Veröffentlicht am 30. März 2011, Kategorie(n):Solarenergie, 1,135 x gelesen
Die Schweiz steht sowohl für atemberaubend schöne natürliche Landschaften in Form von Bergen, Gletschern, Seen, Wiesen und Wäldern, wie auch für einen der höchsten Lebensstandards der Welt. Damit dessen Folgen für den Energieverbrauch in Grenzen bleiben, ist eine Abkopplung des Wirtschaftswachstums vom Verbrauch an fossilen Ressourcen zwingend notwendig, was ganz besonders für das Thema Energie gilt. Damit der Anteil der Erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigt, bedarf es neben einer stetigen Leistungssteigerung von Windkraft- und Solaranlagen auch einem Rückgang der Anschaffungskosten. Sauberen Solarstrom zu produzieren wird dabei seit Jahren günstiger und auch in der Schweiz sind die Preise für Photovoltaikanlagen im Jahr 2010 einer Studie zufolge deutlich gesunken. Gegenüber dem Vorjahr kosteten Photovoltaikanlagen etwa 24 Prozent weniger.
Die Ergebnisse der aktuellen Photovoltaikstudie basieren auf 299 Antworten aus einer Onlineumfrage des Umfragepanel Photovoltaikumfrage® (www.photovoltaikumfrage.de), an der über 241 Betreiber von Photovoltaikanlagen sowie 58 Solarteure aus der Schweiz über einen Zeitraum von drei Monaten teilgenommen haben. Die Onlinebefragung wurde in Kooperation mit dem Schweizer Nachrichtenportal ee-news.ch durchgeführt.
Während der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage im Jahr 2009 noch bei 7.979,27 CHF/kWp netto lag, sank er in 2010 auf nur noch 6.064,17 CHF netto je installiertem Kilowattpeak (kWp). Der Rückgang entspricht einer Senkung der Anlagenpreise um etwa 24 Prozent (1.915,10 CHF/kWp). Allerdings fallen die Preissenkungen in der Schweiz je nach Anlagengröße sehr unterschiedlich aus. Der größte Preisrückgang fand bei Photovoltaikanlagen in der Größenordnung zwischen 11 und 15 kWp statt und betrug über 30,45 Prozent. In der aktuellen Studie werden die Anlagenpreise zusätzlich zwischen der Art der Anlage sowie der Anlagengröße differenziert, da die Höhe der Einspeisevergütung davon abhängig ist, ob eine Solaranlage aufgeständert über dem Dach montiert oder als Dachersatz integriert wurde.
Veröffentlicht am 16. Februar 2011, Kategorie(n):Gebäude, Solarenergie, 1,171 x gelesen
Schon seit vielen Jahren ist der voranschreitende Klimawandel ein großes Thema in der Politik. Erderwärmung und die Zunahme der Umweltverschmutzung veranlassen die deutsche Regierung zu Gesetzesentwürfen und -neuschaffungen zur Rettung des Klimas. Energiesparen und Umweltschutz sind dabei zentrale Schlagworte. Auch als Hausbesitzer kann man aktiv zum Klimaschutz beitragen – und wird dafür vom Staat belohnt.
Eine besonders attraktive Möglichkeit zum Klimaschutz beizutragen, ist die Installation einer Solaranlage auf dem Dach. Bei der Gewinnung des Stroms werden keine Ressourcen zerstört, er wird aus der reinen Sonnenenergie gewonnen und ist damit sehr umweltfreundlich. Der Strom muss nicht nur für das Betreiben elektrischer Geräte genutzt werden, man kann ihn beispielsweise auch für die Erwärmung von Wasser gebrauchen. Viele Hausbesitzer speisen den Strom auch einfach in das allgemeine Stromnetz ein und nutzen ihn gar nicht selbst.
Veröffentlicht am 15. Februar 2011, Kategorie(n):Solarenergie, 1,194 x gelesen
Wann immer wir das Licht anschalten, den Computer oder den Fernseher, stellt sich die Frage, woher die Energie eigentlich stammt und wer die Konsequenzen dafür tragen muss. Die Nutzung fossiler Brennstoffe ist dabei längst ein Auslaufmodell und die Umstellung hauf saubere Sonnen- oder Windenergie hat in vielen Bereichen bereits begonnen. Während hierzulande aber höchstens über die Kosten für Strom und Gas gejammert wird, gehört die Energieversorgung in den ärmsten Regionen dieser Welt zu den dringendsten Problemen. Und das, obwohl gerade die saubere Energie der Sonne oft im Überfluss vorhanden ist. Solarenergie könnte hier nachhaltig Abhilfe schaffen, würden in den entsprechenden Regionen nicht fast überall die Finanzierungsmöglichkeiten für die Installation von Solaranlagen fehlen. Zusammen mit den Machern der renommierten “Cinema for Peace”-Bewegung gründet Sharp die neue Initiative “Sun and Stars”, die Energiepartnerschaften für Entwicklungsgebiete vermittelt und so Solarenergie für die Menschen einfach nutzbar macht.
