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2. Deutsches Solarforum (30./31.05.2011, Berlin) – Solarindustrie auf dem Weg zum Massenmarkt

Veröffentlicht am 15. April 2011,  Kategorie(n): Termine,  4.995 x gelesen

Bei der Installation von Solarstromanlagen sind die Deutschen Weltmeister und so stieg die installierte Leistung von Photovoltaikanlagen im letzten Jahr um knapp 75 Prozent auf rund 17.300 Megawatt (MW). Auch in 2011 erwartet die Branche trotz Senkung der Solar-Förderungen für Dachanlagen zum 1. Januar 2011 und der gerade beschlossenen Kürzung der Umlage für Sonnenstrom um 15 Prozent zum 1. Juli 2011 ein weiteres Umsatzwachstum von etwa 19 Prozent. Mit der Einigung zwischen der Bundesregierung und Photovoltaik-Branche über die flexible Kürzung der Solarförderung soll ein Ausufern der Förderkosten begrenzt und die Einführung einer starren Mengenbegrenzung verhindert werden. Die anstehenden Kürzungen ziehen für die deutsche Solarindustrie allerdings weitere Kostensenkungen nach sich, um vor allem gegenüber der asiatischen Konkurrenz wettbewerbsfähig zu bleiben.

Auf dem 2. Deutschen Solarforum diskutieren am 30. und 31. Mai 2011 in Berlin die Entscheider der Solar-Branche über die aktuellen Entwicklungen des weltweiten Photovoltaik-Marktes und die Auswirkungen einer Energiewende. Als Vertreterin des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erläutert Dr. Karin Freier die deutsche Solarstromförderung vor dem Hintergrund steigender EEG-Umlagekosten und gibt einen Ausblick auf die Solarpartnerschaft in der Mittelmeerregion. „Vom Nischen- zum Massenmarkt“ ist das Thema der großen Podiumsdiskussion an der unter anderen Dr. Nedim Cen (Q-Cells SE) und Günther Cramer (BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und SMA Solar Technology AG) teilnehmen.

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Bis 25 Jahre Garantie: PV-Modul von Eurener auf der Intersolar 2010

Veröffentlicht am 9. Juni 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.678 x gelesen

Vom heutigen Tag bis zum 11. Juni 2010 stellt Eurener, ein führendes spanisches Unternehmen im Bereich der Solarenergie, auf der Messe Intersolar 2010 sein neuestes PV-Modul mit dem passenden Namen „Perfect 25“ vor. Besonderheit des als „zuverlässigstes Modul des Marktes“ beworbenen Solarmoduls ist die extrem hohe Qualität, die durch eine Garantie von bis zu 25 Jahren belegt wird. Es erhielt die umfangreichste Versicherung für Solarmodule der Münchener Rück, die sowohl Produkt- als auch Leistungsgarantie sämtlicher Module einschließt. Um die Versicherung zu erhalten mussten die genutzten Rohstoffe, die eingesetzten Maschinen und der Herstellungsprozess ein strenges Qualitätsaudit durchlaufen – mit Erfolg.

Zudem werden die Module mit einer rein positiven Toleranz (0% bis +3%) bezüglich ihrer Nennleistung ausgewiesen. Jedes Modul weist damit eine höhere Spitzenleistung als der Durchschnitt auf. Zusammengefasst bedeutet dies eine Preisverbesserung von 0,06 €/Wp.

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1. Deutsches Solarforum am 17. und 18.03.2010 in Berlin

Veröffentlicht am 15. Februar 2010,  Kategorie(n): Termine,  4.610 x gelesen

Noch im Februar 2010 will die Bundesregierung die umstrittene Kürzung der Solarförderung verabschieden. Nach einem koalitionsinternen Streit über den Zeitpunkt und die Höhe der Kürzungen, haben sich CDU/CSU und FDP bei den garantierten Abnahmepreise für Sonnenstrom von Hausdächern auf eine Kürzung um 16 Prozent ab dem 1. Juni geeinigt. Über die Vergütung von Solaranlagen auf Freiflächen wird noch verhandelt. Da die Kürzungen zusätzlich zu den ohnehin vorgesehen Kürzungen der Solarentgelte vorgesehen sind, haben bereits über 20.000 Beschäftigte aus der Solarindustrie gegen die Pläne der Regierung protestiert und fürchten um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Solarindustrie.

