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Größtes Solar-Hybrid-Kraftwerk der Welt in Australien errichtet

Veröffentlicht am 27. Juni 2016,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.034 x gelesen

Die juwi-Gruppe aus Rheinland-Pfalz, einer der führenden Spezialisten im Bereich der erneuerbaren Energien, hat jüngst einen weiteren großen Solarpark in Betrieb genommen. Errichtet wurde dieser in unmittelbarer Nähe der DeGrussa Gold- und Kupfermine des Bergbauunternehmens Sandfire Resources NL, für welche die Anlage nun sauberen Sonnenstrom produziert. Als größtes Solar-Hybrid-Kraftwerk der Welt kombiniert es einen 10,6 Megawatt (MW) starken, einachsig nachgeführten Solarpark sowie einen 6 MW-Batteriespeicher.

DeGrussa Solar-Kraftwerk in Australien
Foto: juwi

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Photovoltaik-Boom in Großbritannien: Sonnenenergie für die Insel

Veröffentlicht am 3. Mai 2016,  Kategorie(n): Interviews,  2.760 x gelesen

Im nachfolgenden Interview mit Dr.-Ing. Rolf Sohrmann, Head of Business Unit Energy Solutions bei der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, gibt dieser Antworten auf die Fragen, in welchen Märkten der Ausbau der Photovoltaik in den kommenden Jahren voraussichtlich besonders stark sein wird, welche Zukunftstrends es gibt und wo gerade in Europa der größte Zuwachs an Anlagen stattfand.

Die Photovoltaik ist weltweit weiter auf dem Vormarsch. So stieg die Leistung der neu ans Netz gegangenen Parks von 40 GW (2014) auf 51 GW (2015). Treibende Kraft dieses Wachstums ist insbesondere China, wo insgesamt 15 GW zugebaut wurden – das entspricht einem Wachstum von 37 Prozent. Damit lösen die Chinesen Spitzenreiter Deutschland mit einer installierten Gesamtleistung von 43 GW ab. Auch der US-Markt konnte ein kräftiges Plus von 56 Prozent (9,8 GW) verbuchen. In Europa entfielen allein 4 GW der zugebauten 8,5 GW Leistung auf Großbritannien. Das Vereinte Königreich erlebte im vergangenen Jahr einen regelrechten Photovoltaik-Boom. Vor allem im Süden des Landes wurden zahlreiche Anlagen in Betrieb genommen. Deutschland, das Land der Energiewende, kam hingegen nur auf ein mageres Plus von 1,4 GW.


Herr Dr. Sohrmann, der Photovoltaik-Boom im Vereinten Königreich ist für viele sicherlich überraschend. Wie kommt es, dass gerade in Großbritannien ein massiver Zubau von Photovoltaikanlagen stattfindet?

Bis 2011 hat Solarenergie in Großbritannien nur einen unbedeutenden Teil der elektrischen Energieerzeugung ausgemacht. Den Wandel haben dann im Wesentlichen zwei Faktoren bewirkt. Die Einführung eines Einspeisetarifs für Strom aus Photovoltaik (PV) im April 2010 und der anhaltende Preisverfall, insbesondere bei den PV-Modulen und damit die Reduzierung der Gestehungskosten für PV-Kraftwerke insgesamt.

Seit Einführung der Förderung erfolgt eine regelmäßige Absenkung der Förderung. Das führt zu einem zyklischen Zubau, vor allem im ersten Quartal eines jeden Jahres. Während im Februar 2012 insgesamt etwa ein Gigawatt PV-Leistung installiert war, waren es bis Ende 2015 schon über 8,4 GW – eine rasante Entwicklung. Dabei sind die solaren Einstrahlungswerte im Süden der Insel vergleichbar mit den Strahlungswerten in der nördlichen Hälfte Deutschlands. Hinzu kommen in den Küstenregionen teilweise kräftige Winde, welche die PV-Module kühlen und darüber die Effizienz steigern. In Summe ist also wider Erwarten der Süden Englands ein attraktiver Standort für Solarkraftwerke.

