News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

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WissensWerte Kurzfilm mit Erklärungen zu den negativen Auswirkungen des Konsums

Veröffentlicht am 8. Dezember 2015,  Kategorie(n): Filme & TV,  2.070 x gelesen

Wenn es um den Konsum, also das Kaufen von allen möglichen Produkten von Nahrungsmitteln über Bekleidung oder Elektronik bis hin zum Auto geht, dann bejubeln Wirtschaft und Politik bekanntlich immer nur die Steigerung. Die wachsende Menge hergestellter Güter und ein steigender Verbrauch durch auch immer mehr Menschen auf der Erde haben aber auch viele negative Auswirkungen, die von schwindenden Ressourcen und zerstörter Natur über die Ausbeutung von Arbeiterinnen und Arbeitern in ärmeren Ländern bis zum Ausstoß von Treibhausgasen und damit negativen Auswirkungen auf das Klima reichen. Möglich werden diese erst dadurch, dass die gekauften Produkte eigentlich zu billig sind, denn die negativen Auswirkungen sind nicht eingepreist. Einfach und verständlich wird dieser Zusammenhang im animierten WissensWerte Kurzfilm erklärt.

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Die Awakeners kennen nur ein Ziel: Stoppt die Verschwendung von Abfall!

Veröffentlicht am 6. Februar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.033 x gelesen

Jahr für Jahr, Tag für Tag landen unglaubliche Mengen Abfall auf Mülldeponien oder in Anlagen zur Müllverbrennung. Worum es sich dabei genau handelt ist leider immer noch viel zu wenigen Menschen bewusst, denn die Stoffe und Materialien, die der Menschheit somit verloren gehen, sind allzuoft eigentlich wertvolle Ressourcen. Dies gilt für Papier, Glas oder Kunststoff, die recycelbar sind, ebenso wie für Elektrogeräte wie etwa Handys, in denen sogar kleinste Mengen wertvoller Metalle wie Kupfer oder gar Gold stecken. Diese Verschwendung zu stoppen und die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen effizienter zu Nutzen, ist eine der wesentlichen Aufgaben hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Gesellschaft. Kampagne „Generation Awake“ der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission will hierzu beitragen, indem sie nützliches Wissen auf unterhaltsame Weise vermittelt.

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Effizienz-Preis NRW: Nordrhein-Westfalen ehrt das ressourceneffizienteste Produkt mit 30.000 Euro

Veröffentlicht am 21. März 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.295 x gelesen

Unternehmen aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland können sich ab sofort um den Effizienz-Preis NRW bewerben. Ausgeschrieben wurde er von der Effizienz-Agentur NRW, die in diesem Jahr ganz besonders sparsam hergestellte Produkte sucht. Dies kann sich sowohl durch einen möglichst geringeren Material- wie auch Energieeinsatz in den unterschiedlichen Wertschöpfungsstufen auszeichnen. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Am Wettbewerb teilnehmen dürfen ausschließlich Unternehmen bis zu einer Größe von 1.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von höchstens 100 Millionen Euro im Jahr. Der Standort des Unternehmens bzw. Unternehmensbereiches, in dem das eingereichte Produkt entwickelt und/oder produziert wird, muss in Nordrhein-Westfalen liegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Produkt für Endverbraucher oder für die Industrie oder aber um eine Serviceleistung handelt. Auch Unternehmen, die Prototypen entwickelt haben, die noch nicht am Markt platziert sind, sind zugelassen.

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Textilreinigungsverbände verpflichten sich freiwillig zur Energie- und Ressourceneffizienz

Veröffentlicht am 13. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.160 x gelesen

Nachhaltig wirtschaften, mehr Umweltschutz und weniger Emissionen: Dies haben sich die Textilreinigungsverbände in Form des Deutschen Textilreinigungs-Verbands (DTV), des Laundry Innovation Network (LIN), der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. und des Fachverbands für Wäscherei-, Textil- und Versorgungsmanagement (FWL) auf die Fahnen geschrieben. Um dies zu erreichen wurde ein gemeinsamer Masterplan entwickelt, der den Energieverbrauch deutlich senken soll.

