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Telefonieren mit Sonnenenergie: Solar-Etui für das Apple iPhone

Veröffentlicht am 23. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,622 x gelesen

Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel, immer mehr Menschen und Unternehmen möchten die Umwelt mit Ihrem Verhalten möglichst wenig belasten und der grüne Lifestyle geht daher heute weit über Ökostrom und Bio-Lebensmittel hinaus. Kleidung aus ökologisch hergestellten oder angebauten Materialien sind ebenso stylisch wie ihre konventionelle Konkurrenz, Hybridfahrzeuge wie der Honda CR-Z bieten sportliches Design und Fahrspaß und selbst das Handy kann zum grünen Statussymbol werden. Mitte April wurde hier bereits das Samsung Blue Earth S7550 vorgestellt, das zu einem großen Teil aus recycelten PET-Flaschen besteht und mittels Solarzellen auf der Rückseite umweltfreundlich aufgeladen werden kann. Für all diejenigen, für die ausser dem Apple iPhone einfach kein anderes Gerät in Frage kommt, gibt es jetzt auch eine gute Nachricht: Das Kult-Handy kommt zwar nicht selbst mit Solarzellen daher, die clevere Firma NOVOTHINK hat aber ein passendes Solar-Etui für das Apple iPhone entwickelt.

Solar-Etui für das Apple iPhone

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Samsung Blue Earth S7550: Handy aus recycelten PET-Flaschen mit Solarzellen

Veröffentlicht am 13. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2,442 x gelesen

Mit den LED Fernsehern von Samsung, die gestochen scharfe Bilder liefern und gegenüber LCD- oder Plasma-TVs bis zu 40 Prozent Energie und CO2-Emissionen einsparen können, kann man mit grünerem Gewissen fernsehen. Wer nicht auf ein stylisches Handy verzichten, gleichzeitig die Umwelt aber so wenig wie möglich belasten möchte, der wird ebenfalls bei Samsung fündig. Als einer der führenden Hersteller im Telekommunikationsbereich, unterstrich das koreanische Unternehmen Ende 2009 mit der Markteinführung des Samsung Blue Earth S7550 erneut seine Bekenntnis zur Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und ökologischer Nachhaltigkeit.

Samsung Blue Earth S7550
Foto: Samsung

Das schicke Touchscreen-Handy mit 3,2-Megapixel-Kamera sowie HSDPA und WLAN begeistert vor allem auch durch das nachhaltige Gesamtkonzept. So verfügt das Samsung Blue Earth S7550 nicht nur als erstes Touchscreen-Gerät über ein integriertes Solarmodul sondern die Schale besteht aus einem recyceltem Plastik, das aus Wasserflaschen gewonnen wird und es verfügt über einen besonders energiesparenden “Eco Mode”. Abgerundet wird das “grüne” Konzept mit einem Programm in Form eines integrierten Schrittzählers zur Anzeige der eingesparten CO2-Emissionen im Vergleich zur Fahrt mit dem Auto, einem besonders energieeffizienten Ladegerät (Standby-Modus weniger als 0,03W) sowie der kleinen und leichten Umverpackung aus recyceltem Papier. Mit jedem verkauften Samsung Blue Earth S7550 unterstützt Samsung zudem den Kooperationspartner WWF und trägt zur Ausweitung des Naturschutzgebietes in der Uckermark bei.

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Solarzellenfabrik “Green Front Sakai” für Dünnschicht-Solarzellen nimmt Betrieb auf

Veröffentlicht am 6. April 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,587 x gelesen

Ende März nahm die neuste Fabrik von Sharp zur Fertigung von Dünnschicht-Solarzellen im japanischen Sakai den Betrieb auf. Laut Sharp werden dort Dünnschicht-Solarzellen auf großflächigen Glasplatten mit Maßen von 1.000 x 1.400 mm hergestellt. Die Struktur der Dünnschicht-Solarzellen besteht aus mehreren dünnen Schichten von Silizium auf einem Glassubstrat, wodurch eine drastische Reduktion der verwendeten Silizium-Menge erreicht wird. Im Vergleich zu herkömmlichen kristallinen Solarzellen wird nur etwa ein Hundertstel der Menge an Silizium benötigt.

