Schon seit vielen Jahren ist der voranschreitende Klimawandel ein großes Thema in der Politik. Erderwärmung und die Zunahme der Umweltverschmutzung veranlassen die deutsche Regierung zu Gesetzesentwürfen und -neuschaffungen zur Rettung des Klimas. Energiesparen und Umweltschutz sind dabei zentrale Schlagworte. Auch als Hausbesitzer kann man aktiv zum Klimaschutz beitragen – und wird dafür vom Staat belohnt.
Eine besonders attraktive Möglichkeit zum Klimaschutz beizutragen, ist die Installation einer Solaranlage auf dem Dach. Bei der Gewinnung des Stroms werden keine Ressourcen zerstört, er wird aus der reinen Sonnenenergie gewonnen und ist damit sehr umweltfreundlich. Der Strom muss nicht nur für das Betreiben elektrischer Geräte genutzt werden, man kann ihn beispielsweise auch für die Erwärmung von Wasser gebrauchen. Viele Hausbesitzer speisen den Strom auch einfach in das allgemeine Stromnetz ein und nutzen ihn gar nicht selbst.
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Veröffentlicht am 15. Februar 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 1,194 x gelesen
Wann immer wir das Licht anschalten, den Computer oder den Fernseher, stellt sich die Frage, woher die Energie eigentlich stammt und wer die Konsequenzen dafür tragen muss. Die Nutzung fossiler Brennstoffe ist dabei längst ein Auslaufmodell und die Umstellung hauf saubere Sonnen- oder Windenergie hat in vielen Bereichen bereits begonnen. Während hierzulande aber höchstens über die Kosten für Strom und Gas gejammert wird, gehört die Energieversorgung in den ärmsten Regionen dieser Welt zu den dringendsten Problemen. Und das, obwohl gerade die saubere Energie der Sonne oft im Überfluss vorhanden ist. Solarenergie könnte hier nachhaltig Abhilfe schaffen, würden in den entsprechenden Regionen nicht fast überall die Finanzierungsmöglichkeiten für die Installation von Solaranlagen fehlen. Zusammen mit den Machern der renommierten “Cinema for Peace”-Bewegung gründet Sharp die neue Initiative “Sun and Stars”, die Energiepartnerschaften für Entwicklungsgebiete vermittelt und so Solarenergie für die Menschen einfach nutzbar macht.
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Veröffentlicht am 3. Februar 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 1,896 x gelesen
Gestern, am 2. Februar 2011, wurde am Standort der Mercedes-Benz-Niederlassung Mainz der erste Solarcarport einer Niederlassung des Autoherstellers in Betrieb genommen. Mit einer Fläche von fast 1.000 Quadratmetern ist es einer der größten Solarcarports im Rhein-Main-Gebiet. Über jedem der 72 Stellplätze können in Zukunft mehr als 1.700 Kilowattstunden (kWh) sauberer Sonnenstrom pro Jahr erzeugt werden, für den gesamten Carport summiert sich die Stromproduktion auf etwa 125.000 kWh. Mit dieser Menge könnten z.B. ca. 72 Elektroautos des Typ smart fortwo electric drive rund 15.000 Kilometer weit fahren.

Foto: juwi Solar GmbH / juwi-Gruppe
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Veröffentlicht am 19. Januar 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 1,134 x gelesen
Trotz gesunkener Förderung für Solarstrom war der Kauf einer Photovoltaikanlage noch nie so attraktiv wie heute. Denn während der Preis für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage im Jahr 2009 noch durchschnittlich 3.450 Euro (netto) je installiertem Kilowattpeak (kWp) betrug, sank er im Mittel von 2010 auf 2.740 Euro (netto) pro kWp. Dieser Rückgang entspricht einer Preissenkung von rund 20,58 Prozent oder 710 Euro pro kWp gegenüber dem Vorjahr. Dass die Solarstromanlagen kontinuierlich günstiger werden, beweitst der Blick auf den durchschnittlichen Preis des ersten Halbjahrs 2010: Der lag mit 2.950 Euro je kWp noch mehr als 7 Prozent über dem Jahresdurchschnitt.

Der Preisrutsch für Photovoltaikanlagen gegen Ende des vergangenen Jahres lässt sich vor allem auf die Absenkung der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zurückzuführen. Diese hatte die Vergütung im Juli 2010 um 13 Prozent reduziert und dann im Oktober nochmals um 3 Prozent außerplanmäßig gesenkt.
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Veröffentlicht am 14. Januar 2011, Kategorie(n): Solarenergie, 1,520 x gelesen
Nicht nur mit Energiesparreifen, die dank besserem Rollwiderstandswert Kraftstoff sparen helfen, will Goodyear Dunlop einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Auch die von PV julist und juwi auf dem Dach des modernsten und leistungsfähigsten Logistikzentrum von Goodyear Dunlop in Europa realisierte Solarstrom-Aufdachanlage trägt ihren Teil dazu bei. Und dieser ist nicht gerade klein, denn es handelt sich um die drittgrößte Solardachanlage der Welt, mit einer Leistung von ca. 7,4 Megawatt und rund 7,3 Millionen Kilowattstunden erzeugtem Sonnenstrom pro Jahr. Diese Strommenge entspricht umgerechnet etwa dem Jahresbedarf von rund 1.800 Haushalten. Damit ist die Photovoltaikanlage in Philippsburg zugleich die größte Solarstrom-Aufdachanlage Deutschlands.

