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Gestamp Solar installiert auf Renault Werken das größte Solarprojekt der Autohersteller

Veröffentlicht am 15. Juli 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.195 x gelesen

Viele Autohersteller setzen mittlerweile nicht nur auf besonders sparsame Fahrzeuge und alternative Antriebe, sondern auch auf den Einsatz der erneuerbaren Energien. So wurde z.B. auf dem Gelände des Toyota Werks in Burnaston (England) eine Solaranlage mit 17.000 Solarmodulen installiert und im französischen Toyota Werk sorgt eine neue Solarwand für eine erhebliche Energie- und CO2-Einsparung. Renault wird als erster Autohersteller mit einer ganzen Palette von Elektroautos nun zusammen mit Gestamp Solar diese Initiativen noch überbieten: Auf dem Gelände von sechs Renault Produktionsstätten in Frankreich werden Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von ganzen 60 Megawatt installiert. Sie wird genug sauberen Strom für eine Stadt mit rund 15.000 Einwohnern erzeugen und pro Jahr etwa 30.000 Tonnen CO2 einsparen.

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Eine der größten nachgeführten Photovoltaikanlagen im südostitalienischen Torre Santa Susanna fertiggestellt

Veröffentlicht am 4. Juli 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.328 x gelesen

Die nur etwas mehr als 10.000 Einwohner fassende Gemeinde Torre Santa Susanna in der italienischen Region Apulien ist seit Dezember 2010 Standort einer der größten nachgeführten Photovoltaikanlagen von Europa. Seit April 2011 ist die riesige Solaranlage am Netz und erzeugt dank mehr als 1.600 Sonnenstunden pro Jahr in Apulien voraussichtlich mehr als 7,5 Megawatt sauberen Strom im Jahr. Das Projekt war von einem Konsortium unter Führung des Kompetenzzentrums Asset Finance & Leasing, Bereich Erneuerbare Energien, der Deutschen Bank initiiert worden. SANYO stellte für das Projekt seine hoch effizienten HIT® Solarmodule zur Verfügung.

Photovoltaikanlage im südostitalienischen Torre Santa Susanna
Foto: SANYO Electric Co., Ltd.

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Standardisierte Photovoltaik-Halle von Gehrlicher Solar

Veröffentlicht am 16. Mai 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.010 x gelesen

Unternehmen oder Privatpersonen die in einen Unterstand für landwirtschaftliche Maschinen, einen großen Carport für bis zu sechs Fahrzeuge oder einen wettergeschützter Materiallagerplatz investieren wollen, die finden bei der Gehrlicher Solar AG ab sofort eine Alternative die sogar noch sauberen Strom erzeugt und damit Einnahmen generiert. Die standardisierte, Energie erzeugende PV-Halle besteht aus massivem Holz und besitzt ein Dach aus Trapezblech mit einer optimalen Neigung von 20 Grad. Auf dem Dach werden zur Stromerzeugung 70 kristalline Solarmodule mit einer Gesamtleistung von bis zu 17 kWp montiert. Wer mit der Photovoltaik-Halle noch mehr Strom erzeugen möchte, der kann die Fassade zusätzlich mit Solarmodulen ausstatten lassen, die eine Spitzenleistung von bis zu 5 kWp erreichen.

Gehrlicher Solar vertreibt Energie erzeugende PV-Halle
Foto: Gehrlicher Solar

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Schweiz: Preise für Photovoltaikanlagen sanken von 2009 bis 2010 um etwa ein Viertel

Veröffentlicht am 30. März 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.784 x gelesen

Die Schweiz steht sowohl für atemberaubend schöne natürliche Landschaften in Form von Bergen, Gletschern, Seen, Wiesen und Wäldern, wie auch für einen der höchsten Lebensstandards der Welt. Damit dessen Folgen für den Energieverbrauch in Grenzen bleiben, ist eine Abkopplung des Wirtschaftswachstums vom Verbrauch an fossilen Ressourcen zwingend notwendig, was ganz besonders für das Thema Energie gilt. Damit der Anteil der Erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigt, bedarf es neben einer stetigen Leistungssteigerung von Windkraft- und Solaranlagen auch einem Rückgang der Anschaffungskosten. Sauberen Solarstrom zu produzieren wird dabei seit Jahren günstiger und auch in der Schweiz sind die Preise für Photovoltaikanlagen im Jahr 2010 einer Studie zufolge deutlich gesunken. Gegenüber dem Vorjahr kosteten Photovoltaikanlagen etwa 24 Prozent weniger.

