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Rekordjahr: 2011 mehr als 18 Milliarden kWh Solarstrom in Deutschland erzeugt

Veröffentlicht am 3. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.472 x gelesen

Das Jahr 2011 wird vielen Menschen vor allem als Krisenjahr in Erinnerung bleiben, mit dem schlimmen Tsunami und der Atomkatastrophe von Fukushima, den Revolutionen im Nahen Osten, der nicht mehr in denGriff zu kriegenden Staatsschulden und der Angst vor einem kollabierenden Euro. Dabei gerät schnell in Vergessenheit, dass es gerade in Deutschland auch sehr positive Nachrichten zu vermelden gab, wie etwa den beschlossenen Ausstieg aus der Atomkraft oder den Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) produzierten Solaranlagen hierzulande in 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom und auch die Solarwärme-Nutzung legte deutlich zu. Die Stromerzeugung stieg damit um ganze 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen – einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können.

Solarenergie Rekordjahr 2011
Grafik: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)

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IKEA: Solaranlagen auf allen Einrichtungshäusern im Süden der USA geplant

Veröffentlicht am 13. Dezember 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.595 x gelesen

In den südlichen Teilen der USA herrscht ein meist warmes Klima mit milden Wintern, heißen Sommern und vor allem viel Sonnenschein. Dementsprechend ist der Einsatz von Photovoltaikanlagen zur sauberen Stromerzeugung hier besonder sinnvoll. Dies scheint auch der weltweit größte Möbelhersteller- und händler so zu sehen, denn IKEA hat Anfang Dezember 2011 bekannt gegeben, dass auf allen neun Einrichtungshäusern in den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf einem Distributionscenter Solarstromanlagen installiert werden sollen. Mit der Installation der Photovoltaikanlagen soll noch in diesem Winter begonnen werden und die Fertigstellung ist für den Sommer 2012 geplant. Zusammen soll die Lsistung 10,7 Megawatt (MW) betragen, die PV-Anlagen werden rund 45.360 Solarpanels beinhalten und der voraussichtlich erzeugte Strom wird pro Jahr mehr als 15 Millionen kWh betragen.

IKEA Logo am Eingang eines Einrichtungshauses
Foto: IKEA

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Fujisawa Sustainable Smart Town: In Japans Musterstadt soll der eigene Ökostrom den Bedarf decken

Veröffentlicht am 1. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.413 x gelesen

Wer heute ein neues Haus baut, der achtet meist darauf, dass es den Standard für Niedrigenergie- oder gar Plusenergiehäuser erfüllt, hervorragend gedämmte Wände gehören dabei ebenso dazu wie dreifachverglaste Fenster. Ergänzt wird das energieeffiziente Gebude dann oft von einer Solaranlage oder einem energiesparenden Blockheizkraftwerk. Ein so gebautes Haus kommt dafür dann mit einem Bruchteil der Energie eines durchschnittlichen Gebäudes aus. Um einem bestehenden Altbau das Energiesparen beizubringen ist hingegen meist aufwendig, teuer und führt bei nicht fachgerecht ausgeführten Arbeiten manchmal sogar zu Komplikationen wie Schimmelbildung oder Grünalgen auf den Wänden. Am besten baut man daher gleich ein ganzes Städtchen aus dem nichts neu auf, dachte sich wohl auch der japanische Elektronikkonzern Panasonic und baut aktuell mit acht anderen Unternehmen an der Fujisawa Sustainable Smart Town (Fujisawa SST).

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Welt Online präsentiert 10 Gründe gegen die Förderung von Solarstrom

Veröffentlicht am 28. Juni 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.379 x gelesen

Wenn es nach Autor Daniel Wetzel und den Experten geht, auf deren Aussagen und Thesen er sich beruft, dann sollte Deutschland die Förderung von Solarstrom sofort stoppen. Dabei ist der Hauptkritikpunkt natürlich gerechtfertigt, denn während Strom aus Photovoltaikanlagen weniger als drei Prozent zur Deckung des Strombedarfs in Deutschland beiträgt, wird der Löwenanteil der Subventionen für diese Branche verwendet. Windkraft, deren Stromproduktion bereits ein Vielfaches über der der Photovoltaik liegt, erhält im Gegenzug nur einen Bruchteil der bereitgestellten Gelder.

