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Schweiz: Preise für Photovoltaikanlagen sanken von 2009 bis 2010 um etwa ein Viertel

Veröffentlicht am 30. März 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,129 x gelesen

Die Schweiz steht sowohl für atemberaubend schöne natürliche Landschaften in Form von Bergen, Gletschern, Seen, Wiesen und Wäldern, wie auch für einen der höchsten Lebensstandards der Welt. Damit dessen Folgen für den Energieverbrauch in Grenzen bleiben, ist eine Abkopplung des Wirtschaftswachstums vom Verbrauch an fossilen Ressourcen zwingend notwendig, was ganz besonders für das Thema Energie gilt. Damit der Anteil der Erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigt, bedarf es neben einer stetigen Leistungssteigerung von Windkraft- und Solaranlagen auch einem Rückgang der Anschaffungskosten. Sauberen Solarstrom zu produzieren wird dabei seit Jahren günstiger und auch in der Schweiz sind die Preise für Photovoltaikanlagen im Jahr 2010 einer Studie zufolge deutlich gesunken. Gegenüber dem Vorjahr kosteten Photovoltaikanlagen etwa 24 Prozent weniger.

Die Ergebnisse der aktuellen Photovoltaikstudie basieren auf 299 Antworten aus einer Onlineumfrage des Umfragepanel Photovoltaikumfrage® (www.photovoltaikumfrage.de), an der über 241 Betreiber von Photovoltaikanlagen sowie 58 Solarteure aus der Schweiz über einen Zeitraum von drei Monaten teilgenommen haben. Die Onlinebefragung wurde in Kooperation mit dem Schweizer Nachrichtenportal ee-news.ch durchgeführt.

Während der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage im Jahr 2009 noch bei 7.979,27 CHF/kWp netto lag, sank er in 2010 auf nur noch 6.064,17 CHF netto je installiertem Kilowattpeak (kWp). Der Rückgang entspricht einer Senkung der Anlagenpreise um etwa 24 Prozent (1.915,10 CHF/kWp). Allerdings fallen die Preissenkungen in der Schweiz je nach Anlagengröße sehr unterschiedlich aus. Der größte Preisrückgang fand bei Photovoltaikanlagen in der Größenordnung zwischen 11 und 15 kWp statt und betrug über 30,45 Prozent. In der aktuellen Studie werden die Anlagenpreise zusätzlich zwischen der Art der Anlage sowie der Anlagengröße differenziert, da die Höhe der Einspeisevergütung davon abhängig ist, ob eine Solaranlage aufgeständert über dem Dach montiert oder als Dachersatz integriert wurde.

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Glücksspiel-Unternehmen mit der lachenden Sonne setzt auf Solarenergie

Veröffentlicht am 21. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,362 x gelesen

Wenn in den Merkur-Spielotheken der Gauselmann Gruppe die Automaten vor sich hin daddeln und die Spieler fasziniert eine Münze nach der anderen hineinwerfen und auf den ganz großen Gewinn hoffen, dann verbraucht natürlich auch jedes Gerät Strom. Und da es in den Spielotheken ebenso wie in den großen Casinos der USA meist wenig oder kein Tageslicht gibt, sorgt elektrisches Licht von morgens bis spät in die Nacht für einen zusätzlichen Stromverbrauch. Um die Umwelt und das Klima dabei aber möglichst wenig zu belasten, sorgt bei der Gauselmann Gruppe z.B. am Produktionsstandorts Lübbecke eine auf 750 kW ausgelegte Windkraftanlage für sauberen Strom. Darüber hinaus will man vor Ort in Zukunft verstärkt auf Solarenergie setzen.

Spielothek mit Photovoltaikanlage
Foto: Gauselmann AG

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Neue Studie: Wann lohnt sich die An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen?

Veröffentlicht am 9. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,199 x gelesen

Wer heute oder in Zukunft eine Solarstromanlage installiert, erhält aufgrund der jedes Jahr sinkenden Einspeisevergütung weniger als Betreiber vor z.B. drei Jahren. Hinzu kommt eine vorgezogene Senkung, die für den Juli 2011 geplant ist und bei der Einschnitte um bis zu 15% zu erwarten sind. Für Investoren und Verpächter von Dachflächen stellt sich daher natürlich die Frage, ob sich die An- und Verpachtung von Dächern für die Installation von Photovoltaikanlagen auch in diesem Jahr noch lohnt? Um mehr Klarheit darüber zu schaffen, bei welcher Pachthöhe sich die Dachverpachtung sowohl für den Investor wie auch für den Verpächter im Jahr 2011 lohnt, hat das Unternehmen PhotovoltaikZentrum eine umfangreiche Studie zum Thema erstellt.

