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Floatings – Innovative schwimmende Windenergieanlagen

Veröffentlicht am 22. Juli 2016,  Kategorie(n): Windkraft,  3.888 x gelesen

Auf dem Meer weht in der Regel ein deutlich stärkerer und konstanterer Wind als an Land, weshalb auch in Nord- und Ostsee immer mehr Offshore-Windparks gebaut werden. „Der Energieertrag einer Offshore-Anlage ist umso höher, je weiter sie sich auf dem offenen Meer befindet, da hier der Wind noch stärker weht als in Küstennähe“, erklärt Jan Rispens, Geschäftsführer des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH-Cluster). Das Problem dabei ist allerdings, dass die Installation der Anlagen im Meer teuer und ab einer bestimmten Tiefe sogar unmöglich ist. „Aus technischen Gründen können ab einer Wassertiefe von ungefähr 50 Metern aber keine fest im Meeresboden verankerten Fundamente für Offshore-Windenergieanlagen gebaut werden.“ ergänzt Rispens.

Floatings - Schwimmende Windkraftanlagen
Bild: © DNV GL

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Schwimmenden Werkstätten von Siemens sollen Kosten für Offshore-Windenergie senken

Veröffentlicht am 7. Oktober 2015,  Kategorie(n): Windkraft,  1.896 x gelesen

Im Rahmen der Energiewende spielen sogenannte Offshore-Windparks eine wesentliche Rolle, denn die für Windkraftanlagen ökologisch und ökonomisch sinnvoll nutzbaren Flächen an Land sind begrenzt. Hinzu kommt der Vorteil, dass der Wind auf dem Meer mit deutlich höheren Geschwindigkeiten weht und so schon mit niedrigeren Anlagen mehr Strom produziert werden kann. Allerdings ist die Stromgewinnung auf dem offenen Meer auch mit einem gravierenden Nachteil verbunden – schließlich ist die Wartung und Reparatur logischerweise viel aufwendiger und teurer als bei Windkraftanlagen an Land. Um dieses Problem zu lösen, hat Siemens die Service Operation Vessels entwickelt, bei denen es sich um „schwimmenden Werkstätten“ handelt, die den Offshore-Markt revolutionieren sollen.

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Offshore-Wind steht auch in München hoch im Kurs

Veröffentlicht am 24. September 2014,  Kategorie(n): Windkraft,  4.647 x gelesen

Mehr als 6 Millionen Besucher aus der ganzen Welt sind Jahr für Jahr fasziniert von der einzigartigen Kulisse des Oktoberfests in München: Doch um das größte Volksfest der Welt in vollem Lichterglanz erstrahlen zu lassen, sind 2,7 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom nötig. Das entspricht in etwa dem Jahresstromverbrauch von 1.100 deutschen Haushalten. Aber wo wird all dieser Strom produziert? Zum Beispiel auf hoher See – Offshore. Hier errichten innovative Unternehmen derzeit wichtige Bausteine für die künftige Stromversorgung in ganz Deutschland.

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Erste Sechs-Megawatt-Windenergieanlagen von Siemens in einem Offshore-Windpark installiert

Veröffentlicht am 19. Februar 2013,  Kategorie(n): Windkraft,  4.096 x gelesen

Seit Anfang Oktober 2012 drehen sich im dänischen Østerild die weltweit längsten Rotorblätter an einer Windkraftanlage erfolgreich im Testbetrieb. Jedes Blatt der 6-Megawatt-Windenergieanlage hat dabei eine Länge von 75 Metern und insgesamt besitzt der Rotor einen Durchmesser von stolzen 154 Metern. An Offshore-Standorten soll eines dieser gigantischen Windräder genügend Strom für 6.000 Haushalte produzieren können und Ende Januar wurden nun die erstenbeiden Anlagen in einem Offshore-Windpark installiert.

Installation der ersten beiden Sechs-Megawatt-Windenergieanlagen von Siemens
Foto: Siemens-Pressebild

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Sind Mega-Projekte wie Desertec und Seatec die Lösung des Energieproblems?

