Veröffentlicht am 10. September 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 456 x gelesen
SkySails und co2online Preisträger für „Technologie“ und „Nachhaltigkeit“
Vor Vertretern aus Forschung und Wirtschaft, Politik, Presse und Prominenz wurde am 21. August erstmals der „Clean Tech Media Award“ vergeben. Der Saal in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund war gut gefüllt: Weit über 200 Gäste waren der Einladung gefolgt, bei der Verleihung des neuen Umweltpreises an deutsche Unternehmer und Prominente dabei zu sein. Aus den jeweils drei Nominierten der Schlussrunde wählte die Jury schließlich folgende Preisträger:
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Veröffentlicht am 28. August 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 311 x gelesen
Neuer deutscher Umweltpreis ehrt erstmals zugleich Technologien und das persönliche Engagement Prominenter
Vor etwa 250 geladenen Gästen wurde am 21. August erstmals der „Clean Tech Media Award“ (www.cleantech-award.de) verliehen. Der vom Berliner Beratungshaus VKPartner initiierte Preis zeichnet sowohl deutsche Pioniere der Umwelttechnik aus als auch Prominente, die sich für Klimaschutz einsetzen. Sechs Juroren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Politik wählten aus zahlreichen Projekten die Gewinner in den Kategorien „Technologie“, „Nachhaltigkeit“ und „Kultur & Medien“:
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Logistiker integriert nachhaltigen Klimaschutz nun auch in seine Dienstleistungsangebote
Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung KPMG ist die Transportbranche schlecht auf die künftigen Herausforderungen vorbereitet, die durch die Folgen des Klimawandels entstehen. Doch passen Transportgewerbe und Klimaschutz überhaupt zusammen? Das Logistikunternehmen Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH mit Stammsitz im süddeutschen Heilbronn hat die Zeichen der Zeit erkannt und startet nun – nach intensiven Vorbereitungen – mit seinem ersten klimafreundlichen Dienstleistungsangebot: Dem klimaneutralen Umzug. Unterstützt wird Christ dabei von ClimatePartner, der Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz. Weitere Angebote von Christ, wie die klimaneutrale Logistik und der klimaneutrale Messestand, werden in den kommenden Wochen folgen.
Christ reagiert damit auf den Wandel des Marktes, in dem sich immer mehr Unternehmen auch in punkto Nachhaltigkeit und Klimaschutz positionieren. „Viele unserer Firmenkunden sind nach ISO 14001 oder EMAS umweltzertifiziert, hatten jedoch bisher keine Möglichkeit, dieses Engagement auch außerhalb des eigenen Unternehmens sinnvoll weiterzuführen“, betont Maximilian Baur, Projektleiter bei Christ. „Aber auch unseren Privatkunden können wir durch unser neues Angebot die Gelegenheit bieten, einfach und nachhaltig etwas zum Klimaschutz beizutragen.“ Gerade bei Umzügen ist der LKW als schnelle und flexible Transportlösung unverzichtbar. Ein durchschnittlicher Umzug von Stuttgart nach Hamburg verursacht beispielsweise 2.184 Kilogramm CO2. Die zusätzlichen Kosten für die Kompensation dieser Menge sind jedoch vergleichsweise gering, sie liegen bei etwa ein bis zwei Prozent der Gesamtkosten eines Umzugs.
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Veröffentlicht am 14. Februar 2008,
Kategorie(n): Sonstiges, 552 x gelesen
utopia.de veröffentlicht Ergebnisse seiner Klimaschutz-Umfrage und lässt User das Engagement im Rahmen des „Utopia-Vertrauens-Barometer 2008“ bewerten.
München. Klimapolitik ist Chefsache – zumindest bei der Deutschen Bahn AG. Daher hat Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn persönlich den Utopia-Fragenbogen zur Klimaschutz-Strategie seines Unternehmens beantwortet. Utopia.de, die größte Community im Nachhaltigkeitsbereich, hat 50 führende deutsche Unternehmen, darunter die Mitglieder des Aktienindex DAX, gefragt, welche konkreten Ziele sie sich im Rahmen ihrer Klimaschutzstrategie gesetzt haben.
Das Ergebnis: 20 Unternehmen haben klar Stellung bezogen. Mit der Aktion zeigt Utopia.de erneut, wie wichtig Verbrauchermacht und strategischer Konsum von den Unternehmen genommen werden. Die Bewertung der Antworten ist jetzt Aufgabe der Community im Rahmen der Aktion „Utopia-Vertrauens-Barometer 2008“.
In kurzen und präzisen Antworten sollten die Unternehmen Klimaschutz-Ziele, CO2-Einsparungspläne und Zusatz-Investitionen erläutern. So kann zum Beispiel die BWM Group vermelden, dass im Bereich der Produktion der Energieverbrauch in den letzten zehn Jahren um 26 Prozent und die CO2-Emission um rund 24 Prozent gesenkt wurden. Viele Unternehmen starten neue Initiativen und binden zur Gewinnung von externem Know-how wissenschaftliche Partner ein. So hat die Bayer AG ein eigenes auf mehrere Jahre angelegtes Climate Program gestartet. Die Volkswagen AG entwickelte mit der Universität Oldenburg ein Konzept für Nachhaltigkeit in den Lieferantenbedingungen, das weltweit einheitliche Umwelt- und Sozialstandards für Lieferanten des Konzerns einführt.
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