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Riesiger Solarpark in Marokko eröffnet – Sauberer Strom für eine Million Menschen

Veröffentlicht am 5. Februar 2016,  Kategorie(n): Solarenergie,  1.910 x gelesen

In Marokko wurde jüngst der erste Teil des Noor Solarparks von König Mohammed VI. höchstpersönlich eröffnet und in Betrieb genommen. Das in der Nähe der Sahara stehende Kraftwerk soll in den nächsten Jahren um einen zweiten und dritten Teil sowie zu einem späteren Zeitpunkt um einen vierten Teil erweitert werden. Insgesamt soll der Bau 2,2 Milliarden Euro kosten, wobei die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) maßgeblich an der Finanzierung beteiligt ist. Komplett fertiggestellt soll das weltgrößte Solarkraftwerk dann sauberen Strom für rund 1,3 Millionen Menschen produzieren.

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Neues Energieeffizienzlabel für Heizungen und die smartflower POP in Berlin

Veröffentlicht am 20. November 2015,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  2.136 x gelesen

An Wohnungs- und Hausbesitzer richtet sich das neue Energieeffizienzlabel bei Heizungen, mit dessen Hilfe die Energieeffizienz nun ähnlich schnell abgelesen werden können soll, wie bisher schon bei Kühlschränken oder Waschmaschinen. Eingeführt wurde es EU-weit und die Klassen reichen von der schlechtesten Auszeichnung (G) bis zum Bestwert (A++). Laut Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern, bieten die Label aber nur eine erste Orientierungshilfe und sollten kein alleiniges Kriterium für die Wahl einer neuen Heizung sein. Schließlich könnten sie alleine kein Garant für kostengünstiges und umweltschonendes Heizen sein.

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Adelaide Airport erhält die größte Solar-Dachanlage aller Flughäfen in Australien

Veröffentlicht am 28. Oktober 2015,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.218 x gelesen

An Flughäfen herrscht in der Regel Tag und Nacht reger Betrieb und je nach Größe erreicht ihr Energiebedarf schnell einmal den von Kleinstädten. Dementsprechend bietet sich hier ein großes Einsprapotential an, was mit Hilfe von Energieeffizienz-Maßnahmen ebenso wie der Nutzung erneuerbarer Energien ausgeschöpft werden kann. Gerade für Photovoltaikanlagen bieten sich schließlich die Dachflächen der Terminals ebenso wie weiterer großer Gebäude an. Erkannt hat man dies beim Adelaide Airport im Süden von Australien schon vor längerer Zeit, nun soll die bestehende Anlage aber sogar zur größten Aufdach-Solaranlage aller australischer Flughäfen ausgebaut werden.

Adelaide Airport Solaranlage
Foto: The Lead South Australia

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Zukunft der Golfstaaten: Können sich die Ölscheichs für die Solarenergie erwärmen?

Veröffentlicht am 3. Juni 2015,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.810 x gelesen

Aktuell fördern Saudi-Arabien und die anderen OPEC-Staaten so viel Erdöl wie noch nie, was sich vor allem an stark gesunkenen Weltmarktpreisen für das Barrel Öl bemerkbar macht. Die Abhängigkeit von dieser – vor allem auch endlichlichen und damit nicht ewig förderbaren – Ressource stellt die Länder der Region jedoch zunehmend vor Probleme. Denn auch wenn der Ölpreis seit Anfang des Jahres 2015 wieder nach oben schießt, muss die Förderung in einigen Regionen dennoch subventioniert werden. Hinzu kommt, dass das Verbrennen gigantischer Mengen der fossilen Ressourcen auch gewaltige Umweltschäden mit sich gebracht sowie nach heutigem Stand der Erkenntnis auch zum Klimawandel beigetragen hat.

