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Zukunft der Golfstaaten: Können sich die Ölscheichs für die Solarenergie erwärmen?

Veröffentlicht am 3. Juni 2015,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.000 x gelesen

Aktuell fördern Saudi-Arabien und die anderen OPEC-Staaten so viel Erdöl wie noch nie, was sich vor allem an stark gesunkenen Weltmarktpreisen für das Barrel Öl bemerkbar macht. Die Abhängigkeit von dieser – vor allem auch endlichlichen und damit nicht ewig förderbaren – Ressource stellt die Länder der Region jedoch zunehmend vor Probleme. Denn auch wenn der Ölpreis seit Anfang des Jahres 2015 wieder nach oben schießt, muss die Förderung in einigen Regionen dennoch subventioniert werden. Hinzu kommt, dass das Verbrennen gigantischer Mengen der fossilen Ressourcen auch gewaltige Umweltschäden mit sich gebracht sowie nach heutigem Stand der Erkenntnis auch zum Klimawandel beigetragen hat.

Vor disem Hintergrund hat die Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little hat im Rahmen ihres neuen Viewpoints „GCC Solar Energy: Turning plans to reality“ die Chancen und Herausforderungen der Solarindustrie in den Golfstaaten analysiert (GCC = Gulf Cooperation Council, Staatenbund des Golf-Kooperationsrats). Mit im Vergleich zu anderen Ländern besonders vielen Sonnenstunden und Temperaturen von bis zu 50 °C im Sommer scheint die gesamte Region schließlich wie geschaffen für die Nutzung der Solarenergie.

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Saudi-Arabischer Prinz fordert niedrigeren Ölpreis gegen die Entwicklung von sauberen Alternativen

Veröffentlicht am 6. Juni 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.254 x gelesen

Es liest sich wie ein schlechter Witz, doch auf der Webseite von CNN World Saudi Arabia forderte Prinnz Al-Waleed bin Talal aus Saudi Arabien doch tatsächlich, dass der Ölpreis gesenkt werden müsse, um Europa und die USA davon abzuhalten zu stark in regenerative Energien und alternative Antriebe zu investieren. Der Enkel von Abd al-Aziz ibn Saud, dem Gründer der Dynastie der Saud, der von 1932 bis 1953 König von Saudi-Arabien war, nannte einen Preis von 70 bis 80 US-Dollar als besser für sein Land als das aktuelle Preisniveau von über 100 US-Dollar pro Barrel Erdöl.

Seine Worte waren in etwa: „Wir wollen nicht, dass sich der Westen aufmacht und Alternativen zum Erdöl findet, und je höher der Ölpreis steigt, desto größer ist der Ansporn dafür, Alternativen zu finden und zu entwickeln.

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Peak Oil 2012: Laut Wikileaks sind Angaben zu Erdölreserven von Saudi Arabien falsch

Veröffentlicht am 11. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.529 x gelesen

Laut dutzenden von Berichten, wie etwa auf dem Portal Treehugger, aber auch in nahezu allen Tageszeitungen, könnten die Erdölreserven des Königreichs Saudi Arabien deutlich geringer sein als behauptet. Darauf lassen zumindest Informationen schließen, die Wikileaks in der angesehenen Zeitung „Guardian“ in Großbritannien veröffentlicht hat. Demzufolge soll ein Diplomat der USA die eigene Regierung gewarnt haben, dass ihn der frühere Chef des saudiarabischen Ölkonzerns Aramco, Sadad al-Husseini, über deutlich überzogene Zahlen informiert habe. Die Höhe der Erdölreserven in Saudi Arabien soll bewusst um 40 Prozent nach oben korrigiert worden sein, um die Weltwirtschaft nicht zu beunruhigen.

Diese Behauptung enthält vor allem deshalb soviel Brisanz, da Saudi Arabien über die größten Erdölreserven der Welt verfügt und man bisher davon ausging, dass in dem Königreich bei zu stark steigendem Ölpreis einfach noch etwas mehr gefördert werden könnte. Experten sehen die Menge von 12,5 Millionen Barrel pro Tag als notwendig an, um den Ölpreis nicht explodieren zu lassen, Sadad al-Husseini hält diese tägliche Fördermenge aber frühstens in 10 Jahren für realistisch. Bis zu diesem Zeitpunkt könne zwar in Saudi Arabien die tägliche Förderkapazität erreicht werden, gleichzeitig sei der Peak Oil – also das globale Ölfördermaximum – bis dahin vermutlich längst überschritten. Nach einigen Erkenntnissen könnte dieser Zeitpunkt bereits in 2012 liegen, ab dem die globale Fördermenge dann nur noch zurück gehen kann.

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