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Green Alley Award 2015 gestartet – Jetzt auch international

Veröffentlicht am 24. Juni 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.401 x gelesen

Bereits im Jahr 2014 hatte Green Alley zusammen mit Seedmatch unter dem Titel InnoWASTEon einen Gründerwettbewerb zur Müllreduzierung abgehalten, nun ist ein Jahr später der Green Alley Award 2015 gestartet worden. Als einziger Gründerpreis speziell für innovative Ideen aus der Kreislaufwirtschaft werden bis zum 15. September 2015 Gründer und Start-ups aus ganz Europa gesucht, die Abfall in eine nachhaltige Ressource für eine grünere Wirtschaft verwandeln. Als weiterer Partner neben der Crowdfunding Plattform Seedmatch wurden diesmal auch das Londoner Accelerator-Programm Bethnal Green Ventures und der European Recycling Platform (ERP) UK gewonnen. So sollen über Ländergrenzen hinweg die innovativsten Produkte, Dienstleistungen oder Technologien gefunden und mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema Recycling geschaffen werden.

„Unser Konsumverhalten führt dazu, dass riesige Mengen an Elektroschrott und Berge an Verpackungsabfall anfallen, in denen wertvolle Rohstoffe stecken. Deshalb wollen wir neue Konzepte im Bereich der Kreislaufwirtschaft fördern, die ein Umdenken auslösen und neue Sichtweisen auf die Ressource Abfall ermöglichen. Den Green Alley Award haben wir ins Leben gerufen, um nachhaltige Geschäftsmodelle auszuzeichnen und zum wirtschaftlichen Erfolg zu bringen.“, erklärt Gründer und Geschäftsführer der Green Alley Investment GmbH, Jan Patrick Schulz, das Konzept hinter dem Wettbewerb.

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Gründerwettbewerb InnoWASTEon: Wie kann das Müllproblem reduziert werden?

Veröffentlicht am 3. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.879 x gelesen

Immer wieder ein neues Smartphone, die neusten Klamotten oder einfach nur die Verpackungen des täglichen Lebensmittelbedarfs – der tägliche Konsum der Menschen in Industrie- und Schwellenländern hinterlässt mit gigantischen Müllbergen zu Land und zu Wasser seine Spuren. Alleine fast eine halbe Tonne produzieren wir hierzulande pro Jahr und Person, was zu deinem der größten Umweltprobleme überhaupt geführt hat. In Zukunft sollen neue Ideen dabei helfen, dieses Problem zu reduzieren. Zu diesem Zweck hat der Mainzer Umwelt- und Entsorgungsspezialist Landbell ein neues Gründerzentrum in Berlin ins Leben gerufen um Start-ups der Green Economy zu fördern. Das „Green Alley“ hat sich nichts Geringeres zum Ziel gesetzt, als eine Trendwende beim Umgang mit den Ressourcen einzuleiten.

Gründerwettbewerb InnoWASTEon
Grafik: Green Alley

Zusammen mit der Crowdfunding-Plattform Seedmatch ist das Berliner Gründernetzwerk Green Alley deshalb noch bis zum 15. Juli 2014 auf der Suche nach den grünen Start-ups von morgen. Der Gründerwettbewerb „InnoWASTEon – grüne Start-ups gesucht!“ geht dazu in die Verlängerung, so dass weitere grüne Ideen die Chance haben, für den Pitch in Berlin nominiert zu werden.

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Algopack: Umweltfreundlicher Kunststoff aus Algen ist eine Innovation

Veröffentlicht am 22. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.665 x gelesen

Es gibt jedes Jahr zahllose gute Geschäftsideen und Verbesserungen bestehender Produkte, doch echte Innovationen sind eine Seltenheit. Eine solche könnte Algopack sein, ein Produkt, das der französische Ingenieur Rémy Lucas erfunden und entwickelt hat. Es handelt sich dabei um einen natürlichen und umweltfreundlichen Kunststoff, der nicht wie bisheriger Biokunststoff oder Bioplastik aus Nutzpflanzen wie Mais oder Zuckerrüben hergestellt wird. Stattdessen wird er aus Algen hergestellt, die in nahezu unbegrenzter Menge im Meer vorkommen oder auch in Aquakulturen gezüchtet werden können. Während sie bisher als Nahrungsmittel, Dünger oder zur Herstellung von Kosmetik oder Biokraftstoffen genutzt werden, eröffnen sich mit der Verwendung als Rohstoff für Kunststoffe völlig neue Möglichkeiten.

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Weckruf: Die Peak Oil Uhr zeigt uns den gigantische Erdöl-Verbrauch

Veröffentlicht am 21. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.313 x gelesen

Es gibt Armbanduhren, Stoppuhren und den ungeliebten Wecker für das pünktliche Aufstehen. Keine dieser Uhren ist aber so erschreckend wie diese Peak Oil Uhr (ähnlich allerhöchstens die Schuldenuhr am Eingang der Zentrale des Bundes der Steuerzahler). Diese digitale Peak Oil Uhr geht vielleicht nicht ganz genau, denn der genaue Zeitpunkt des Peak Oil lässt sich nicht wirklich bestimmen, dennoch vermittelt sie ein Gefühl dafür, wie unachtsam und atemberaubend schnell die Menschheit die Ressource Erdöl vernichtet. Der Verbrauch an Erdöl wird wie üblich in Barrel dargestellt, wobei ein Barrel etwa 159 Litern entspricht. Wenn die Zahl in dem rasenden Tempo um Eins zulegt, sind das also jedesmal 159 Liter mehr.

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Living Planet Report 2010: Wir bräuchten eine zweite Erde

Veröffentlicht am 15. Oktober 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  8.464 x gelesen

Der Name der aktuellen WWF Studie täuscht über die gravierenden Auswirkungen des menschlichen Handelns hinweg, die der „Living Planet Report 2010“ beschreibt: Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse, was innerhalb der letzten 40 Jahre unter anderem zum Aussterben von fast 30 Prozent der Populationen von 2.500 ausgewählten Tierarten geführt hat, die charakteristisch für die unterschiedlichen Land-, Meeres- und Süßwasserökosysteme der Erde sind. Vielleicht wäre daher sogar „Dying Planet Report 2010“ also „Report zum sterbenden Planeten“ die treffendere Bezeichnung gewesen, allerdings betseht ja auch weiterhin Hoffung und man will zum Umdenken & verantwortlicherem Handeln aufrufen und keinesfalls zur Resignation.

Veränderung des Living Planet Index von 1970 bis 2007
Übersicht des Ökologischen Fußabdrucks nach Ländern (2007)

 
Vor allem in den Tropen sei der natürliche Reichtum in den letzten Jahrzehnten sogar noch stärker eingebrochen als im Durchschnitt, wobei die Populationsgrößen um fast 60 Prozent zurückgegangen sind. Verursacher sind aber weniger die Bewohner der tropischen Regionen als der kontinuierlich hohe und weiter wachsende Hunger nach Rohstoffen und natürlichen Ressourcen durch die reichen Staaten und zunehmend auch durch die Schwellenländer. „Um die Nachfrage nach Nahrung, Energieträgern und anderen natürlichen Rohstoffen zu decken, bräuchte man schon jetzt einen zweiten Planeten„, betont Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. Der scheinbare Wohlstand in den Ländern mit hohem Einkommen werde mit dem biologischen Reichtum u.a. der Tropen erkauft und auch Deutschland gehöre zu den ökologischen Schuldnerländern.

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