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China will in der Qaidam-Wüste das größte Solarkraftwerk der Welt bauen

Veröffentlicht am 3. Januar 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.033 x gelesen

In der Qaidam-Wüste im Nordwesten von China wollen die beiden Unternehmen China Technology Development Group (CTDG) und die Qinghai New Energy Group ein Solarkraftwerk aufbauen, dass in Zukunft bis zu einem Gigawatt klimafreundlichen Strom produzieren soll. Allerdings soll dort zunächst eine 30-Megawatt-Anlage für 150 Millionen Dollar errichtet werden und dann in einem noch nicht genannten Zeitrahmen erweitert werden.

Die komplette Anlage würde die Leistung des bisher größten Photovoltaik-Kraftwerks in Kalifornien mit 500-Megawatt um das Doppelte übertreffen. Ebenso wie das sonnige Kalifornien sei auch die Gegend in China dank der vielen Sonnentage ein idealer Standort für eine große Solaranlage. Doch auch wenn ein Gigawatt viel klingt, im Gegensatz zum erzeugten Solarstrom aller Photovoltaikanlagen in Deutschland macht es nur einen Bruchteil aus. Denn Ende 2007 lag die Gesamtleistung aller in Deutschland installierten Solaranlagen laut Wikipedia bereits bei 4.150 Gigawatt.

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SolarWorld AG sponsert Sonnenenergie für Kasambya

Veröffentlicht am 28. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.282 x gelesen

SolarWorld AG sponsert Sonnenenergie für KasambyaWir sind dabei! Das haben wir wirklich nicht zu hoffen gewagt!“ freut sich Gabor Pribil, verantwortlich für Energie im Projekt „Hand in Hand for a better life“. Von der Initiative Solar2World der Bonner SolarWorld AG bekommt der Verein kostenlos die notwendigen Solarpanels zur Stromerzeugung sowie die dazu benötigten Wechselrichter für Kasambya in Uganda.

Angefangen hatte alles mit einer kurzen Zeitungsmeldung, in der SolarWorld ein Sponsoring für gemeinnützige Zwecke ankündigte. Gelesen und zum Telefon greifen war für Gabor Pribil ein Gedanke. Ein kurzfristig vereinbarter Termin brachte das Projekt dann sofort um Lichtjahre weiter. SolarWorld AG hat den Verein und das Projekt „Hand in Hand for a better life“ genauestens unter die Lupe genommen und für das Programm Solar2World ausgewählt. Mit diesem Programm hat sich SolarWorld entschlossen, einen Teil ihrer Produktion, sogenannte „Charity-Module“, ausgewählten gemeinnützigen Initiativen zur Verfügung zu stellen. Das Projekt „Hand in Hand for a better life“ plant in einem Zeitraum von fünf Jahren unter anderem den Aufbau einer Hybridanlage für die Stromproduktion, bestehend aus diversen Photovoltaik-Anlagen in einer Gesamtgröße von 21 KWp sowie einem Pflanzenöl-Generator, der aus den Früchten der Wildpflanze Jatropha gespeist werden soll. Damit werden die Menschen in Kasambya in Zukunft keinerlei Rohstoffe kaufen müssen. Die einzelnen Wohnhäuser werden mit Solarpanels und Batterien für die Versorgung der Bewohner mit Licht bei Nacht und weitere Zwecke ausgestattet. Am zentralen „Marktplatz“ Kasambyas werden Werkstätten, Kühlschränke für Medikamente sowie Waschmaschinen mit Solarstrom und den Pflanzenöl-Generator versorgt. Gabor Pribil hofft auf weitere Sponsoren: „Jetzt brauchen wir nur noch die Batterien, um die Energie zu speichern und einige zentrale Einrichtungen, wie zum Beispiel ein Biodieselaggregat und Ölpresse für die Herstellung des Treibstoffs aus Jatropha-Nüssen. Dann wird der Ort vollständig elektrifiziert sein“ Anfang 2010 wird dann alles installiert.

