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Dusche recycelt Wasser selbst und spart 90 Prozent Wasser und 80 Prozent Energie

Veröffentlicht am 13. Dezember 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.657 x gelesen

Manche neue Produkte sind eigentlich nichts wirklich Neues, manche sind Verbesserungen bestehender Konzepte und manche Erfindungen sind wirklich revolutionär. Zu dieser Kategorie dürfte die Dusche Orbital Systems Shower des schwedischen Start-Ups Orbital Systems zählen, die der junge Designer und Firmengründer Mehrdad Mahdjoubi entwickelt hat. Da das Wasser in ihr selbst recycelt wird, lassen sich mit nur etwa fünf Litern Wasser ganze 10 Minuten warm duschen – eine herkömmliche Dusche verbraucht etwa das Zehnfache. Die Einsparungen werden wie folgt beziffert: Rund 90% weniger Wasserverbrauch und 80% weniger Energieverbrauch. Und auch um die Qualität des Wassers braucht man sich keine Gedanken zu machen: Nach der Reinigung hat das wieder in den Duschkopf gepumpte Wasser sogar die Qualität von Trinkwasser.

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Wasserstoff aus bei der Müllverbrennung anfallender Asche

Veröffentlicht am 8. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.607 x gelesen

Wie auf den Seiten der Universität Lund aus der gleichnamigen südschwedischen Stadt berichtet wird, arbeitet man dort derzeit erfolgreich an einem neuen Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff. Basis dafür ist die giftige Asche, die bei der Verbrennung von Müll entsteht und die bisher in Mülldeponien vergraben oder teilweise als Rohstoff für Baumaterial genutzt wird. Weltweit produziert der Mensch dabei Millionen Tonnen der gefährlichen Asche.

Laut dem Wissenschaftler der Universität, der das Verfahren entwickelt hat, bietet die Technologie ein signifikantes Potential: 20 Milliarden Liter Wasserstoff könnten aus der Asche weltweit pro Jahr produziert werden, was 56 Gigawattstunden (GWh) entsprechen würde. In Elektrizität umgewandelt könnten damit rund 11.000 Haushalte versorgt werden, es könnte aber aauch für den Betrieb von Brennstoffzellenautos oder zur Umwandlung in künstliches Methan genutzt werden.

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One Tonne Life Projekt: Leben mit geringem CO2-Ausstoß spart bares Geld

Veröffentlicht am 11. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.910 x gelesen

Mitte Juni 2011 hatte die Familie Lindell das von Volvo, A-hus, Siemens, ICA und Vattenfall durchgeführte One Tonne Life Projekt beendet und den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen reduziert. Damit wurde bewiesen, dass es möglich ist, denn ökologischen Fußabdruck einer schwedischen Durchschnittsfamilie von derzeit 7,3 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, deutlich zu senken. Wie jetzt bekannt gegeben wurde, sanken nicht nur die CO2-Emissionen der Familie Lindell um rund 80 Prozent, sondern auch die monatlichen Ausgaben um rund 2.900 schwedische Kronen (circa 320 Euro).

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One Tonne Life Projekt beendet: Familie reduziert Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen

Veröffentlicht am 14. Juni 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.876 x gelesen

Am Montag, den 13. Juni 2011, wurde das „One Tonne Life“ Projekt vom schwedischen Umweltminister Andreas Carlgren in Stockholm offiziell für beendet erklärt. Im Rahmen dieses einmaligen Projekts hat die vierköpfige Testfamilie Lindell ihren ökologischen Fußabdruck von aktuell in Schweden üblichen 7,3 Tonnen auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr reduziert. Die angestrebte eine Tonne wurde damit zwar nicht ganz erreicht, die Senkung der verursachten Emissionen um ganze 80% bleibt aber dennoch eine starke Leistung. Das Beispiel der Testfamilie zeigt, dass die von der schwedischen Regierung angestrebte Reduzierung um 40% bis zum Jahr 2020 mit der richtigen Technologie und einem angepassten Verhalten duchaus realisierbar ist.

