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Veröffentlicht am 28. Juli 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 750 x gelesen
Photovoltaik-Anlagen liegen vor dem Hintergrund einer guten Rendite, steigender Energiepreise sowie dem Wunsch die Umwelt zu schonen und ein Stück unabhängiger zu sein weiter voll im Trend. Ob sich die Installation einer Solaranlage zur Stromerzeugung allerdings lohnt, welche Größe sie haben sollte und welche Kosten dafür zu erwarten sind, wissen viele erst einmal nicht. Hier hilft ab sofort der neue Photovoltaik-Rechner der EnergieAgentur.NRW, der einfach und bequem online abgerufen werden kann.
Entwickelt wurde er in Zusammenarbeit mit Meteomedia Energy, der Energieservice-Abteilung der Meteomedia Gruppe, einem der führenden Wetterdienstleister in Europa. “Für die intelligente Nutzung regenerativer Energiequellen wie der Sonnenenergie sind präzise Wetterdaten die Voraussetzung. Meteomedia Energy unterstützt mit jahrelanger Erfahrung in der Energiewirtschaft und meteorologischer Fachkompetenz die EnergieAgentur.NRW gerne in diesem Projekt, denn den regenerativen Energien gehört in ökonomischer und ökologischer Hinsicht die Zukunft. Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit!”, erklärt Dipl.-Meteorologe Alexander Lehmann, Leiter der Abteilung Meteomedia Energy und Moderator zahlreicher Wetter-Sendungen.
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Veröffentlicht am 30. Juni 2010, Kategorie(n): Bei Gebäuden, 368 x gelesen
Ende 2009 war die installierte PV-Nennleistung bereits mehr als fünfmal so hoch wie noch im Jahr 2005 und selbst im Angesicht der anstehenden Kürzungen zum 1. Juli 2010 der deutschen Einspeisevergütung werden wohl auch in Zukunft noch viele stromerzeugende Solaranlagen installiert werden. Denn der gesunkenen Vergütung stehen auch deutlich günstigere Anlagenpreise als noch vor einigen Jahren gegenüber und so sieht man Photovoltaikanlagen auf immer mehr privaten Hausdächern. Laut dem Fachportal für Bauherren und Heimwerker bauen.de eignet sich aber nicht jedes Dach für eine PV-Anlage und so sollten vor der Anschaffung einige Punkte beachtet werden.

Foto: Rheinzink
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Veröffentlicht am 15. März 2010, Kategorie(n): Gebäude, 697 x gelesen
Im November 2009 wurde in Berlin der mehr als 1.800 Quadratmeter große REWE-Markt mit dem Titel “REWE Green Building” eröffnet. Weitaus interessanter als die schiere Größe der Verkaufsfläche ist allerdings die Tatsache, dass der Supermarkt CO2-neutral betrieben wird. Aus diesem Grund wurde er auch bereits als weltweit erster Supermarkt mit dem Deutschen Gütesiegel Nachhaltiges Bauen in Gold des DGNB e.V. ausgezeichnet und gewann nun gegen mehr als 40 starke Konkurrenten den 1. Platz in der Kategorie “Food” beim “Stores of the year 2010″ Wettbewerb des Handelsverband Deutschland (HDE).

Foto: Rewe Group
Das REWE Green Building wurde nach modernsten Kenntnissen geplant und erbaut und verbraucht im Vergleich zu einem Standardbau fast 50 Prozent weniger Energie. Angefangen mit bester Dämmung in Form von Holz-Sandwich-Bauweise mit Zellulose-Füllung, über eine intelligente Tageslichtarchitektur bis zum Einsatz von erneuerbaren Energien folgte bei diesem Supermarkt alles dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach bzw. Vordach decken allein fast 32% des Energiebedarfs, bei der Heizung und Klimatisierung wird über Erdsonden ganzjährig Geothermie genutzt. Auch bei der Kühlung der Lebensmittel werden ausschließlich natürliche Kältemittel genutzt und verglaste Tiefkühlmöbel reduzieren den Kälteverlust an die Umgebung. Bei der Fußbodenreinigung, Toilettenspülung und Gartenbewässerung kommt natürliches Regenwasser zum Einsatz, was kostbares Trinkwasser einspart.