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Südafrika besinnt sich auf Solarenergie

Veröffentlicht am 21. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.817 x gelesen

esa meridianSüdafrika hat ein komfortables Klima. Viele Südafrikaner, speziell im Landesinneren genießen die große Anzahl an Sonnentage pro Jahr. Tatsächlich hat eine Studie der ‚City Power Johannesburg’ gezeigt, dass es in der Provinz Gauteng nur an durchschnittlich 56 Tagen im Jahr nicht sonnig ist.

Angesichts der lokalen Engpässe im Energiesektor stellt sich die Frage, warum eine offensichtlich alternative Energiequelle bisher weitgehend ignoriert wurde. Die derzeitigen Herausforderungen in der Energieversorgung des Landes und steigende Energiekosten führen nun allerdings dazu, dass die Regierung, der lokale Energiekonzern Eskom und die Verbraucher erneuerbare Energiequellen als Ernst zu nehmende Alternative betrachten. Dabei steht u. a. die Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasseraufbereitung durch solarenergiebetriebene Geräte im Mittelpunkt.

Zudem könnte damit ein neuer Industriezweig in Südafrika entstehen. Nimrod Zalk, Direktor für Industriepolitik im südafrikanischen Wirtschaftsministerium ist der Auffassung, dass die angespannte Situation im Bereich der Stromversorgung eine Möglichkeit für eine neue beachtliche Industrieentwicklung in Südafrika bietet, mit dem Hauptaugenmerk auf solarbetriebene Wassererwärmung.

Die Regierung erwartet, dass sich die Solarindustrie exponentiell entwickelt und dadurch die Wertschöpfung und die industrielle Struktur sich vertiefen. Zusätzlich kann die Wertschöpfung noch dadurch gesteigert werden, dass die Zulieferindustrie und die Fertigungsindustrie wachsen. Die Expansion der lokalen Produktion von Solarenergie-Komponenten reduziert zudem den Druck auf die südafrikanische Außenhandelsbilanz, weil dadurch Importe substituiert werden können.

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Dachsanierung des Solarpark Löbnitz verläuft planmäßig

Veröffentlicht am 16. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.714 x gelesen

Solarpark Löbnitz / Mecklenburg - VorpommernMit dem Solarpark Löbnitz entsteht in Mecklenburg – Vorpommern eine weitere Solaranlage der meridian Neue Energien GmbH, die Projektinitiator und Entwickler ist. Betreiber der Anlage wird eine eigens gegründete Gesellschaft der meridian Gruppe sein. Wie schon in vielen Projekten zuvor gelingt der meridian Neue Energien GmbH mit diesem Projekt einmal mehr die Symbiose zwischen sauberer Energiegewinnung und Landwirtschaft. Seit Anfang August werden die 16 Dächer der Landwirtschaftsgesellschaft Löbnitz mbH, mit einer Gesamtfläche von ca. 19.000 m² grundsaniert und für die Belegung mit polykristallinen Solarmodulen vorbereitet.

Die planmäßig verlaufende Sanierung beinhaltet die fachgerechte Entsorgung der asbesthaltigen Dacheindeckung, die Verstärkung der Dachkonstruktion und die Neueindeckung mit modernem Trapezblech. Diese Dachflächen werden anschließend mit ca. 10.050 polykristallinen Solarmodulen belegt. Die Photovoltaikanlage wird mit einem zu erwartenden Jahresenergieertrag von ca. 1,66 Mio. kWh / p.a. 535 Haushalte mit Sonnenstrom versorgen. Somit werden jährlich ca. 1.030 Tonnen CO2 Emissionen vermieden.

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Mit Solarthermie ganzjährig von der Sonne profitieren

Veröffentlicht am 21. August 2008,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  4.448 x gelesen

Sonnenstrahlen lassen sich nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch zur Warmwasserbereitung bzw. Heizungsunterstützung nutzen.Solarthermie ist eine effektive Technik, um die kostenlose Energie der Sonne für den Haushalt nutzbar zu machen: Ein Solarkollektor wandelt dafür das einfallende Sonnenlicht in Wärme um, welche über eine Trägerflüssigkeit zu einem gesonderten Speicher geleitet wird. Dort wird dann das Brauchwasser erhitzt. Laut Experten des Online-Portals dach.de kann eine Solarthermie-Anlage in den Sommermonaten so den kompletten Energiebedarf für Warmwasser eines Haushalts abdecken: Bereits fünf Quadratmeter Kollektorfläche können für den Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts genügen. Auch zur Heizungsunterstützung ist das System bestens geeignet.

