Der Solar- und Heizungsfachbetrieb Schuster aus dem niederbayerischen Büchlberg wächst gegen den Trend – Ankündigung „1. Büchlberger Energiegipfel“ am 1. März
Dass man auch in Zeiten der Flaute Erfolg haben kann, beweist der Solar- und Heizungsfachbetrieb Schuster GmbH & Co KG im niederbayerischen Büchlberg. Während die Solarstrombranche gerade ein Rekordjahr vermeldete, war das vergangene Jahr für die Hersteller und Installateure von Solarwärmeanlagen von einem Marktrückgang um etwa ein Drittel geprägt*. Nicht so für Schuster. „Wir haben unsere Aufträge im Sonnenhausbereich fast verdreifacht und uns weiter spezialisiert auf das Heizen mit Sonne und Holz“, sagt Firmengründer Hermann Schuster. „Von dem Markteinbruch haben wir vor lauter Arbeit gar nichts mitbekommen.“
Konsequente Ausrichtung auf große Solarwärmeanlagen
Die positive Geschäftsentwicklung führt Hermann Schuster, der das Unternehmen 2002 gründete und mit seinem Sohn Andreas zusammen leitet, auf die konsequente Spezialisierung auf Solarwärmeanlagen und Holzfeuerungen zurück. Dabei richtet sich ihr Blick insbesondere auf die Sonnenhaus-Technik, das heißt Anlagen, die mindestens 50% des Heizenergiebedarfs in einem Gebäude solar decken.
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