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Veröffentlicht am 28. Januar 2010, Kategorie(n): Sonstiges, 676 x gelesen
Der Faktor Umweltverträglichkeit wird von immer mehr Menschen bei immer mehr Produkten und Aktivitäten berücksichtigt. So spielt er nicht nur bei neuen Antriebskonzepten für Autos, fair produzierter Mode aus nachhaltig hergestellten Materialien oder Bio-Milch und regionalem Obst und Gemüse eine Rolle, sondern vermehrt auch beim Thema Reisen. Gerade der Sommerurlaub ist meist ein CO2-Schwergewicht: So verursacht z.B. ein zweiwöchiger Urlaub auf Mallorca pro Person mehr als eine Tonne CO2. Damit schädigt er unser Klima fast so sehr wie 10.000 gefahrene Kilometer im Jahr mit einem Auto mit durchschnittlich 5 Litern Benzinverbrauch auf 100 Kilometer. Gerade im gehobenen Segment resultiert aus dem erstarkenden Bewusstsein für die Umwelt die Forderung, Hotels verstärkt in Einklang mit unserer Erde zu bringen. Als Antwort drängt eine neue Generation von Öko-Hotels als ökologische Rückzugsoase in europäischen Städten von kosmopolitischem Format auf den Markt.

Fotos: Hotel Stadthalle in Wien / Splendia
Einer der Vorreiter ist das Wiener Boutique-Hotel Stadthalle von Michaela Reitterer. Das Hotel verfügt nicht nur über drei Windturbinen, eine mehr als 130 Quadratmeter große Solaranlage und Wasser-Wärme-Pumpen, obendrein verströmt der üppig arrangierte Lavendel im Dachgarten einen betörenden Duft über der Stadt. An lauen Sommerabenden versammeln sich hier Heerscharen kleiner Grillen und Grashüpfer in diesem idyllischen Kleinod inmitten der Dächer über der Wiener Metropole. Vielleicht als kleine Belohnung für die strengen Prinzipien zum Schutze der Umwelt, an die man sich ausnahmslos hält und die tadellose CO2-Bilanz des Hauses kann man nur hier in ganz Wien dem beschwingten Zirpen dieser geflügelten Minnesänger lauschen und entspannt hinwegdösen vom geschäftigen Treiben der Stadt. Die Eigentümerin des Hotels erklärt deshalb auch voller stolz, dass es “weltweit das erste Hotel mit Null-Energie-Bilanz ist.”
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Veröffentlicht am 21. Oktober 2009, Kategorie(n): Solarenergie, 837 x gelesen
Aktuell wurde eine Konstruktion mit 516 Solarpanels auf dem Parkplatz der Dell Firmenzentrale in Round Rock, Texas fertig gestellt. Die Solaranlage soll pro Jahr 130.000 kWh saubere Solarenergie liefern und damit rund 65.000 Kilogramm CO2-Emissionen einsparen. Die Struktur erinnert an “Solar-Bäume” und wurde von den Unternehmen McBride Electric Inc., Envision Solar und BP Solar errichtet. Die Konstruktion spendet Schatten für 50 Parkplätze und umfasst zudem zwei Ladestationen für Plug-In Hybrid- oder Elektroautos. See the structure and photos from its construction here. Bilder von der Solaranlage können hier angesehen werden.
“Zum heutigen Tag deckt Dell bereits mehr als 25 Prozent seines globalen Elektrizitätsbedarfs über Erneuerbare Energien und hat es sich zum Ziel gesetzt noch mehr zu tun,” sagt Dane Parker, der Leiter für die Bereiche US-Gebäude sowie global Umwelt, Gesundheit und Sicherheit bei Dell. “Wir starten solche Pilot Projekte wie das am Dell Hauptquartier in jeder Region in der wir geschäftlich tätig sind. So haben wir u.a. gerade auch ein Solar Projekt auf dem Gelände einer Dell Produktionsstätte in Brasilien fertig gestellt. Die Anlage stellt nun saubere Solarenergie zur Erhitzung des Wassers für die Betriebsküche und -cafeteria bereit.”