Foto: juwi-Gruppe
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Veröffentlicht am 25. November 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,124 x gelesen
Vietnam gehört zu den sogenannten “Tigerstaaten”, die sich aufgrund eines rasanten Wirtschaftswachstums in wenigen Jahren vom Agrarland zu einem der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt entwickelt haben. Zur Schattenseite dieses Wandels gehört ein ebenfalls stetig wachsender Energiehunger, denn Energie ist für Länder wie Vietnam ein bedeutender Wachstumsfaktor. Um langfristig erfolgreich zu sein sowie Klima und Umwelt zu schützen, setzt das Land - wie viele andere auch - langfristig auf Erneuerbare Energien. Das tropische Klima inklusive zahlreicher Sonnentage bietet dabei vor allem auch für die Nutzung der Solarenergie eine gute Voraussetzung und ein erster Schritt wurde gerade mit deutscher Unterstützung getan.

Foto: ALTUS AG
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Veröffentlicht am 22. November 2010, Kategorie(n): Interviews, 1,211 x gelesen
Da man aufgrund guter Geschäfte dringend die Kapazitäten ausbauen musste, plante die Junker Filter GmbH in Sinsheim, ein mittelständischer Hersteller technischer Textilien für Staubabscheidung und Fest-Flüssigtrennung, bereits vor ein paar Jahren die Vergrößerung ihres Werks. Nachdem man die neue Halle anfangs ganz traditionell ebenfalls mit fossilen Energieträgern beheizen wollte, verwarf Geschäftsführer Jürgen Junker nach einem Gespräch mit Umweltexperten in Berlin seine ersten Pläne und sattelte das Pferd ganz neu. Eine alternative Energieversorgung – des gesamten Areals – rückte in den Mittelpunkt der Überlegungen. Lesen Sie das Interview von inside mit Jürgen Junker.
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Veröffentlicht am 9. November 2010, Kategorie(n): Interviews, 894 x gelesen
Als zwei Gebäude, bestehend aus einem Altbau von 1972 und einem neueren Haus von 1992, des überbetrieblichen Aus- und Weiterbildungszentrums GARP in der Nähe von Stuttgart vor einer großen Erneuerung standen, hat der betreibende Verein auf eine vorbildliche und zukunftsfähige Energieversorgung gesetzt. Da die Heizungsanlage inzwischen veraltet war und die Wärmeverluste am Dach weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar waren, wurde ein umfassendes, energetisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt. Durch Dämm- und Sanierungsmaßnahmen am Dach konnte der Energieverbrauch von 524.600 kWh auf 420.000 kWh pro Jahr deutlich reduziert werden. Als modernes Heizsystem wurde in ein geothermisches Heizsystem investiert, das aus Erdsonden und elektrisch betriebener Wärmepumpe besteht. Für den klimafreundlichen Strom sorgt eine Photovoltaikanlage mit 15 kWp auf dem Dach.
Dr. Werner Waiblinger, Geschäftsführender Vorstand von GARP Bildungszentrum für die IHK Region Stuttgart e.V. setzt auf erneuerbare Energien zur Versorgung der 35 und 40 Jahre alten Bestandsbauten an den Standorten Plochingen am Neckar und Ostfildern-Ruit bei Stuttgart. “Wir nutzen die Energie aus Erde und Sonne nicht nur, weil wir es für moralisch richtig halten, sondern weil es ökonomisch sinnvoll ist”, sagt Waiblinger, der inzwischen aus Überzeugung für solche neuen, noch ungewöhnlichen Energieversorgungslösungen wirbt. “inside” sprach mit ihm.
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Veröffentlicht am 25. Oktober 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,307 x gelesen
Fahrradfahren ist in der Stadt die wahrscheinlich intelligenteste Art der Fortbewegeung, denn es ist gesund, umweltfreundlich und obendrein gut für den Geldbeutel. Dummerweise ist es dem ein oder anderen aber zu anstregend und verständlicherweise möchte man auch nicht völlig verschwitzt am Arbeitsplatz ankommen - gerade dann nicht, wenn man in Anzug, Hemd und Krawatte unterwegs ist. Wem das Auto zu unpraktisch und umweltschädlich erscheint und der Elektroroller zwar sparsam und sauber aber nicht sportlich genug, der findet das ideale Gefährt in einem Elektrofahrrad.

Foto: Bosch
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Veröffentlicht am 29. September 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,110 x gelesen
Erst im Juli wurde die Vergütung für Solarstrom um bis zu 13 Prozent gesenkt und schon steht die nächste Kürzung an: Zum 1. Oktober 2010 sinkt der Vergütungssatz für Photovoltaikstrom um weitere drei Prozent, so wie es die neue Fassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vorsieht. Eine geringere Vergütung ist vor allem deshalb gerechtfertigt, da auch die Anschaffungspreise immer weiter sinken während Effizienz und Energieausbeute aufgrund der technischen Weiterentwicklung zunehmen. So waren Photovoltaikanlagen in 2009 durchschnittlich 20% günstiger als im Vorjahr. Ähnliches dürfte für 2010 der Fall sein und damit die Preise für Solaranlagen aufgrund des Wettbewerbsdrucks auch weiter sinken, folgen die nächsten Kürzungen dann auch schon in 2011 und 2012.

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