Haus mit Solaranlage

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Auriga Leader: Erstes Auto-Transportschiff mit riesigen Solaranlagen

Veröffentlicht am 27. Juni 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Solarenergie,  3.770 x gelesen

Das Transportschiff Auriga Leader von Nippon Yusen wird für die Verschiffung von Toyota und Lexus Neuwagen von Japan in die USA genutzt und ist das erste Transportschiff, das zu einem Teil über Solaranlagen angetrieben wird. Allerdings muss hier gleich angemerkt werden, dass der Anteil der sauberen Sonnenenergie am Gesamtantrieb bei nur minimalen 0,05% liegt. Zudem tragen die Solaranlagen mit 1% zur Deckung des Strombedarfs bei. Immerhin können dadurch aber 13 Tonnen Diesel und rund 40 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

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Verkauf der neuen Hochleistungs-Module der SANYO HIT® HD-Serie in Europa gestartet

Veröffentlicht am 1. April 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.890 x gelesen

Ende 2010 hatte SANYO Solarmodule mit weltweit höchstem Zellwirkungsgrad von 21,6% vorgestellt, nun beginnt der Verkauf der neuen Hochleistungs-Module der SANYO HIT® HD-Serie auf dem europäischen Markt. Die beiden neuen Module der HD-Serie HIT-H250E01, mit einer Nennleistung von 250W und einem Modulwirkungsgrad von 18,0%, sowie HIT-H245E01, mit einer Nennleistung von 245W und einem Modulwirkungsgrad von 17,7%, sind ab sofort bei autorisierten SANYO-Vertriebshändlern erhältlich.

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Schweiz: Preise für Photovoltaikanlagen sanken von 2009 bis 2010 um etwa ein Viertel

Veröffentlicht am 30. März 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.792 x gelesen

Die Schweiz steht sowohl für atemberaubend schöne natürliche Landschaften in Form von Bergen, Gletschern, Seen, Wiesen und Wäldern, wie auch für einen der höchsten Lebensstandards der Welt. Damit dessen Folgen für den Energieverbrauch in Grenzen bleiben, ist eine Abkopplung des Wirtschaftswachstums vom Verbrauch an fossilen Ressourcen zwingend notwendig, was ganz besonders für das Thema Energie gilt. Damit der Anteil der Erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigt, bedarf es neben einer stetigen Leistungssteigerung von Windkraft- und Solaranlagen auch einem Rückgang der Anschaffungskosten. Sauberen Solarstrom zu produzieren wird dabei seit Jahren günstiger und auch in der Schweiz sind die Preise für Photovoltaikanlagen im Jahr 2010 einer Studie zufolge deutlich gesunken. Gegenüber dem Vorjahr kosteten Photovoltaikanlagen etwa 24 Prozent weniger.

Die Ergebnisse der aktuellen Photovoltaikstudie basieren auf 299 Antworten aus einer Onlineumfrage des Umfragepanel Photovoltaikumfrage® (www.photovoltaikumfrage.de), an der über 241 Betreiber von Photovoltaikanlagen sowie 58 Solarteure aus der Schweiz über einen Zeitraum von drei Monaten teilgenommen haben. Die Onlinebefragung wurde in Kooperation mit dem Schweizer Nachrichtenportal ee-news.ch durchgeführt.

Während der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage im Jahr 2009 noch bei 7.979,27 CHF/kWp netto lag, sank er in 2010 auf nur noch 6.064,17 CHF netto je installiertem Kilowattpeak (kWp). Der Rückgang entspricht einer Senkung der Anlagenpreise um etwa 24 Prozent (1.915,10 CHF/kWp). Allerdings fallen die Preissenkungen in der Schweiz je nach Anlagengröße sehr unterschiedlich aus. Der größte Preisrückgang fand bei Photovoltaikanlagen in der Größenordnung zwischen 11 und 15 kWp statt und betrug über 30,45 Prozent. In der aktuellen Studie werden die Anlagenpreise zusätzlich zwischen der Art der Anlage sowie der Anlagengröße differenziert, da die Höhe der Einspeisevergütung davon abhängig ist, ob eine Solaranlage aufgeständert über dem Dach montiert oder als Dachersatz integriert wurde.

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Solarenergie als Beitrag zum Klimaschutz: Vom Dachdecker montiert, vom Staat belohnt

Veröffentlicht am 16. Februar 2011,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  3.540 x gelesen

Schon seit vielen Jahren ist der voranschreitende Klimawandel ein großes Thema in der Politik. Erderwärmung und die Zunahme der Umweltverschmutzung veranlassen die deutsche Regierung zu Gesetzesentwürfen und -neuschaffungen zur Rettung des Klimas. Energiesparen und Umweltschutz sind dabei zentrale Schlagworte. Auch als Hausbesitzer kann man aktiv zum Klimaschutz beitragen – und wird dafür vom Staat belohnt.

Eine besonders attraktive Möglichkeit zum Klimaschutz beizutragen, ist die Installation einer Solaranlage auf dem Dach. Bei der Gewinnung des Stroms werden keine Ressourcen zerstört, er wird aus der reinen Sonnenenergie gewonnen und ist damit sehr umweltfreundlich. Der Strom muss nicht nur für das Betreiben elektrischer Geräte genutzt werden, man kann ihn beispielsweise auch für die Erwärmung von Wasser gebrauchen. Viele Hausbesitzer speisen den Strom auch einfach in das allgemeine Stromnetz ein und nutzen ihn gar nicht selbst.

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Sun and Stars: Sharp Europe und Sean Penn stellen Initiative zur Solar-Entwicklungshilfe vor

Veröffentlicht am 15. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.387 x gelesen

Wann immer wir das Licht anschalten, den Computer oder den Fernseher, stellt sich die Frage, woher die Energie eigentlich stammt und wer die Konsequenzen dafür tragen muss. Die Nutzung fossiler Brennstoffe ist dabei längst ein Auslaufmodell und die Umstellung hauf saubere Sonnen- oder Windenergie hat in vielen Bereichen bereits begonnen. Während hierzulande aber höchstens über die Kosten für Strom und Gas gejammert wird, gehört die Energieversorgung in den ärmsten Regionen dieser Welt zu den dringendsten Problemen. Und das, obwohl gerade die saubere Energie der Sonne oft im Überfluss vorhanden ist. Solarenergie könnte hier nachhaltig Abhilfe schaffen, würden in den entsprechenden Regionen nicht fast überall die Finanzierungsmöglichkeiten für die Installation von Solaranlagen fehlen. Zusammen mit den Machern der renommierten „Cinema for Peace“-Bewegung gründet Sharp die neue Initiative „Sun and Stars“, die Energiepartnerschaften für Entwicklungsgebiete vermittelt und so Solarenergie für die Menschen einfach nutzbar macht.

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Neue Studie: Wann lohnt sich die An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen?

Veröffentlicht am 9. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.242 x gelesen

Wer heute oder in Zukunft eine Solarstromanlage installiert, erhält aufgrund der jedes Jahr sinkenden Einspeisevergütung weniger als Betreiber vor z.B. drei Jahren. Hinzu kommt eine vorgezogene Senkung, die für den Juli 2011 geplant ist und bei der Einschnitte um bis zu 15% zu erwarten sind. Für Investoren und Verpächter von Dachflächen stellt sich daher natürlich die Frage, ob sich die An- und Verpachtung von Dächern für die Installation von Photovoltaikanlagen auch in diesem Jahr noch lohnt? Um mehr Klarheit darüber zu schaffen, bei welcher Pachthöhe sich die Dachverpachtung sowohl für den Investor wie auch für den Verpächter im Jahr 2011 lohnt, hat das Unternehmen PhotovoltaikZentrum eine umfangreiche Studie zum Thema erstellt.

An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen ein noch immer lohnenswertes Geschäft?

Bisher war die An- und Verpachtung von Dachflächen für Investoren und Dachverpächter gleichermaßen ein lohnenswertes Geschäft. Als Investor konnte man ohne eigene Fläche eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Verpächters installieren und mittels der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz eine Rendite auf das investierte Kapital erzielen. Im Gegenzug kann sich der Verpächter über eine vereinbarte Laufzeit über Pachteinnahmen für das zur Verfügung gestellte Dach freuen. Die Pacht wird gewöhnlich als prozentuale Beteiligung an den Einnahmen aus der Einspeisevergütung vereinbart oder der Dachgeber erhält alternativ einen festgelegten Betrag je Installiertes Kilowattpeak (kWp) Anlagenleistung.

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