Sharp Green Front Sakai Solarzellen Fabrik
Foto: Sharp

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Zum 25 Jahres-Jubiläum der Fertigung in Wales eröffnet Sharp ein Solarzentrum

Veröffentlicht am 5. März 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  795 x gelesen

Vor 25 Jahren, im Jahr 1985, nahm die Sharp Manufacturing Company of UK ihre Geschäftsaktivitäten in Llay, Wrexham, Nordwales auf und hat dort bis heute ein breites Spektrum an Produkten gefertigt. Seit 2004 sind Photovoltaik-Module allerdings das Hauptprodukt in Wrexham. Der Standort wurde laut Nobuyuki Sugano, Executive Managing Officer und Group General Manager der International Sales & Marketing Group der Sharp Corporation, durch die Unterstützung der walisischen Landesregierung, des Gemeinderats von Wrexham County und andere Behörden in dieser Zeit zu einem der führenden Produktionsstandorte des japanischen Konzerns. In Zukunft sollen Interessierte im Sharp Solarzentrum die Möglichkeit zur Weiterbildung und Information rund um die Technologie der Photovoltaik und ihrer zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten haben. Außerdem soll das heute eröffnete Solarzentrum dazu dienen, den Bekanntheitsgrad dieser Technologie noch weiter zu erhöhen.

Bei der feierlichen Eröffnungszeremonie waren der First Minister of Wales, Carwyn Jones AM, der Bürgermeister von Wrexham, Cllr Arwel Gwynn Jones, sowie Führungskräfte von Sharp zugegen. Carwyn Jones, First Minister of Wales, sagte in seiner Festrede: “Zuerst möchte ich Sharp zum 25. Jubiläum seit Gründung der Fabrik in Wrexham gratulieren. Ich freue mich sehr, dieses neue Solarzentrum eröffnen zu dürfen. Es wird Besuchern aus Wales und darüber hinaus die Möglichkeit geben, mehr über die neuesten Entwicklungen in der Photovoltaik zu erfahren. Der Bedarf an kontinuierlichen Fortschritten bei umweltfreundlichen Technologien ist entscheidend für die Förderung des Wachstums und die Ermutigung zu Innovation und Unternehmergeist.”

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US-Forscher entwickeln flexible Silizium-Solarzellen, die 99% weniger Material benötigen

Veröffentlicht am 18. Februar 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,305 x gelesen

Forscher des California Institute of Technology (Technische Hochschule Kaliforniens) ist in Pasadena, besser bekannt als Caltech, haben nach eigenen Angaben eine Möglichkeit gefunden, flexible Silizium-Solarzellen mit nur 1 Prozent des Materials herzustellen, das in herkömmlichen Solarzellen verwendet wird. Langfristiges Ziel war die Entwicklung von dünnen und leichten Solarzellen, die z.B. in Kleidung integriert werden können. Der unmittelbaren Nutzen liegt laut den Forschern wohl aber nun in der Ressourcen- und damit Kostenersparnis sowie der Produktion einfacher zu installierender Solarkollektoren.

Solar Panels - Spain - Foto from Fernando Tomás
Foto: Fernando Tomás

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Solarenergie wird billiger

Veröffentlicht am 7. März 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,498 x gelesen

Strom oder Wärme direkt aus der Sonnenstrahlung „zu zapfen“, erfreut sich nicht nur in Deutschland großer Beliebtheit. Lukrative Einspeisetarife haben dem Solarstrom zu einem Boom verholfen. Bis zum Jahr 2017 erwarten Experten der European Photovoltaic Industry Association (kurz EPIA) sogar einen Zuwachs der gesamten installierten Leistung um den Faktor 10.

Deutscher Solarproduzent erfolgreich
Für den Erfolg deutscher Photovoltaik-Industrie steht beispielsweise die Q-Cells SE - nach eigener Aussage weltweit größter Produzent von Solarzellen. Sie hat kürzlich eine positive Bilanz gezogen. So konnte die 100prozentige Tochter Sontor mit Sitz in Sachsen-Anhalt bereits 3,6 Megawattpeak (MWp) an Modulen produzieren und veräußern. Zudem wurde bereits ein Großprojekt mit Sontor-Modulen ausgestattet: Das Unternehmen belieferte einen Solarpark im Landkreis Deggendorf (Niederbayern) mit insgesamt 1,6 MWp an Solarmodulen. Das Photovoltaik-Kraftwerk ging im Dezember des vergangenen Jahres ans Netz und produziert seither sauberen Strom aus der Kraft der Sonne, Solarstrom.

Die Preise für Solarstrom
Wie das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (Fraunhofer ILT) anmerkt, ist die Gewinnung von Photovoltaik-Strom derzeit noch deutlich teurer als die von konventionellem Strom. Die hohen Kosten für Solarstrom werden zu etwa je einem Drittel mit der aufwendigen Produktion von Solarzellen und mit dem Material an sich begründet. Dass Strom aus der Sonne genauso günstig wird wie herkömmlicher Strom, erwartet man erst für die Mitte des kommenden Jahrzehnts.