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Veröffentlicht am 19. Juli 2009, Kategorie(n): Solarenergie, 1,133 x gelesen
Systemanbieter Mp-tec liefert 3.500 Quadratmeter Module
Im Beisein von Herman Scheer, Präsident von Eurosolar und Träger des Alternativen Nobelpreises und dem Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf, weihten die Berliner Wasserbetriebe heute den Ausbau vom Berlins größter Solaranlage im Wasserwerk Tegel ein. Bereits Ende Juni ging die mehr als 5.400 Quadratmeter große Photovoltaikanlage der Berliner Wasserbetriebe ans Netz. Für die Erweiterung lieferte der Eberswalder Solarsystemanbieter und Projektpartner Mp-tec mehr als 3.500 Quadratmeter First Solar-Module. Das Großprojekt soll die Klimaschutzziele des Landes Berlin unterstützen.

Foto: Mp-tec
Die Anlage mit einer Gesamtleistung von 560 Kilowattpeak (kWp) wurde um 367 kWp erweitert und ist Berlins größte Solaranlage, so der Projektpartner Mp-tec. Sie erzeuge 537 Megawattstunden (MWh) pro Jahr: Genug um die Wasserversorgung für 26.000 Menschen zu sichern. Zudem werden durch die Anlage jährlich 475 Tonnen CO2 vermieden.
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Mit dem neuen World Games Stadium für die 8. World Games vom 16. bis 26. Juli 2009 in Taiwan hat der Inselstaat vor dem chinesischen Festland ein wahres Vorzeigeprojekt für nachhaltige Architektur geschaffen. Das Stadion wird nach Fertigstellung Platz für 55.000 Zuschauer und ca. 115 Millionen Euro gekostet haben. Die größte Besonderheit ist aber die Wellenförmige Bauweise mit insgesamt 8.844 Solarpaneelen auf einer Dachfläche von 14.155 Quadratmetern. Mit dieser riesigen Solaranlage sollen im Jahr ca. 1,14 Millionen KWh sauberer Sonnenstrom erzeugt werden, was einer jährlichen Ersparnis von 660 Tonnen CO2 entspricht.

Das World Games Stadion, in dem auch die Eröffnungs -und Abschlussfeier stattfinden werden, wurde vom japanischen Starachitekt Stararchitekt Toyo Ito entworfen und geplant. Es ist das erste Stadion der Welt, das zu 100% mit CO2-freier Sonnenenergie betrieben werden kann und in Zeiten, in denen keine Veranstaltungen stattfinden sollen mit der Solarenergie die umliegenden Wohngegenden versorgt werden.
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Veröffentlicht am 8. Juni 2009, Kategorie(n): Solarenergie, 1,129 x gelesen
Wer an Lamborghini denkt, dem kommen sicherlich Begriffe wie “Teuer”, Edel”, “Schnell” oder “Schön” in den Sinn. Die Attribute “Grün” oder “Nachhaltig” passten bisher zur italienischen Supersportwagen-Schmiede Lamborghini wie Feuer zu Wasser. Dabei gehören die Italiener gesamt gesehen wirklich nicht zu den großen CO2-Sündern unserer Erde, da sie jedes Jahr nur wenige tausend Fahrzeuge in einer einzigen Hauptfabrik bauen. Außerdem tendieren die Besitzer dieser Spritschlucker dazu, viel weniger damit zu fahren, als es der allgemeine Autobesitzer tut. Dennoch dürfte der individuelle CO2-Fußabdruck eines Lamborghini-Fahrers sicherlich nicht gerade klein sein.

Aber auch wenn Leistung bei den Flitzern in Zukunft immer noch mehr zählen wird als der Benzinverbrauch, will man doch seinen Teil zum Klimaschutz beitragen und zumindest die CO2-Emissionen der Fabrik deutlich reduzieren. Aus diesem Grund soll noch 2009 auf dem Dach der Fabrik eine 17.000 qm große Solaranlage installiert werden, die nach Fertigstellung 1,582 MWh saubere elektrische Energie pro Jahr erzeugen soll. Außerdem soll es innerhalb der Fabrik weitere Verbesserungen bei Dämmung, Licht und der Kontrolle des Klimas geben um die CO2-Emissionen, die in Verbindung mit der Fabrik stehen, im Jahr 2010 um 30 Prozent zu senken.
