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Tamaota: Crowdfunding Plattform für Klimaschutz, Energiewende und Nachhaltigkeit

Veröffentlicht am 9. März 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.092 x gelesen

Finanzierungen mittels Crowdfunding haben sich in den letzten Jahren dank des Internets weit verbreitet, denn auf den Online Portalen lassen sich leicht Gleichgesinnte und Interessierte finden, die schon mit kleineren Beträgen als Investoren bzw. Unterstützer auftreten können. Mit Tamaota gibt es seit kurzer Zeit auch eine Crowdfunding Plattform, die speziell auf nachhaltige Projekte ausgerichtet ist und damit insbesondere Internetnutzer mit Interesse an Klima- und Umweltschutz anspricht.

tamaota Webseite

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Neue (Energie-)Ideen braucht die Welt

Veröffentlicht am 30. September 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  4.178 x gelesen

Manche nennen sie Träumer, doch ohne sie würde kein Traum jemals Realität werden. Die Rede ist von Menschen, die die Welt anders sehen, die Bestehendes und Gewohntes in Frage stellen und deren Ziel eine positive Veränderung des Status Quo ist. Neue Ideen sind schließlich in vielen Bereichen wie auch bei der Energieversorgung unverzichtbar, denn mit einer wachsenden Weltbevölkerung und zunehmendem Wohlstand wird immer mehr Energie benötigt. Um diese Herkulesaufgabe zu bewältigen sucht Shell unter #makethefuture daher nun Menschen von überall auf der Welt, die mit ihren innovativen Ideen und Konzepten neue Wege gehen. Sie müssen sich dabei aber gar nicht auf den Energiesektor beschränken, wie die vorgestellten Personen im Video beweisen:

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Algopack: Umweltfreundlicher Kunststoff aus Algen ist eine Innovation

Veröffentlicht am 22. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.025 x gelesen

Es gibt jedes Jahr zahllose gute Geschäftsideen und Verbesserungen bestehender Produkte, doch echte Innovationen sind eine Seltenheit. Eine solche könnte Algopack sein, ein Produkt, das der französische Ingenieur Rémy Lucas erfunden und entwickelt hat. Es handelt sich dabei um einen natürlichen und umweltfreundlichen Kunststoff, der nicht wie bisheriger Biokunststoff oder Bioplastik aus Nutzpflanzen wie Mais oder Zuckerrüben hergestellt wird. Stattdessen wird er aus Algen hergestellt, die in nahezu unbegrenzter Menge im Meer vorkommen oder auch in Aquakulturen gezüchtet werden können. Während sie bisher als Nahrungsmittel, Dünger oder zur Herstellung von Kosmetik oder Biokraftstoffen genutzt werden, eröffnen sich mit der Verwendung als Rohstoff für Kunststoffe völlig neue Möglichkeiten.

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REINÆRDT Deuren entwickelt Konzept für Bambus- statt Holz-Türen

Veröffentlicht am 20. Januar 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  3.087 x gelesen

Bambus TürenDas holländische Unternehmen REINÆRDT Deuren entwickelte gemeinsam mit Moso-bambus.de eine Methode, um Türen aus Bambus statt Holz herzustellen. Herkömmliche und Funktionstüren, beispielsweise zum Brandschutz, sind dabei nicht nur ebenso sicher wie Holz-Türen, sondern gleichzeitig sehr viel ökologischer, denn: die Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit von Bambus ist nachweislich höher als es bei Holz der Fall ist.

Die Nutzung von Bambus als Türen-Rohstoff ist dank der Zusammenarbeit von REINÆRDT Deuren und Moso-Bambus.de kein Problem mehr. Ein spezielles Produktionsverfahren nutzt die schnell wachsende Gras-Art und setzt dabei gleichzeitig auf eine ökologische Herangehensweise, die vor allem auf die Natur des Bambus zurückzuführen ist:

  • Pro Jahr entwickelt der Bambus mehrere neue Sprossen.
  • Der Bambus wird bis zu 20 Meter hoch.
  • Innerhalb von fünf Jahren nach Pflanzung ist die Ernte möglich.
  • Zusätzliches Beschneiden der Bambus-Bäume trägt zum Wachstum und der Qualität bei.

Der Umstieg von Holz auf Bambus kann dementsprechend der Abholzung entgegenwirken und gleichzeitig die Auswirkungen des Treibhauseffekts verringern, denn: Bambus kann sehr viel mehr CO2 aufnehmen als „herkömmliche“ Bäume.

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Bundespreis Ecodesign 2013 – Die Preisträger

Veröffentlicht am 18. November 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.814 x gelesen

Insgesamt 12 Konzepte, Produkte und Dienstleistungen wurden am 11. November 2013 in Berlin mit den Bundespreis Ecodesign ausgezeichnet (hier sind alle Nominierten zu finden). Hier ging es nicht um einzelne Sieger, sondern um Ideen, welche Design und Nachhaltigkeit miteinander verbinden können. Der deutschlandweit erste Preis dieser Art erlaubt somit einen Blick in die mögliche Zukunft.

Verleihung des Bundespreis ecodesign an Ute Ketelhake für Second Life Rugs - Handgefertigte Upcycling Teppiche
Fotograf: Peter Knoch

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Bundespreis Ecodesign 2013: Die Nominierten

Veröffentlicht am 11. November 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.668 x gelesen

Design und Nachhaltigkeit kommen einmal im Jahr beim Ecodesign Bundespreis zusammen. Bereits zum zweiten Mal veranstalten Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium diesen Nachhaltigkeitspreis für ein ökologisches Design aus den verschiedensten Bereichen. Dienstleistungen, Produkte oder Konzepte mit einem umweltbewussten Hintergrund konnten eingereicht werden und die Aufmerksamkeit auf neue und innovative Möglichkeiten des Designs lenken.