Veröffentlicht am 16. Dezember 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  4.021 x gelesen

Umweltschützer und viele Menschen, denen das Wohl unserer Erde am Herzen liegt, würden die Energiewende lieber heute als morgen sehen um so den Raubbau an den Ressourcen des Planeten einzudämmen und den Ausstoß der Milliarden Tonnen CO2 durch den Mensch zu reduzieren. Ein Großteil der Menschen will aber vor allem eines: Billigen Strom. Und die großen Stromkonzerne möchten am liebsten so weitermachen wie bisher und mit Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken Milliarden verdienen, ohne in unsichere Zukunftsprojekte oder neue Stromnetze investieren zu müssen. Aus diesem Grund sind die Fronten verhärtet und die Berichterstattung konzentriert sich meist auf eine beschränkte Sicht der Dinge: Mal sind Windkraft und Solarenergie die Retter des Planeten, dann wieder sind die erneuerbaren Energien Schuld an steigenden Strompreisen (siehe auch: Die Lüge von teurem Solarstrom und kostspieligen Erneuerbaren Energien).

Wie allerdings im Artikel „Öko um jeden Preis“ in der Spiegel Ausgabe 38/2010 ganz treffend bemerkt wurde, war Energie zwar jeher ein knappes und darum eigentlich kostspieliges Gut, dennoch haben die Verbraucher nie die wahren Kosten für die Nutzung von elektrischer Energie oder Heizenergie bezahlt. Denn schon immer wurde vor allem der ökologische Preis ignoriert, denn das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas sowie die Spaltung von Uran kosten vor allem einen Preis, den die folgenden Generationen zu zahlen haben. Inzwischen hat der Mensch die Erde aber soweit geschädigt und so dramatische Mengen an Emissionen in die Atmosphäre gepustet, dass sich immer mehr die Frage stellen, wie lange unser Planet dieses Verhalten überhaupt noch verträgt. Außerdem wurde der Zenit bei der möglichen Förderung von erdöl bereits überschritten oder wird es spätestens in naher Zukunft sein. Die Frage einer möglichst sauberen und von fossilen und nuklearen Brennstoffen unabhängigen Energieversorgung ist also dringender denn je.

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5. EUROFORUM-Jahrestagung „Herausforderung Offshore-Windpark“

Veröffentlicht am 14. Dezember 2010,  Kategorie(n): Termine,  5.006 x gelesen

Termin: 25. und 26. Januar 2011, Le Royal Méridien, Hamburg

Mit einem Kreditvolumen von fünf Milliarden Euro startet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2011 ein Sonderprogramm „Offshore Windenergie“. Das Kreditprogramm sowie der Abbau von Investitionshürden durch eine vereinfachte Genehmigungspraxis und verbesserte Rahmenbedingungen für die Netzanbindung von Offshore-Windparks sind Teil des Energiekonzeptes, mit dem der Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben werden soll. Durch das KfW-Programm sollen die ersten zehn Windparks finanziert werden, um der noch jungen Technik zum Durchbruch zu verhelfen. Die EU will den Ausbau der Windkraft auf hoher See durch Infrastruktur-Maßnahmen für den Netzausbau unterstützen.

Auf der 5. EUROFORUM-Konferenz „Herausforderung Offshore-Windpark“ (25. und 26. Januar 2011, Hamburg) diskutieren Vertreter aus Politik und Wissenschaft sowie Offshore-Betreiber und Anlagenbauer über die neuen politischen Anreize für die Stromproduktion auf hoher See und stellen ihre Erfahrungen mit der Installation und dem Betrieb der Anlagen vor. Der EU-Koordinator für die Offshore-Windkraft in Nordeuropa Georg Wilhelm Adamowitsch erläutert die europäischen Pläne für den Ausbau der Windenergie und geht auf die dringend benötigten Netze ebenso ein wie auf das EU-Projekt North Sea Grid. Als Vertreter des Bundesumweltministeriums erläutert Dr. Torsten Bischoff die Rolle der Offshore-Windkraft im Energiekonzept der Bundesregierung und gibt einen Ausblick auf die EEG-Novelle.

