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Floatings – Innovative schwimmende Windenergieanlagen

Veröffentlicht am 22. Juli 2016,  Kategorie(n): Windkraft,  3.868 x gelesen

Auf dem Meer weht in der Regel ein deutlich stärkerer und konstanterer Wind als an Land, weshalb auch in Nord- und Ostsee immer mehr Offshore-Windparks gebaut werden. „Der Energieertrag einer Offshore-Anlage ist umso höher, je weiter sie sich auf dem offenen Meer befindet, da hier der Wind noch stärker weht als in Küstennähe“, erklärt Jan Rispens, Geschäftsführer des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH-Cluster). Das Problem dabei ist allerdings, dass die Installation der Anlagen im Meer teuer und ab einer bestimmten Tiefe sogar unmöglich ist. „Aus technischen Gründen können ab einer Wassertiefe von ungefähr 50 Metern aber keine fest im Meeresboden verankerten Fundamente für Offshore-Windenergieanlagen gebaut werden.“ ergänzt Rispens.

Floatings - Schwimmende Windkraftanlagen
Bild: © DNV GL

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Erste Sechs-Megawatt-Windenergieanlagen von Siemens in einem Offshore-Windpark installiert

Veröffentlicht am 19. Februar 2013,  Kategorie(n): Windkraft,  4.088 x gelesen

Seit Anfang Oktober 2012 drehen sich im dänischen Østerild die weltweit längsten Rotorblätter an einer Windkraftanlage erfolgreich im Testbetrieb. Jedes Blatt der 6-Megawatt-Windenergieanlage hat dabei eine Länge von 75 Metern und insgesamt besitzt der Rotor einen Durchmesser von stolzen 154 Metern. An Offshore-Standorten soll eines dieser gigantischen Windräder genügend Strom für 6.000 Haushalte produzieren können und Ende Januar wurden nun die erstenbeiden Anlagen in einem Offshore-Windpark installiert.

Installation der ersten beiden Sechs-Megawatt-Windenergieanlagen von Siemens
Foto: Siemens-Pressebild

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Sandbank 24: Offshore-Windpark vor Sylt soll Strom für 500.000 Haushalte erzeugen

Veröffentlicht am 26. November 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  4.605 x gelesen

Der Offshore-Windpark mit dem Namen „Sandbank 24“, der rund 90 Kilometer westlich der Insel Sylt bereits sauberen Strom erzeugt, wurde jetzt vom Energiekonzern Vattenfall gekauft und soll demnächst erweitert werden. Nach dem Ausbau, der ab Herbst 2012 unter der Beuzeichnung „Sandbank Extension“ stattfinden soll, können die Windkraftanlagen in der Nordsee bis zu 576 Megawatt (MW) sauberen Strom für bis zu 500.000 Haushalte produzieren. An der Erweiterung von Sandbank 24 werden auch die Stadtwerke München beteiligt sein.

Offshore-Windkraftanlage des Typs REpower 5M im Windpark alpha ventus rechts: Kabel-Verlegeschiff Stemat 81 Hintergrund: Windkraftanlagen des Typs Areva Multibrid M5000
Foto: Vattenfall, Fotograf: Matthias Ibeler

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Blackstone: Privater Finanzinvestor finanziert deutschen Offshore-Windpark „Meerwind“

Veröffentlicht am 8. August 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  5.913 x gelesen

Obwohl private Finanzinvestoren wie die Blackstone Group in 2005 vom damaligen SPD-Parteivorsitzenden, Franz Müntefering, öffentlich als „Heuschrecken“ beschimpft wurden, investiert die Beteiligungsgesellschaft jetzt in Deutschlands Zukunft. Genauer gesagt in Deustchlands Energiezukunft und die Energiewende. Denn die mehrheitlich von Blackstone gehaltene WindMW GmbH gab Anfang August den Abschluß der Finanzierung des Projekts „Meerwind“ bekannt. Meerwind ist der Name eines geplanten Offshore-Windparks mit 80 Windkraftanlagen und einer Leistung von 288 Megawatt, der rund 50 Kilometer vor der deutschen Küste in der Nordsee entstehen soll. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2013 geplant und der Windpark soll ab diesem Zeitpunkt rund 400.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgen und pro Jahr etwa eine Million Tonnen CO2 einsparen.

