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Hauseigentümer gesucht – Praxistest mit Solarthermie-Technik im Wert von rund 60.000 Euro

Veröffentlicht am 17. Dezember 2015,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  2.124 x gelesen

Heizen und die Aufbereitung von Warmwasser ist für etwa 2/3 des Energieverbrauchs in privaten Haushalten verantwortlich. Zudem sind viele der aktuell genutzten Heizungsanlagen veraltet und damit oft ineffizient. Vor diesem Hintergrund sucht die gemeinnützige co2online GmbH bundesweit Hauseigentümer für einen Test mit Solarthermie-Technik. Interessenten können sich bis zum 31. Januar 2016 bewerben. Für das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt stellt die Beratungsgesellschaft Technik im Gesamtwert von rund 60.000 Euro zur Verfügung.

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Zusatzbau für das Umweltbundesamt als Nullenergiehaus gebaut

Veröffentlicht am 10. Juli 2013,  Kategorie(n): Gebäude,  3.702 x gelesen

Niedrigenergiehäuser sind zwar immer noch besser als konventionell gebaute Gebäude, dennoch ist der Stand der Technik längst das Nullenergiehaus oder gar das Plusernergiehaus. Mit gutem Beispiel voran geht daher das Umweltbundesamt in Berlin, das im August 2013 einen neuen Zusatzbau eröffnen wird. Für den zukünftigen Energieverbrauch dieses Gebäudes wurden strenge Auflagen festgesetzt, die beinhalteten, dass der gesamte Energiebedarf vor Ort durch nachhaltig regenerative Energieerzeugung gedeckt werden soll.

Umweltbundesamt (UBA) Neubau mit Solaranlage in Berlin
Foto: Panasonic

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Die Solarwand: isomorph stellt Fortschritt in der Solarthermie vor

Veröffentlicht am 1. Februar 2013,  Kategorie(n): Solarenergie,  9.266 x gelesen

Der Firma isomorph ist es gelungen, ein weiteres innovatives Solarthermieprodukt herzustellen. Die neuartige Solarwand ist noch effektiver als das bisherige Produkt, der Solarspiegel. Leiter des Projektes ist Dr. Hans Graßmann.

Die Solarwand ist die optimierte Weiterentwicklung des linearen Spiegelsystems (LinearSpiegel). Der LinearSpiegel besteht aus einer Matrix, die aus einfachen ebenen Spiegeln gefertigt ist. Diese Spiegel aus Aluminium reflektieren und bündeln das Licht der Sonne auf den Empfänger. Dadurch wird die Energiewirkung vervielfacht. Der Empfänger fungiert bei diesem System als Ofen. Jeder einzelne Spiegel hat dabei eine feste Position auf einer Achse. Die Spiegel einer Achse sind untereinander verbunden. Deshalb ist nur ein einziger Motor notwendig, damit alle Spiegel gleichzeitig bewegt werden können. So können sie der Ost-West-Bewegung der Sonne nachgeführt werden. Ein weiterer Motor ist für die Neigung der Matrix verantwortlich. Dieser sorgt dafür, dass der Neigungswinkel automatisch an den jeweiligen Stand der Sonne angepasst wird. Durch dieses System wird gewährleistet, dass die Energie immer mit einer maximalen Leistung gespeichert wird.

Solarwand der Firma isomorph
Foto: isomorph Deutschland GmbH

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Heizen mit Sonnenenergie: Berlin verstärkt Förderung für Solarthermie

Veröffentlicht am 2. April 2011,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  4.193 x gelesen

Weltweit zunehmende Emissionen, der drohende Klimawandel und stetig steigende Energiepreise lassen viele Länder zunehmend auf Erneuerbare Energien setzen. Zu den Vorreitern zählt Deutschland und innerhalb des Lades die Hauptstadt Berlin. Ein gutes Beispiel dafür ist die Sonnenwärme für das Warmwasser und die Heizung, die sogenannte Solarthermie. Hauseigentümer in Berlin werden für die Anschaffung und Installation von Sonnenkollektoren ab sofort nicht nur höhere Zuschüsse von der Bundesregierung erhalten, sondern auch zusätzliche Gelder aus der lokalen Kampagne „Erdgas und Solar XXL“. Diese wurde vom Berliner Energieversorger GASAG und der Berliner Energieagentur (BEA) bereits in 2007 ins Leben gerufen.

Dachmontage zweier Vakuumröhrenkollektoren auf einem Einfamilienhaus
Foto: Sven Dittmar

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Masdar City: Die Stadt der Zukunft basiert auf erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 22. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.774 x gelesen

Das Emirat Abu Dhabi ist nicht nur das größte der sieben Emirate der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern es verfügt auch über rund 10 Prozent der weltweiten Erdölreserven. Das Pro-Kopf-Einkommen in Abu Dhabi ist das dritthöchste der Welt und der CO2-Ausstoß und Verbrauch natürlicher Ressourcen pro Bürger liegt sogar über dem der USA. Doch selbst in einem so reichen Ölstaat haben die Entscheider die Zeichen der Zeit erkannt und als Reaktion auf die zur Neige gehenden Erdöl- und Erdgasvorräte vor ein paar Jahren das Projekt „Masdar City“ ins Leben gerufen. Für mehrere Milliarden Dollar soll bis zum Jahr 2016 eine Stadt für rund 50.000 Menschen und mehr als 1.000 Unternehmen entstehen, deren Energieversorgunng komplett auf erneuebaren Energien basiert, in der keine Autos fahren und die keine Emissionen verursacht.

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Kuyasa: Ein besseres Leben im Township dank Energieeffizienz und Solaranlagen

Veröffentlicht am 18. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.918 x gelesen

Damit der Energieverbrauch und CO2-Ausstoß in den Industriestaaten nicht radikal reduziert werden muss und um zu verhindern, dass die Entwicklungsländer den gleichen umwelt- und klimaschädlichen Weg einschlagen wie vor ihnen die Länder der ersten Welt, wurden im Rahmen des Kyoto-Protokolls einige Maßnahmen beschlossen. Eine wird als Clean Development Mechanism (CDM) bezeichnet, was bedeutet, dass die Entwicklungsländer mit grüner Technologie und Finanzmitteln unterstützen werden sollen und im Gegenzug die eingesparten Treibhausgasemissionen an die Industriestaaten abgeben. Im Oktober diesen Jahres wurde nun in Südafrika das Kuyasa CDM-Projekt abgeschlossen, das erste unter dem Gold Standard umgesetzte CDM-Projekt der Welt. Der Gold Standard wurde von Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen ins Leben gerufen und ist eine Art Gütesiegel für Projekte, die ökologisch und sozial besonders sinnvoll sind.

Kuyasa CDM-Projekt: Häuser im Township wurden mit isolierten decken und Solaranlagen ausgestattet
Foto: Kuyasa CDM

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Greenpeace-Vision: 2050 decken Solarkraftwerke in Wüsten ein Viertel des Strombedarfs

Veröffentlicht am 25. März 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.415 x gelesen

Der Greenpeace-Infofilm belegt, dass es theoretisch möglich wäre, den Strombedarf der Menschheit mittels sauberer Sonnenenergie zu decken. Laut Andree Böhling, Klimaexperte bei Greenpeace, haben Energieexperten berechnet, dass Solarthermische Kraftwerke auf einer Fläche von nur zwei Prozent der Sahara ausreichen würden um den gesamten Strombedarf der Menschheit zu decken. Damit wäre das Energieproblem ohne Raubbau an den natürlichen ressourcen und Millionen von Tonnen an Emissionen lösbar – zumindest theoretisch.

Wie auch beim geplanten, gigantischen Solarprojekt Desertec setzt man auf Solarthermie statt auf Photovoltaik. Hintergrund ist, dass solarthermischer Strom deutlich günstiger erzeugt werden kann als Sonnenstrom aus Photovoltaikanlagen und auch in viel größeren Mengen. Laut einem Artikel der Neuen Züricher Zeitung lässt sich in einem Solarthermie Kraftwerk mit einer Spiegelfläche von einem Quadratkilometer in sonnenreichen Gegenden genauso viel Strom erzeugen wie mit einem gasbefeuerten 50-Megawatt-Kraftwerk.

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Desertec: Liegt unsere Energie-Zukunft in der Solarthermie?

Veröffentlicht am 17. Juni 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  8.660 x gelesen

Seit ein paar Tagen sind Informationen zum Mega-Projekt „Desertec“ überall im Fernsehen, in Zeitungen und im Internet zu finden. Mit dem seit Ewigkeiten bekannten Konzept der Bündelung der Sonnenstrahlen wollen 20 große Konzerne Europa mit sauberem Sonnenstrom aus Afrikas Wüsten versorgen. Das spektakuläre Projekt „Desertec“ soll trotz aktueller Finanz- und Wirtschaftskrise ein Volumen von 400 Milliarden Euro haben und der erste saubere Strom aus dem gigantischen Vorhaben soll in 10 Jahren nach Europa fließen. Die Unternehmen um den weltgrößten Rückversicherer Münchener Rück wollen damit ein Zeichen setzen und sich an der Spitze der grünen Technologie ihren Platz sichern.

Die Technik der geplanten Anlagen hat nichts mit den Photovoltaik-Anlagen auf unseren Dächern gemeinsam sondern sie funktioniert nach dem folgenden Prinzip: Mittels Parabolspiegeln wird die Eneergie der Sonnenstrahlen gebündelt um damit Wasser zu erhitzen und mit dem Dampf Turbinen anzutreiben. Das man mit diesen sogenannten Solartürmen enorme Mengen sauberer Energie erzeugen kann, beweisen u.a. die beiden Solartürme PS10 mit einer Leistung von 10 Megawatt und PS20 mit einer Leistung von 20 Megawatt in der Nähe von Sevilla.

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Mit Solarthermie ganzjährig von der Sonne profitieren

Veröffentlicht am 21. August 2008,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  4.588 x gelesen

Sonnenstrahlen lassen sich nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch zur Warmwasserbereitung bzw. Heizungsunterstützung nutzen.Solarthermie ist eine effektive Technik, um die kostenlose Energie der Sonne für den Haushalt nutzbar zu machen: Ein Solarkollektor wandelt dafür das einfallende Sonnenlicht in Wärme um, welche über eine Trägerflüssigkeit zu einem gesonderten Speicher geleitet wird. Dort wird dann das Brauchwasser erhitzt. Laut Experten des Online-Portals dach.de kann eine Solarthermie-Anlage in den Sommermonaten so den kompletten Energiebedarf für Warmwasser eines Haushalts abdecken: Bereits fünf Quadratmeter Kollektorfläche können für den Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts genügen. Auch zur Heizungsunterstützung ist das System bestens geeignet.

Sparpotenzial und weitere finanzielle Anreize

Wenn man bedenkt, dass Heizen und Warmwasserbereitung knapp 90 Prozent des häuslichen Energiebedarfs verursachen, wird das hohe Einsparpotential der ökologischen Technik deutlich sichtbar. Spezielle Förderprogramme verstärken den finanziellen Anreiz zusätzlich: So beträgt die Basisförderung bei der Erstinstallation von Anlagen zur Warmwasserbereitung bis 40 m² Bruttokollektorfläche 60 Euro je angefangenem Quadratmeter, mindestens jedoch 410 Euro je Anlage. Bei einer erweiterten Nutzung werden sogar 105 Euro pro Quadratmeter gewährt.

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Dirk U. Hindrichs traf Arnold Schwarzenegger: „Wir wollen jedes Haus zum Kraftwerk machen“

Veröffentlicht am 20. November 2007,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie, Sonstiges,  4.065 x gelesen

Dirk U. Hindrichs und Arnold SchwarzeneggerBielefeld/Long Beach, USA. Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien und Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, kamen vor kurzem zu einem intensiven Gedankenaustausch zusammen. Beide sind sich einig: Jedes Gebäude kann schon bald seine eigene Energie erzeugen.

Schwerpunkt des mehr als 90 Minuten dauernden Gesprächs war die Einschätzung und Bewertung zukünftiger Szenarien der Energieversorgung in Deutschland wie in Kalifornien. Schwarzenegger zeigte sich beeindruckt von den Lösungen und Visionen des Bielefelder Unternehmens. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Leitbild „Energy²“. Dieses steht für Energie sparen und Energie gewinnen, z.B. durch energieeffiziente Fenster und Fassaden kombiniert mit Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. Gerade für sonnenreiche Gegenden wie Kalifornien bieten sich hier große Entwicklungspotenziale. Ziel ist das gänzlich „energiekostenfreie Haus“: ein Haus, das mehr Energie produziert als es selbst verbraucht.

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