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Ökostromanbieter senkt entgegen dem allgemeinen Trend die Verbrauchspreise

Veröffentlicht am 28. Mai 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,218 x gelesen

LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG, der mit bundesweit über 400.000 Kunden größte Ökostromanbieter Deutschlands, senkt zum 1. Juli 2008 seinen Strompreis von 20,25 auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis bleibt konstant bei 7,95 Euro pro Monat. LichtBlick garantiert zudem, den neuen Preis in den nächsten 18 Monaten nicht zu erhöhen, und gibt damit eine Preisgarantie bis Ende 2009. Das Angebot gilt für alle Bestands- und Neukunden, bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur drei Monaten. „Mit unserer Preissenkung und der gleichzeitigen langfristigen Preisgarantie unterstreichen wir einmal mehr die Kundenfreundlichkeit und Fairness unseres Angebotes“, so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick. „Gerade in Zeiten massiv steigender Energiepreise wollen wir damit ein Zeichen setzen, dass Wettbewerb sehr wohl beim Endverbraucher ankommt. Vor allem aber beweisen wir erneut, dass Klimaschutz nicht teuer sein muss.“ Mit der Preissenkung gibt LichtBlick Kostenersparnisse an seine Kunden weiter, die durch Kürzungen der Netznutzungsentgelte durch die Regulierungsbehörden entstehen. Dem gegenüber steht der anhaltende Trend steigender Strombeschaffungskosten, gegen den sich LichtBlick aber durch einen frühzeitigen Einkauf erfolgreich bis mindestens Ende 2009 absichern konnte. LichtBlick liefert seinen Kunden ausschließlich regenerativ erzeugten Strom. Die Zertifizierung durch den TÜV und das ok-power-Ökostromlabel, getragen von Öko-Institut, WWF und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, garantieren die CO2-freie Erzeugungsqualität und den zusätzlichen Umweltnutzen. LichtBlick stellt zudem pro Kunde pro Monat einen Quadratmeter Regenwald unter Schutz. Stiftung Warentest urteilte schon im August 2001: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“ Seit Oktober 2007 ist LichtBlick zudem im Wärmemarkt tätig und bietet ein umweltfreundliches Erdgas/Biogas-Gemisch zum Heizen an.

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Mit Öl heizen wird Luxus - Brechen frostige Zeiten an?

Veröffentlicht am 26. Mai 2008,  Kategorie(n): Gebäude,  1,263 x gelesen

Mit Öl heizen wird Luxus!Wir schreiben das Jahr 1998: Familie Schmidt bestellt für ihr Einfamilienhaus 3.000 Liter Heizöl und bezahlt dafür 650,- Euro! Wir schreiben das Jahr 2008: Nun kosten Familie Schmidt diese 3.000 Liter Heizöl 2.900,- Euro!

Ein Barrel Rohöl ( ca. 159 Liter ) wird 1998 für 9,82 US Dollar gehandelt. 2008 im Mai, wird ein Barrel Rohöl mit 127,60 US Dollar gehandelt. Prognosen von Experten für 2015: 380 US Dollar pro Barrel! Panikmache oder Realität? Wir sind alle keine Propheten. 1998 hätten wir diese Preisentwicklung wahrscheinlich eher als Panikmache abgetan.

Aber eins ist jetzt schon klar: Die hohen Energiepreise gehen an die Substanz! Es ist ja nicht nur der Heizölpreis der so rapide gestiegen ist. Der Benzinpreis hat sich von 1998 bis heute fast exakt verdoppelt. Strom wird ständig teurer. Wasser wird ständig teurer und …! Wie entgeht man dieser Kostenfalle, zum Beispiel beim Heizen?

Warm anziehen, eine kuschelige Decke überwerfen, sind natürlich auch Methoden, um die steigenden Energiekosten in den Griff zu bekommen. Doch es gibt einen komfortableren Weg. Zunächst sollte man seine Heizung überprüfen lassen. Regelmäßige Wartung macht Sinn und bringt bis zu zehn Prozent Ersparnis. Wartung erhöht den Wirkungsgrad der Heizung. Für Heizungen, die älter als 15 Jahres sind, könnte ein Austausch wirtschaftlich Sinn machen. Zwischen 30 und 50 Prozent geringere Energiekosten können im Idealfall erzielt werden.

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