Sparpotenzial und weitere finanzielle Anreize

Wenn man bedenkt, dass Heizen und Warmwasserbereitung knapp 90 Prozent des häuslichen Energiebedarfs verursachen, wird das hohe Einsparpotential der ökologischen Technik deutlich sichtbar. Spezielle Förderprogramme verstärken den finanziellen Anreiz zusätzlich: So beträgt die Basisförderung bei der Erstinstallation von Anlagen zur Warmwasserbereitung bis 40 m² Bruttokollektorfläche 60 Euro je angefangenem Quadratmeter, mindestens jedoch 410 Euro je Anlage. Bei einer erweiterten Nutzung werden sogar 105 Euro pro Quadratmeter gewährt.

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Neue Idee der Energiegewinnung: Fenster als Solarkollektoren

Veröffentlicht am 11. Juli 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  7.870 x gelesen

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge arbeiten zur Zeit an einem neuen Ansatz zur massenhaften Gewinnung von Solarenergie. Die Wissenschaftler haben durchsichtige Glasscheiben erfunden, die über einen hauchdünn beschichteten Farbstoff und Sollarzellen im Rahmen Sonnenlicht in Strom umwandeln können. Noch befindet sich diese Idee in der Entwicklung und die Sicht durch die Scheiben erscheint Orange, Grün, Gelb oder Blau. Doch die Idee könnte bei den Millionen von Fenstern und Dachfenstern durchaus interessant sein um in der Zukunft zu einer sauberen Versorgung mit elektrischer Energie beizutragen. Denn es sind nicht die einzelnen Ansätze sondern die Kombination aller möglichen Arten der Erzeugung erneuerbarer Energien, die uns schlussendlich von fossilen Energieträgern unabhängig machen können.

Quelle: Technik – Fenster als Solarkollektoren

 
 

Solarstrom verursacht nur 10 Prozent der schädlichen Emissionen im Vergleich zu Normalstrom

Veröffentlicht am 26. Februar 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.738 x gelesen

Solarstrom verursacht im Vergleich zum Normalstrom aus der Produktion in Kohlekraftwerken fast 90 Prozent weniger schädliche Emissionen. Diese Ergebnisse präsentierte ein Forscherteam um Vasilis Fthenakis vom Brookhaven National Laboratory der US-Regierung in der Fachzeitschrift „Environmental Science & Technology“ der Amerikanischen Chemikalischen Gesellschaft ACS.

Die Wissenschaftler hatten in einer Ökobilanz untersucht, wie viel Treibhausgase, Schwermetalle, Stickoxide und Schwefeldioxid bei Produktion und 30 Jahren Betrieb verschiedener Photovoltaikmodule entstehen. Sie berücksichtigten auch die Gehäuse und Verkabelung der Module. Dabei stützen sie sich auf Abgasdaten 13 europäischer und amerikanischer Solarzellenhersteller aus den Jahren 2004 bis 2006.

Am besten schnitten in der Untersuchung Dünnschicht-Solarzellen aus Cadmium-Tellurid (Cd-Te-Zellen) ab. Über die Produktion und die auf 30 Jahre veranschlagte Lebensdauer gerechnet verursachen die Module beispielsweise 90 bis 300 Mal weniger giftiges Cadmium pro Kilowattstunde als ein Kohlekraftwerk mit optimal funktionierenden Filtern. Generell hätten Dünnschichtzellen trotz ihrer geringeren Stromausbeute eine bessere Bilanz als herkömmliche Silizium-Module, weil sie weniger Energie bei der Herstellung benötigten.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Photovoltaik-Techniken seien jedoch klein im Vergleich zu dem, was sie an Emissionen einsparen könnten. Mindestens 89 Prozent der Luftschadstoffe aus der gegenwärtigen Elektrizitätsproduktion könnten mit der Photovoltaik vermieden werden, schreiben die Autoren. Da die Techniken zur Solarzellenproduktion sowie die Energieausbeute der Module sich ständig verbessere, müsse diese Ökobilanz regelmäßig erneuert werden.