An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen ein noch immer lohnenswertes Geschäft?

Bisher war die An- und Verpachtung von Dachflächen für Investoren und Dachverpächter gleichermaßen ein lohnenswertes Geschäft. Als Investor konnte man ohne eigene Fläche eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Verpächters installieren und mittels der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz eine Rendite auf das investierte Kapital erzielen. Im Gegenzug kann sich der Verpächter über eine vereinbarte Laufzeit über Pachteinnahmen für das zur Verfügung gestellte Dach freuen. Die Pacht wird gewöhnlich als prozentuale Beteiligung an den Einnahmen aus der Einspeisevergütung vereinbart oder der Dachgeber erhält alternativ einen festgelegten Betrag je Installiertes Kilowattpeak (kWp) Anlagenleistung.

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Drittgrößte Solardachanlage der Welt erzeugt in Deutschland sauberen Strom

Veröffentlicht am 14. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,510 x gelesen

Nicht nur mit Energiesparreifen, die dank besserem Rollwiderstandswert Kraftstoff sparen helfen, will Goodyear Dunlop einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Auch die von PV julist und juwi auf dem Dach des modernsten und leistungsfähigsten Logistikzentrum von Goodyear Dunlop in Europa realisierte Solarstrom-Aufdachanlage trägt ihren Teil dazu bei. Und dieser ist nicht gerade klein, denn es handelt sich um die drittgrößte Solardachanlage der Welt, mit einer Leistung von ca. 7,4 Megawatt und rund 7,3 Millionen Kilowattstunden erzeugtem Sonnenstrom pro Jahr. Diese Strommenge entspricht umgerechnet etwa dem Jahresbedarf von rund 1.800 Haushalten. Damit ist die Photovoltaikanlage in Philippsburg zugleich die größte Solarstrom-Aufdachanlage Deutschlands.

Solardachanlage auf dem Logistikzentrum von Goodyear Dunlop in Philippsburg
Foto: juwi-Gruppe

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WEYPV präsentiert eine Photovoltaik-Feuerwehr-Abschaltung für den Fall eines Brandes

Veröffentlicht am 11. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  2,308 x gelesen

Für Umwelt und Klima ist die Verbreitung von Solaranlagen auf Hausdächern sicherlich etwas Positives, doch Photovoltaik-Anlagen können bei Bränden sehr gefährlich sein, was vor allem die Sicherheit von Feuerwehrleuten bei der Brandbekämpfung gefährdet. Da Solarmodule selbst bei bewölktem Himmel oder Dämmerung eine hohe Spannungen aufweisen können, besteht die Gefahr, dass der Strom vom Löschwasser zu den Feuerwehrleuten geleitet wird. Die Headline eines Berichts in der Aachener Zeitung titelte sogar: “Wenn’s brennt, sind Solardächer eine tödliche Gefahr.” Der Gemeindebrandmeister, der in diesem Bericht zitiert wird, rät seinen Feuerwehrleuten das Gebäude samt Photovoltaikanlage kontrolliert abbrennen zu lassen, “denn bisher steht uns kein Mittel zur Verfügung um die Stromproduktion der Solarzellen zu unterbrechen.”

Photovoltaik-Feuerwehr-Abschaltung (PFA) Zentralbox für 5 Strings
Foto: WEYPV

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Das umweltfreundlichste Parkhaus der Welt: Canopy am Flughafen von Denver

Veröffentlicht am 10. November 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  851 x gelesen

Noch in 2010 soll am Denver International Airport (DIA) das umweltfreundlichste Parkhaus der Welt eröffnen und das Fliegen bzw. zumindest das Parken etwas grüner machen. Laut Betreiber Canopy Airport Parking wird vom Bau bis zum Betrieb auf größtmögliche Nachhaltigkeit und eine möglichst saubere Umweltbilanz geachtet: Bei der Konstruktion wurde Asphalt aus recycelten Dachplatten und recycelter Stahl verwendet der zu 35% aus Gebäudestahl und alten Autos besteht. Ein reflektierendes Dach sorgt dafür, dass die Klimaanlagen möglichst wenig zum Einsatz kommen, wasserdurchlässiger Asphalt lässt Regen und Schnee ins Erdreich eindringen und überdachtes Parken verringert das Aufheizen der Autos an heissen Tagen und damit die Notwendigkeit des Aufdrehens der Klimaanlage im Auto.