Foto von der Besichtigung der LAROSÉ GmbH
Foto: Doebler | PR – Agentur für Kommunikation und Politik

20 bis 30 Prozent eingesparte Energie sind durch den Einsatz neuster Technik in Wäschereien möglich. Eine Wäscherei, die pro Tag eine Tonne Wäsche reinigt, könnte damit jährlich rund 400 Megawattstunden an Energie einsparen. Dies entspricht ungefähr dem Verbrauch von 130 Privathaushalten. Wenn alle etwa 2.000 von den Textilreinigungsverbänden vertretenen Wäschereien pro Jahr im Durchschnitt auch nur 200 Megawattstundeneinsparen würden, entspräche das bereits dem ungefähren Verbrauch einer Stadt wie Bamberg mit rund 70.000 Einwohnern.

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Die Füchse aus Berlin: Sauber gespielt, sauber getrennt

Veröffentlicht am 23. November 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.383 x gelesen

Seit sie in der Saison 2006/2007 vorzeitig die Meisterschaft in der 2. Handball-Bundesliga Nord für sich entscheiden konnten, spielen „Die Füchse“ aus Berlin wieder in der 1. Bundesliga. Und das mit ziemlichem Erfolg, wie ein Blick auf die Tabelle gegen Ende November 2012 zeigt. Nach einer knappen Niederlage gegen den HSG Wetzlar stehen sie aktuell auf dem 4. Platz. Die Spieler der Berliner Mannschaft stehen aber nicht nur auf saubere Spiele, sondern sie machen sich auch für eine saubere Hauptstadt stark, indem sie für eine ordentliche Mülltrennung werben. Schließlich landen leider immer noch viel zu viele wertvolle Rohstoffe einfach im Hausmüll und können so nicht recycelt werden.

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Welterschöpfungstag: Wenn der Mensch mehr verbraucht als nachwachsen kann

Veröffentlicht am 23. August 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.939 x gelesen

Wenn Staaten in Europa unglaubliche Schuldenberge anhäufen, dann zeigen sich diejenigen, die die Zeche zahlen sollen zu Recht entsetzt. Wenn politische Prestigeprojekte zur Schuldenfalle werden sind die Steuerzahler ebenso zu Recht sauer und wenn Menschen über längere Zeit mehr ausgeben als sie einnehmen, dann wird kritisiert, dass sie über ihre Verhältnisse leben. Im Großen und Ganzen tun wir dies aber alle, denn die Menschheit nutzt (bzw. verschwendet) jedes Jahr leider mehr Energie, Holz und Nahrungsmittel als in derselben Zeit nachwachsen kann. Stichtag, ab dem die gesamte Menschheit auf Pump lebt, war nach den Berechnungen zum Ökologischen Fußabdruck des Global Footprint Network, an dem auch der WWF beteiligt ist, der gestrige 22. August 2012. Wir haben somit in weniger als neun Monaten das verbraucht, was sich in 12 Monaten regenerieren kann.

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SMALL: Ein Buch erklärt warum weniger besser ist

Veröffentlicht am 8. August 2012,  Kategorie(n): Bücher,  3.288 x gelesen

SMALL - Warum weniger besser ist und was wir dazu wissen solltenWie ein Mantra wird von Politikern, Unternehmern und Magnagern gepredigt, dass Wirtschaftswachstum das Allheilmittel auf alle Probleme und damit das primäre Ziel einer Volkswirtschaft wie Deutschland sein muss. Immer mehr Menschen erkennen allerdings, dass ein ewiges Wachstum gar nicht möglich und nirgendwo in der Natur zu finden ist. Zudem bringt insbesondere das Wirtschaftswachstum auch gigantische Probleme mit sich, denn es ging seit jeher mit einem steigenden Verbrauch an Ressourcen einher. Mittlerweile scheint allerdings der Punkt erreicht, bis zu dem die Erde die Ausbeutung und Belastung durch den Menschen noch ertragen kann. Denn natürlich will man nicht nur in Deutschland und anderen Industriestaaten seinen Lebensstandard steigern oder halten, sondern gerade auch in den Entwicklungs- und Schwellenländern mit einer rieigen Bevölkerung.

