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2015 ist das Internationale Jahr des Bodens

Veröffentlicht am 24. Juni 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.684 x gelesen

Erdöl, Erdgas aber auch Wälder oder speziell Holz sind jedem als wichtige Ressource bekannt. Über eine der wohl wichtigsten Ressourcen für das menschliche Leben wird allerdings oft weniger nachgedacht, denn gerade in der Stadt ist er oft kaum noch zu finden. Die rede ist vom Boden, der in Städten bekanntliich meist bebaut sowie durch Pflastersteine oder Asphalt versiegelt ist. Laut der Initiative „Boden. Grund zum Leben“ werden allein in Deutschland jeden Tag Bodenflächen in einer Größenordnung von 104 Fußballfeldern komplett versiegelt, so dass dort nichts mehr wachsen kann.

urban gardening
Foto: onnola / www.flickr.com mehr… »

 
 

Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF

Veröffentlicht am 12. Mai 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.588 x gelesen

Nicht nur in der Grillsaison oder zu Weihnachten gehören Fleisch und Wurst für viele Menschen zu einem leckeren Essen einfach dazu. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass für den kulinarischen Genuß Tiere gehalten und getötet werden müssen. Besonders der stetig steigende Fleischkonsum wird dabei sowohl für die Tiere selbst wie auch für die Umwelt immer mehr zum Problem. Konventionell gezüchtete Rinder, Schweine oder Hühner werden dabei oft mit gentechnisch-verändertem Soja aus Monokulturen gefüttert, für die Haltung werden riesige Waldflächen gerodet und die Gülle großer Betriebe zur Nutztierhaltung verschmutzt das Grundwasser.

Wer auf Fleisch nicht verzichten will, das Leid der Tiere aber gleichzeitig ebenso wie der Schutz der Umwelt am Herzen liegt, kann sich über einen nachhaltigeren Fleischkonsum im neuen Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF informieren. Demnach verfehlen über 90 Prozent der in Deutschland angebotenen Fleisch- und Wurstwaren die Mindestanforderungen an ökologische Nachhaltigkeit.

WWF Fleisch- und Wurst-Einkaufsratgeber
Bild: Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF

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Roof-Water-Farm: Gemüseanbau wird auf den Dächern von Berlin getestet

Veröffentlicht am 10. Juli 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.309 x gelesen

Bereits Mitte des letzten Jahres wurde hier auf Klima-Wandel.com über die geplante Dachfarm eines US-Biosupermarkts berichtet, die heute bereits frisches Gemüse und Obst ohne weite Transportwege liefert. Aber auch hierzulande hat die Idee, Nahrungsmittel direkt vor Ort in der Stadt anzubauen, immer mehr Befürworter gefunden, denn was klingt besser als: Morgens geerntet, schon frisch in den Regalen – ohne Verlust an Geschmack oder Vitaminen und ohne großartige Transportkosten und -emissionen.

Wasser- und Nährstoffversorgung in urbanen Stadtfarmen
Foto: Fraunhofer UMSICHT

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100.000 Bürger fordern: Lebensmittel OHNE Gentechnik

Veröffentlicht am 22. Mai 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.465 x gelesen

v.l.n.r.: Peter Röhrig, Stefan Zwoll (beide BÖLW), Gitta Connemann (CDU), Elke Röder (BNN)Heute wollte der deutsche Bundestag seine Position zu nationalen Gentechnik-Anbauverboten voraussichtlich festlegen, da Deutschland bei den Verhandlungen in Brüsselaktuell noch ohne eigene Position beteiligt ist. Vor diesem Hintergrund haben gestern der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. sowie der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) mehr als 100.000 Unterschriften gegen den Anbau von Gentech-Pflanzen dem Bundestags-Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft übergeben.

Insgesamt appellieren 102.079 Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Unterschrift an die Abgeordneten des Bundestages, sich für einen Anbau-Stopp von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland und Europa einzusetzen. Die Listen wurden von Elke Röder, Geschäftsführerin des BNN, und Stefan Zwoll, Geschäftsführer des BÖLW, an Gitta Connemann (CDU), Vorsitzende des Ausschusses übergeben.