Die Ergebnisse der aktuellen Photovoltaikstudie basieren auf 299 Antworten aus einer Onlineumfrage des Umfragepanel Photovoltaikumfrage® (www.photovoltaikumfrage.de), an der über 241 Betreiber von Photovoltaikanlagen sowie 58 Solarteure aus der Schweiz über einen Zeitraum von drei Monaten teilgenommen haben. Die Onlinebefragung wurde in Kooperation mit dem Schweizer Nachrichtenportal ee-news.ch durchgeführt.

Während der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage im Jahr 2009 noch bei 7.979,27 CHF/kWp netto lag, sank er in 2010 auf nur noch 6.064,17 CHF netto je installiertem Kilowattpeak (kWp). Der Rückgang entspricht einer Senkung der Anlagenpreise um etwa 24 Prozent (1.915,10 CHF/kWp). Allerdings fallen die Preissenkungen in der Schweiz je nach Anlagengröße sehr unterschiedlich aus. Der größte Preisrückgang fand bei Photovoltaikanlagen in der Größenordnung zwischen 11 und 15 kWp statt und betrug über 30,45 Prozent. In der aktuellen Studie werden die Anlagenpreise zusätzlich zwischen der Art der Anlage sowie der Anlagengröße differenziert, da die Höhe der Einspeisevergütung davon abhängig ist, ob eine Solaranlage aufgeständert über dem Dach montiert oder als Dachersatz integriert wurde.

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Glücksspiel-Unternehmen mit der lachenden Sonne setzt auf Solarenergie

Veröffentlicht am 21. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.082 x gelesen

Wenn in den Merkur-Spielotheken der Gauselmann Gruppe die Automaten vor sich hin daddeln und die Spieler fasziniert eine Münze nach der anderen hineinwerfen und auf den ganz großen Gewinn hoffen, dann verbraucht natürlich auch jedes Gerät Strom. Und da es in den Spielotheken ebenso wie in den großen Casinos der USA meist wenig oder kein Tageslicht gibt, sorgt elektrisches Licht von morgens bis spät in die Nacht für einen zusätzlichen Stromverbrauch. Um die Umwelt und das Klima dabei aber möglichst wenig zu belasten, sorgt bei der Gauselmann Gruppe z.B. am Produktionsstandorts Lübbecke eine auf 750 kW ausgelegte Windkraftanlage für sauberen Strom. Darüber hinaus will man vor Ort in Zukunft verstärkt auf Solarenergie setzen.

Spielothek mit Photovoltaikanlage
Foto: Gauselmann AG

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Neue Studie: Wann lohnt sich die An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen?

Veröffentlicht am 9. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.234 x gelesen

Wer heute oder in Zukunft eine Solarstromanlage installiert, erhält aufgrund der jedes Jahr sinkenden Einspeisevergütung weniger als Betreiber vor z.B. drei Jahren. Hinzu kommt eine vorgezogene Senkung, die für den Juli 2011 geplant ist und bei der Einschnitte um bis zu 15% zu erwarten sind. Für Investoren und Verpächter von Dachflächen stellt sich daher natürlich die Frage, ob sich die An- und Verpachtung von Dächern für die Installation von Photovoltaikanlagen auch in diesem Jahr noch lohnt? Um mehr Klarheit darüber zu schaffen, bei welcher Pachthöhe sich die Dachverpachtung sowohl für den Investor wie auch für den Verpächter im Jahr 2011 lohnt, hat das Unternehmen PhotovoltaikZentrum eine umfangreiche Studie zum Thema erstellt.

An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen ein noch immer lohnenswertes Geschäft?

Bisher war die An- und Verpachtung von Dachflächen für Investoren und Dachverpächter gleichermaßen ein lohnenswertes Geschäft. Als Investor konnte man ohne eigene Fläche eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Verpächters installieren und mittels der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz eine Rendite auf das investierte Kapital erzielen. Im Gegenzug kann sich der Verpächter über eine vereinbarte Laufzeit über Pachteinnahmen für das zur Verfügung gestellte Dach freuen. Die Pacht wird gewöhnlich als prozentuale Beteiligung an den Einnahmen aus der Einspeisevergütung vereinbart oder der Dachgeber erhält alternativ einen festgelegten Betrag je Installiertes Kilowattpeak (kWp) Anlagenleistung.