Veröffentlicht am 9. Februar 2011, Kategorie(n):Solarenergie, 1,212 x gelesen
Wer heute oder in Zukunft eine Solarstromanlage installiert, erhält aufgrund der jedes Jahr sinkenden Einspeisevergütung weniger als Betreiber vor z.B. drei Jahren. Hinzu kommt eine vorgezogene Senkung, die für den Juli 2011 geplant ist und bei der Einschnitte um bis zu 15% zu erwarten sind. Für Investoren und Verpächter von Dachflächen stellt sich daher natürlich die Frage, ob sich die An- und Verpachtung von Dächern für die Installation von Photovoltaikanlagen auch in diesem Jahr noch lohnt? Um mehr Klarheit darüber zu schaffen, bei welcher Pachthöhe sich die Dachverpachtung sowohl für den Investor wie auch für den Verpächter im Jahr 2011 lohnt, hat das Unternehmen PhotovoltaikZentrum eine umfangreiche Studie zum Thema erstellt.
An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen ein noch immer lohnenswertes Geschäft?
Bisher war die An- und Verpachtung von Dachflächen für Investoren und Dachverpächter gleichermaßen ein lohnenswertes Geschäft. Als Investor konnte man ohne eigene Fläche eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Verpächters installieren und mittels der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz eine Rendite auf das investierte Kapital erzielen. Im Gegenzug kann sich der Verpächter über eine vereinbarte Laufzeit über Pachteinnahmen für das zur Verfügung gestellte Dach freuen. Die Pacht wird gewöhnlich als prozentuale Beteiligung an den Einnahmen aus der Einspeisevergütung vereinbart oder der Dachgeber erhält alternativ einen festgelegten Betrag je Installiertes Kilowattpeak (kWp) Anlagenleistung.
Veröffentlicht am 4. Februar 2011, Kategorie(n):Solarenergie, Windkraft, 2,135 x gelesen
Wenn es ein Land gibt, das sich ganz besonders beim Design schöner Dinge hervorgetan hat, dann wohl ohne Zweiffel Italien. Ob im Bereich Mode oder bei der Schaffung rassiger Sportwagen, haben sich die Designer des Landes doch häufig selbst übertroffen. Doch ein optischer Augenschmaus reicht in den heutigen Zeiten von zur Neige gehenden Ressourcen, Umweltverschmutzung und Klimawandel nicht mehr aus. Heute gilt es vor allem auch neue Wege der Energiegewinnung, der Fortbewegung und der Steigerung der Energieeffizienz zu finden. Bei Newitalianblood hat man sich auf die Konzeption, das Management und die Vermarktung von Architektur, Landschaftsplanung, Design und visueller Kunst in Form von Wettbewerben spezialisiert. Die Ideen, die dabei herauskommen sind dabei teils ganz erstaunlich zukunftsorientiert…
Veröffentlicht am 19. Januar 2011, Kategorie(n):Solarenergie, 1,134 x gelesen
Trotz gesunkener Förderung für Solarstrom war der Kauf einer Photovoltaikanlage noch nie so attraktiv wie heute. Denn während der Preis für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage im Jahr 2009 noch durchschnittlich 3.450 Euro (netto) je installiertem Kilowattpeak (kWp) betrug, sank er im Mittel von 2010 auf 2.740 Euro (netto) pro kWp. Dieser Rückgang entspricht einer Preissenkung von rund 20,58 Prozent oder 710 Euro pro kWp gegenüber dem Vorjahr. Dass die Solarstromanlagen kontinuierlich günstiger werden, beweitst der Blick auf den durchschnittlichen Preis des ersten Halbjahrs 2010: Der lag mit 2.950 Euro je kWp noch mehr als 7 Prozent über dem Jahresdurchschnitt.
