem Hintergrund untersucht das Beratungsunternehmen adelphi im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) die Klimaintensität von Kapitalanlagen und ihre Auswirkungen auf den Klimaschutz.

Mit klimafreundlichen Kapitalanlagen Umwelt und Klima schützen

Neue Erkenntnisse zu Klimaschutz und Kapitalanlagen

Wer nachhaltiger investieren möchte, der braucht als erstes eine Übersicht über den Zusammenhang einer Kapitalanlage und den Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Wie kann die Treibhausgasintensität von Kapitalanlageprodukten berechnet und dargestellt werden? Inwiefern können klimafreundliche Kapitalanlagen zum Klimaschutz beitragen? Auf diese Fragen liefert adelphi in den beiden Studien „Der Carbon Footprint von Kapitalanlageprodukten“ und „Klimaschutz durch Kapitalanlagen“ neue Antworten. Beide Untersuchungen wurden im Auftrag des BMU angefertigt und im Rahmen der Aktionswoche „Klima und Finanzen“ umgesetzt. Heute, am 23. April 2010 wurden die Studienergebnisse erstmalig auf der Invest, Deutschlands größter Anlegermesse, vorgestellt. Beide Studien stehen am Ende des Artikels als Pdf zum Download bereit.

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Grüne Riester-Rente – Mit nachhaltigen Investment für das Alter vorsorgen

Veröffentlicht am 11. März 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  5.301 x gelesen

Klimawandel und Klimaschutz sind aktuelle Themen, von deren Notwendigkeit die breite Öffentlichkeit längst überzeugt ist. Nicht zuletzt deshalb sind Umwelttechnologien und erneuerbare Energien bereits heute hochprofitable Branchen, und Unternehmen aus diesem Sektor sollen in Zukunft noch stärker dafür sorgen, dass unser Planet trotz steigendem Wohlstand lebenswert bleibt. Auch wollen immer mehr Menschen durch einen bewussteren Konsum und ein nachaltigeres Verhalten zu einer intakten Umwelt und fairen Gesellschaft beitragen. Dazu zählt natürlich ebenfalls, dass Verbraucher zunehmend Wert darauf legen, dass ihre Geldanlagen im Hinblick auf ökologische und ethische Aspekte sinnvoll ausgerichtet sind.

Umweltfinanz

„Für alle herkömmlichen Kapitalanlageprodukte gibt es ethisch-ökologische Alternativen“, ist Dirk Baude, Vorstand der Umweltfinanz, überzeugt, „selbst für Riester-Verträge.“ Nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wurden bis Ende 2009 bereits rund 13 Millionen Riester-Verträge abgeschlossen. Laut Baude bringt davon wohl aber nur der geringste Teil eine Grüne Rendite. Dabei ist nicht das „Wollen“ der Anleger das Problem. Vielmehr fällt es den meisten schwer, entsprechende Angebote und eine qualifizierte Beratung zu finden. Diese Lücke will die Umweltfinanz füllen, denn dort sieht man ethisch-ökologische und nachhaltige Kriterien als wichtige Bedingungen, um langfristig erfolgreich und gleichzeitig mit gutem Gewissen vorzusorgen. Mit der „Grünen Rente“ können Privatanleger an der Wertentwicklung von Zukunftsmärkten partizipieren und gleichzeitig eine sozial-ökologische Wirtschaftsweise fördern.

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Grünes Geld erobert mit ethisch-ökologische Investments die Hauptstadt

Veröffentlicht am 9. März 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  5.043 x gelesen

In Berlin ist wahrscheinlich nicht nur der Regierungssitz der Bundesrepublik sondern auch sie ist auch die Hauptstadt, wenn es um Grüne Mode oder Bio-Essen geht. Wer hingegen an Geldanlagen denkt, der hat mit Sicherheit eher die Bankenmetropole Frankfurt am Main im Sinn. Die unabhängige Finanzberatung, Grünes Geld GmbH, die sich auf die ethisch-ökologische Geldanlage spezialisiert hat, expandierte dennoch in die Hauptstadt und eröffnete dort Anfang März 2010 eine neue Geschäftsstelle in Berlin-Mitte. Mit der Neueröffnung soll nach eigenen Angaben noch mehr Menschen der Zugang zu einer ökologisch und ethisch einwandfreien Geldanlage zu ermöglicht werden. Denn in Deutschland gibt es bei herkömmlichen Banken nach wie vor kaum Transparenz, wie und wo das Geld der Kunden angelegt wird.

