Veröffentlicht am 6. Januar 2012, Kategorie(n): Solarenergie, 274 x gelesen
Die Preise für Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren und die Kosten für eine erzeugte Kilowattstunde Solarstrom haben sich daher ebenfalls kontinuierlich reduziert. Dank der enormen Förderung wird auch hierzulande immer mehr Strom aus Sonnenenergie produziert, im Rekordjahr 2011 waren es mehr als 18 Milliarden kWh Solarstrom in Deutschland. Neben der Installation von Photovoltaikanlagen auf gewerblichen und privaten Hausdächern tragen dazu auch viele Freiflächen-Solaranlagen und Solarparks bei. Die Landnutzung steht dabei aber als negativer Punkt der sauberen Stromerzeugung gegenüber, außer es handelt sich um Gelände, das nicht anderweitig genutzt werden kann. Hierzu zählen neben ehemaligen Militäranlagen auch Mülldeponien.

Foto: Solar Integrated Technologies GmbH
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Veröffentlicht am 4. Januar 2012, Kategorie(n): Solarenergie, 236 x gelesen
Wer im letzten Jahr sein Dach für die Installation einer Photovoltaikanlage verpachten wollte oder sich als Investor für das Anpachten von Dachflächen interessierte, der konnte sich in der Studie des PhotovoltaikZentrum über eine realistische Pachthöhe informieren. Mit der Senkung der Vergütung von Solarstrom um 15 Prozent, die gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gerade erst zum Jahresbeginn 2012 stattfand, sowie der deutlich gesunkenen Preise für Solarstromanlagen, haben sich inzwischen allerdings wichtige Einflußfaktoren auf die für beide Seiten lohnende Pachthöhe verändert. PhotovoltaikZentrum Betreiber Michael Ziegler hat daher erneut aktuelle Marktdaten recherchiert, umfangreiche Berechnungen durchgeführt und die dritte Auflage der erfolgreichen Studie zum Thema An- und Verpachtung von Dachflächen für Photovoltaikanlagen herausgegeben.
Stärker gesunkene Anlagenpreise im Verhältnis zur Kürzung der Förderung haben positive Auswirkungen
Die Kürzung der Einspeisevergütung um 15 Prozent mag auf den ersten Blick viel klingen. Da die Preise für schlüsselfertige Solaranlagen aber im Vergleich zum Vorjahr um 18,61 Prozent* gesunken sind, ergeben sich positive Auswirkungen auf die Pachtpreise. So können in diesem Jahr höhere Pachtzinsen von Investoren gezahlt oder von Dachgebern verlangt werden. Die Höhe der Pachtzinsen bewegt sich in einem Bereich zwischen 14 Euro und 39 Euro je installierbaren kWp (Vorjahr: zwischen 8 und 33 Euro) bzw. zwischen 7,5 Prozent und 16,5 Prozent prozentual vom Ertrag/Erlös (Vorjahr: zwischen 4 und 12 Prozent).
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Veröffentlicht am 20. Dezember 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 382 x gelesen
Warren Buffett gilt als der erfolgreichste Investor der Welt, der mit seinem Geld aber nie spekuliert hat, sondern es mit einer konservativen Anlagestrategie zu einem der reichsten Menschen der Welt gebracht hat. Seit einiger Zeit investiert der Milliardär, der auch den Spitznamen “Orakel von Omaha” trägt, auch in die saubere Energieversorgung der USA. Nach dem Kauf eines 550 Megawatt Photovoltaikparks in Kalifornien über seine MidAmerican Energy Holdings Company investierte er laut Treehugger jüngst 1,8 Milliarden US-Dollar in einen 49-Prozent-Anteil am Agua Caliente Solarpark in Arizona.