Auf dem 1. Deutschen Solarforum (17. und 18. März 2010, Berlin) für Energieversorger und Anlagenbetreiber stellt Dr. Karin Freier (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) die Pläne der neuen Bundesregierung zur Förderung der Solarenergie vor und erläutert die Maßnahmen der Politik gegen eine Über- und Unterförderung der Solarenergie. Nach dem hohen Preisverfall der Solarmodule im letzten Jahr um über 30 Prozent räumt die Solarindustrie eine zu hohe deutsche Solarförderung ein. Gleichzeitig fürchtet sie aber bei einer zu starken Absenkung um ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber preiswerten Anbietern aus Fernost.

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Droht vielen deutschen Solar-Unternehmen die Pleitewelle?

Veröffentlicht am 17. August 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.704 x gelesen

Auf immer mehr deutschen Dächern finden sich Solaranlagen, in Spanien und Italien haben sie den Siegeszug angetreten und Mega-Projekte wie Desertec versprechen einen signifikanten Anteil der Solarenergie an der europäischen Stromversorgung. Eigentlich klingt das nach sonnigen Zeiten für die deutschen Solarinformationen, die weltweit zu den Marktführern und zur Technologiespitze zählen. Allerdings sind die Gewitter in Form von immer stärker werdender Konkurrenz aus Fernost bereits über der deutschen Solarwirtschaft angekommen. Nach Berichten der „Financial Times Deutschland“ und „Focus Online“ droht der deutschen Solarindustrie eine beispiellose Pleitewelle. Viele Hersteller von Solarzellen sind im ersten Halbjahr 2009 bereits in die roten Zahlen gerutscht sind und so fürchten Branchenexperten, dass nicht alle Unternehmen die Finanz- und Wirtschaftskrise überstehen werden.

Fachwerkhaus mit Solaranlage
Foto: Túrelio

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Ökologisch in die Zukunft – die neue Herausforderung für die Industrie

Veröffentlicht am 6. Juni 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.091 x gelesen

Die meisten Regierungen bauen auf ökologische Wirtschaft als den ultimativen Weg aus der Krise. Das zahlt sich auch in der Privatwirtschaft aus: Die Geschichte des spanischen Solarunternehmens EURENER zeichnet einen Wandel nach, der sowohl kulturell als auch industriell ist.

Im Februar letzten Jahres sorgte der „Green New Deal“ der US-Regierung für eine Sensation: 40 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und Cleantech, verbunden mit dem Ziel, innerhalb der nächsten zwei Jahre 120.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Obwohl Südkorea mit etwa 38 Milliarden Dollar nur etwas weniger investiert, fiel die Begeisterung darüber deutlich kleiner aus. Gleiches lässt sich für China und Japan sagen, die sogar mehr investieren als die USA. Und noch weniger verwundert ist man offenbar über das umfangreiche 20/20/20-Paket der EU, das Abermilliarden kosten wird.

Hintergrund dieser Entwicklungen ist letztlich, dass das Thema Ökologie dem überschaubaren Bereich individuellen Umweltverhaltens und ethischer Grundsätze entwachsen ist und nun eine entscheidende Rolle auf dem großen Feld der Industrie- und Finanzwelt spielt. Die jetzige Bedeutung der Green Economy für Regierungen als Strategie zur Bewältigung der Wirtschaftskrise gibt all jenen Recht, die der Branche ein hohes Potenzial vorhersagten. Denn trotz Krise erweist sich der stetig wachsende Erneuerbare-Energien-Sektor als die größte wirtschaftliche Kraft des 21. Jahrhunderts.

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Iberische Sonnenstrahlen auf der Intersolar 2009

Veröffentlicht am 25. Mai 2009,  Kategorie(n): Solarenergie, Termine,  4.794 x gelesen

Das spanische Unternehmen EURENER präsentiert in München seine neue Solarmodul-Linie für Deutschland, die mit der längsten Garantielaufzeit der Branche ausgestattet ist.

Vom 27. bis 29. Mai stellt EURENER gemeinsam mit Sat Solar, seinem Geschäftspartner für Deutschland, Österreich und die Schweiz, die neue Produktlinie der mono- und polykristallinen PV-Module auf der Intersolar 2009 in München vor.

EURENER - energia solar

EURENER Module werden aus Komponenten, die aus der EU stammen, in Spanien hergestellt und in innovativen, vollautomatischen Produktionsanlangen zusammengebaut. Damit sind die neuen Module eine hundertprozentige europäische Produktion. Sie verfügen über einen hohen Wirkungsgrad von 16% und erbringen eine hohe Leistung von bis zu 230 Wp. Mit den strengsten Zertifikaten ausgestattet, die die Solarindustrie vergibt, bietet das Unternehmen die längste Garantielaufzeit des gesamten Solarmarktes: 10 Jahre auf Produktionsfehler und 25 Jahre auf die Nennleistung.