„Viele der zehntausenden Unterschriften gegen Gentechnik-Anbau kamen aus einem Bio-nahen Umfeld. Aber auch Klöster, Autohäuser und Privatleute gehören zu den Absendern der zugesandten Listen. Der BNN und der BÖLW haben die Aktion gemeinsam initiiert, da uns die Stimmenthaltung der Bundesregierung bei der entscheidenden Abstimmung EU-Zulassung des Gentech-Maises 1507 empört hat. Diese Empörung teilen weite Teile der Bevölkerung. Wir hoffen, mit der Übergabe der Unterschriften-Pakete einigen Abgeordneten die Entscheidung für ein gentechnikfreies Deutschland und Europa noch etwas leichter zu machen“, kommentiert Elke Röder die Übergabe im Paul-Löbe-Haus in Berlin.

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Das große Geschäft mit dem Fleisch: Fleischatlas 2014 und passende App

Veröffentlicht am 28. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.833 x gelesen

Fleischatlas 2014Im letzten Jahr gab es gleich wieder mehrfach Skandale und ekelerregende Berichte aus der Fleischindustrie, die von grausam gequälten Tieren über die Verwendung längst abgelaufenen Fleisches bis zur Ausbeutung der Arbeiter in den Schlachthöfen gingen. Spätestens in diesen Momenten stellte sich sicher Einigen doch die Frage, ob ein derart hoher Fleischkonsum und der Wunsch vieler Verbraucher nach möglichst billigem Fleisch nicht doch der falsche Weg ist. Passend zum Ende der „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin, der größten Messe der Welt für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, hat die Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem BUND und Le Monde Diplomatique Anfang Januar den Fleischatlas 2014 veröffentlicht und in diesem Jahr um eine App fürs Smartphone und Tablet ergänzt.

Nachdem mit dem Fleischatlas 2013 bereits aufgezeigt wurde, wie viele Tiere der durchschnittliche Mensch hierzulande in seinem Leben isst und welche Auswirkungen dieser hohe Konsum auch auf die Schwellen- und Entwicklungsländer sowie aufs Klima hat, wird in diesem Jahr das „Big Business Fleisch“ beleuchtet. Der Fleischatlas 2014 bringt dabei Licht ins Dunkel einer Branche, von der die meisten Menschen nicht viel wissen und viele sicher auch nichts wissen möchten, denn Massentierhaltung und -Schlachtung sind alles andere als ein erträgliches Leben für die Tiere. Betrachtet werden dabei aber nicht nur Europa, sondern auch Nordamerika und die aufstrebenden Volkswirtschaften China und Indien, in denen der Fleischkonsum rasant ansteigt.

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Wie Bauern in Honduras mit dem Waldgarten-Prinzip mit weniger Arbeit mehr produzieren

Veröffentlicht am 8. Juli 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.043 x gelesen

Mit Hilfe der von Naturefund entwickelten Sukzessionalen Agroforstwirtschaft (SAFS), vereinfacht auch „Waldgarten“ genannt, können die Bauern im Nationalpark Patuca in Honduras mit weniger Geldeinsatz und weniger Arbeit dennoch mehr Nahrungsmittel produzieren. Dabei war das Leben für die Bauern in dem zentralamerikanischen Staat nicht einfach, zählt Honduras doch trotz des großen Umweltreichtums zu einem der ärmsten Länder Mittelamerikas. Die spezielle Methode, die seit 2011 in Patuca getestet wird ermöglicht den Erhalt des Regenwalds, da diese nach 18 Monaten wieder dicht und artenreich bewachsen sind, gleichzeitig haben die Menschen von diesen Flächen so viel zu essen, wie noch niemals zuvor.

Familie Sauceda aus Honduras
Foto: Asociación Patuca

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Next Organic Berlin: Fachmesse für Bio und Kulinarisches (26. Mai 2013)

Veröffentlicht am 24. Mai 2013,  Kategorie(n): Termine,  3.794 x gelesen

Die neue Messe Next Organic Berlin rund ums Thema Ernährung und Nachhaltigkeit lädt Fachbesucher und kulinarisch Interessierte in die Hauptstadt. Mit Live-Kochen, unbekannten Labels und neuen Wegen der fairen Lebensmittelherstellung möchte die Next Organic innovative Wege gehen.

Wer für das Wochenende noch nichts vor hat, dem könnte die Next Organic Berlin am 26. Mai 2013 genau richtig kommen. Am ehemaligen Flughafen Tempelhof versammeln sich über 120 Aussteller der verschiedensten Bereich rund um Essen und Genuss. Die Messe ist in dieser Form zwar neu und erstmalig, doch sie ging aus der Bio Messer Berlin hervor. Mit Erfahrung und zukunftsorientierten Ideen wollen die Veranstalter die ökologische und verantwortungsvolle Ernährung auf eine neue Ebene stellen. Denn Bio ist längst nicht alles.