Quelle: FR-Online – Artikel: Solarstrom zehnmal umweltfreundlicher als Normalstrom

 
 

Zwei neue LORENTZ-Solarparks in Spanien

Veröffentlicht am 21. Februar 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.881 x gelesen

LORENTZ-SolarparkLORENTZ kann seine Position auf dem spanischen Solarmarkt ausbauen. Die Firma liefert die Nachführsysteme für zwei mittelgroße Parks nahe der Stadt Badajoz in der Region Extremadura mit 1,1 MWp und nahe Cambil in der Region Andalusien mit 2,1 MWp.

Der mit 520 Nachführeinheiten ETATRACK active 1500SP bestückte Park in Badajoz hat in zwei Ausbaustufen im Juli und Oktober 2007 seinen Betrieb aufgenommen und leistet nun 1,1 MWp, die direkt ins Netz eingespeist werden. Ein mehrstufiges Wachstum ist dank des flexiblen Steuerkonzeptes von LORENTZ kein Problem. Die Zentralsteuerung kann auf bis zu 2000 Nachführeinheiten erweitert werden.

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Neue Photovoltaikprojekte der meridian Neue Energien GmbH

Veröffentlicht am 3. November 2007,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.903 x gelesen

Neue Photovoltaikprojekte der meridian Neue Energien GmbHPhotovoltaik ist die faszinierende Technik der Stromgewinnung aus Sonnenlicht.

Mit der Realisierung der Solarparks Kloster Veßra/ Thüringen und Kublank/ Mecklenburg– Vorpommern setzt die meridian Neue Energien GmbH weitere Meilensteine bei der Errichtung von Aufdachphotovoltaikanlagen auf Landwirtschaftsgebäuden. Allein im Jahr 2007 wurden ca. 130.000 m² Dachflächen durch die meridian Neue Energien GmbH saniert.

Vor der Installation der Photovoltaikanlagen, saniert die meridian Neue Energien GmbH die mit Asbest belegten Dächer vollständig auf eigene Kosten. Im Gegenzug dessen, werden diese der meridian Neue Energien GmbH 20 Jahre für den Betrieb der Photovoltaikanlagen überlassen. Sämtliche Kosten der Errichtung und des Betriebes trägt die meridian Neue Energien GmbH. Der Landwirt partizipiert direkt von der Dachsanierung und somit von der erhöhten Werthaltigkeit seiner Gebäude.

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Die Solaranlage auf dem Googleplex (Google Headquarter) wird ein Jahr alt

Veröffentlicht am 28. Oktober 2007,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  7.263 x gelesen

Googleplex Solar PanelsIm Oktober 2006 entschloss sich Google, zukünftig einen Teil des benötigten Stromverbrauchs mittels Solarenergie zu decken. Also wurden kurzerhand 9.212 Solar Panels auf den Gebädedächern und zwei Carports installiert, die im Schnitt 1.600 Kilowatt pro Tag erzeugen sollen. Damit können etwa 30% von Googles Spitzenverbrauch gedeckt werden. Zum Vergleich entspricht die Menge an Solarstrom dem Verbrauch von ca. 1.000 Häusern in Kalifornien, USA.

Ausserdem hat Google vor einiger Zeit eine eigene Seite für das Google Solar Panel Project aufgebaut. Auf dieser können interessierte Leser mehr über das Projekt und die aktuelle Stromerzeugung der letzten 24 Stunden und 7 Tage erfahren. Als weiteres Feature wird die Solarstrommenge dem Verbrauch verschiedener Elektrogeräte gegenübergestellt. So erfährt man, dass mit dem in 24 Stunden erzeugten Solarstrom von Google über 15.000 Stunden ferngesehen werden könnte.

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