Bundespreis ecodesign

Für 2013 wurden insgesamt 31 Teilnehmer nominiert, welche die Jury durch zukunftsweisende oder auch toll aussehende Produkte, Dienstleistungen oder Konzepte begeistern. Zu sehen gibt es beispielsweise Vorrats- und Kühlmöglichkeiten ohne Stromverbrauch, ein Wertstoffkreislauf für Kleidung und Schuhe oder ein Solarkiosk, der alleine durch Sonnenenergie betrieben werden kann. Im ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin kann die Jury die Nominierten und ihre Ideen genaustens unter die Lupe nehmen.

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Rezidor: Hotels mit Ökolabel

Veröffentlicht am 14. Oktober 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.270 x gelesen

Öko-Standards gibt es nicht nur bei Lebensmitteln und Kleidung, sondern auch bei Hotels. So etwa bei der Rezidor Hotelgruppe, welche bereits bei über der Hälfte ihrer Hotels mit diversen Ökolabeln ausgezeichnet wurde. Urlaub in umweltfreundlichen Räumlichkeiten ganz ohne Gewissensbisse? Heutzutage glücklicherweise kein Problem.

Das Hotelunternehmen Rezidor der Carlson Rezidor Hotel Group gehört mit seinen 430 Hotels in Europa, dem Nahen Osten und Afrika zu einem der führenden im Bereich des nachhaltigen Reisens. Das Öko-Konzept wird vor allem im Rahmen des entwickelten Responsible Business Programm ermöglicht. Dieses preisgekrönte Konzept setzt sich zusammen aus Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks, einer ethischen und sozialen Unternehmensphilosophie, sowie einem verantwortungsbewussten Umgang mit den Mitarbeitern und Gästen. Diese drei Eckpfeiler werden dann beispielsweise durch einen minimierten Wasserverbrauch, sparsamer LED-Beleuchtung oder der Verwendung von ökologischen Reinigungsmitteln umgesetzt. Natürlich gehören auch Fairtrade-Lebensmittel dazu, die dem Genuss ein ganz neues Bild geben.

Das aktuell zertifizierte Radisson Blu Sobieski Hotel, Warschau
Foto: The Rezidor Hotel Group

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Nachhaltige Stadt: Initiative B-Wusst in Detmold geht mit Beispiel voran

Veröffentlicht am 9. Oktober 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  3.151 x gelesen

In Detmold standen die Themen Nachhaltigkeit und Bewusstsein ab dem 23. September 2013 eine Woche lang im Mittelpunkt – und zwar bei der ganzen Stadt und ihren aktiven Bürgern. Die Inititative B-Wusst regte die Detmolder und die umliegenden Unternehmen zu kreativen Ideen und Projekten an, um den Alltag ein wenig umweltfreundlicher zu gestalten.

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Trophée de femmes 2014 – Umweltpreis für aktive Frauen

Veröffentlicht am 19. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.543 x gelesen

Yves Rocher UmweltpreisDie Foundation Yves Rocher schreibt für 2014 erneut ihrem Umweltpreis Trophée de femmes aus. Gesucht werden Frauen, die sich im besonderen Maße für Umwelt und Natur einsetzen. Die Aktivistinnen sollen damit beehrt und bekannt gemacht werden. Denn auch das Engagement von Einzelnen ist viel wert.

Die Umweltstiftung Foundation Yves Rocher aus Frankreich sucht bereits zum 11. Mal starke Frauen, die Initiative für eine faire und gesunde Mitwelt zeigen. Dies kann im Bereich des Artenschutz, in Aufforstungsprojekten oder in der Aufklärung liegen. Mit diesem Preis sollen die Mühen dieser speziellen Frauen nicht nur anerkannt, sondern auch belohnt werden. Geldpreise im Wert von 10.000 Euro, 5.000 Euro und 3.000 Euro für den ersten, zweiten und dritten Platz bieten eine echte Unterstützung für die Umweltarbeit.

Jede engagierte Frau kann teilnehmen. Für die Bewerbung kann eine Projektmappe mit der Projektbeschreibung, dem Ort, den Beteiligten, den finanziellen Mitteln und dem Ziel der Arbeit eingereicht werden. Zusätzlich anschauliche Informationen sind natürlich ebenfalls erwünscht. Die Preisverleihung findet im März 2014 in Paris statt. Die Bewerbungen können bis 30. September 2013 eingereicht werden.

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Über 150 Jugendliche kamen zum 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel nach Berlin

Veröffentlicht am 21. Mai 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  2.169 x gelesen

Während sich eider einige ältere Menschen immer wieder die „gute alte Zeit“ zurückwünschen und Veränderungen oft sehr skeptisch gegenüberstehen, tut die junge Generation gut daran, sich vor allem um die Zukunft kümmern. Schließlich mag es so sein, dass man in den 1950er oder selbst den 1980er Jahren noch nicht genau wusste, dass das Erdöl einmal knapp werden wird oder die Ausbeutung der Natur auch die Lebensgrundlage der Menschen zerstören könnte – heute weiß man es auf jeden Fall! Und die Auswirkungen des bisherigen Handelns und Nichthandelns wird vor allem die Generation erleben, die heute noch in die Schule geht. Kein Wunder also, dass das Interesse am 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin, der vom 10. bis 20. Mai 2013 stattfand, riesig war. Insgesamt kamen mehr als 150 Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren.

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