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Die Anziehungskraft der italienischen Sonne

Veröffentlicht am 15. Dezember 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.469 x gelesen

Zukünftige Szenarien für den italienischen Photovoltaik-Markt

War die Rede von einer Krise der Solarindustrie? Davon war nichts zu spüren bei der fünften Ausgabe der PV TECH Mailand (25.-27. Nov.) – der internationalen Messe für die fortschrittlichsten Technologien im Bereich Solarenergie. Stattdessen ist die Schwesterausstellung der römischen ZeroEmission derart gewachsen, dass sie sich endlich einen festen Platz im Kalender der wichtigsten Marktteilnehmer gesichert hat.

Der Erfolg der diesjährigen Veranstaltung hat erneut bestätigt, dass der innere Zirkel der weltweiten Solarindustrie mit Macht in den italienischen Markt drängt. Eine solche Rally wird sowohl durch die Verschlechterung des spanischen Einspeisegesetzes im September 2008 als auch durch die neusten Zahlen des italienischen Marktes begünstigt. Von Januar 2008 bis heute wurden z.B. 150 MW installiert, das ist mehr als das Dreifache der installierten Leistung des Jahres 2007. Außerdem verfügt der italienische PV-Markt 2008 über ein Volumen von ca. 800 Millionen Euro und wird nächstes Jahr eine Milliarde erreichen, schätzt die Energy and Strategy Group der School of Management der Politechnischen Universität in Mailand.

Die Zahlen vermitteln vor allem eines: Statt von der globalen Finanzkrise mitgerissen zu werden, ist die Photovoltaik dabei sich zu einem strategischen Sektor für die Investitionen zu entwickeln. Im Fall von Italien heißt das, Belpaese hat die höchsten Tarife in Europa und sein Einspeisegesetz, das Conto Energia, bietet ein breites Spektrum von Anreizen für KMU’s und Endkunden. Solarenergie wird so zu einer antizyklischen Investition, welche von den meisten Banken immer noch gerne finanziert wird. Es sollte also kaum überraschen, wenn kürzlich ein McKinsey Dossier über Solarenergie zur Schlussfolgerung gelangte, Italien werde die langerwartete grid parity als erstes europäisches Land erreichen, gleichzeitig mit …. Kalifornien.

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Südafrika besinnt sich auf Solarenergie

Veröffentlicht am 21. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.991 x gelesen

esa meridianSüdafrika hat ein komfortables Klima. Viele Südafrikaner, speziell im Landesinneren genießen die große Anzahl an Sonnentage pro Jahr. Tatsächlich hat eine Studie der ‚City Power Johannesburg’ gezeigt, dass es in der Provinz Gauteng nur an durchschnittlich 56 Tagen im Jahr nicht sonnig ist.

Angesichts der lokalen Engpässe im Energiesektor stellt sich die Frage, warum eine offensichtlich alternative Energiequelle bisher weitgehend ignoriert wurde. Die derzeitigen Herausforderungen in der Energieversorgung des Landes und steigende Energiekosten führen nun allerdings dazu, dass die Regierung, der lokale Energiekonzern Eskom und die Verbraucher erneuerbare Energiequellen als Ernst zu nehmende Alternative betrachten. Dabei steht u. a. die Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasseraufbereitung durch solarenergiebetriebene Geräte im Mittelpunkt.

Zudem könnte damit ein neuer Industriezweig in Südafrika entstehen. Nimrod Zalk, Direktor für Industriepolitik im südafrikanischen Wirtschaftsministerium ist der Auffassung, dass die angespannte Situation im Bereich der Stromversorgung eine Möglichkeit für eine neue beachtliche Industrieentwicklung in Südafrika bietet, mit dem Hauptaugenmerk auf solarbetriebene Wassererwärmung.

Die Regierung erwartet, dass sich die Solarindustrie exponentiell entwickelt und dadurch die Wertschöpfung und die industrielle Struktur sich vertiefen. Zusätzlich kann die Wertschöpfung noch dadurch gesteigert werden, dass die Zulieferindustrie und die Fertigungsindustrie wachsen. Die Expansion der lokalen Produktion von Solarenergie-Komponenten reduziert zudem den Druck auf die südafrikanische Außenhandelsbilanz, weil dadurch Importe substituiert werden können.

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