Im Juni 2007 hat die spanische Firma sunRED auf dem Internationalen Autosalon in Barcelona den “Moto Solar Urbana” vorgestellt. Bei diesem Gefährt handelt es sich um einen mit Solarenergie angetriebenen Motorroller.
Der Clou an diesem Motorroller ist die Platzierung der Solarzellen. Denn diese befinden sich auf einer schneckenhausartigen Hülle, die beim Parken von hinten nach vorne ausfährt und das Fahrzeug wie einen Panzer umgibt.
Durch diese Hülle können mehr als drei Quadratmetern Solarkollektoren auf dem Roller untergebracht werden und es wird genug Energie gewonnen, um das Motorrad auf bis zu 50 Kilometer pro Stunde zu beschleunigen. Die Batterien reichen für eine Strecke bis zu 20 Kilometern, dann muss die Hülle erneut ausgefahren und die Akkus neu aufgeladen werden.
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“Es geht auch ohne fossile Energie”. -Bundesweite “Klima sucht Schutz” - Kampagne zeichnet Familie Lehner für ihr rein solar beheiztes Haus als Energiesparmeister 2007 aus
Die Bewohner des 100%-Sonnenhauses in Regensburg, Susanne und Jakob Lehner mit Tochter Veronika, sind “Energiesparmeister 2007″. Zusammen mit neun anderen Preisträgern wurden sie am 6. Juni in Berlin im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne “Klima sucht Schutz” für ihr Engangement beim Klimaschuz und Einfallreichtum beim Energiesparen geehrt. Bei den Lehners stand das 100%-Sonnenhaus, in das sie im vergangenen Herbst eingezogen sind, im Mittelpunkt. Sie wurden aus über 1.000 Anmeldungen und 350 Teilnehmern ausgewählt. Das Sonnenhaus ist vermutlich das erste ausschließlich solar beheizte Massivhaus in Deutschland. Es wurde von dem Straubinger Architekten Georg Dasch geplant. Das Heizungs- und Solarkonzept hat der in Ostbayern aktive Solarsystemanbieter Soleg in Zwiesel geplant und realisiert.
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Veröffentlicht am 4. August 2007,
Kategorie(n): Solarenergie, 418 x gelesen
Im Schweizer Kanton Tessin hat die Firma SunTechnics, einer der weltweit führenden Systemanbieter im Bereich Erneuerbare Energien, ein Solarprojekt der besonderen Art realisiert: An einer der meist befahrenen Autobahnen Europas, auf der Nord-Süd-Achse des Gotthard Alpentransits zwischen der Schweiz und Italien, hat die Schweizer SunTechnics Fabrisolar AG eine Photovoltaikanlage auf einer rund 480 Meter langen Schallschutzwand installiert. Von dem solaren Schallschutz profitieren die Anwohner der Gemeinde Melide gleich in zweifacher Hinsicht: Einerseits bietet ihnen die Konstruktion einen optimalen Schutz gegen den Lärm des vorbeirasenden Verkehrs, andererseits wird der Umwelt jährlich ein Ausstoß von rund 100 Tonnen Kohlendioxid erspart.
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Sharp installiert erste große Solaranlage im Stadion eines Major League Baseballteams in den USA.
Rechtzeitig vor dem All-Star Game wurde im AT&T Park, dem Stadion der San Francisco Giants, eine Sharp Solarstromanlage eingeweiht. 590 Module des Weltmarktführers Sharp wurden in der Solarstromanlage verbaut - der ersten in einem Baseballstadion der amerikanischen Major League. Die Solarinitiative ist eines der großen Ziele, die sich das Team in Sachen Energieeffizienz und Umweltschutz auf die Fahne geschrieben hat. Gleichzeitig ist sie Teil der Aktivitäten des kalifornischen Energieversorgers Pacific Gas and Electric Company, neue innovative Lösungen zu erschließen, um bei der Versorgung der kalifornischen Gemeinden den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen.
„Kalifornien ist der drittgrößte Solarstrommarkt der Welt und spielt in den USA schon seit langem eine wegweisende Rolle, wenn es um die Nutzung von Sonnenenergie geht. Dadurch dass sie die Förderung von Strom aus der Sonne zu einem festen Bestandteil des Baseball machen, leisten die Giants hier Pionierarbeit“, so Ron Kenedi, Vice President der Solar Energy Solutions Group bei Sharp. „Als Marktführer in den USA freuen wir uns, die Giants und PG&E dabei unterstützen zu können, die Vorteile, die die Solarenergie den Verbrauchern bietet, mit Hilfe einer der beliebtesten Sportarten der Amerikaner vor Augen zu führen.“
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Veröffentlicht am 17. Juli 2007,
Kategorie(n): Solarenergie, 221 x gelesen
Das US-Amerikanische Unternehmen Cleantech plant in Fresno, Kalifornien einen Solarstrom-Park mit einer Leistung von 80 Megawatt. Die Anlage wäre damit rund sieben Mal größer als der derzeitig weltgrößte Solaranlage in Arnstein bei Würzburg. In Kalifornien sollen mit der Mega-Anlage rund 21.000 Haushalte mit Energie versorgt werden. Der Solarstrom-Park soll bis 2011 fertig gestellt werden.
Die kompletten News (Englisch)
Veröffentlicht am 11. Juli 2007,
Kategorie(n): Gebäude, 277 x gelesen
Für Neubauten künftig 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien vorgeschrieben
Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner: Erneuerbare Energien bei Wohngebäuden zum Standard machen
„Die vorhandenen Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien in Wohngebäuden werden nur sehr unzureichend ausgeschöpft. Dabei gibt es eine große Auswahl marktgängiger, technisch ausgereifter Anlagen. Über den Weg der gesetzlichen Verpflichtung wollen wir das, was in diesem Bereich heute bereits möglich und sinnvoll ist, zum Standard machen. Baden-Württemberg nimmt mit diesem Gesetzentwurf beim Klimaschutz eine bundesweite Vorreiterrolle ein und leistet einen wichtigen Beitrag, den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid dauerhaft zu vermindern“, erklärten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner am Dienstag (10. Juli 2007) in Stuttgart.
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Veröffentlicht am 2. Juli 2007,
Kategorie(n): Gebäude, 2,402 x gelesen
Dubai ist für Hochhäuser und Gebäude der Superlative berühmt. Und in naher Zukunft soll hier das erste ökologische Hochhaus der Welt - der Rotating Tower - gebaut werden, welches die Vorstellung von Hochhäusern revolutionieren wird.

1. Revolution:
Jedes der 68 Stockwerke in dem 313 Meter hohen Turm kann, unabhängig von den restlichen Stockwerken, um 360 Grad gedreht werden. So können die Bewohner Ihren Ausblick je nach Laune verändern.
2. Revolution:
Der Rotating Tower soll ca. 20% mehr Energie erzeugen als er verbraucht. Erreicht wird dies durch ausgeklügelte Nutzung von Wind- und Sonnenenergie. Oberhalb der zehnten Etage werden sich horizontale Windturbinen zwischen den Stockwerken befinden und unterhalb werden Solarkollektoren für die Energiegewinnung eingesetzt.
3. Revolution:
Die einzelnen Teile des Towers werden in einer Fabrik hergestellt und nur vor Ort zusammengefügt. Diese Bauweise soll sowohl die Qualität sowie die Sicherheit verbessern und die Baukosten senken. Ausserdem soll die Bauzeit nur ein Drittel der Zeit betragen, die ein traditionelles Hochhaus derselben Höhe benötigen würde.
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