Veröffentlicht am 11. Januar 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 2,308 x gelesen
Für Umwelt und Klima ist die Verbreitung von Solaranlagen auf Hausdächern sicherlich etwas Positives, doch Photovoltaik-Anlagen können bei Bränden sehr gefährlich sein, was vor allem die Sicherheit von Feuerwehrleuten bei der Brandbekämpfung gefährdet. Da Solarmodule selbst bei bewölktem Himmel oder Dämmerung eine hohe Spannungen aufweisen können, besteht die Gefahr, dass der Strom vom Löschwasser zu den Feuerwehrleuten geleitet wird. Die Headline eines Berichts in der Aachener Zeitung titelte sogar: “Wenn’s brennt, sind Solardächer eine tödliche Gefahr.” Der Gemeindebrandmeister, der in diesem Bericht zitiert wird, rät seinen Feuerwehrleuten das Gebäude samt Photovoltaikanlage kontrolliert abbrennen zu lassen, “denn bisher steht uns kein Mittel zur Verfügung um die Stromproduktion der Solarzellen zu unterbrechen.”

Foto: WEYPV
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Veröffentlicht am 25. November 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,118 x gelesen
Vietnam gehört zu den sogenannten “Tigerstaaten”, die sich aufgrund eines rasanten Wirtschaftswachstums in wenigen Jahren vom Agrarland zu einem der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt entwickelt haben. Zur Schattenseite dieses Wandels gehört ein ebenfalls stetig wachsender Energiehunger, denn Energie ist für Länder wie Vietnam ein bedeutender Wachstumsfaktor. Um langfristig erfolgreich zu sein sowie Klima und Umwelt zu schützen, setzt das Land - wie viele andere auch - langfristig auf Erneuerbare Energien. Das tropische Klima inklusive zahlreicher Sonnentage bietet dabei vor allem auch für die Nutzung der Solarenergie eine gute Voraussetzung und ein erster Schritt wurde gerade mit deutscher Unterstützung getan.

Foto: ALTUS AG
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Veröffentlicht am 22. November 2010, Kategorie(n): Interviews, 1,201 x gelesen
Da man aufgrund guter Geschäfte dringend die Kapazitäten ausbauen musste, plante die Junker Filter GmbH in Sinsheim, ein mittelständischer Hersteller technischer Textilien für Staubabscheidung und Fest-Flüssigtrennung, bereits vor ein paar Jahren die Vergrößerung ihres Werks. Nachdem man die neue Halle anfangs ganz traditionell ebenfalls mit fossilen Energieträgern beheizen wollte, verwarf Geschäftsführer Jürgen Junker nach einem Gespräch mit Umweltexperten in Berlin seine ersten Pläne und sattelte das Pferd ganz neu. Eine alternative Energieversorgung – des gesamten Areals – rückte in den Mittelpunkt der Überlegungen. Lesen Sie das Interview von inside mit Jürgen Junker.
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Veröffentlicht am 9. November 2010, Kategorie(n): Interviews, 882 x gelesen
Als zwei Gebäude, bestehend aus einem Altbau von 1972 und einem neueren Haus von 1992, des überbetrieblichen Aus- und Weiterbildungszentrums GARP in der Nähe von Stuttgart vor einer großen Erneuerung standen, hat der betreibende Verein auf eine vorbildliche und zukunftsfähige Energieversorgung gesetzt. Da die Heizungsanlage inzwischen veraltet war und die Wärmeverluste am Dach weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar waren, wurde ein umfassendes, energetisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt. Durch Dämm- und Sanierungsmaßnahmen am Dach konnte der Energieverbrauch von 524.600 kWh auf 420.000 kWh pro Jahr deutlich reduziert werden. Als modernes Heizsystem wurde in ein geothermisches Heizsystem investiert, das aus Erdsonden und elektrisch betriebener Wärmepumpe besteht. Für den klimafreundlichen Strom sorgt eine Photovoltaikanlage mit 15 kWp auf dem Dach.
Dr. Werner Waiblinger, Geschäftsführender Vorstand von GARP Bildungszentrum für die IHK Region Stuttgart e.V. setzt auf erneuerbare Energien zur Versorgung der 35 und 40 Jahre alten Bestandsbauten an den Standorten Plochingen am Neckar und Ostfildern-Ruit bei Stuttgart. “Wir nutzen die Energie aus Erde und Sonne nicht nur, weil wir es für moralisch richtig halten, sondern weil es ökonomisch sinnvoll ist”, sagt Waiblinger, der inzwischen aus Überzeugung für solche neuen, noch ungewöhnlichen Energieversorgungslösungen wirbt. “inside” sprach mit ihm.
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Veröffentlicht am 25. Oktober 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,304 x gelesen
Fahrradfahren ist in der Stadt die wahrscheinlich intelligenteste Art der Fortbewegeung, denn es ist gesund, umweltfreundlich und obendrein gut für den Geldbeutel. Dummerweise ist es dem ein oder anderen aber zu anstregend und verständlicherweise möchte man auch nicht völlig verschwitzt am Arbeitsplatz ankommen - gerade dann nicht, wenn man in Anzug, Hemd und Krawatte unterwegs ist. Wem das Auto zu unpraktisch und umweltschädlich erscheint und der Elektroroller zwar sparsam und sauber aber nicht sportlich genug, der findet das ideale Gefährt in einem Elektrofahrrad.

