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Schwimmenden Werkstätten von Siemens sollen Kosten für Offshore-Windenergie senken

Veröffentlicht am 7. Oktober 2015,  Kategorie(n): Windkraft,  1.896 x gelesen

Im Rahmen der Energiewende spielen sogenannte Offshore-Windparks eine wesentliche Rolle, denn die für Windkraftanlagen ökologisch und ökonomisch sinnvoll nutzbaren Flächen an Land sind begrenzt. Hinzu kommt der Vorteil, dass der Wind auf dem Meer mit deutlich höheren Geschwindigkeiten weht und so schon mit niedrigeren Anlagen mehr Strom produziert werden kann. Allerdings ist die Stromgewinnung auf dem offenen Meer auch mit einem gravierenden Nachteil verbunden – schließlich ist die Wartung und Reparatur logischerweise viel aufwendiger und teurer als bei Windkraftanlagen an Land. Um dieses Problem zu lösen, hat Siemens die Service Operation Vessels entwickelt, bei denen es sich um „schwimmenden Werkstätten“ handelt, die den Offshore-Markt revolutionieren sollen.

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Offshore-Wind steht auch in München hoch im Kurs

Veröffentlicht am 24. September 2014,  Kategorie(n): Windkraft,  4.647 x gelesen

Mehr als 6 Millionen Besucher aus der ganzen Welt sind Jahr für Jahr fasziniert von der einzigartigen Kulisse des Oktoberfests in München: Doch um das größte Volksfest der Welt in vollem Lichterglanz erstrahlen zu lassen, sind 2,7 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom nötig. Das entspricht in etwa dem Jahresstromverbrauch von 1.100 deutschen Haushalten. Aber wo wird all dieser Strom produziert? Zum Beispiel auf hoher See – Offshore. Hier errichten innovative Unternehmen derzeit wichtige Bausteine für die künftige Stromversorgung in ganz Deutschland.

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Gezeitenkraftwerk als Unterwasser-Alternative zur Windturbine

Veröffentlicht am 27. März 2014,  Kategorie(n): Wasserkraft,  4.381 x gelesen

Mit dem Gezeitenkraftwerk SeaGen präsentiert der Ingenieur Dr. Peter Fraenkel eine neue, beständige und saubere Möglichkeit zur Energieversorgung. Dabei handelt es sich um eine Turbine, die sich im Wasser befindet und anstatt von Wind von Ebbe und Flut betrieben wird. Siemens möchte das SeaGen demnächst für die Markteinführung vorbereiten.

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Erste Sechs-Megawatt-Windenergieanlagen von Siemens in einem Offshore-Windpark installiert

Veröffentlicht am 19. Februar 2013,  Kategorie(n): Windkraft,  4.092 x gelesen

Seit Anfang Oktober 2012 drehen sich im dänischen Østerild die weltweit längsten Rotorblätter an einer Windkraftanlage erfolgreich im Testbetrieb. Jedes Blatt der 6-Megawatt-Windenergieanlage hat dabei eine Länge von 75 Metern und insgesamt besitzt der Rotor einen Durchmesser von stolzen 154 Metern. An Offshore-Standorten soll eines dieser gigantischen Windräder genügend Strom für 6.000 Haushalte produzieren können und Ende Januar wurden nun die erstenbeiden Anlagen in einem Offshore-Windpark installiert.

Installation der ersten beiden Sechs-Megawatt-Windenergieanlagen von Siemens
Foto: Siemens-Pressebild

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SymbioFCell: Inbetriebnahme der ersten europäischen Brennstoffzellen-Produktionsanlage bei Siemens

Veröffentlicht am 3. Februar 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.318 x gelesen

SymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterstützung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem für Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren.

Marktreife Technologie

Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung für CO2-freie Mobilität als Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 Brennstoffzellen sowohl Verbrennungsmotoren als auch Batterie-elektrische Lösungen übertreffen werden. Mit ihrer H2-Mobilitätsinitiative hat Deutschland bereits zwei Milliarden Euro in Wasserstoffanwendungen investiert; dies in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Automobilherstellern und einer Reihe von Energiedienstleistern und –versorgern.
Wasserstoffmobilitätsprojekte werden ab März 2012 auch in Frankreich auf den Markt kommen. An diesen Wasserstoffmobilitätsprojekten werden Fahrzeughersteller, OEMs, Forschungsinstitute und Entwicklungsfirmen, Energieversoger und führende Startup-Unternehmen wie SymbioFCell partizipieren.

Französische Innovation

SymbioFCell investiert in jene Kerntechnologie, um ein führendes Unternehmen in diesem vielversprechenden Markt zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Centre Etudes Atomic, (CEA), Grenoble zusammen, das eines der weltweit wichtigsten Institute in der Forschung zur „Niedrig-Kohlenstoff“-Technologie ist. SymbioFCell integriert die vom CEA entwickelten Brennstoffzellen-Stacks in seine Systeme und teilt mit der CEA Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um diese zu optimieren und Entwicklungskosten zu reduzieren. Diese ausgereifte Technologie hat mittlerweile durch die Implementierung dieser neuen Produktlinie den industriellen Status erreicht.

