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Heisse Tage sorgen für steigenden Stromverbrauch bei steigenden Temperaturen

Veröffentlicht am 14. Juli 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.394 x gelesen

Nach der ersten Hitzewelle wird in den nächsten Tagen zur Mitte Juli 2015 ein neuerlicher Temperaturanstieg erwartet, bei dem die Temperaturen auf deutlich über 30 Grad steigen sollen. Wer dann frei hat, wird die nasse Abkühlung am Badesee oder im Schwimmbad suchen, oder wem es dort zu voll ist, vielleicht auch im eigenen Pool oder Planschbecken im Garten. Gleichfalls steigen mit den Temperaturen vor allem auch die Absatzzahlen von Klimaanlagen wie der Regionalverband Südlicher Oberrhein des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V. im Beitrag „Klimaanlage / Klimagerät: Teuer, klimaschädlich und umweltbelastend? (Test / Warentest)“ vermeldet. In Deutschland werden laut Umweltbundesamt demnach inzwischen rund 140.000 Klimageräte im Jahr gekauft, wobei diese wahre Stromfresser und dementsprechend klimaschädlich sind.

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10 Tipps: Die warmen Sommertage genießen und dabei Energie sparen

Veröffentlicht am 29. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.697 x gelesen

Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Sommer
Foto: Klima-Wandel.com

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Clever kühlen statt mit der Klimaanlage Umwelt und Geldbeutel belasten

Veröffentlicht am 23. Juli 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden, Im Haushalt,  5.493 x gelesen

Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie – auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne „Klima sucht Schutz“ berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Klimaanlage
Foto: Klima-Wandel.com

Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:

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Mit der Klimaanlage im Sommer nicht in die teure Stromfalle tappen

Veröffentlicht am 25. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.692 x gelesen

Das Wochenende steht vor der Tür und in Teilen von Deutschland soll es erstmals seit längerem wieder über 30 Grad heiß werden. Während das Sommerwetter für den Badesee oder das Freibad perfekt ist, kann es den Aufenthalt im Büro oder in den eigenen vier Wänden zur Qual machen – insbesondere in schlecht isolierten Dachwohnungen oder Zimmern unter dem Dach. Hier schlägt die Freude über den endlich richtigen Sommer schnell in den Wunsch nach Abkühlung um. Und wenn der Ventilator nur noch die stehende, warme Luft umwält, spielt so manch einer mit dem Gedanken sich eine Klimaanlage anzuschaffen.

Damit man aber für eine erträgliche Temperatur im Sommer nicht Unmengen an Strom verbraucht und im Gegenzug dann am Jahresende bei der Nachzahlung an seinen Stromanbieter ins Schwitzen kommt, gibt das Immobilienportal Immowelt.de in seiner aktuellsten News Tipps zum Kauf von Klimageräten. So wird vor allem darauf hingewiesen, dass tragbare Kompakt-Klimaanlagen zwar den Vorteil haben, dass sie nicht installiert werden müssen gleichzeitig arbeiten sie aber höchst ineffizient. Die Begründung ist für jeden leicht nachvollziehbar, denn mittels eines Schlauchs wird die warme Raumluft durch das geöffnete Fenster ins Freie geleitet, während durch das geöffnete oder angelehnte Fenster zugleich heisse Luft ins Innere der Wohnung strömt.

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