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Thanet: Vattenfall hat den größten Offshore-Windpark der Welt eröffnet

Veröffentlicht am 24. September 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  5.764 x gelesen

Was den ein oder anderen Menschen stört, das freut die Betreiber von Winkraftanlagen: In Großbritannien weht von allen Ländern Europas am meisten Wind, weshalb es wohl auch kein Wunder ist, dass Vattenfall gerade hier vor der Südostküste Großbritanniens gestern den weltweit größten Offshore-Windpark eingeweiht hat. Der Windpark „Thanet“ besteht aus 100 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 300 Megawatt. IInsgesamt fast eine Milliarde Euro hat der schwedische Energieriese in den Aufbau investiert.

Thanet: Vattenfall hat den größten Offshore-Windpark der Welt eröffnet
Foto: Vattenfall

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4. EUROFORUM-Konferenz „Herausforderung Offshore-Windpark“

Veröffentlicht am 17. November 2009,  Kategorie(n): Termine,  4.951 x gelesen

Stadtwerke werden zum Treiber für Offshore-Windkraft: 4. EUROFORUM-Konferenz „Herausforderung Offshore-Windpark“ am 25./26.01.2009 in Hamburg

Die ersten sechs von insgesamt zwölf Windkraftanlagen des Windtestfelds alpha ventus sind erfolgreich im Sommer 2009 angefahren worden und speisen ersten Windstrom aus der Nordsee ins deutsche Stromnetz ein. Auch die Vorbereitungen für den ersten kommerziellen Offshore-Windpark „Bard Offshore 1“ gehen voran. Bis 2011 sollen alle 80 Anlagen von Bard nordwestlich von Borkum aufgestellt sein und jährlich Strom für rund 400.000 Haushalte liefern. Nach der Übernahme durch die Stadtwerke-Kooperation SüdWestStrom Windpark wird Bard Offshore 1 der erste von Stadtwerken realisierte Offshore-Windpark sein. Weitere 29 Stadtwerke treiben unter der Führung von Trianel die Realisierung des Windparks Borkum West II voran und die Stadtwerke München entwickeln den Offshore-Windpark Nordsee Global Tech 1.

Auf der 4. EUROFORUM-Konferenz „Herausforderung Offshore-Windpark“ (25. und 26. Januar 2010, Hamburg) geben Energie- und Umweltexperten sowie Projekt-Verantwortliche einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen und Rahmenbedingungen der Offshore-Windkraft in Nord- und Ostsee und berichten über den Status Quo einzelner Projekte. Die Attraktivität von erneuerbaren Energien und besonders von Offshore-Projekten für Stadtwerke erläutert Dr. Kay Dahlke, Geschäftsführer des im Mai 2009 gegründeten Gemeinschaftsunternehmens 8KU Renewables GmbH, in dem die Stadtwerke-Kooperation 8KU ihre Investitionen in erneuerbare Energien bündelt.

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30 Windparks im Meer für 30 Milliarden Euro

Veröffentlicht am 6. Juli 2008,  Kategorie(n): Windkraft,  4.837 x gelesen

Minister Wolfgang Tiefensee (SPD) gab jetzt bekannt, dass die Regierung 30 Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee zum Preis von insgesamt 30 Milliarden Euro bauen lassen will. Die 30 neuen Windparks mit tausenden Windmühlen – die allesamt fernab der Küste jenseits der Zwölf-Seemeilen-Grenze geplant sind – sollen dazu beitragen, dass das Ziel von 25.000 Megawatt aus Windkraft bis zum Jahr 2030 erreicht wird.

Dabei ist Windenergie bereits die mit Abstand wichtigste erneuerbare Energiequelle bei der Stromerzeugung in Deutschland. So wurde im Jahr 2006 in Deutschland bereits etwa 5,0% des Nettostromverbrauchs über Windenergie gedeckt. Neben der CO2-Vermeidung und dem Klimaschutz bringen die erneuerbaren Energien wie die Windenergie einen weiteren Vorteil: Sie machen Deutschland unabhängiger und rechnen sich bei steigendem Ölpreis immer mehr.

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