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Gute Aussichten: Boom bei Existenzgründungen im Energiesektor

Veröffentlicht am 16. Mai 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.070 x gelesen

Deutschland gilt nicht gerade als Hochregion von Existenzgründungen und die Bundesbürger nicht gerade als Gründungsfreudig. Dabei stellt die Gründung eines neuen Unternehmens nicht nur viele Chancen für die beteiligten Personen dar, sondern gerade Start-Ups helfen oft auch dabei, verkrustete Strukturen aufzubrechen, in denen sich bestehende Konzerne bewegen. Dementsprechend schlecht ist natürlich der starke Rückgang an neuen Gründungen im vergangenen Jahr, der laut KfW-Analyse 2013 vermeldet wurde. Positiv ist hingegen aber der Anstieg im Bereich Energie, denn im Energiemarkt konnte sich die Zahl der Start-Ups laut Ralf Weiß, Projektleiter des Green Economy Gründungsmonitors*, seit dem Jahr 2008 immerhin mehr als verdoppeln.

Speziell im Bereich der Energie – seien es Strom, Gas und Öl oder noch schlimmer bei Benzin und Diesel – wird der Markt seit langem von einigen wenigen Konzernen kontrolliert. Dies hat dazu geführt, dass die Kunden stark abhängig von der Preisgestaltung einiger weniger Unternehmen sind und diese ihr bestehendes Geschäftsmodell meist auch nicht grundlegend ändern sonern eher verteidigen wollen. Bei der Stromerzeugung bedeutet dies z.B. dass sie große Kohlekraftwerke oder Atomkraftwerke selbstverständlich einer dezentralen Stromerzeugung mit Hilfe von Technologien zur Nutzung der erneuerbaren Energiequellen vorziehen. Daher ist auch Ralf Weiß der Überzeugung: „Grüne Energieunternehmen sind das Standbein der Green Economy. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind bei weitem die größten Tätigkeitsfelder der grünen Start-ups.“ Sie übernehmen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und vor allem auch der Bekanntmachung alternativer Geschäftsmodelle und Technologien. Weiß weiter: „Sie sind die Gestalter des neuen Energiemarktes und sie setzen damit die etablierten Unternehmen gehörig unter Druck.“

Fast zwei Drittel der grünen Existenzgründungen in deutschen Gründerzentren leisten einen Beitrag zur Energiewende. Regulierungen und Hürden beim Marktzugang sieht Ralf Weiß eher als Ansporn und Chance. Das bestätigen auch Energie-Start-ups wie Polarstern, tado, Changers und Electrolyte. Indem sie sich den neuen Markt- und Verbraucheranforderungen flexibel und mit innovativen Ansätzen anpassten, bedienten sie Nischen und offerierten Dienstleistungen und Produkte, mit denen die großen Unternehmen nur schwer Schritt halten könnten. Auch mit Blick auf ihr Unternehmensverständnis unterschieden sich die neuen, grünen Energie-Start-ups oftmals von den großen Konzernen. „Ihnen geht es nicht nur um das Geschäft“, erklärt Ralf Weiß. Vielmehr triebe sie häufig ein gesellschaftliches Anliegen an. Dafür entwickelten sie Lösungen, ohne nur an die finanzielle Rendite zu denken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern beispielsweise will mit Energie die Welt verändern. Dafür bietet er Haushalten bundesweit 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas. Gleichzeitig fördert das Unternehmen als erster Energieversorger in Deutschland für jeden Kunden direkt den weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien – hierzulande und in Entwicklungsländern.

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Wie Existenzgründer der Green Economy die Welt retten

Veröffentlicht am 23. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.628 x gelesen

Ein rasant steigender Energieverbrauch in den entscheidenden Schwellenländern wie China, Brasilien und Indien, ein gescheiterter Klimagipfel in Durban gegen Ende des letzten Jahres und mit Kanada sogar der erste Aussteiger aus dem Kyoto-Protokoll. Vor diesem Hintergrund dürften sich Schwarzseher bestätigt fühlen, welche die Menschheit und unsere Erde bereits seit Jahren auf eine große und unabwendbare Klimakatastrophe zurasen sehen. Doch große Probleme und Herausforderungen bieten immer auch Chancen, weshalb gerade Gründungsexperten in dieser Entwicklung auch etwas Positives sehen. Wenn Regierungen tatenlos zusehen und viele bestehende Unternehmen einen Kurswechsel möglichst lange hinauszögern wollen, dann bieten sich schließlich Nischen und Möglichkeiten für Existenzgründer und Start-Ups.

Andreas Kuckertz, Lehrstuhl für Innovations- und Gründungsmanagement an der Technischen Universität Dortmund, sieht aus diesem Grund gerade in 2012 große Chancen für Unternehmensgründer: „Sie sind Problemlöser. Die aktuellen Probleme werden genau die Gründer, die wir uns wünschen, nicht abschrecken, sondern dazu anspornen, marktfähige Lösungen zu entwickeln.“ Dabei geht es auch im Bereich der Green Economy nicht nur um den Erhalt einer möglichst intakten Umwelt und einer lebenswerten Erde, sondern selbstverständlich auch um wirtschaftlich tragfähige Konzepte. Schließlich soll auch hier Geld verdient und Arbeitsplätze geschaffen werden. Nur eben mit einem möglichst geringen negativen Einfluß auf unsere Lebensgrundlage. Die Erfahrung der letzten Jahre haben nach Informationen des KfW/ZEW-Gründungspanel bewiesen, dass Gründungen in Krisenzeiten im Schnitt innovativer und erfolgreicher sind als Gründungen in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs.

