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UPS: Immer mehr transportierte Sendungen aber weniger Sprit pro Paket

Veröffentlicht am 1. August 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  710 x gelesen

Am 28. Juli 2011 hat das Logistikunternehmen UPS seinen jährlichen Nachhaltigkeitsreport veröffentlicht, der für das Jahr 2010 ganze 107 Seiten umfasst. Vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Beliebtheit von Online-Shopping in vielen Ländern der Welt, ist es kein Wunder, dass auch das von UPS transportierte Paketvolumen in den USA im Vergleich zu 2009 um 1,8 Prozent gestiegen ist. Gerade deshalb ist es wohl umso wichtiger, dass zumindest der durchschnittliche Spritverbrauch pro Paket gesenkt werden konnte - und zwar um 3.3 Prozent. “Kraftstoff ist für UPS schließlich nicht nur einer der größten Kostenfaktoren, sondern auch einer der Hauptverursacher von Emissionen, die sich wiederum auch unsere Umwelt auswirken. Daher macht es für UPS Sinn, ausführlich darüber zu berichten, wie das Unternehmen versucht Benzin zu sparen.” erklärt Scott Wicker, UPS Chief Sustainability Officer.

UPS: Verbrauchsreduzierung pro Paket und Fahrten in Fahrzeugen mit alternativen Antrieben
Grafiken: UPS

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Entwicklung eines wegweisenden Fonds für nachhaltiges Banking wird von der Rockefeller-Stiftung unterstützt

Veröffentlicht am 27. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  725 x gelesen

Die Rockefeller-Stiftung wurde vor fast 100 Jahren von John D. Rockefeller mit dem Zweck gegründet, das “Wohl der Menschheit auf der ganzen Welt” zu fördern. Die milliardenschwere Stiftung unterstützt nun auch die Entwicklung eines neuen Fonds durch die Global Alliance for Banking on Values (GABV), ein Netzwerk der weltweit führenden Nachhaltigkeitsbanken, mit 200.000 US-Dollar. Der Fonds soll die Wirkung nachhaltigen Bankings auf eine einheitlichere und aussagekräftigere Weise als bisher in der Branche üblich messen und das wertebasierte, nachhaltige Banking damit aus der Nische in die breitere Öffentlichkeit bringen. Ziel ist es, zukünftigen Fondsinvestoren neben der finanziellen Rendite die sozialen und ökologischen Auswirkungen ihrer Anlage aufzuzeigen.

Antony Bugg-Levine, Geschäftsleiter der Rockefeller-Stiftung: “Dieser Ansatz könnte verantwortungsbewusste, gemeinde-basierte Bankmodelle für zukünftige Generationen neu beleben. Durch die Bereitstellung finanzieller Mittel für die Forschung zur Errichtung eines neuen Fonds für nachhaltiges Banking versucht die Rockefeller-Stiftung, eine wertebasierte Finanzindustrie zu schaffen, die es ermöglicht, das Leben von Millionen Menschen zu verändern und die Umwelt zu schützen, die ihre Lebensgrundlage darstellt.”

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Bayer Nachhaltigkeitsbericht: Engagement für nachhaltige Entwicklung soll verstärkt werden

Veröffentlicht am 25. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  1,151 x gelesen

Der vor fast 150 ahren gegründete Bayer Konzern besteht heute aus mehreren hundert Unternehmen mit über 100.000 Mitarbeitern rund um den Globus. Diese können die Auswirkungen von Umweltverschmutzung und Klimawandel in all ihren Facetten wahrnehmen und nicht nur vor diesem Hintergrund hat sich der Chemiekonzern einer grüneren Geschäfts(Zukunft) gewidmet. Zwischen 2008 und 2010 wurden bereits mehr als eine Milliarde Euro in klimarelevante Forschung und Entwicklung sowie Projekte investiert. Im 72 Seiten starken Nachhaltigkeitsbericht 2010 dokumentiert Bayer die Fortschritte in den Schwerpunkt-Bereichen Klimaschutz, Gesundheitsversorgung und Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung sowie weitere Nachhaltigkeits-Leistungen des Konzerns und formuliert neue Ziele in den Bereichen Unternehmensführung, Mitarbeiter, Ökologie, Innovation und Engagement.

