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Wird Südkoreas Hauptstadt Seoul die erste grüne Megacity der Welt?

Veröffentlicht am 5. Februar 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  1,727 x gelesen

Die hohe Bevölkerungskonzentration in den Megastädten bzw. den Metropolregionen unserer Erde hat bisher überall zu einer ganzen Reihe von Problemen geführt: Elendsviertel ohne oder mit schlechter Infrastruktur, die Bebauung aller Freiflächen und ein Verkehrschaos, das stetig vor dem vollständigen Kollaps zu stehen scheint sind nur einige der negativen Folgen. Diese bringen unweigerlich auch dramatische Umweltprobleme mit sich und das Leben in Strassenschluchten ohne Rückzugsorte und Grünflächen, dafür aber mit einer von Abgasen geschwängerten Luft schlägt sich auch auf das Befinden und die Gesundheit der Bewohner nieder. Der Ballungsraum rund um Südkoreas Hauptstadt Seoul gehört zu den dichtbevökertsten der Welt und die Begriffe “Lebensqualität”, “Entspannung” oder “Umweltschutz” haben beim bisherigen Wachstum kaum eine Rolle gespielt. Für die mehr als 22 Millionen Menschen der Region planen Bürgermeister Oh Se Hoon und sein Berater Kim Ki Ho aber nun den Radikalumbau zur ersten grünen Megacity der Welt.

Cheonggyecheon in Seoul
Foto: Cheonggyecheon in Seoul / von stari4ek

Bürgermeister Oh war vor seiner Zeit als Stadtoberhaupt ein renommierter Ökoanwalt und Mitglied der größten Umweltinitiative Seouls. Er wechselte nur die Seiten, nicht aber seine Überzeugung. Sein Berater Kim Ki Ho ist Professor für Stadt- und Raumplanung an der Universität Seoul und international gefragter Experte in diesem Bereich. Architektur und Stadtentwicklung studierte er übrigens im beschaulichen deutschen Aachen.

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Beim Klimagipfel noch kein Durchbruch in Sicht - Aber Hoffnung für den Regenwald

Veröffentlicht am 17. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  795 x gelesen

Bisher scheint auch am vorvorletzten Tag der UN-Klimakonferenz noch kein Durchbruch für ein neues, wirksames Abkommen zum weltweiten Klimaschutz in Sicht zu sein. Ein kleiner Lichtblick ist aber die Zusage der USA, Australien, Frankreich, Japan, Norwegen und Großbritannnien 3,5 Milliarden US-Dollar für Entwicklungsländer bereit zu stellen, die die Abholzung von Regenwald verlangsamen, stoffen oder bestenfalls sogar Aufforsten.

Ein weiterer postiver Punkt war die Reduzierung der geforderten finanziellen Unterstützung für die Entwicklungsländer durch Meles Zenawi als Vertreter der Afrikanischen Union (AU). Sein Vorschlag liegt bei 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr ab 2020 (davor 50 Milliarden ab 2013) von den reichen Industriestaaten für die Entwicklungsländer. Mit dem Geld sollen Maßnahmen zum Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels finanziert werden und eine klima- und umweltschädliche Industrialisierung - wie sie die Industrienationen bereits hinter sich haben - vermieden werden.

Wem bei dem Gedanken an solche Summen schwindelig wird, den dürfte freuen, dass die EU damit gerechnet hatte, dass die Entwicklungsländer jährlich 150 Milliarden US-Dollar benötigen würden.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

In Kopenhagen fürchten viele ein Scheitern - Südkorea will als erstes Land verbindliche Ziele akzeptieren

Veröffentlicht am 15. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  908 x gelesen

Der bisher wichtigste Tag auf dem Klimagipfel in Kopenhagen ging mit überwiegend schlechter Stimmung zu Ende. Nach Berichten auf der offiziellen Internetseite von COP 15 befürchten inzwischen viele Teilnehmer ein Scheitern. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich am heutigen Dienstag besorgt über den Stand der Verhandlungen zum globalen Klimaschutz. Das größte Problem ist der Streit zwischen den Industrienationen und den Vertretern der ärmeren Länder und Schwellenländer.

Um ein Scheitern des am Freitag endenden Gipfels zu vermeiden rief UN Generalsekretär Ban Ki-moon die Vertreter aller Staaten dazu auf, mit den Schuldzuweisungen aufzuhören und sich einzig darauf zu konzentrieren, wie jedes Land soviel tun kann wie möglich.

Es gibt allerdings noch Hoffnung: Als erstes Schwellenland erklärte sich Südkorea heute dazu bereit, verbindliche Reduktionsziele zu akzeptieren. Südkorea hofft mit dieser Zusage eine Schlüsselrolle bei den Verhandlungen in Kopenhagen zu übernehmen und andere Länder zu Zugeständnissen zu bewegen.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 


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