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100.000 Bürger fordern: Lebensmittel OHNE Gentechnik

Veröffentlicht am 22. Mai 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.465 x gelesen

v.l.n.r.: Peter Röhrig, Stefan Zwoll (beide BÖLW), Gitta Connemann (CDU), Elke Röder (BNN)Heute wollte der deutsche Bundestag seine Position zu nationalen Gentechnik-Anbauverboten voraussichtlich festlegen, da Deutschland bei den Verhandlungen in Brüsselaktuell noch ohne eigene Position beteiligt ist. Vor diesem Hintergrund haben gestern der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. sowie der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) mehr als 100.000 Unterschriften gegen den Anbau von Gentech-Pflanzen dem Bundestags-Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft übergeben.

Insgesamt appellieren 102.079 Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Unterschrift an die Abgeordneten des Bundestages, sich für einen Anbau-Stopp von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland und Europa einzusetzen. Die Listen wurden von Elke Röder, Geschäftsführerin des BNN, und Stefan Zwoll, Geschäftsführer des BÖLW, an Gitta Connemann (CDU), Vorsitzende des Ausschusses übergeben.

„Viele der zehntausenden Unterschriften gegen Gentechnik-Anbau kamen aus einem Bio-nahen Umfeld. Aber auch Klöster, Autohäuser und Privatleute gehören zu den Absendern der zugesandten Listen. Der BNN und der BÖLW haben die Aktion gemeinsam initiiert, da uns die Stimmenthaltung der Bundesregierung bei der entscheidenden Abstimmung EU-Zulassung des Gentech-Maises 1507 empört hat. Diese Empörung teilen weite Teile der Bevölkerung. Wir hoffen, mit der Übergabe der Unterschriften-Pakete einigen Abgeordneten die Entscheidung für ein gentechnikfreies Deutschland und Europa noch etwas leichter zu machen“, kommentiert Elke Röder die Übergabe im Paul-Löbe-Haus in Berlin.

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Lärmschutzwand mit Pflanzen als natürlicher Schallschutz

Veröffentlicht am 21. Juni 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.736 x gelesen

Fluglärm vom Himmel und Verkehrslärm von den Straßen sind in vielen Städten längst mehr als nur ein kleines Ärgernis. Davon angesehen können auch die Geräuschkulissen von Kindergärten, Schulen oder Sportanlagen von Anwohnern als störend empfunden werden, so dass am besten gleich bei der Neuplanung dagegen gesteuert wird. Geschehen kann dies mittels Lärmschutzwänden, die dann aber oft keinen schönen Anblick bieten. Auf der Webseite von Love Green wurde jüngst aber über ein Konzept berichtet, das nicht nur hochgradig schallabsorbierend ist, sondern dass sich zudem durch eine komplette Begrünung auch harmonisch in die Landsschaft einfügen soll. Gebaut wird ein solcher Lärmschutz aktuell z.B. um die neuen Sportanlagen des Hildegardis-Gymnasiums in Kempten im Allgäu. Im folgenden Video wird das Projekt vorgestellt:

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Sauberer Strom aus Pflanzen – aus lebenden Pflanzen

Veröffentlicht am 11. Februar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.822 x gelesen

In den letzten Jahrzehnten und Jahren haben immer mehr Menschen erkannt, dass es bei der Energieerzeugung nicht bis in alle Ewigkeit so weiter gehen kann wie bisher. Schließlich werden fossile Energieträger wie Erdöl, Kohle oder Gas, die in Millionen Jahren entstanden sind, in rasantem Tempo und gigantischem Ausmaß verfeuert um Strom und Wärme zu erzeugen oder Autos, Schiffe und Flugzeuge anzutreiben. Mit dieser Erkenntnis sind die regenerativen Energien immer populärer geworden, zu denen neben der Nutzung von Wasser- und Windkraft oder Solarenergie auch die Energieerzeugung mittels Biomasse zählt. Mit Hilfe des Projekts „Plant Microbial Fuel Cell“ wollen Wissenschaftler verschiedener europäischer Universitäten und Forschungseinrichtungen Pflanzen aber auf eine ganz neue Weise nutzen.

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Mint Hotel Tower of London: Grünes Design-Hotel mit großem vertikalen Garten

Veröffentlicht am 18. April 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  4.937 x gelesen

Das neuste Mint Hotel ist nur ein paar Gehminuten vom Tower Hill, dem Tower of London und dem Bahnhof Fenchurch Street entfernt und liegt damit mitten in der historischen Altstadt von London und dem Finanzzentrum. Die Lage ist aber nicht das einzig Außergewöhnliche am Mint Hotel Tower of London, denn es wurde zudem von führenden Architekten nach den höchsten ökologischen Standards gebaut und vereint nun den perfekten Mix aus Nachhaltigkeit, Location und Style.

Mint Hotel in London mit riesigem vertikalem Garten
Fotos: Frosts Landscape Construction

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Was Volkswagen im Jahr der Biodiversität 2010 für den Naturschutz getan hat

Veröffentlicht am 29. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.182 x gelesen

Die Welt ist wie fast alles nicht nur schwarz oder weiß, sondern sie hat unzählige Graustufen dazwischen. Ebenso sind auch die meisten Unternehmen nicht „gut“ oder „böse“. Für die Umwelt können z.B. einzelne Produkte, Handlungen oder Entscheidungen eher negative Auswirkungen haben, andere können sich durchaus positiv auswirken. So baut z.B. Volkswagen zwar auch große und klimaschädliche Spritfresser wie den Amarok, den Touareg oder den Phaeton, gleichzeitig wurden in Wolfsburg aber auch besonders sparsame und umweltfreundliche Motoren und Autos entwickelt. Diese reichen vom VW Polo mit weniger als vier Litern Verbrauch bis zum neuen besonders effizienten Passat oder den Erdgasmodellen. Neben der Optimierung der Verbrauchswerte und dem damit verbundenen Klimaschutz engagiert sich der Konzern zudem beim Schutz der Artenvielfalt, die neben dem Klimawandel zu den großen Herausforderungen unserer Zeit gehört.

Wanderausstellung zur Biodiversität: Ohne Vielfalt der Natur keine Vielfalt der Wirtschaft während der 10. Naturschutzkonferenz der Vereinten Nationen im japanischen Nagoya im Oktober 2010
Foto: Volkswagen

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