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Veröffentlicht am 13. Dezember 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 533 x gelesen
In den südlichen Teilen der USA herrscht ein meist warmes Klima mit milden Wintern, heißen Sommern und vor allem viel Sonnenschein. Dementsprechend ist der Einsatz von Photovoltaikanlagen zur sauberen Stromerzeugung hier besonder sinnvoll. Dies scheint auch der weltweit größte Möbelhersteller- und händler so zu sehen, denn IKEA hat Anfang Dezember 2011 bekannt gegeben, dass auf allen neun Einrichtungshäusern in den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf einem Distributionscenter Solarstromanlagen installiert werden sollen. Mit der Installation der Photovoltaikanlagen soll noch in diesem Winter begonnen werden und die Fertigstellung ist für den Sommer 2012 geplant. Zusammen soll die Lsistung 10,7 Megawatt (MW) betragen, die PV-Anlagen werden rund 45.360 Solarpanels beinhalten und der voraussichtlich erzeugte Strom wird pro Jahr mehr als 15 Millionen kWh betragen.

Foto: IKEA
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Veröffentlicht am 12. August 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 789 x gelesen
Einen geeigneteren Ort für die Gewinnung von Solarenergie als den Yuma County im US-Bundesstaat Arizona gibt es wohl kaum, denn dessen Hauptstadt Yuma hält den Rekord der durchschnittlich meisten Sonnenstunden weltweit. Mit einer Durchschnittstemperatur von 23,4 Grad Celsius, regelmäßig über 30 Grad im Sommer und im Schnitt nur 81 mm Niederschlag pro Jahr also der ideale Standort für einen Solarpark. Vor diesem Hintergrund gab das Energieministerium der USA jetzt auch eine Zusage über eine Kreditbürgschaft in Höhe von 967 Millionen Dollar, durch die das Aqua Caliente Solar Projekt nun realisiert werden kann. Dabei handelt es sich um einen 290 Megawatt Photovoltaikpark, der von First Solar und NRG Solar LLC innerhalb von vier Jahren gebaut werden und im Anschluß sauberen Strom für rund 100.000 Haushalte liefern soll.

Foto: First Solar
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Veröffentlicht am 29. Juli 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 700 x gelesen
Mit dem Chevrolet Volt (in Deutschland: Opel Ampera) hat General Motors ein alltagstaugliches Elektroauto entwickelt, das dank einem Generator als Reichweitenverlängerer auch für lange Strecken geeignet ist. Nachdem der Volt zum Sinnbild für das neue und grünere Unternehmen GM geworden ist, investiert der Konzern auch abseits der Autoproduktion in neue Technologien. So z.B. mit einem 7,5 Millionen US-Dollar Investment in das Solarunternehmen Sunlogics, dessen Aktivitäten die Planung, Konstruktion und Verwaltung, schlüsselfertiger Photovoltaikanlagen mit hoher Wirtschaftlichkeit für Dach- und Freiflächenanlagen umfassen. Darüber hinaus produziert Sunlogics eigene Solarzellen auf dem letzten Stand der Technik.

Foto: Steve Fecht für General Motors Ventures
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Veröffentlicht am 28. Juni 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 1,094 x gelesen
Wenn es nach Autor Daniel Wetzel und den Experten geht, auf deren Aussagen und Thesen er sich beruft, dann sollte Deutschland die Förderung von Solarstrom sofort stoppen. Dabei ist der Hauptkritikpunkt natürlich gerechtfertigt, denn während Strom aus Photovoltaikanlagen weniger als drei Prozent zur Deckung des Strombedarfs in Deutschland beiträgt, wird der Löwenanteil der Subventionen für diese Branche verwendet. Windkraft, deren Stromproduktion bereits ein Vielfaches über der der Photovoltaik liegt, erhält im Gegenzug nur einen Bruchteil der bereitgestellten Gelder.

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Veröffentlicht am 7. Mai 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 1,101 x gelesen
Die Solarindustrie gehörrt zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen von St. Veit an der Glan, der Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks in Kärnten, Österreich. Passend dazu entsteht dort nun auch Österreichs größtes Photovoltaik-Kraftwerk mit einer Leistung von 1,5 MWp. Der Spatenstich dazu erfolgte am Freitag, den 6. Mai 2011 in der Innenstadt und die Fertigstellung ist für Ende 2012 geplant. Die Solarenergie gilt als eine wichtige Säule der dezentralen Stromerzeugung und so wird auch dieses Kraftwerk dezentral errichtet, d.h. auf mehrere Standorte im Gebiet um St. Veit aufgeteilt. Nach einer ersten Photovoltaikanlage bei der Jacques Lemans Arena, die bereits im März 2011 ans Netz ging, folgen weitere Photovoltaikanlagen in Kooperation mit der KELAG AG auf innerstädtischen Betriebsgebäuden und Anlagen. An der Schnellstraße S37 errichtet der Projektpartner SKW Sonnenpark bei Untermühlbach eine Freiland Photovoltaikkraftwerk auf 7.300 m2 mit einer Leistung von 1.000 kWp.