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Siemens präsentiert auf der UrbanTec Lösungen für lebenswerte Städte

Veröffentlicht am 25. Oktober 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.449 x gelesen

Seit gestern und noch bis Mittwoch, den 25. Oktober 2011, findet in der Koelnmesse die UrbanTec statt. Hier werden die Mamutaufgaben beleuchtet, die der Klimawandel, die Rohstoffverknappung und das Bevölkerungswachstum für die Menschen in Städten und Ballungsgebieten mit sich bringt. Denn bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit im urbanen Umfeld und in vielen Staaten hält die Landflucht weiter an. Die Risiken und Probleme eröffnen aber auch neue Chancen und Potentiale, die auf der UrbanTec ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Einer der großen Aussteller ist der Siemens Konzern, der auf der internationalen Fachmesse kreative Ideen, leicht finanzierbare technische Lösungen und heute schon umsetzbare praktische Beispiele für nachhaltige Stadtentwicklung vorstellt. Das in Halle 7 gezeigte Spektrum an Umweltlösungen reicht von der virtuellen Stadt einer CO²-freien Zukunft mit praktischen Anwendungen und Optimierungsvorschlägen für kommunale Infrastrukturen bis hin zur modernen energetischen Gebäudesanierung, Verkehrsmanagement-Lösungen, Elektromobilität und intelligenten Stromnetzen.

Köln - Großstadt bei Nacht
Foto: Koelnmesse

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Talking Tree – Siemens gibt einem Baum eine Stimme (Anzeige)

Veröffentlicht am 9. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.047 x gelesen

Bereits seit Mitte Juni 2011 steht im Botanischen Garten von Erlangen eine ganz besondere Eiche, denn dieser Baum hat seine eigene Stimme in den Weiten des Webs. Powered by Siemens ist es ihm möglich, Botschaften zu Wetter, Umwelt und Natur über Twitter in alle Welt zu versenden. Außerdem verfügt er natürlich auch über eine eigene Seite beim weltgrößten sozialen Netwerk und hat dort immerhin bereits mehr als 2.500 Facebook-Fans.

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One Tonne Life Projekt: Leben mit geringem CO2-Ausstoß spart bares Geld

Veröffentlicht am 11. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.910 x gelesen

Mitte Juni 2011 hatte die Familie Lindell das von Volvo, A-hus, Siemens, ICA und Vattenfall durchgeführte One Tonne Life Projekt beendet und den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen reduziert. Damit wurde bewiesen, dass es möglich ist, denn ökologischen Fußabdruck einer schwedischen Durchschnittsfamilie von derzeit 7,3 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, deutlich zu senken. Wie jetzt bekannt gegeben wurde, sanken nicht nur die CO2-Emissionen der Familie Lindell um rund 80 Prozent, sondern auch die monatlichen Ausgaben um rund 2.900 schwedische Kronen (circa 320 Euro).

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One Tonne Life Projekt beendet: Familie reduziert Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen

Veröffentlicht am 14. Juni 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.878 x gelesen

Am Montag, den 13. Juni 2011, wurde das „One Tonne Life“ Projekt vom schwedischen Umweltminister Andreas Carlgren in Stockholm offiziell für beendet erklärt. Im Rahmen dieses einmaligen Projekts hat die vierköpfige Testfamilie Lindell ihren ökologischen Fußabdruck von aktuell in Schweden üblichen 7,3 Tonnen auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr reduziert. Die angestrebte eine Tonne wurde damit zwar nicht ganz erreicht, die Senkung der verursachten Emissionen um ganze 80% bleibt aber dennoch eine starke Leistung. Das Beispiel der Testfamilie zeigt, dass die von der schwedischen Regierung angestrebte Reduzierung um 40% bis zum Jahr 2020 mit der richtigen Technologie und einem angepassten Verhalten duchaus realisierbar ist.

Das One Tonne Life Haus
Bild: Volvo

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One Tonne Life Projekt: Halbzeit und 64 Prozent weniger CO2-Emissionen

Veröffentlicht am 9. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  5.031 x gelesen

Durchschnittlich 7 Tonnen CO2 verursacht ein Einwohner von Schweden in etwa pro Jahr, ein Deutscher mit fast 10 Tonnen CO2 noch deutlich mehr und ein US-Amerikaner liegt sogar fast 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Multipliziert man diese CO2-Emissionen mit den Milliarden Menschen, die inzwischen in den Industrienationen und den aufstrebenden Schwellenländern leben, braucht man sich nicht mehr zu fragen, warum unsere Erde am Rand des Klimakollaps steht. Da der Mensch aber nicht gerne verzichtet und den über Jahre aufgebauten Lebensstandard halten will, sollen modernste Technologien dabei helfen, weiter so zu leben und den Verbrauch an Ressourcen sowie den Ausstoß an Emissionen drastisch zu reduzieren. Das dies durchaus bereits möglich ist, zeigen die Ergebnisse im Rahmen der Halbzeit beim „One Tonne Life“ Projekt der Unternehmen A-hus, Vattenfall und Volvo.

Plus-Energie-haus Bright Living von A-hus

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