Lillgrund Offshore-Windpark bei Kopenhagen
Foto: Mariusz Paździora

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Baltic 1: Erster deutscher Offshore-Windpark in der Ostsee in Betrieb genommen

Veröffentlicht am 2. Mai 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  5.856 x gelesen

Am heutigen Tag hat wurde von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG der erste kommerziellen Offshore-Windpark in der Ostsee in Betrieb genommen. Bei der Einweihungen waren u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Ministerpräsident Erwin Sellering und zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik zugegen. Nachdem der symbolische Grundstein bereits im Frühjahr 2010 gelegt wurde, gingen die 21 kirchturmhohen Windkraftanlagen und die rund 1.000 Tonnen schwere Umspannplattform 16 Kilometer vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns heute ans Netz. Jedes Windrad hat eine installierte Leistung von 2,3 Megawatt womit der gesamte Offshore-Windpark Baltic 1 jährlich bis zu 185 Gigawattstunden Strom produzieren kann, genug für 50.000 Haushalte.

Offshore-Windpark Baltic 1
Foto: EnBW / Matthias Ibeler, Emsdetten / Baltic 1

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5. EUROFORUM-Jahrestagung „Herausforderung Offshore-Windpark“

Veröffentlicht am 14. Dezember 2010,  Kategorie(n): Termine,  5.006 x gelesen

Termin: 25. und 26. Januar 2011, Le Royal Méridien, Hamburg

Mit einem Kreditvolumen von fünf Milliarden Euro startet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2011 ein Sonderprogramm „Offshore Windenergie“. Das Kreditprogramm sowie der Abbau von Investitionshürden durch eine vereinfachte Genehmigungspraxis und verbesserte Rahmenbedingungen für die Netzanbindung von Offshore-Windparks sind Teil des Energiekonzeptes, mit dem der Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben werden soll. Durch das KfW-Programm sollen die ersten zehn Windparks finanziert werden, um der noch jungen Technik zum Durchbruch zu verhelfen. Die EU will den Ausbau der Windkraft auf hoher See durch Infrastruktur-Maßnahmen für den Netzausbau unterstützen.

Auf der 5. EUROFORUM-Konferenz „Herausforderung Offshore-Windpark“ (25. und 26. Januar 2011, Hamburg) diskutieren Vertreter aus Politik und Wissenschaft sowie Offshore-Betreiber und Anlagenbauer über die neuen politischen Anreize für die Stromproduktion auf hoher See und stellen ihre Erfahrungen mit der Installation und dem Betrieb der Anlagen vor. Der EU-Koordinator für die Offshore-Windkraft in Nordeuropa Georg Wilhelm Adamowitsch erläutert die europäischen Pläne für den Ausbau der Windenergie und geht auf die dringend benötigten Netze ebenso ein wie auf das EU-Projekt North Sea Grid. Als Vertreter des Bundesumweltministeriums erläutert Dr. Torsten Bischoff die Rolle der Offshore-Windkraft im Energiekonzept der Bundesregierung und gibt einen Ausblick auf die EEG-Novelle.

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Google investiert Millionen in einen riesigen Offshore-Windpark

Veröffentlicht am 12. Oktober 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  4.552 x gelesen

Was Google anfasst wird zu Gold. Dieser Satz könnte als Fazit des vergangenen Geschäftsjahrzehnts von Google gelten, denn in nur etwas mehr als zehn Jahren wurde aus dem von Larry Page und Sergei Brin gegründeten Unternehmen die wertvollsten Marke der Welt mit rund 25.000 Mitarbeitern. Allerdings zählt Google mit seinen gigantischen Datencentern auch zu den grüßten Stromverbrauchern und so verbindet der Konzern mit seiner jüngst angekündigten Investition auf clevere Weise ein aussichtsreiches Geschäft mit aktivem Klimaschutz. Zu diesem Zweck beteiligt sich Google mit 37,5% an einem riesigen Offshore-Windpark vor der Ostküste der USA. Weitere Partner des Projekts „Atlantic Wind Connection (AWC)“ sind das japanische Handelsunternehmen Marubeni sowie die Schweizer Beteiligungsfirma Good Energies.