Location Flughafen Tempelhof / Eindruck von einer vergangenen Next Organic Berlin Messe
Fotos: Next Organic Berlin

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Studie: Der falsche Einsatz von Dünger zerstört ganze Landschaften

Veröffentlicht am 23. Mai 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.615 x gelesen

Immer mehr Menschen wollen immer mehr Essen, was weltweit auch zu einem stark steigenden Einsatz on Düngemitteln führt. Laut den Ergebnissen einer gemeinsamen Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzorganisation WWF birgt die falsche Nutzung von Mineraldüngern allerdings große Risiken. In den Tropen und Subtropen hat die Überdünung von Feldern bereits fatale Auswirkungen auf die Qualität der Böden, wodurch auf mittel- und langfristige Sicht die Versorung ganzer Regionen mit Nahrungsmitteln gefährdet wird.

„Die Industrienationen dürfen ihre eigene Dünger-Orgie nicht nach Afrika exportieren. Die immensen Investitionen in mineralische Düngemittel, wie sie derzeit forciert werden, sind kontraproduktiv und führen allenfalls zu sehr kurzfristigen Ertragssteigerungen“, erklärt Birgit Wilhelm, Referentin für nachhaltige Landwirtschaft beim WWF. Hauptsächliche Nutznießer des aktuellen und von ihnen mitforcierten Booms bei Düngemittel seien vor allem den großen Agrarkonzernen, die in Afrika zu diesem Zweck umfassende Lobbyarbeit leisten.

Der vermehrte Einsatz gerade von Stickstoffdüngern führt dabei langfristig zu Bodenversauerung, die das Pflanzenwachstum hemmt. Zudem wird der für die Verfügbarkeit von Nährstoffen und Wasser besonders wichtige Humus abgebaut, weshalb die Nährstoffe dann mit jedem regen ausgewaschen werden. „Der synthetische Stickstoff zerstört die Bodenfruchtbarkeit, eine zentrale Grundlage der Landwirtschaft und gefährdet ganze Ökosysteme“, warnt Wilhelm vor diesem Hintergrund.

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US-Biosupermarkt plant Verkauf von frischem Gemüse von der eigenen Dachfarm

Veröffentlicht am 7. Mai 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.074 x gelesen

Mittlerweile lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten oder Ballungsgebieten, in denen der Anbau von Nahrungsmitteln meist eher schwer war. Demzufolge müssen zahllose Lebensmittel tagtäglich von mehr oder weniger fernen Orten in die Städte transportiert werden, was dementsprechend große Mengen an Treibstoff verbraucht und ebenso Unmengen an Emissionen verursacht. Nicht zuletzt deswegen sind in den letzten Jahren auch Ideen zur landwirtschaftlichen Nutzung von Dächern oder anderen brach liegenden Flächen im Stadtgebiet aufgekommen. Einer der Vorreiter ist das Unternehmen Gotham Greens, das besonders energie- und wassersparende Dachfarmen entwickelt.

Geplante Dachfarm in Brooklyn
Bild: Whole Foods

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Clevere Geschäftsidee: Frische Pilze auf Kaffeesatz gezüchtet

Veröffentlicht am 26. Februar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.433 x gelesen

Mit der ersten Tasse Kaffee kann der Tag für viele Menschen erst so richtig beginnen und auch zwischendurch wird der Muntermacher in den verschiedendsten Varianten vom Espresso über den Cappuccino bis zum schwarzen Kaffee in Deutschland jeden Tag millionenfach getrunken. Egal ob aus dem Kaffeepad, dem Filter oder dem Vollautomaten gilt dabei aber folgendes: Nur 0.2 Prozent des Kaffees landen mit dem aufgebrühten Wasser tatsächlich in der Tasse. Der komplette Rest in Form von 99.8 Prozent landet als Kaffeesatz auf dem Müll. Ein cleveres Start-Up aus Berlin-Schöneberg hat für diese Unmengen Müll nun eine wirklich sinnvolle Verwendung gefunden und daraus eine clevere Geschäftsidee entwickelt. Auf dem Kaffeesatz züchtet es frische Austernpilze.

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