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Veröffentlicht am 9. Januar 2009, Kategorie(n): Bei Gebäuden, 1,350 x gelesen
Solaranlagen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Intensität der Sonneneinstrahlung ist in allen Regionen Deutschlands groß genug für ein solares Strom- oder Wärmekraftwerk auf dem Hausdach. Die Schräge sollte zwischen Südost und Südwest ausgerichtet sein und möglichst nicht verschattet werden. Die beste Neigung liegt zwischen 20 Grad und 60 Grad.
Strahlungsintensität
Keineswegs lohnen sich Solaranlagen nur in sonnenverwöhnten, südlich gelegenen Ländern: Auch das mitteleuropäische Klima ist für Solarthermie (Wärme) und Photovoltaik (Strom) bestens geeignet. In Äquatornähe ist zwar der Anteil von direktem, nicht von Wolken und Nebel getrübten Sonnenlicht höher. Doch Solarzellen und Solarkollektoren können auch diffuses Licht nutzen. Niedrigtemperaturkollektoren liefern sogar nachts warmes Wasser. Außerdem: Fast alle Solarzellen erzielen um so höhere Wirkungsgrade, je kühler sie sind. Bei direkter Sonneneinstrahlung erzielt die Anlage zwar einen höheren Ertrag, der Wirkungsgrad sinkt jedoch, weil die Zellen viel heißer sind.
Ausrichtung, Neigung und Verschattung
Solaranlagen haben im günstigsten Fall eine Südausrichtung. Leichte Abweichungen nach Westen oder Osten führen kaum zu Einbußen. Auch eine reine Ost- oder Westausrichtung verringert den Ertrag um lediglich 20 Prozent vom Optimalwert. Bei der Installation von Photovoltaik ist die richtige Neigung wichtig – sie sollte zwischen 20 Grad und 60 Grad liegen. Von Süden abweichende Installationen können in beiden Fällen über eine Erhöhung der Kollektor- oder Modulfläche ausgeglichen werden. Fällt Schatten, durch Bäume, die Antenne oder den Kamin, auf Module oder Kollektoren verringert sich allerdings deren Leistungsfähigkeit. Besonders gravierend ist dies bei solarthermischen Anlagen.
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Veröffentlicht am 20. Dezember 2008, Kategorie(n): Solarenergie, 1,197 x gelesen
Die Firma Enerix Alternative Energietechnik hat einen Carport für landwirtschaftliche Geräte, Maschinen oder Fahrzeuge mit Solardach entwickelt. Der Solarplusport ist eine günstige und schnell zu errichtende Unterstellfläche für landwirtschaftliche Maschinen, Geräte oder Fahrzeuge. Mit seinem Solardach bietet er nicht nur Schutz vor Wind und Wetter, sondern produziert zusätzlich umweltfreundlichen Sonnenstrom. Durch die Einnahmen aus dem Stromverkauf finanziert er sich zu 100% von selbst und schafft neben einer zusätzlichen Unterstellfläche eine gewinnbringende Einnahme. Die Vergütung für den erzeugten Solarstrom berechnet sich nach der Höchstvergütung für Dachanlagen bis 30 Kilowattpeak (kWp) laut Erneuerbare-Energien-Gesetz. Der Solarplusport wird als schlüsselfertiges Gesamtsystem inkl. vollständiger Installation der Photovoltaikanlage errichtet. Die Photovoltaik-Komponenten stammen von namhaften Herstellern und besitzen alle wichtigen Zertifikate und höchste Garantieleistungen.
In Deutschland wird die Herstellung von Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Dieses schreibt vor, dass jede Kilowattstunde Solarstrom, die ins öffentliche Netz eingespeist wird, vergütet werden muss. Damit sind Solarstromanlagen äußerst lukrativ für Ihre Betreiber.
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