Foto: Bosch
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Veröffentlicht am 6. Oktober 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,495 x gelesen
Auf Hausdächern können sie sauberen Strom für den Eigenverbrauch oder die Einspeisung ins Stromnetz produzieren, auf Carports könnten sie in Zukunft auf umweltfreundliche Weise Elektroautos aufladen und auf ehemaligen Militärgeländen und anderen geeigneten Flächen generieren sie in Form von Solarparks in großen Dimensionen Ökostrom. Die Rede ist von Solaranlagen, genauer gesagt Photovoltaikanlagen. Die Möglichkeiten, die die Umwandlung von Sonnenstrahlen in elektrischen Strom bietet sind damit aber noch längst nicht erschöpft. Viele weitere elektrische Gerätschaften, die bisher am Stromnetz hängen, könnten in Zukunft mit Solarmodulen ausgestattet werden. Von der Straßenlaterne bis zur komplett autonomen PV-Bushaltestelle, die Eurener, eines der führenden Solarunternehmen Spaniens gerade vorgestellt hat.

Foto: Eurener
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Veröffentlicht am 29. September 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,107 x gelesen
Erst im Juli wurde die Vergütung für Solarstrom um bis zu 13 Prozent gesenkt und schon steht die nächste Kürzung an: Zum 1. Oktober 2010 sinkt der Vergütungssatz für Photovoltaikstrom um weitere drei Prozent, so wie es die neue Fassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vorsieht. Eine geringere Vergütung ist vor allem deshalb gerechtfertigt, da auch die Anschaffungspreise immer weiter sinken während Effizienz und Energieausbeute aufgrund der technischen Weiterentwicklung zunehmen. So waren Photovoltaikanlagen in 2009 durchschnittlich 20% günstiger als im Vorjahr. Ähnliches dürfte für 2010 der Fall sein und damit die Preise für Solaranlagen aufgrund des Wettbewerbsdrucks auch weiter sinken, folgen die nächsten Kürzungen dann auch schon in 2011 und 2012.

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Veröffentlicht am 28. September 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 3,094 x gelesen
Die Schweizer haben ohnehin Einiges auf das sie mit Recht stolz sein können, seien es Uhren, die hinsichtlich Präzision und Qualität weltweit Maßstäbe setzen, die wohl reinste Form der Demokratie in Europa oder die Tatsache, dass die Schweiz eines der wohlhabendsten Länder der Welt ist. Seit Montag können sie auf eine weitere Leistung stolz sein, denn an diesem Tag startete das größte Solarboot mit dem Namen “TĂ»ranor PlanetSolar” in Monaco zu einer Weltumrundung. Und das Besondere: Die sechsköpfige Crew will allein mit Hilfe von sauberer Solarenergie den Globus umrunden!

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Veröffentlicht am 3. September 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 2,308 x gelesen
Solarzellen und -module stehen für saubere Energie aus erneuerbaren Quellen und Photovoltaikanlagen können aus dem täglichen Sonnenlicht mehr als 25 Jahre lang Ökostrom erzeugen. Nachdem Anfang der 1990er Jahre erstmals Photovoltaikanlagen im nennenswerten Stil installiert wurden, liegt die erste große Ausmusterungswelle zwar noch ein paar Jahre in der Zukunft, dennoch ist es sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken über eine nachhaltige Wiederverwertung zu machen. Und da die Entsorgung von Tonnen von Solartechnik im Müll nicht im Sinne unserer Umwelt und der Erfinder ist, haben sich im Juli 2007 einige Hersteller von Fotovoltaikmodulen zu einer Organisation namens PV CYCLE zusammen geschlossen, die sich die gemeinsame Rücknahme und das Recycling von ausgedienten PV-Modulen zur Aufgabe macht. Mittlerweile zählt PV CYCLE stolze 107 Mitglieder, die zusammen mehr als 85 Prozent des europäischen Solarmarktes repräsentieren.

Foto: Oregon Department of Transportation (flickr)
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Veröffentlicht am 28. Juli 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 9,013 x gelesen
Photovoltaik-Anlagen liegen vor dem Hintergrund einer guten Rendite, steigender Energiepreise sowie dem Wunsch die Umwelt zu schonen und ein Stück unabhängiger zu sein weiter voll im Trend. Ob sich die Installation einer Solaranlage zur Stromerzeugung allerdings lohnt, welche Größe sie haben sollte und welche Kosten dafür zu erwarten sind, wissen viele erst einmal nicht. Hier hilft ab sofort der neue Photovoltaik-Rechner der EnergieAgentur.NRW, der einfach und bequem online abgerufen werden kann.
Entwickelt wurde er in Zusammenarbeit mit Meteomedia Energy, der Energieservice-Abteilung der Meteomedia Gruppe, einem der führenden Wetterdienstleister in Europa. “Für die intelligente Nutzung regenerativer Energiequellen wie der Sonnenenergie sind präzise Wetterdaten die Voraussetzung. Meteomedia Energy unterstützt mit jahrelanger Erfahrung in der Energiewirtschaft und meteorologischer Fachkompetenz die EnergieAgentur.NRW gerne in diesem Projekt, denn den regenerativen Energien gehört in ökonomischer und ökologischer Hinsicht die Zukunft. Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit!”, erklärt Dipl.-Meteorologe Alexander Lehmann, Leiter der Abteilung Meteomedia Energy und Moderator zahlreicher Wetter-Sendungen.
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