Senken der Kosten für Solarstrom
Standard zur Erzeugung von elektrischem Strom aus der Strahlung der Sonne sind Solarzellen auf der Basis von Silizium. Der Weg ihrer technischen Fertigung ist sehr aufwendig. Laut aktueller Mitteilung des Fachinformationszentrums Karlsruhe (FIZ), setzen Forscher der Friedrich-Schiller-Universität in Jena auf sogenannte Dünnschicht-Solarzellen auf Basis des Halbleitermaterials Cadmium-Tellurid (kurz CdTe). Diesen werden in der Photovoltaik die große Chance zur Kostenminderung zugesprochen.

Einerseits führen dünnere Schichten zu einer effektiveren Ausnutzung des Materials. Andererseits könne der Wirkungsgrad über eine bessere elektronische Leitfähigkeit erreicht werden. Forschungsansatz in Jena ist diesbezüglich der gezielte Einbau geeigneter Fremdatome in die Materialschicht. Die Forscher am Institut für Festkörperphysik in Jena erhoffen sich eine Steigerung des Wirkungsgrades der Solarzellen aus industrieller Produktion von gegenwärtig knapp 10 auf bis zu 15 Prozent. Das Projekt zu den CdTe-Solarzellen wird vom Bundesumweltministerium gefördert.

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Neue Idee der Energiegewinnung: Fenster als Solarkollektoren

Veröffentlicht am 11. Juli 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  4,789 x gelesen

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge arbeiten zur Zeit an einem neuen Ansatz zur massenhaften Gewinnung von Solarenergie. Die Wissenschaftler haben durchsichtige Glasscheiben erfunden, die über einen hauchdünn beschichteten Farbstoff und Sollarzellen im Rahmen Sonnenlicht in Strom umwandeln können. Noch befindet sich diese Idee in der Entwicklung und die Sicht durch die Scheiben erscheint Orange, Grün, Gelb oder Blau. Doch die Idee könnte bei den Millionen von Fenstern und Dachfenstern durchaus interessant sein um in der Zukunft zu einer sauberen Versorgung mit elektrischer Energie beizutragen. Denn es sind nicht die einzelnen Ansätze sondern die Kombination aller möglichen Arten der Erzeugung erneuerbarer Energien, die uns schlussendlich von fossilen Energieträgern unabhängig machen können.

Quelle: Technik - Fenster als Solarkollektoren

 
 

Sonnenenergie aus Nord-Nordwest

Veröffentlicht am 11. Oktober 2007,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,459 x gelesen

Sonnenenergie aus Nord-NordwestStrom aus Solaranlage der Ulmer Druckerei Braun deckt mehr als Eigenbedarf

Mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf der nord-nordwestlichen Seite ihres Daches stellt die Druckerei Braun in Ulm derzeit ein ungewöhnliches Bauprojekt fertig. Entgegen der skeptischen Stimmen während der Planungsphase setzte das Unternehmen unter der Leitung von Inhaber Joachim Braun das Projekt um und das mit großem Erfolg. Die auf 350 Quadratmetern flach-installierten, monokristallinen Solarzellen auf der Sonnen-abgewandten Seite bringen nur circa 10 Prozent weniger Ertrag als die gleiche bereits bestehende Fläche auf der Süd-Südostseite des Daches.

“Da wir statt einer normalen Dachneigung von 35 Grad nur einen Winkel von 10 Grad haben, ist der Gewinn tatsächlich nur unwesentlich geringer”, so Braun. Zwar werde er aufgrund der Lage das Gefälle zwischen den sonnenreichen Tagen im Sommer und den trüberen Wintermonaten deutlicher spüren. Jedoch erzeuge die neue Photovoltaikanlage seit ihrer Installation im September etwa 140 Kilowattstunde (Kwh) pro Tag. Beide Anlagen zusammen liefern damit laut Braun gut 300Kwh – mehr als die Druckerei für ihren Eigenbedarf benötige.

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Moto Solar Urbana - Solar Motorroller von sunRED

Veröffentlicht am 28. August 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Solarenergie,  4,348 x gelesen

Moto Solar UrbanaIm Juni 2007 hat die spanische Firma sunRED auf dem Internationalen Autosalon in Barcelona den “Moto Solar Urbana” vorgestellt. Bei diesem Gefährt handelt es sich um einen mit Solarenergie angetriebenen Motorroller.

Der Clou an diesem Motorroller ist die Platzierung der Solarzellen. Denn diese befinden sich auf einer schneckenhausartigen Hülle, die beim Parken von hinten nach vorne ausfährt und das Fahrzeug wie einen Panzer umgibt.

Durch diese Hülle können mehr als drei Quadratmetern Solarkollektoren auf dem Roller untergebracht werden und es wird genug Energie gewonnen, um das Motorrad auf bis zu 50 Kilometer pro Stunde zu beschleunigen. Die Batterien reichen für eine Strecke bis zu 20 Kilometern, dann muss die Hülle erneut ausgefahren und die Akkus neu aufgeladen werden.

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