HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | SOLARRECHNER | ALLE TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Heisse Zeiten
Klimawandel Global
Neidgruen Blog
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Wikio
Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 

Die Lüge von teurem Solarstrom und kostspieligen Erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 27. Oktober 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,228 x gelesen

Bereits im März wurde im Artikel “Die Lüge von teurem Solarstrom und günstigem Atomstrom” darauf hingewiesen, dass das Märchen von unbezahlbarem Ökostrom bzw. genauer Solarstrom vor allem durch die Lobbyisten der Atom- und Kohlekraftwerke verbreitet wird. In den Massenmedien und Stammtischgesprächen ist der Schuldige dann schnell ausgemacht: Die Gutmenschen, Umweltschützer und ihre Erneuerbaren Energien. Dabei sollte man die Zahlen einmal genauer betrachten:

  • In 2008 kostete die Förderung von Solarstrom 2,2 Milliarden Euro - pro Haushalt gerade einmal 55 Euro pro Jahr bei 40 Mio. Haushalten
     
  • Der Steinkohlebergbau wurde in Deutschland im Jahre 2008 mit etwa 2 Milliarden Euro Subventionen vom Bund gefördert
     
  • Im Steinkohlebergbau sind noch etwa 25.000 Mitarbeiter beschäftigt, in der deutschen Solarbranche arbeiten 60.000 Menschen
     
  • Alleine die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse wird voraussichtlich rund 2 Milliarden Euro kosten
     
  • Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung hat den Bund die Förderung der Atomenergie bisher mehr als 40 Milliarden Euro gekostet

mehr… »

 
 

1. Deutsches Solarforum am 17. und 18.03.2010 in Berlin

Veröffentlicht am 15. Februar 2010,  Kategorie(n): Termine,  1,298 x gelesen

Noch im Februar 2010 will die Bundesregierung die umstrittene Kürzung der Solarförderung verabschieden. Nach einem koalitionsinternen Streit über den Zeitpunkt und die Höhe der Kürzungen, haben sich CDU/CSU und FDP bei den garantierten Abnahmepreise für Sonnenstrom von Hausdächern auf eine Kürzung um 16 Prozent ab dem 1. Juni geeinigt. Über die Vergütung von Solaranlagen auf Freiflächen wird noch verhandelt. Da die Kürzungen zusätzlich zu den ohnehin vorgesehen Kürzungen der Solarentgelte vorgesehen sind, haben bereits über 20.000 Beschäftigte aus der Solarindustrie gegen die Pläne der Regierung protestiert und fürchten um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Solarindustrie.

Auf dem 1. Deutschen Solarforum (17. und 18. März 2010, Berlin) für Energieversorger und Anlagenbetreiber stellt Dr. Karin Freier (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) die Pläne der neuen Bundesregierung zur Förderung der Solarenergie vor und erläutert die Maßnahmen der Politik gegen eine Über- und Unterförderung der Solarenergie. Nach dem hohen Preisverfall der Solarmodule im letzten Jahr um über 30 Prozent räumt die Solarindustrie eine zu hohe deutsche Solarförderung ein. Gleichzeitig fürchtet sie aber bei einer zu starken Absenkung um ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber preiswerten Anbietern aus Fernost.

mehr… »

 
 

Droht vielen deutschen Solar-Unternehmen die Pleitewelle?

Veröffentlicht am 17. August 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,291 x gelesen

Auf immer mehr deutschen Dächern finden sich Solaranlagen, in Spanien und Italien haben sie den Siegeszug angetreten und Mega-Projekte wie Desertec versprechen einen signifikanten Anteil der Solarenergie an der europäischen Stromversorgung. Eigentlich klingt das nach sonnigen Zeiten für die deutschen Solarinformationen, die weltweit zu den Marktführern und zur Technologiespitze zählen. Allerdings sind die Gewitter in Form von immer stärker werdender Konkurrenz aus Fernost bereits über der deutschen Solarwirtschaft angekommen. Nach Berichten der “Financial Times Deutschland” und “Focus Online” droht der deutschen Solarindustrie eine beispiellose Pleitewelle. Viele Hersteller von Solarzellen sind im ersten Halbjahr 2009 bereits in die roten Zahlen gerutscht sind und so fürchten Branchenexperten, dass nicht alle Unternehmen die Finanz- und Wirtschaftskrise überstehen werden.

Fachwerkhaus mit Solaranlage
Foto: Túrelio

mehr… »

 
 


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen

Klimaspot.de News

(Öffnen in neuem Fenster)

Immer mehr Unternehmen beziehen in Deutschland Ökostrom

China verpflichtet seine Fluggesellschaften zum Boykott der CO2-Abgabe der EU

Bis zu 50 Prozent niedrigere Stromkosten durch energieeffiziente IT-Technologie

Klimawandel: Der Golfstrom wird wärmer

Intelligente Zähler rechnen sich: Ökostromanbieter schafft doppelten Umweltnutzen

Gezieltes Weiden von Nutztieren könnte die Wüsten wieder zum Leben erwecken

DLG-Wintertagung 2012: Verantwortung von Europa für die Welternährung?

Windkraft-Energiegenossenschaften versprechen sauberen Strom und hohe Renditen

Berliner Energieagentur begrüßt neues Förderprogramm der Bundesregierung für kleine Blockheizkraftwerke (BHKW)

Vier neue Photovoltaikanlagen der Berliner Energieagentur auf öffentlichen Dächern in Berlin

Anzeigen

Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten