Veröffentlicht am 9. Juni 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,745 x gelesen
Vom heutigen Tag bis zum 11. Juni 2010 stellt Eurener, ein führendes spanisches Unternehmen im Bereich der Solarenergie, auf der Messe Intersolar 2010 sein neuestes PV-Modul mit dem passenden Namen “Perfect 25″ vor. Besonderheit des als “zuverlässigstes Modul des Marktes” beworbenen Solarmoduls ist die extrem hohe Qualität, die durch eine Garantie von bis zu 25 Jahren belegt wird. Es erhielt die umfangreichste Versicherung für Solarmodule der Münchener Rück, die sowohl Produkt- als auch Leistungsgarantie sämtlicher Module einschließt. Um die Versicherung zu erhalten mussten die genutzten Rohstoffe, die eingesetzten Maschinen und der Herstellungsprozess ein strenges Qualitätsaudit durchlaufen - mit Erfolg.
Zudem werden die Module mit einer rein positiven Toleranz (0% bis +3%) bezüglich ihrer Nennleistung ausgewiesen. Jedes Modul weist damit eine höhere Spitzenleistung als der Durchschnitt auf. Zusammengefasst bedeutet dies eine Preisverbesserung von 0,06 €/Wp.
mehr… »
Veröffentlicht am 6. April 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 1,587 x gelesen
Ende März nahm die neuste Fabrik von Sharp zur Fertigung von Dünnschicht-Solarzellen im japanischen Sakai den Betrieb auf. Laut Sharp werden dort Dünnschicht-Solarzellen auf großflächigen Glasplatten mit Maßen von 1.000 x 1.400 mm hergestellt. Die Struktur der Dünnschicht-Solarzellen besteht aus mehreren dünnen Schichten von Silizium auf einem Glassubstrat, wodurch eine drastische Reduktion der verwendeten Silizium-Menge erreicht wird. Im Vergleich zu herkömmlichen kristallinen Solarzellen wird nur etwa ein Hundertstel der Menge an Silizium benötigt.

Foto: Sharp
mehr… »
Veröffentlicht am 19. März 2010, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,322 x gelesen
Es gibt Konzepte für Solar-Boote und Solar-Autos. Es wurde auch schon über die Ideen berichtet, die Strassen mit Solaranlagen zu überdachen, die Fahrbahn selbst zur Solar-Strasse zu machen. Dabei sind gerade im Fernverkehr Hochgeschwindigkeits- oder Schnellzüge die schnellste, komfortabelste und umweltfreundlichste Möglichkeit der Fortbewegung. Das haben sich wohl auch die Planer hinter dem SolarBullet-Konzept gedacht, nur dass sie den Bahnverkehr eben noch umweltfreundlicher machen wollen. Ihre Idee ist, zwischen Tucson und Phoenix im US-Bundesstaat Arizona eine Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke gebaut wird, die komplett mit Solarmodulen überdacht ist. Diese sollen dann den umweltfreundlichen Strom liefern, der den den mehr als 350 km/h schnellen Zug antreibt.