Das One Tonne Life Haus
Bild: Volvo

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One Tonne Life Projekt: Halbzeit und 64 Prozent weniger CO2-Emissionen

Veröffentlicht am 9. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  5.025 x gelesen

Durchschnittlich 7 Tonnen CO2 verursacht ein Einwohner von Schweden in etwa pro Jahr, ein Deutscher mit fast 10 Tonnen CO2 noch deutlich mehr und ein US-Amerikaner liegt sogar fast 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Multipliziert man diese CO2-Emissionen mit den Milliarden Menschen, die inzwischen in den Industrienationen und den aufstrebenden Schwellenländern leben, braucht man sich nicht mehr zu fragen, warum unsere Erde am Rand des Klimakollaps steht. Da der Mensch aber nicht gerne verzichtet und den über Jahre aufgebauten Lebensstandard halten will, sollen modernste Technologien dabei helfen, weiter so zu leben und den Verbrauch an Ressourcen sowie den Ausstoß an Emissionen drastisch zu reduzieren. Das dies durchaus bereits möglich ist, zeigen die Ergebnisse im Rahmen der Halbzeit beim „One Tonne Life“ Projekt der Unternehmen A-hus, Vattenfall und Volvo.

Plus-Energie-haus Bright Living von A-hus

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Start des One Tonne Life Project: Nur noch eine Tonne CO2 pro Kopf und Jahr

Veröffentlicht am 21. Januar 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.877 x gelesen

Die durchschnittliche Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 pro Jahr ist von Land zu Land sehr verschieden. Während die Menschen in einigen afrikanischen Staaten für weniger als eine viertel Tonne Kohlendioxid pro Jahr verantwortlich sind, verursacht der durchschnittliche Schwede mit seinem Lebensstil rund 7 Tonnen CO2, ein Bürger in Deutschland schon fast 10 Tonnen CO2 und ein US-Amerikaner mit seinem Way of Life sogar fast 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Würden alle Menschen auf der Welt einen so verschwenderischen Lebensstil führen wie wir in den reichen Industrienationen oder gar in den USA, dann wären nicht nur die natürlichen Ressourcen wie Erdöl schon sehr bald erschöpft, sondern die Umwelt- und Luftverschmutzung würde vermutlich kein lebenswertes Dasein mehr möglich machen. Da sich der Lebensstandard in vielen Ländern der Erde aber dem unseren anpasst, geht es vor allem bei den großen CO2-Sündern darum, den eigenen Ausstoß drastisch zu minimieren. Vor diesem Hintergrund fiel in Schweden der Startschuß für das „One Tonne Life Project“.

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2000 neue Windräder geplant: Bis 2020 plant Schweden erneuerbaren Energien-Anteil von 50 Prozent

Veröffentlicht am 4. März 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  6.842 x gelesen

Wie die Eco-Internetplattform TreeHugger berichtet, gab die schwedische Vize-Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Maud Olofsson, bekannt, dass in Schweden in den nächsten zehn Jahren 2.000 neue Windkraftanlagen gebaut werden sollen. Damit könnten pro Jahr zusätzlich rund 10 Terrawattstunden oder umgerechnet rund 10 Milliarden Kilowattstunden (kWh) an sauberer Energie erzeugt werden. Die ohnehin vergleichsweise niedrigen CO2-Emissionen von Schweden würden damit noch weiter sinken.

Windkraftanlagen an der dänischen Küste in Bønnerup Strand, Foto von Dirk Goldhahn
Foto: Dirk Goldhahn

Bis zum Jahr 2020 will Schweden in etwa 50% seines Bedarfs an elektrischer Energie aus erneuerbaren Energiequellen decken. Dazu zählen neben Windenergie auch Solarenergie und die Verwendung von Biokraftstoffen.

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