Grünes Geld GmbH - Ethisch-ökologische Investments

Dabei suchen immer mehr Anleger nach alternativen Investments, deren Anlagehorizont und Sinn sie einschätzen können und verstehen. Sie berücksichtigen bei der Auswahl ihrer Geldanlage nicht mehr nur die üblichen Anlagekriterien wie „Rendite“ oder „Sicherheit“, sondern beziehen auch ökologische, soziale und ethische Aspekte mit ein. Die Grünes Geld GmbH ist Spezialist bei nachhaltigen Investments: Ihre Mitarbeiter beraten unabhängig und analysieren transparent Stärken und Schwächen einzelner Investments. In das Portfolio kommen nur Anlageprodukte, die gut für die Umwelt und für hilfebedürftige Menschen sind. Unternehmen, die auf Kosten unseres Planeten oder Ländern der Dritten Welt hohe Profite erwirtschaften, werden dabei kategorisch ausgeschlossen.

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Nachhaltigkeit zahlt sich aus: Die Triodos Bank wächst 2009 um 30 Prozent

Veröffentlicht am 26. Februar 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.453 x gelesen

Nachhaltiges wirtschaften und trotzdem gutes Geld verdienen schließt sich schon länger nicht mehr aus. In einer Zeit in der die Menschen immer sensibler für die Einhaltung sozialer Standards im Rahmen der Produktion, den achtsamen Umgang mit unserer Natur und den Schutz des Klimas werden, feiern viele „grüne“ Unternehmen große Erfolge. Dabei ist es egal, ob es Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, der Umwelttechnologie oder Hersteller und Händler ökologischer Lebensmittel oder anderer Konsumprodukte sind. Auch bei den Finanzdienstleistungen – im speziellen Fall bei den Banken – zahlt sich dieses Prinzip aus: So hat Europas führende Nachhaltigkeitsbank, die Triodos Bank, ihren Wachstumskurs im Jahr 2009 fortgesetzt und das Geschäftsvolumen um 30% auf 4,9 Milliarden Euro gesteigert. Die Anzahl der Kunden der Triodos Bank wuchs ebenfalls deutlich um mehr als 50.000 auf nun insgesamt 242.000 Kunden.

In den einzelnen Geschäftsbereichen verzeichnete vor allem das Kredit- und das Fondsgeschäft ein starkes Wachstum. Das Kreditvolumen der Triodos Bank konnte um 31% auf 1,7 Milliarden Euro gesteigert werden was das bisher stärkste Wachstum in der bisherigen 30-jährigen Geschichte der Bank ist. Ebenfalls um 31% wuchsen die von der Triodos Bank verwalteten Fonds auf ein Gesamtvolumen von 1,6 Milliarden Euro zum Ende des Jahres 2009 (2008: 1,2 Milliarden Euro).

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Cleantech mit Trendinvest: In unsere Zukunft investieren und nachhaltig profitieren

Veröffentlicht am 19. Januar 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.635 x gelesen

Von manch einem zu Anfang belächelt, hat sich die deutsche Umwelttechnologie in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige in der Bundesrepublik entwickelt. Inzwischen befindet sie sich auf der Überholspur und ist bereits dabei, die Automobilbranche als bisherige Leitindustrie abzulösen. Die Unternehmensberater von Roland Berger schätzen den Umsatz mit grünen Technologien im Jahr 2020 alleine in Deutschland auf über 467 Mrd. Euro.

Vor diesem Hintergrund präsentiert das renommierte Online-Magazin für nachhaltige Geldanlagen ECOreporter.de gemeinsam mit der Trendinvest Beratungs GmbH in einer Sonderveröffentlichung aktuell den Wachstumsmarkt der Zukunft: Cleantech.

ECOreporter.de und Trendinvest

Neben dem Gedanken des ökologisch nachhaltigen Investments machen vor allem hervorragende Aussichten die sauberen Technologien zum Hoffnungsträger: „Bis 2020 wird sich der globale Umsatz der Umweltindustrien auf 3.100 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Deutschland hat eine gute Ausgangsbasis, um von dem globalen Wachstum überdurchschnittlich zu profitieren“ so Dr. Torsten Henzelmann, Autor des GreenTech-Atlas 2.0 für das Bundesumweltministerium. Der Boom der Cleantech-Branche wird langfristig außerdem durch Megatrends wie Klimaerwärmung, Ressourcenverknappung und steigende Energiepreise verstärkt. Anleger nachhaltiger Investments können somit auch in Zukunft von den enormen Marktpotenzialen profitieren.

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