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Elektrofahrräder: Umeltfreundlich unterwegs mit Muskelkraft und Solarstrom

Veröffentlicht am 25. Oktober 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,304 x gelesen

Fahrradfahren ist in der Stadt die wahrscheinlich intelligenteste Art der Fortbewegeung, denn es ist gesund, umweltfreundlich und obendrein gut für den Geldbeutel. Dummerweise ist es dem ein oder anderen aber zu anstregend und verständlicherweise möchte man auch nicht völlig verschwitzt am Arbeitsplatz ankommen - gerade dann nicht, wenn man in Anzug, Hemd und Krawatte unterwegs ist. Wem das Auto zu unpraktisch und umweltschädlich erscheint und der Elektroroller zwar sparsam und sauber aber nicht sportlich genug, der findet das ideale Gefährt in einem Elektrofahrrad.

Bosch Elektrofahrrad und Solaranlage zum Aufladen der Batterien
Foto: Bosch

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Wirklich nachhaltig: PV CYCLE macht Photovoltaikanlagen noch umweltfreundlicher

Veröffentlicht am 3. September 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  2,308 x gelesen

Solarzellen und -module stehen für saubere Energie aus erneuerbaren Quellen und Photovoltaikanlagen können aus dem täglichen Sonnenlicht mehr als 25 Jahre lang Ökostrom erzeugen. Nachdem Anfang der 1990er Jahre erstmals Photovoltaikanlagen im nennenswerten Stil installiert wurden, liegt die erste große Ausmusterungswelle zwar noch ein paar Jahre in der Zukunft, dennoch ist es sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken über eine nachhaltige Wiederverwertung zu machen. Und da die Entsorgung von Tonnen von Solartechnik im Müll nicht im Sinne unserer Umwelt und der Erfinder ist, haben sich im Juli 2007 einige Hersteller von Fotovoltaikmodulen zu einer Organisation namens PV CYCLE zusammen geschlossen, die sich die gemeinsame Rücknahme und das Recycling von ausgedienten PV-Modulen zur Aufgabe macht. Mittlerweile zählt PV CYCLE stolze 107 Mitglieder, die zusammen mehr als 85 Prozent des europäischen Solarmarktes repräsentieren.

Aufbau von Photovoltaik-Modulen
Foto: Oregon Department of Transportation (flickr)

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Bremer Höhe in Berlin: Solaranlage für sauberen Strom trotz Denkmalschutz

Veröffentlicht am 8. Juli 2010,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  1,293 x gelesen

Die “Bremer Höhe” ist ein denkmalgeschütztes Ensemble von Wohnhäusern, die zwischen 1870 und 1913 im heutigen Bezirk Pankow von Berlin, Stadtteil Prenzlauer Berg errichtet wurden. Sie gehören zu den besterhaltenen und historisch wertvollsten Gebäuden in diesem Berliner Stadtteil, weshalb für sie strenge Denkmalschutzauflagen gelten - selbstverständlich auch beim Einsatz von Solarenergie. Wie sich Klimaschutz und Denkmalschutz unter einen Hut bringen und Interessenkonflikte vermeiden lassen hat nun die Berliner Energieagentur bewiesen: Auf dem Flachdach der “Bremer Höhe” wurde in enger Abstimmung mit dem zuständigen Amt für Planen und Genehmigen des Bezirkes Pankow eine Photovoltaikanlage mit einer Modulflächefläche von 341 Quadratmetern installiert.

Photovoltaikanlagen auf den Gebäuden der Bremer Höhe
Foto: Gust/Berliner Energieagentur

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Vier Empfehlungen für Hausbesitzer zum Kauf einer Photovoltaikanlage

Veröffentlicht am 30. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  1,391 x gelesen

Ende 2009 war die installierte PV-Nennleistung bereits mehr als fünfmal so hoch wie noch im Jahr 2005 und selbst im Angesicht der anstehenden Kürzungen zum 1. Juli 2010 der deutschen Einspeisevergütung werden wohl auch in Zukunft noch viele stromerzeugende Solaranlagen installiert werden. Denn der gesunkenen Vergütung stehen auch deutlich günstigere Anlagenpreise als noch vor einigen Jahren gegenüber und so sieht man Photovoltaikanlagen auf immer mehr privaten Hausdächern. Laut dem Fachportal für Bauherren und Heimwerker bauen.de eignet sich aber nicht jedes Dach für eine PV-Anlage und so sollten vor der Anschaffung einige Punkte beachtet werden.

Holzhaus mit Photovoltaikanlage
Foto: Rheinzink

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