Die wachsende Weltbevölkerung, der steigende Anteil, der nach „westlichem“ Vorbild lebt und kosnumiert sowie die bereits Jahrzehntelange systematische Rohstoffausbeutung tragen dazu bei, dass die Lebensgrundlagen mittlerweile „SMALL“ geworden sind. Dabei tritt der Mangel sowohl bei lebensnotwendigen Nahrungsmitteln auf, wie auch bei Erdöl und anderen Ressourcen, die immer knapper werden und ohne die unsere modernen Gesellschaften nicht funktionieren würden. Die Folge sind steigende Preise sowie zunehmende Auseinandersetzung um die wertvollen Reserven und sowächst die Gefahr, dass die lokalen und globalen Krisen und Katastrophen bald nicht mehr zu bewältigen sein werden.

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Die Energiewende: Neuer WissensWerte Animationsfilms

Veröffentlicht am 4. Juli 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  4.647 x gelesen

Jahrzehntelang wurde das Wirtschaftswachstum mit dem Verbrennen von Erdöl, Kohle und Erdgas angefeuert, doch mittlerweile ist die Menschheit an einem Punkt angelangt, an dem das bisherige Verhalten zu schwerwiegenden Problemen geführt hat. Auf der einen Seite hat der gigantische Verbrauch von fossilen Rohstoffen dazu geführt, dass die Ressourcen schwinden und etwa die Gewinnung von Erdöl so immer teurer und schwieriger wird. Steigende Preise, Umweltverschmutzung und Kriege um Öl sind die Folgen, die schon heute zu sehen sind. Zweitens haben die bei der Verbrennung entstandenen Emissionen die Erde aufgeheizt und tragen am Klimawandel zu zumindest eine Mitschuld. Der Boom in den großen Schwellenländern wie Brasilien, China oder Indien verstärkt außerdem die beiden Probleme. Die Energiewende ist somit mehr als überfällig, denn nur sie kann eine gesicherte Energieversorgung für die kommenden Generationen und den Erhalt einer lebenswerten Umwelt garantieren. Sie ist eine Jahrhundertaufgabe und natürlich ist nicht jeder dafür. Der neue WissensWerte Animationsfilm soll über die Energiewende aufklären.

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Volkswagen Werk Chattanooga erhält LEED-Platinum-Zertifizierung

Veröffentlicht am 5. Dezember 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  5.700 x gelesen

Ein umweltfreundlicher Autohersteller sollte nicht nur möglichst sparsame Autos bauen und die Entwicklung sowie Einführung alternativer Antriebe forcieren, sondern bereits beim Bau der Autos möglichst wenig Ressourcen verbrauchen. Betrachtet man die Modellpalette, lässt sich VW weder ganz der einen noch der anderen Seite zuordnen. Einerseits zählen gerade die BlueMotion Modelle zu den effizientesten Autos der Welt, andererseits wird vor allem auch weiter auf spritschluckende Kolosse wie den Touareg oder den Amarok gesetzt. Und auch beim neuen kleinen Superstar Up! stimmen Größe und Verbrauch noch nicht überein. Bei den Produktionsstätten ist die Sache hingegen eindeutiger: Das Volkswagen Werk in Chattanooga, Tennessee, wurde am 1. Dezember 2011 mit der LEED®-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) in Platin für nachhaltiges und umweltfreundliches Bauen ausgezeichnet. Es ist die bisher einzige Automobilfabrik mit einer Platin-Zertifizierung.

Energiesparende Außenbeleuchtung im Volkswagen Werk Chattanooga

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Kreislaufwirtschaftsgesetz soll die Recyclingquote in Deutschland erhöhen

Veröffentlicht am 9. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.041 x gelesen

Ende Oktober 2011 hat der Deutsche Bundestag das von der Bundesregierung vorgelegte Kreislaufwirtschaftsgesetz beschlossen, mit dem die Interessen der Bürger, Kommunen und privaten Wirtschaft unter einen Hut gebracht werden sollen. „Das neue Abfallrecht ist ein bedeutsamer Schritt auf dem Weg zu einer echten Kreislaufwirtschaft. Wir wollen konsequent Abfall vermeiden, höchste Anforderungen an das Recycling stellen und damit unsere Ressourcen effizienter und schonender nutzen“, erklärte Bundesumweltminister Norbert Röttgen. „Das neue Gesetz ist ein echter Fortschritt für eine bürgernahe, verlässliche, ressourceneffiziente und rechtssichere Kreislaufwirtschaft in Deutschland“, so Röttgen weiter. „Es ist ein Gewinn für die Bürgerinnen und Bürger, für die Kommunen, die Wirtschaft und besonders für die Umwelt“.

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