Homepage - Bayer Nachhaltigkeitsbericht 2010

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25 Mio Euro für CSR: Bund will Verantwortung und Nachhaltigkeit bei kleinen und mittleren Unternehmen fördern

Veröffentlicht am 5. April 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  927 x gelesen

Die Abkürzung “CSR” steht für den englischen Begriff “Corporate Social Responsibility”, der soviel wie die Unternehmerische Verantwortung im Hinblick auf Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt bedeutet. Damit ein nachhaltiges Wirtschaften gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) verankert wird, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) jetzt sein Programm “CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand” gestartet. Denn zum Mittelstand zählen in Deutschland etwa 99,7% aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen und sie beschäftigen mit knapp 65,9 % aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch den Löwenanteil der Menschen. Der Mittelstand ist daher das Herz der deutschen Wirtschaft. Hier werden Innovationen geboren und die Grundlage für den ökonomischen Erfolg “made in Germany” gelegt. Mit dem neuen Programm werden CSR-Beratungsmaßnahmen gefördert, die in den Themenfeldern “Arbeitsplatz”, “Umwelt”, “Markt” und “Gemeinwesen” angesiedelt sind. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 30. Juni 2011.

Die Höhe der geplanten Förderung ist mit 25 Millionen Euro zwar vergleichsweise gering (z.B. gegenüber EU-Hilfen, Bankenrettung oder Abwrackprämien), dafür sind die Zahlungen aber auf kleine und mittelständische Unternehmen begrenzt. Die Gelder sollen nach dem Willen der Bundesregierung in den nächsten Jahren dort in die Förderung von CSR fließen. In einem Zeitraum von maximal vier Jahren soll die Summe an möglichst viele Antragsteller verteilt werden, wobei es keine definierte Obergrenze bei der Fördersumme geben wird – allerdings müssen die Unternehmen mindestens 20 Prozent der Gesamtsumme in Eigenverantwortung aufbringen. Bewerben können sich neben den KMUs auch öffentliche Einrichtungen, Netzwerke, Kommunen, Bildungsträger oder Verbände, die ein Eigeninteresse an der Förderung nachweisen. Auch Großunternehmen können sich um eine Förderung bemühen, sofern sie positive Anreizeffekte für kleinere Betriebe und die Zuliefererkette nachweisen können.

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Energie- und Umweltprobleme: Ganzheitliche Betrachtung wichtig

Veröffentlicht am 7. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  1,370 x gelesen

Für viele Menschen ist Mobilität allein von Berufs wegen unabdingbar, im Winter wollen wir Zuhause sicher nicht frieren und auch der eigene ökologische Anbau ist mehr als unrealistisch. Auto und Supermarkt sind aus unserer modernen Gesellschaft ebenso wie vieles andere eben einfach nicht mehr wegzudenken. Wenn es um den drohenden Klimawandel, die Umweltverschmutzung oder die Energieprobleme geht, dann lautet mehr “Nachhaltigkeit” daher das Zauberwort. Um aber tatsächlich einmal von den fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas unabhängig zu werden und damit möglichst vielen Menschen einen hohen Lebensstandard bei gleichzeitig minimalem ökologischen Fußabdruck zu gewährleisten, ist vor allem auch eine “ganzheitliche Betrachtung” der Probleme und Lösungen notwendig. Doch was heißt das eigentlich?

Ganzheitlich = Verbraucher, Wirtschaft und Politik ziehen an einem Strang

Betrachtet man die verschiedenen Akteure, dann nützt es herzlich wenig, wenn sich nur eine Gruppe dem heeren Ziel des möglichst umweltfreundlichen Handelns verschreibt. So bringen z.B. besonders sparsame Automodelle wie der Toyota Prius oder die BlueMotion-Modelle von Volkswagen nur sehr wenig, wenn ein großer Teil der Autkäufer sich doch weiter für einen V8-Benzinschlucker entscheidet. Gleiches gilt, wenn der durchschnittliche Spritverbrauch der Modelle sinkt, viele Autofahrer aber weiterhin bevorzugt vollgas fahren und für jede noch so kleine Strecke den PKW nutzen.

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Masdar City: Automatische Elektrofahrzeuge als Transportmittel der Zukunft

Veröffentlicht am 16. Februar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,434 x gelesen

In Abu Dhabi stehen längst die ersten Gebäude von Masdar City, der Stadt der Zukunft, die auf erneuerbaren Energien und emissionsfreien Transportmitteln basieren soll. Geplant wurde die erste CO2-neutrale Stadt der Welt sogar bereits vor Jahren und zwar ausgerechnet in einem der Ölstaaten. Aleine diese Tatsache zeigt, dass selbst die Ölscheichs längst an die Zeit nach dem Erdöl denken und auf erneuerbare Energien wie Solarenergie und Windkraft sowie auf alternative Antriebs- und Verkehrskonzepte setzen. In Masdar City sollen nämlich keine Autos mit ihren Abgasen die Luft verschmutzen und Fußgänger gefährden. Stattdessen setzt man als erste Stadt der Welt auf automatische und fahrerlose Elektrofahrzeuge, die einen theoretisch zu jedem Ort in der Stadt bringen können.