Foto: Bernhard Horst
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Veröffentlicht am 30. März 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 986 x gelesen
Die Schweiz steht sowohl für atemberaubend schöne natürliche Landschaften in Form von Bergen, Gletschern, Seen, Wiesen und Wäldern, wie auch für einen der höchsten Lebensstandards der Welt. Damit dessen Folgen für den Energieverbrauch in Grenzen bleiben, ist eine Abkopplung des Wirtschaftswachstums vom Verbrauch an fossilen Ressourcen zwingend notwendig, was ganz besonders für das Thema Energie gilt. Damit der Anteil der Erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigt, bedarf es neben einer stetigen Leistungssteigerung von Windkraft- und Solaranlagen auch einem Rückgang der Anschaffungskosten. Sauberen Solarstrom zu produzieren wird dabei seit Jahren günstiger und auch in der Schweiz sind die Preise für Photovoltaikanlagen im Jahr 2010 einer Studie zufolge deutlich gesunken. Gegenüber dem Vorjahr kosteten Photovoltaikanlagen etwa 24 Prozent weniger.
Die Ergebnisse der aktuellen Photovoltaikstudie basieren auf 299 Antworten aus einer Onlineumfrage des Umfragepanel Photovoltaikumfrage® (www.photovoltaikumfrage.de), an der über 241 Betreiber von Photovoltaikanlagen sowie 58 Solarteure aus der Schweiz über einen Zeitraum von drei Monaten teilgenommen haben. Die Onlinebefragung wurde in Kooperation mit dem Schweizer Nachrichtenportal ee-news.ch durchgeführt.
Während der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage im Jahr 2009 noch bei 7.979,27 CHF/kWp netto lag, sank er in 2010 auf nur noch 6.064,17 CHF netto je installiertem Kilowattpeak (kWp). Der Rückgang entspricht einer Senkung der Anlagenpreise um etwa 24 Prozent (1.915,10 CHF/kWp). Allerdings fallen die Preissenkungen in der Schweiz je nach Anlagengröße sehr unterschiedlich aus. Der größte Preisrückgang fand bei Photovoltaikanlagen in der Größenordnung zwischen 11 und 15 kWp statt und betrug über 30,45 Prozent. In der aktuellen Studie werden die Anlagenpreise zusätzlich zwischen der Art der Anlage sowie der Anlagengröße differenziert, da die Höhe der Einspeisevergütung davon abhängig ist, ob eine Solaranlage aufgeständert über dem Dach montiert oder als Dachersatz integriert wurde.
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Veröffentlicht am 21. Februar 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 1,148 x gelesen
Wenn in den Merkur-Spielotheken der Gauselmann Gruppe die Automaten vor sich hin daddeln und die Spieler fasziniert eine Münze nach der anderen hineinwerfen und auf den ganz großen Gewinn hoffen, dann verbraucht natürlich auch jedes Gerät Strom. Und da es in den Spielotheken ebenso wie in den großen Casinos der USA meist wenig oder kein Tageslicht gibt, sorgt elektrisches Licht von morgens bis spät in die Nacht für einen zusätzlichen Stromverbrauch. Um die Umwelt und das Klima dabei aber möglichst wenig zu belasten, sorgt bei der Gauselmann Gruppe z.B. am Produktionsstandorts Lübbecke eine auf 750 kW ausgelegte Windkraftanlage für sauberen Strom. Darüber hinaus will man vor Ort in Zukunft verstärkt auf Solarenergie setzen.

Foto: Gauselmann AG
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