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Effizienz-Preis NRW: Nordrhein-Westfalen ehrt das ressourceneffizienteste Produkt mit 30.000 Euro

Veröffentlicht am 21. März 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.351 x gelesen

Unternehmen aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland können sich ab sofort um den Effizienz-Preis NRW bewerben. Ausgeschrieben wurde er von der Effizienz-Agentur NRW, die in diesem Jahr ganz besonders sparsam hergestellte Produkte sucht. Dies kann sich sowohl durch einen möglichst geringeren Material- wie auch Energieeinsatz in den unterschiedlichen Wertschöpfungsstufen auszeichnen. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Am Wettbewerb teilnehmen dürfen ausschließlich Unternehmen bis zu einer Größe von 1.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von höchstens 100 Millionen Euro im Jahr. Der Standort des Unternehmens bzw. Unternehmensbereiches, in dem das eingereichte Produkt entwickelt und/oder produziert wird, muss in Nordrhein-Westfalen liegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Produkt für Endverbraucher oder für die Industrie oder aber um eine Serviceleistung handelt. Auch Unternehmen, die Prototypen entwickelt haben, die noch nicht am Markt platziert sind, sind zugelassen.

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Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in NRW läutet Abschied von der Kohle ein

Veröffentlicht am 12. Juli 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.574 x gelesen

Nordrhein-Westfalen (NRW) war das „Land von Kohle und Stahl“, weshalb nicht nur die bisherige schwarz-gelbe Landesregierung als Industrielobby auf den fossilen Brennstoff als Energieträger setzte. Auch zwischen SPD und Grünen war die künftige Energiepolitik in NRW stets ein Streitpunkt, hielt die SPD doch zuerst daran fest, auch weiter auf heimische Braunkohle zu setzen. Dabei ist der Abbau von Kohle in Deutschland weder umwelt- oder klimafreundlich noch wirtschaftlich rentabel. Während die Förderungen der Erneuerbaren Energien stets kritisiert wird, erhielt die alleine die RAG Deutsche Steinkohle AG mit Sitz in Herne für den Steinkohlebergbau in Deutschland im Jahre 2008 etwa 2 Milliarden Euro Subventionen vom Bund. Das entspricht ca. 9,3 % der Gesamtsubventionssumme der Bundesrepublik (Quelle: Wikipedia).

Braunkohle Tagebau Hambach (NRW)
Foto: Braunkohle Tagebau Hambach (NRW) / Johannes Fasolt

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Ansporn für Energiepolitik in NRW – Keine Stromlücke dank eines kontinuierlichen Ausbaus Erneuerbarer Energien

Veröffentlicht am 10. Februar 2009,  Kategorie(n): Windkraft,  2.798 x gelesen

Windenergieanlage in Lichtenau-AsselnVon der im Januar veröffentlichten Strom-Ausbauprognose des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) geht ein klares Signal aus: Schreitet der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter voran wie bisher, wird durch den Atomausstieg keine Stromlücke in Deutschland entstehen. Laut der Studie werden die Erneuerbaren im Jahr 2020 selbst unter konservativen Annahmen 47% des deutschen Strombedarfs decken. Im Jahr 2008 waren es laut BEE 15,3%. Ausgerechnet Nordrhein-Westfalen als selbst ernanntes Energieland Nummer eins hinkt dem Bundestrend dagegen deutlich hinterher. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2020 ca. 20 TWh Strom pro Jahr (nach heutigem Stand ca. 14% des Verbrauchs) aus Erneuerbaren Energien zu erzeugen. Selbst von diesem wenig ambitionierten Ziel ist man in NRW noch weit entfernt: Gerade einmal 6-7% des Strombedarfs in NRW werden gegenwärtig aus Erneuerbaren Energien gedeckt. Von 2006 bis 2007 stieg der Anteil nur von 5,3% auf 6,1%. Diese schleppende Entwicklung ist jedoch weniger auf mangelnde Potentiale der Erneuerbaren Energien, als auf den mangelnden politischen Willen diese Potentiale auch vollständig zu nutzen zurückzuführen. Die Regierungsfraktionen in NRW bekennen sich klar zu einer Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke und sehen dabei großzügig über die ungeklärte Frage der Endlagerung, limitierte Uran-Vorkommen und die reale Bedrohung eines Störfalls hinweg.

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