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Palmöl-Gigant Golden Agri-Resources will in Indonesien nachhaltiger produzieren

Veröffentlicht am 10. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,163 x gelesen

Die Produktion von Palmöl wurde in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet, da die Nachfrage sowohl als Nahrungsmittel oder Bestandteil von Nahrungsmitteln zugenommen hat, vor allem aber auch die Verwendung als Kraftstoff in vielen Ländern massiv zugenommen hat. Da viele Regierungen in dem Öl aus nachwachsenden Früchten eine gute Möglichkeit gesehen haben, Emissionen zu senken, ohne dass die eigene Bevölkerung ihr Energie- und Mobilitätsverhalten ändern muss, haben Unternehmen wie Neste Oil oder Golden Agri-Resources natürlich auch die Anbaugebiete ausgeweitet. Eine Erhöhung des Bio-Ethanol Anteils im Superbenzin für Europa ohne Nachhaltigkeitskriterien oder Palmöl im Kerosin von Lufthansa & Co. haben daher zum Nebeneffekt gehabt, dass riesige Flächen Regenwald für den Anbau der Ölpalmen gerodet wurden.

Golden Agri-Resources Oelpalmen-Plantage
Foto: Golden Agri-Resources

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Masdar City: Die Stadt der Zukunft basiert auf erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 22. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,245 x gelesen

Das Emirat Abu Dhabi ist nicht nur das größte der sieben Emirate der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern es verfügt auch über rund 10 Prozent der weltweiten Erdölreserven. Das Pro-Kopf-Einkommen in Abu Dhabi ist das dritthöchste der Welt und der CO2-Ausstoß und Verbrauch natürlicher Ressourcen pro Bürger liegt sogar über dem der USA. Doch selbst in einem so reichen Ölstaat haben die Entscheider die Zeichen der Zeit erkannt und als Reaktion auf die zur Neige gehenden Erdöl- und Erdgasvorräte vor ein paar Jahren das Projekt “Masdar City” ins Leben gerufen. Für mehrere Milliarden Dollar soll bis zum Jahr 2016 eine Stadt für rund 50.000 Menschen und mehr als 1.000 Unternehmen entstehen, deren Energieversorgunng komplett auf erneuebaren Energien basiert, in der keine Autos fahren und die keine Emissionen verursacht.

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one sustainability GmbH unterstützt mittelständische Unternehmen bei Erfolg durch Nachhaltigkeit

Veröffentlicht am 17. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  940 x gelesen

Die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Klima möglichst gering zu halten steht längst nicht mehr im Gegensatz zur Steigerung des wirtschaftlichen Erfolgs eines Unternehmens, denn inzwischen kann der besonders effiziente Umgang mit Energie und Ressourcen ebenso zum Erfolg beitragen wie das positive Image aufgrund einer nachhaltigen Geschäftspolitik. Um mittelständische Unternehmen zu unterstützen, ihren Erfolg mit einer konsequent nachhaltigen Ausrichtung dauerhaft zu sichern, wurde von Philipp Herrmann und dem ehemaligen alesco Geschäftsführer und Gesellschafter Philipp Depiereu jüngst das Münchner Unternehmen one sustainability GmbH gegründet.

Ziel von one sustainability ist eine ganzheitliche Betrachtung und Umsteuerung, indem es seine Kundenfür die wichtigsten Handlungsfelder sensibilisiert und zu kontinuierlichen Verbesserungsleistungen in allen Teildisziplinen motiviert. Dabei baut das Unternehmen auf den Nachhaltigkeitskriterienkatalogen der Global Reporting Initiative und des United Nations Global Compact auf. Als strategischer Partner konnte der TÜV Austria-Schweiz gewonnen werden.

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Think Blue. Ideas. - Volkswagen sucht und fördert ökologische Projekte

Veröffentlicht am 13. Dezember 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  1,072 x gelesen

Think Blue. Ideas. -  Volkswagen sucht und fördert ökologische Projekte Mit “Think Blue.” startete Europas größter Autobauer Anfang des Jahres die Kampagne zu Volkswagens Unternehmensphilosophie. Die Bezeichnung baut auf dem Umweltlabel “BlueMotion” auf, welches die besonders sparsamen und umweltfreundlichen Autos von VW auszeichnet. Der Gedanke hinter “Think Blue.” geht aber weit über innovative und umweltschonende Technologien und Produkte hinaus. Er soll bezeichnend für ein ökologisches Umdenken und Nachhaltigkeit in allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft stehen.

Bis Ende Januar sucht Volkswagen in diesem Zusammenhang im Wettbewerb “Think Blue. Ideas.” nach den besten kreativen ökologischen Projektideen. Gefragt sind Vorschläge, die den Alltag umweltfreundlicher machen. Gute Ideen können noch bis zum 31. Januar 2010 per Internet eingereicht werden und Volkswagen wird die Umsetzung der besten drei Projekte finanziell unterstützen.

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