Bild: SolarBullet
Die Fahrtzeit zwischen den beiden Städten im Südwesten der USA soll damit von zweieinhalb Stunden (mit eingerechnetem Stau und Verkehr) auf nur 30 Minuten reduziert werden. Ein Vorteil, der auch eher autofixierte Amerikaner überzeugen könnte. Wenn sich ein solcher Solar-Zug realisieren lassen kann, dann wäre der Ort auf jeden fall perfekt. Phoenix liegt schließlich in der Sonora-Wüste im Herzen von Arizona, auch Tal der Sonne (”Valley of the Sun”) genannt. Die notwendige Sonnenenergie wäre dort bei durchschnittlich 312 Tagen Sonnenschein sicher kein Problem.
mehr… »
Veröffentlicht am 5. März 2010, Kategorie(n): Solarenergie, 795 x gelesen
Vor 25 Jahren, im Jahr 1985, nahm die Sharp Manufacturing Company of UK ihre Geschäftsaktivitäten in Llay, Wrexham, Nordwales auf und hat dort bis heute ein breites Spektrum an Produkten gefertigt. Seit 2004 sind Photovoltaik-Module allerdings das Hauptprodukt in Wrexham. Der Standort wurde laut Nobuyuki Sugano, Executive Managing Officer und Group General Manager der International Sales & Marketing Group der Sharp Corporation, durch die Unterstützung der walisischen Landesregierung, des Gemeinderats von Wrexham County und andere Behörden in dieser Zeit zu einem der führenden Produktionsstandorte des japanischen Konzerns. In Zukunft sollen Interessierte im Sharp Solarzentrum die Möglichkeit zur Weiterbildung und Information rund um die Technologie der Photovoltaik und ihrer zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten haben. Außerdem soll das heute eröffnete Solarzentrum dazu dienen, den Bekanntheitsgrad dieser Technologie noch weiter zu erhöhen.
Bei der feierlichen Eröffnungszeremonie waren der First Minister of Wales, Carwyn Jones AM, der Bürgermeister von Wrexham, Cllr Arwel Gwynn Jones, sowie Führungskräfte von Sharp zugegen. Carwyn Jones, First Minister of Wales, sagte in seiner Festrede: “Zuerst möchte ich Sharp zum 25. Jubiläum seit Gründung der Fabrik in Wrexham gratulieren. Ich freue mich sehr, dieses neue Solarzentrum eröffnen zu dürfen. Es wird Besuchern aus Wales und darüber hinaus die Möglichkeit geben, mehr über die neuesten Entwicklungen in der Photovoltaik zu erfahren. Der Bedarf an kontinuierlichen Fortschritten bei umweltfreundlichen Technologien ist entscheidend für die Förderung des Wachstums und die Ermutigung zu Innovation und Unternehmergeist.”
mehr… »
Veröffentlicht am 20. August 2009, Kategorie(n): Solarenergie, 4,852 x gelesen
Der Solarpark Lieberose, der von den Projektentwickler juwi und dem Modulhersteller First Solar derzeit auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz in Brandenburg realisiert wird, ist seit heute das größte Solarkraftwerk in Deutschland. Am 20. August haben Bundesminister Wolfgang Tiefensee, Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Länder, und der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck mit der gemeinsamen Montage des 560.000 Solarmoduls das Kraftwerk zum bundesweit größten Photovoltaik-Park gemacht. Bis Ende 2009 soll die Anzahl der Module auf 700.000 erweitert werden um dann den Bedarf von rund 15.000 Haushalten mit emissionsfreiem Sonnenstrom zu decken.

Foto: juwi-Gruppe und First Solar GmbH
Der von der Wörrstädter juwi-Gruppe und First Solar nördlich von Cottbus in der Gemeinde Turnow-Preilack errichtete Solarpark gilt in vielerlei Hinsicht als ein wichtiges Projekt der Solarbranche mit großer Signalwirkung. Denn trotz Finanz- und Wirtschaftskrise haben die beiden Unternehmen ein spektakuläres Großprojekt mit einem Investitionsvolumen von mehr als 160 Millionen Euro auf den Weg gebracht, das mit einer Leistung von rund 53 Megawatt und einer Fläche von mehr als 210 Fußballfeldern die zweitgrößte Photovoltaik-Anlage der Welt ist.
mehr… »
Veröffentlicht am 6. Juni 2009, Kategorie(n): Solarenergie, 1,119 x gelesen
Die meisten Regierungen bauen auf ökologische Wirtschaft als den ultimativen Weg aus der Krise. Das zahlt sich auch in der Privatwirtschaft aus: Die Geschichte des spanischen Solarunternehmens EURENER zeichnet einen Wandel nach, der sowohl kulturell als auch industriell ist.
Im Februar letzten Jahres sorgte der “Green New Deal” der US-Regierung für eine Sensation: 40 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und Cleantech, verbunden mit dem Ziel, innerhalb der nächsten zwei Jahre 120.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Obwohl Südkorea mit etwa 38 Milliarden Dollar nur etwas weniger investiert, fiel die Begeisterung darüber deutlich kleiner aus. Gleiches lässt sich für China und Japan sagen, die sogar mehr investieren als die USA. Und noch weniger verwundert ist man offenbar über das umfangreiche 20/20/20-Paket der EU, das Abermilliarden kosten wird.
Hintergrund dieser Entwicklungen ist letztlich, dass das Thema Ökologie dem überschaubaren Bereich individuellen Umweltverhaltens und ethischer Grundsätze entwachsen ist und nun eine entscheidende Rolle auf dem großen Feld der Industrie- und Finanzwelt spielt. Die jetzige Bedeutung der Green Economy für Regierungen als Strategie zur Bewältigung der Wirtschaftskrise gibt all jenen Recht, die der Branche ein hohes Potenzial vorhersagten. Denn trotz Krise erweist sich der stetig wachsende Erneuerbare-Energien-Sektor als die größte wirtschaftliche Kraft des 21. Jahrhunderts.
mehr… »
Das spanische Unternehmen EURENER präsentiert in München seine neue Solarmodul-Linie für Deutschland, die mit der längsten Garantielaufzeit der Branche ausgestattet ist.
Vom 27. bis 29. Mai stellt EURENER gemeinsam mit Sat Solar, seinem Geschäftspartner für Deutschland, Österreich und die Schweiz, die neue Produktlinie der mono- und polykristallinen PV-Module auf der Intersolar 2009 in München vor.