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Ökogas macht den Unterschied bei der Energiewende – Experten nennen Polarstern die Kriterien

Veröffentlicht am 15. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.743 x gelesen

Alle reden von Ökostrom, nur wenige von Ökogas. Dabei unterstützen die Verbraucher mit dem Wechsel zu Ökogas aus Reststoffen die Energiewende weitaus stärker als mit dem Umstieg auf Ökostrom. Im privaten Haushalt entfallen rund 87 Prozent des Energieverbrauchs auf das Heizen und auf Warmwasser und nur 13 Prozent auf Elektrogeräte und die Beleuchtung.* Angesichts der Tatsache, dass mehr als drei Viertel aller Heizungen** nach wie vor mit fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas betrieben werden, ist die Energiewende noch weit entfernt, trotz steigender Kundenzahlen beim Ökostrom. „Wer den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen will, muss beim Heizen umdenken. Ein bewusstes Heizverhalten und der Wechsel zu Ökogas oder zu alternativen Heiztechniken machen den Unterschied“, gibt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern, zu Bedenken.

Ökogas ein Spätstarter auf Aufholjagd

3,2 Millionen gegenüber rund 200.000.*** Die aktuellen Kundenzahlen zeigen: Ökogas hat im Vergleich zu Ökostrom viel Wachstumspotenzial. Im letzten Jahr wechselten laut GfK Energy Tracking 4,5 Millionen Haushalte ihren Energieanbieter. Dabei liegt die Wechselaffinität der Verbraucher zu Ökogas noch deutlich hinter der zu Ökostrom. Der Ökogasmarkt ist dem Ökostrommarkt fast zehn Jahre hinterher. Zum einen wurde die Liberalisierung später umgesetzt und zum anderen ist der Markt komplexer. Die Energieversorger sind daher gefordert, neue Produkte zu entwickeln, die dem Anspruch der Kunden an Nachhaltigkeit und Preis entsprechen.

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Ökostrom aus Erneuerbaren Energiequellen aber beim Heizen fossile Ressourcen verbrennen?

Veröffentlicht am 7. Oktober 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3.489 x gelesen

Beim Aufstehen ist es noch dunkel und auch am Abend geht die Sonne wieder lange vor 20:00 Uhr unter. Gleichzeitig ist die Temperatur bereits so weit gesunken, dass Pullis und Jacken aus den Schränken gekramt wurden und so ist Eines ganz klar: Die Heizperiode steht vor der Tür oder die Heizung wurde sogar bereits wieder angestellt. Mit Beginn der Heizsaison läuft auch der private Verbrauch von fossilen Rohstoffen wie Erdgas und Erdöl bald wieder auf Hochtouren. Das Traurige dabei ist, dass inzwischen zwar immer mehr Ökostrom aus sauberer Wind- und asserkraft sowie Sonnenenergie beziehen, es gleichzeitig bisher aber kaum Alternativen zum Heizen mit Erdöl oder Erdgas gab. NAch offiziellen Erhebungen des AG Energiebilanzen e.V. basierten noch im ersten Halbjahr 2011 mehr als 75 Prozent aller Heizungen in Deutschland auf einer dieser beiden Ressourcen. Auch das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bestätigte im August 2011, dass der Anteil der erneuerbaren Energien am Wärmeverbrauch bei gerade einmal 9,5 Prozent liegt.

Heizkörper
Foto: Geierunited

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Energieversorger Polarstern verbindet Ökostrom und Ökogas mit dem Fairtrade-Gedanken

Veröffentlicht am 1. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.955 x gelesen

Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung sind im Bereich Grüner Mode häufig untrennbar miteinander verbunden und nun überträgt der neue Energieversorger Polarstern diesen Fair Trade Gedanken auch auf den Energiemarkt. Das Unternehmen bietet seit diesem Sommer Kunden bundesweit nicht nur 100 Prozent Ökostrom, sondern auch 100 Prozent Ökogas. Die Besonderheit daran ist, dass der Energiebezug mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien verknüpft wird, und das sowohl in Deutschland wie auch in Entwicklungsländern. Denn jeder Kunde der Polarstern GmbH hilft schützt mit dem Bezug von sauberem Strom und umweltfreundlicher Heizenergie nicht nur das Klima, sondern er unterstützt auch eine Familie in Kambodscha, ebenfalls erneuerbare Energien zu nutzen und ihren Lebensstandard zu verbessern. Konkret wird dort der der Bau eigener Mikro-Biogasanlagen gefördert.

Homepage der Polarstern GmbH für Ökostrom und Ökogas

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