Der Preisrutsch für Photovoltaikanlagen gegen Ende des vergangenen Jahres lässt sich vor allem auf die Absenkung der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zurückzuführen. Diese hatte die Vergütung im Juli 2010 um 13 Prozent reduziert und dann im Oktober nochmals um 3 Prozent außerplanmäßig gesenkt.
Veröffentlicht am 14. Januar 2011, Kategorie(n):Solarenergie, 1,520 x gelesen
Nicht nur mit Energiesparreifen, die dank besserem Rollwiderstandswert Kraftstoff sparen helfen, will Goodyear Dunlop einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Auch die von PV julist und juwi auf dem Dach des modernsten und leistungsfähigsten Logistikzentrum von Goodyear Dunlop in Europa realisierte Solarstrom-Aufdachanlage trägt ihren Teil dazu bei. Und dieser ist nicht gerade klein, denn es handelt sich um die drittgrößte Solardachanlage der Welt, mit einer Leistung von ca. 7,4 Megawatt und rund 7,3 Millionen Kilowattstunden erzeugtem Sonnenstrom pro Jahr. Diese Strommenge entspricht umgerechnet etwa dem Jahresbedarf von rund 1.800 Haushalten. Damit ist die Photovoltaikanlage in Philippsburg zugleich die größte Solarstrom-Aufdachanlage Deutschlands.
Veröffentlicht am 22. Dezember 2010, Kategorie(n):Sonstiges, 1,252 x gelesen
Das Emirat Abu Dhabi ist nicht nur das größte der sieben Emirate der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern es verfügt auch über rund 10 Prozent der weltweiten Erdölreserven. Das Pro-Kopf-Einkommen in Abu Dhabi ist das dritthöchste der Welt und der CO2-Ausstoß und Verbrauch natürlicher Ressourcen pro Bürger liegt sogar über dem der USA. Doch selbst in einem so reichen Ölstaat haben die Entscheider die Zeichen der Zeit erkannt und als Reaktion auf die zur Neige gehenden Erdöl- und Erdgasvorräte vor ein paar Jahren das Projekt “Masdar City” ins Leben gerufen. Für mehrere Milliarden Dollar soll bis zum Jahr 2016 eine Stadt für rund 50.000 Menschen und mehr als 1.000 Unternehmen entstehen, deren Energieversorgunng komplett auf erneuebaren Energien basiert, in der keine Autos fahren und die keine Emissionen verursacht.
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010, Kategorie(n):Solarenergie, 1,365 x gelesen
Vor genau 30 Jahren, im Jahr 1980, begann SANYO mit der Massenproduktion von amorphen Solarzellen. Die leistungsstarken HIT®-Solarmodule mit ihrem hohen Wirkungsgrad werden seit 1997 in Serie produziert und die europäische Verkaufszentrale wurde in 2004 gegründet. Die SANYO Component Europe GmbH ist zudem Mitglied der PV CYCLE, einer Organisation in der sich die Hersteller von PV-Modulen zwecks Rücknahme und Recycling der Solarmodulen zusammengeschlossen haben, und hat als erster Teilnehmer eine verbindliche Erklärung mit der Organisation abgeschlossen. Anfang Dezember vermeldete das Unternehmen nun, dass die neuen 240W-Module der HIT® N Serie den hauseigenen Rekord gebrochen haben und mit 21,6% den bislang höchsten weltweit gemessenen Zellwirkungsgrad aufweisen.*
Veröffentlicht am 18. November 2010, Kategorie(n):Sonstiges, 1,135 x gelesen
Damit der Energieverbrauch und CO2-Ausstoß in den Industriestaaten nicht radikal reduziert werden muss und um zu verhindern, dass die Entwicklungsländer den gleichen umwelt- und klimaschädlichen Weg einschlagen wie vor ihnen die Länder der ersten Welt, wurden im Rahmen des Kyoto-Protokolls einige Maßnahmen beschlossen. Eine wird als Clean Development Mechanism (CDM) bezeichnet, was bedeutet, dass die Entwicklungsländer mit grüner Technologie und Finanzmitteln unterstützen werden sollen und im Gegenzug die eingesparten Treibhausgasemissionen an die Industriestaaten abgeben. Im Oktober diesen Jahres wurde nun in Südafrika das Kuyasa CDM-Projekt abgeschlossen, das erste unter dem Gold Standard umgesetzte CDM-Projekt der Welt. Der Gold Standard wurde von Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen ins Leben gerufen und ist eine Art Gütesiegel für Projekte, die ökologisch und sozial besonders sinnvoll sind.