EURENER Module werden aus Komponenten, die aus der EU stammen, in Spanien hergestellt und in innovativen, vollautomatischen Produktionsanlangen zusammengebaut. Damit sind die neuen Module eine hundertprozentige europäische Produktion. Sie verfügen über einen hohen Wirkungsgrad von 16% und erbringen eine hohe Leistung von bis zu 230 Wp. Mit den strengsten Zertifikaten ausgestattet, die die Solarindustrie vergibt, bietet das Unternehmen die längste Garantielaufzeit des gesamten Solarmarktes: 10 Jahre auf Produktionsfehler und 25 Jahre auf die Nennleistung.
mehr… »
Veröffentlicht am 17. September 2008, Kategorie(n): Solarenergie, 2,158 x gelesen
Zukunftsorientierte Nutzung belasteter Großflächen - Die ELICON Energie Dienstleistungen & Consulting GmbH setzt ein weiteres Referenzprojekt für die Nutzung von Solarenergie durch Freiflächenanlagen um. Sonnenenergie für 300 Haushalte. 470 Tonnen CO2-Einsparungen.

Die ELICON Energie Dienstleistungen & Consulting GmbH, Chemnitz, Spezialist für Entwicklung, Umsetzung und den Betrieb von Solarprojekten, hat den Auftrag zur Errichtung einer weiteren Großflächen-Photovoltaikanlage erhalten. In dieser Woche beginnen auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie in Reinsdorf-Dobien bei Wittenberg die Arbeiten für eine moderne Photovoltaikanlage. Knapp 10.000 so genannte Dünnschichtmodule, die mit einer Mikrometer dünnen Siliziumschicht versehen sind und sich durch einen besonders hohen Wirkungsgrad auszeichnen, werden in den kommenden Wochen auf dem zehn Hektar großen Gelände installiert. Auftraggeber ist die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH.
mehr… »
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007, Kategorie(n): Solarenergie, 1,459 x gelesen
Strom aus Solaranlage der Ulmer Druckerei Braun deckt mehr als Eigenbedarf
Mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf der nord-nordwestlichen Seite ihres Daches stellt die Druckerei Braun in Ulm derzeit ein ungewöhnliches Bauprojekt fertig. Entgegen der skeptischen Stimmen während der Planungsphase setzte das Unternehmen unter der Leitung von Inhaber Joachim Braun das Projekt um und das mit großem Erfolg. Die auf 350 Quadratmetern flach-installierten, monokristallinen Solarzellen auf der Sonnen-abgewandten Seite bringen nur circa 10 Prozent weniger Ertrag als die gleiche bereits bestehende Fläche auf der Süd-Südostseite des Daches.
“Da wir statt einer normalen Dachneigung von 35 Grad nur einen Winkel von 10 Grad haben, ist der Gewinn tatsächlich nur unwesentlich geringer”, so Braun. Zwar werde er aufgrund der Lage das Gefälle zwischen den sonnenreichen Tagen im Sommer und den trüberen Wintermonaten deutlicher spüren. Jedoch erzeuge die neue Photovoltaikanlage seit ihrer Installation im September etwa 140 Kilowattstunde (Kwh) pro Tag. Beide Anlagen zusammen liefern damit laut Braun gut 300Kwh – mehr als die Druckerei für ihren Eigenbedarf benötige.
mehr… »
|