Der gigantische Offshore-Windpark der Atlantic Wind Connection (AWC) soll sich rund 560 km weit von der Küste vor New Jersey bis nach Virginia hinziehen und Windkraftanlagen mit einer Gesamtkapazität von 6.000 Megawatt beinhalten. Die Leistung dieses Widparks würde damit 60% der Windenergie ensprechen, die im letzten Jahr in den gesamten USA installiert wurden. Mit ihr könnten voraussichtlich rund 1,9 Millionen Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden und es würde die Schaffung von Tausenden von Arbeitsplätzen garantieren. Die Investition ist nicht die erste ihrer Art, bereits im Sommer hatte Google in sauberen Strom aus Windkraft für 20 Jahre investiert.

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Thanet: Vattenfall hat den größten Offshore-Windpark der Welt eröffnet

Veröffentlicht am 24. September 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  5.762 x gelesen

Was den ein oder anderen Menschen stört, das freut die Betreiber von Winkraftanlagen: In Großbritannien weht von allen Ländern Europas am meisten Wind, weshalb es wohl auch kein Wunder ist, dass Vattenfall gerade hier vor der Südostküste Großbritanniens gestern den weltweit größten Offshore-Windpark eingeweiht hat. Der Windpark „Thanet“ besteht aus 100 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 300 Megawatt. IInsgesamt fast eine Milliarde Euro hat der schwedische Energieriese in den Aufbau investiert.

Thanet: Vattenfall hat den größten Offshore-Windpark der Welt eröffnet
Foto: Vattenfall

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Global Wind Day: Heute ist der Tag der sauberen Windenergie

Veröffentlicht am 15. Juni 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  3.538 x gelesen

Heute am 15. Juni 2010 wird der „Global Wind Day“ gefeiert, der in diesem Jahr unter dem Motto „Zeit, dass sich was dreht!“ steht. Ziel der Aktion ist, Menschen in aller Welt auf die Windenergie und ihre bedeutende Rolle im Rahmen der sauberen Energieerzeugung aufmerksam zu machen. Denn wie die aktuelle Deepwater Horizon Ölpest von BP im Golf von Mexiko gerade wieder gezeigt hat, ist das Fördern der fossilen Energieträger mit einem enormen Risiko für Umwelt und Menschen verknüpft. Ganz zu Schweigen davon, dass Öl, Gas und Kohle nicht unendlich auf der Erde vorhanden sind und die Verbrennung klimaschädliche Emissionen verursacht, die letzten Endes zum bereits begonnenen Klimawandel geführt haben.

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Sauberer Strom vom Meer: Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus eröffnet

Veröffentlicht am 28. April 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  5.216 x gelesen

Der gestrige Tag markierte den Beginn einer neuen Ära der umweltfreundlichen Stromgewinnung in Deutschland, denn 45 Kilometer vor der Küste der Insel Borkum wurde der erste Hochsee-Windpark seiner Art in deutschen Hoheitsgewässern in Betrieb genommen. Der Offshore-Windpark mit dem Namen „alpha ventus“ wurde von einem gemeinsamen Konsortium der Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall Europe gebaut und gestern von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen zusammen mit den Vorstandsvorsitzenden von EWE, Dr. Werner Brinker, E.ON, Dr. Wulf Bernotat sowie Vattenfall Europe, Tuomo Hatakka, eröffnet.

v.l.n.r.  Dr. Wulf Bernotat, Vorstandsvorsitzender E.ON; Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen; Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender EWE; Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe;
Foto: alpha ventus 2010, Fotograf: Mathias Ibeler

Bisher drehten sich bereits sechs der gigantischen Windturbinen im Probebetrieb, nun sollen alle 12 Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse genug sauberen Strom für rund 50.000 Haushalte in Deutschland produzieren. Der erste Offshore-Windpark des Konsortiums, der Deutschen Offshore- Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI), dient neben der Stromgewinnung aber auch als Testfeld für Forschungsprojekte in Sachen Naturschutz, die vom Bundesumweltministerium gefördert werden. Alpha ventus soll zudem wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf den Einsatz und die weitere Entwicklung der Offshore-Windenergie liefern.

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