Vor disem Hintergrund hat die Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little hat im Rahmen ihres neuen Viewpoints „GCC Solar Energy: Turning plans to reality“ die Chancen und Herausforderungen der Solarindustrie in den Golfstaaten analysiert (GCC = Gulf Cooperation Council, Staatenbund des Golf-Kooperationsrats). Mit im Vergleich zu anderen Ländern besonders vielen Sonnenstunden und Temperaturen von bis zu 50 °C im Sommer scheint die gesamte Region schließlich wie geschaffen für die Nutzung der Solarenergie.

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Smartflower – Solarblume erzeugt aus jedem Sonnenstrahl Strom

Veröffentlicht am 19. Mai 2015,  Kategorie(n): Solarenergie,  11.114 x gelesen

Während es echten Solarstrom-Anhängern gar nicht genug Photovoltaikanlagen geben kann, finden sie Gegner teils wenig ansprechend, was besonders für Gegenden mit vielen schönen Altbauhäusern gilt. Ansonsten ist aber natürlich auch nicht jedes Dach dafür geeignet und nicht wenige Hausbesitzer scheuen die Kosten und den Aufwand, den Installation und gegebenenfalls Umbau mit sich bringen. An einer schönen Blume scheiden sich hingegen nie die Geister, denn sie lässt alle Herzen höher schlagen. Vielleicht schaft dies ja dann auch die Smartflower bzw. Solarblume.

smartflower POP - All-in-One Solarsystem
Bild: smartflower energy technology GmbH

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Tesla Powerwall: Ändert dieser Batteriespeicher für Zuhause die Energieversorgung?

Veröffentlicht am 6. Mai 2015,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.804 x gelesen

Batterien als Solarstrom-Speicher sind eigentlich keine Weltneuheit, schließlich werden sie längst auch in Deutschland angeboten, um den etwa auf dem eigenen Hausdach am Tage erzeugten Sonnenstrom zu speichern und dann auch in Abend und Nachtstunden aus dem Akku zu nutzen. Bisher waren sie aber vor allem teuer und nur etwas für echte „Ökos“. Mit dem Ende April 2015 vorgestellten Speicher namens „Powerwall“ von Tesla Motors könnte sich dies nun aber ändern. Schließlich stammt der stylisch anzuschauende Stromspeicher von keinem geringeren Unternehmen als von Tesla NMotors, das die Elektromobilität in den letzten Jahren erst so richtig in Fahrt gebracht hat.

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INiTS und Solabolic: Weltgrößter Sonnenkollektor aus Österreich für Ägypten

Veröffentlicht am 5. November 2014,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.574 x gelesen

Gegenüber Photovoltaikanlagen werden bei solarthermischen Kraftwerken die Sonnenstrahlen mit Hilfe von Parabolspiegeln oder -rinnen konzentriert um es dann auf einem Absorber zu bündeln. Der höheren Energieausbeute stehen dabei allerdings meist auch höhere Kosten und ein größerer Wartungsaufwand gegenüber. Das Rinnensystem ist dabei einfacher realisierbar und somit kostengünstiger in der Anschaffung sowie im Betrieb. Ganz besonders gilt dies für die patentierte Lösung des österreichischen Startup Solabolic, dessen Parabolrinnen-Sonnenkollektoren mit bisher unerreichter Dimension jetzt in Ägypten weiterentwickelt werden.

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Solarkiosks aus deutscher Entwicklung für Afrika

Veröffentlicht am 17. Oktober 2014,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.797 x gelesen

Während man sich in Deutschland allerhöchstens über steigende Strompreise beschwert, gibt es viele Gegenden auf der Welt, in denen die Menschen weit entfernt davon leben, überhaupt in den Genuß des Komforts von elektrischer Energie zu kommen. Insbesonere in abgelegeneren und ländlichen Gemeinden in Afrika gibt es meist gar kein Stromnetz, so dass Elektrogeräte auch nicht einfach an die Steckdose angeschlossen werden können und auch die Lampe nicht einfach per Knopfdruck angeschaltet werden kann. Um die Menschen dort mit umweltfreundlichem Strom zu versorgen und etwas für die Gemeinden zu tun, wurde das Solarkiosk entwickelt, dass zu den Preisträgern des Bundespreis Ecodesign 2013 gehörte.

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