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Online-Portal der Deutschen Telekom zur Sammlung von alten Handys gestartet

Veröffentlicht am 11. November 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.872 x gelesen

Kaum ein Elektronikprodukt wird heute so schnell durch ein neueres und moderneres ersetzt als ein Handy bzw. ein Smartphone. Die alten Modelle werden dann leider viel zu oft unsachgemäß entsorgt oder in Schubladen und Schränke gelegt um dann in Vergessenheit zu geraten. Im Inneren der Telefone befinden sich dabei wertvolle Ressourcen, die mittels Recycling eigentlich wiederverwendet werden könnten. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation und die Deutsche Telekom kooperieren vor diesem Hintergrund bereits seit dem Jahr 2003 und haben haben in dieser Zeit bereits 1,8 Millionen gebrauchte Mobiltelefone gesammelt. Die bisherigen Aktivitäten werden nun um ein neues Online-Portal ergänzt, das speziell auf die Bedürfnisse von Firmen und Behörden zugeschnitten ist.

Webseite des Telekom Handy-Recycling-Portals

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Fairphone: Eine faire Alternative zu iPhone, Samsung und HTC Smartphones

Veröffentlicht am 12. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.299 x gelesen

Das Smartphone ist bei jungen Menschen längst zum ständigen Begleiter und Statussymbol Nummer 1 geworden. Selbst das Auto kann da nicht mehr mithalten, weshalb wohl auch die Vorstellung des iPhone 5S und iPhone 5C von Apple die Nachrichtenseiten am 10. September 2013 im Internet dominierte, obwohl an diesem Tag auch der erste Pressetag der IAA in Frankfurt am Main stattfand. Für die Mobiltelefone, die längst kleine Computer sind, werden oft mehrere Hundert Euro ausgegeben und nur die wenigsten machen sich darüber Gedanken, wie und unter welchen Bedingungen die Smartphones gebaut werden. Und das, obwohl es regelmäßig Berichte zu den teils katastrophalen Arbeitsbedingungen in den Fabriken, die miserable Bezahlung oder den Raubbau an der Natur zur Beschaffung der Rohstoffe gibt. Doch bald gibt es eine Alternative: Das Fairphone!

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Smartphone, PC und Co verbrauchen in Deutschland pro Jahr 35 Milliarden kWh Strom

Veröffentlicht am 6. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.558 x gelesen

Das Internet hat für die meisten Menschen längst den täglichen Blick in die Zeitung ersetzt und auch beim Shoppen, Musikhören oder Spielen sind Computer, Tablet oder Smartphone für viele Bundesbürger mittlerweile unerlässlich. Bequemes Einkaufen, die ständige Erreichbarkeit und der Kontakt mit Freunden und Familie über das Netz hat aber auch seine Schattenseite: Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin verbrauchen deutsche Haushalte inzwischen pro Jahr ganze 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte. Im Durchschnitt sind dies pro Haushalt rund 875 kWh und mehr als 200 Euro Stromkosten.

Eigentlich ist die Senkung des Energieverbrauchs eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Ressourcenverbrauch, den drohenden Klimawandel und natürlich auch gegen die steigenden Stromkosten unter denen viele Bürger ächzen. Immer mehr Elektronikgeräte machen wirken dem aber entgegen: „Leider treiben der Kauf und die Nutzung neuer zusätzlicher Kommunikations- und Unterhaltungstechnik den Stromverbrauch jährlich an. So werden oftmals die mit anderen Mitteln erzielten Stromeinsparungen wieder zunichte gemacht“, weiß Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Alexander Schlösser ist dabei aber der Meinung, dass dies nicht sein müsste, da moderne Geräte wie etwa Smartphones heute eine Vielzahl an Funktionen vereinen würden, für die früher sogar mehrere Geräte benötigt wurden. Ein modernes Smartphone ersetzt z.B. Handy, Kamera und teilweise auch Navi, MP3-Player oder den PC.

In der Realität besitzen aber viele Haushalte sogar gleich mehrere der verschiedendsten Geräte, was den Stromverbrauch natürlich in die Höhe treibt. Wer sich vor allem um die Umwelt sorgt, der hat am einfachsten mit einem Wechsel zu einem Ökostromversorger die Möglichkeit, die durch ihn verursachten Emissionen zu begrenzen. Oftmals sind diese sogar günstiger als der Grundversorger. Wer hingegen auch Energie und damit bares Geld sparen will, der kann dies mit den folgenden Tipps tun:

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10 Tipps zu Green IT: Wie sich Energieverbrauch, Emissionen und Kosten senken lassen

Veröffentlicht am 9. April 2011,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  10.267 x gelesen

Während der Energieverbrauch in manchen Bereichen dank moderner und effizienterer Technologien zurückgehen mag, so zählt der Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik mit Sicherheit nicht dazu. Allein der Stromverbrauch deutscher Rechenzentren stieg von 2006 bis 2010 von 8,4 auf 12,4 Milliarden Kilowattstunden. Im letzten Jahr verursachte er damit alleine in Deutschland rund 49,5 Millionen Tonnen CO2-Emissionen, was über den Emissionen liegt, für die der gesamte deutsche Luftverkehr verantworlich ist. Dennoch findet das Thema in der Regel geringere Beachtung, denn im Gegenzug zum Betrieb von Autos oder Flugzeugen sind Energieverbrauch und Emissionen bei PCs, Smartphones oder der Nutzung des Internets nicht so offensichtlich.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verbreitung von Computer, Smartphone und Co. sowie des zeitlichen Anstiegs der Internetnutzung und Zunahme der Downloadmengen, wird die IT aber ein immer größerer Hebel beim Schutz von Rohstoffen und Klima. „Laut Greenpeace könnten allein IT-Unternehmen bei entsprechenden Anstrengungen dazu beitragen, den CO2-Ausstoß weltweit um 15 Prozent zu verringern.“, erklärt Dr. Mario Speck, Gründer und Geschäftsführer der Klimaschutzinitiative ActNow. Gleichzeitig können Unternehmen mit der gezielten Steigerung der Energieeffizienz der IT auch bares Geld sparen. Dr. Speck gibt hierzu zehn Tipps für eine Grünere IT:

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