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Umfrage: Solarstromanlagen kosten mehr als 20 Prozent weniger als vor einem Jahr

Veröffentlicht am 19. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.756 x gelesen

Trotz gesunkener Förderung für Solarstrom war der Kauf einer Photovoltaikanlage noch nie so attraktiv wie heute. Denn während der Preis für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage im Jahr 2009 noch durchschnittlich 3.450 Euro (netto) je installiertem Kilowattpeak (kWp) betrug, sank er im Mittel von 2010 auf 2.740 Euro (netto) pro kWp. Dieser Rückgang entspricht einer Preissenkung von rund 20,58 Prozent oder 710 Euro pro kWp gegenüber dem Vorjahr. Dass die Solarstromanlagen kontinuierlich günstiger werden, beweitst der Blick auf den durchschnittlichen Preis des ersten Halbjahrs 2010: Der lag mit 2.950 Euro je kWp noch mehr als 7 Prozent über dem Jahresdurchschnitt.

Haus mit Solaranlage

Der Preisrutsch für Photovoltaikanlagen gegen Ende des vergangenen Jahres lässt sich vor allem auf die Absenkung der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zurückzuführen. Diese hatte die Vergütung im Juli 2010 um 13 Prozent reduziert und dann im Oktober nochmals um 3 Prozent außerplanmäßig gesenkt.

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Drittgrößte Solardachanlage der Welt erzeugt in Deutschland sauberen Strom

Veröffentlicht am 14. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.782 x gelesen

Nicht nur mit Energiesparreifen, die dank besserem Rollwiderstandswert Kraftstoff sparen helfen, will Goodyear Dunlop einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Auch die von PV julist und juwi auf dem Dach des modernsten und leistungsfähigsten Logistikzentrum von Goodyear Dunlop in Europa realisierte Solarstrom-Aufdachanlage trägt ihren Teil dazu bei. Und dieser ist nicht gerade klein, denn es handelt sich um die drittgrößte Solardachanlage der Welt, mit einer Leistung von ca. 7,4 Megawatt und rund 7,3 Millionen Kilowattstunden erzeugtem Sonnenstrom pro Jahr. Diese Strommenge entspricht umgerechnet etwa dem Jahresbedarf von rund 1.800 Haushalten. Damit ist die Photovoltaikanlage in Philippsburg zugleich die größte Solarstrom-Aufdachanlage Deutschlands.

Solardachanlage auf dem Logistikzentrum von Goodyear Dunlop in Philippsburg
Foto: juwi-Gruppe

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WEYPV präsentiert eine Photovoltaik-Feuerwehr-Abschaltung für den Fall eines Brandes

Veröffentlicht am 11. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  6.140 x gelesen

Für Umwelt und Klima ist die Verbreitung von Solaranlagen auf Hausdächern sicherlich etwas Positives, doch Photovoltaik-Anlagen können bei Bränden sehr gefährlich sein, was vor allem die Sicherheit von Feuerwehrleuten bei der Brandbekämpfung gefährdet. Da Solarmodule selbst bei bewölktem Himmel oder Dämmerung eine hohe Spannungen aufweisen können, besteht die Gefahr, dass der Strom vom Löschwasser zu den Feuerwehrleuten geleitet wird. Die Headline eines Berichts in der Aachener Zeitung titelte sogar: „Wenn’s brennt, sind Solardächer eine tödliche Gefahr.“ Der Gemeindebrandmeister, der in diesem Bericht zitiert wird, rät seinen Feuerwehrleuten das Gebäude samt Photovoltaikanlage kontrolliert abbrennen zu lassen, „denn bisher steht uns kein Mittel zur Verfügung um die Stromproduktion der Solarzellen zu unterbrechen.“

Photovoltaik-Feuerwehr-Abschaltung (PFA) Zentralbox für 5 Strings
Foto: WEYPV

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Die erste netzgekoppelte Solaranlage in Vietnam wurde in Betrieb genommen

Veröffentlicht am 25. November 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.660 x gelesen

Vietnam gehört zu den sogenannten „Tigerstaaten“, die sich aufgrund eines rasanten Wirtschaftswachstums in wenigen Jahren vom Agrarland zu einem der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt entwickelt haben. Zur Schattenseite dieses Wandels gehört ein ebenfalls stetig wachsender Energiehunger, denn Energie ist für Länder wie Vietnam ein bedeutender Wachstumsfaktor. Um langfristig erfolgreich zu sein sowie Klima und Umwelt zu schützen, setzt das Land – wie viele andere auch – langfristig auf Erneuerbare Energien. Das tropische Klima inklusive zahlreicher Sonnentage bietet dabei vor allem auch für die Nutzung der Solarenergie eine gute Voraussetzung und ein erster Schritt wurde gerade mit deutscher Unterstützung getan.

Erste netzgekoppelte Solaranlage auf dem Ministerium für Industrie und Handel (MOIT) in Hanoi
Foto: ALTUS AG

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