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Zukunft der Golfstaaten: Können sich die Ölscheichs für die Solarenergie erwärmen?

Veröffentlicht am 3. Juni 2015,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.160 x gelesen

Aktuell fördern Saudi-Arabien und die anderen OPEC-Staaten so viel Erdöl wie noch nie, was sich vor allem an stark gesunkenen Weltmarktpreisen für das Barrel Öl bemerkbar macht. Die Abhängigkeit von dieser – vor allem auch endlichlichen und damit nicht ewig förderbaren – Ressource stellt die Länder der Region jedoch zunehmend vor Probleme. Denn auch wenn der Ölpreis seit Anfang des Jahres 2015 wieder nach oben schießt, muss die Förderung in einigen Regionen dennoch subventioniert werden. Hinzu kommt, dass das Verbrennen gigantischer Mengen der fossilen Ressourcen auch gewaltige Umweltschäden mit sich gebracht sowie nach heutigem Stand der Erkenntnis auch zum Klimawandel beigetragen hat.

Vor disem Hintergrund hat die Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little hat im Rahmen ihres neuen Viewpoints „GCC Solar Energy: Turning plans to reality“ die Chancen und Herausforderungen der Solarindustrie in den Golfstaaten analysiert (GCC = Gulf Cooperation Council, Staatenbund des Golf-Kooperationsrats). Mit im Vergleich zu anderen Ländern besonders vielen Sonnenstunden und Temperaturen von bis zu 50 °C im Sommer scheint die gesamte Region schließlich wie geschaffen für die Nutzung der Solarenergie.

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INiTS und Solabolic: Weltgrößter Sonnenkollektor aus Österreich für Ägypten

Veröffentlicht am 5. November 2014,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.836 x gelesen

Gegenüber Photovoltaikanlagen werden bei solarthermischen Kraftwerken die Sonnenstrahlen mit Hilfe von Parabolspiegeln oder -rinnen konzentriert um es dann auf einem Absorber zu bündeln. Der höheren Energieausbeute stehen dabei allerdings meist auch höhere Kosten und ein größerer Wartungsaufwand gegenüber. Das Rinnensystem ist dabei einfacher realisierbar und somit kostengünstiger in der Anschaffung sowie im Betrieb. Ganz besonders gilt dies für die patentierte Lösung des österreichischen Startup Solabolic, dessen Parabolrinnen-Sonnenkollektoren mit bisher unerreichter Dimension jetzt in Ägypten weiterentwickelt werden.

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Die Solarwand: isomorph stellt Fortschritt in der Solarthermie vor

Veröffentlicht am 1. Februar 2013,  Kategorie(n): Solarenergie,  6.573 x gelesen

Der Firma isomorph ist es gelungen, ein weiteres innovatives Solarthermieprodukt herzustellen. Die neuartige Solarwand ist noch effektiver als das bisherige Produkt, der Solarspiegel. Leiter des Projektes ist Dr. Hans Graßmann.

Die Solarwand ist die optimierte Weiterentwicklung des linearen Spiegelsystems (LinearSpiegel). Der LinearSpiegel besteht aus einer Matrix, die aus einfachen ebenen Spiegeln gefertigt ist. Diese Spiegel aus Aluminium reflektieren und bündeln das Licht der Sonne auf den Empfänger. Dadurch wird die Energiewirkung vervielfacht. Der Empfänger fungiert bei diesem System als Ofen. Jeder einzelne Spiegel hat dabei eine feste Position auf einer Achse. Die Spiegel einer Achse sind untereinander verbunden. Deshalb ist nur ein einziger Motor notwendig, damit alle Spiegel gleichzeitig bewegt werden können. So können sie der Ost-West-Bewegung der Sonne nachgeführt werden. Ein weiterer Motor ist für die Neigung der Matrix verantwortlich. Dieser sorgt dafür, dass der Neigungswinkel automatisch an den jeweiligen Stand der Sonne angepasst wird. Durch dieses System wird gewährleistet, dass die Energie immer mit einer maximalen Leistung gespeichert wird.

Solarwand der Firma isomorph
Foto: isomorph Deutschland GmbH

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Solaranlagen waren in 2012 um über 20 günstiger als im Vorjahr

Veröffentlicht am 3. Januar 2013,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.807 x gelesen

Wenn eine Technologie erst einmal den Kinderschuhen entwachsen ist und die Produkte in Masse gefertigt werden, dann sinkt auch der Kaufpreis der Güter deutlich. Diesem Gesetz der Massenproduktion folgen auch die Photovoltaikanlagen, deren Preise in den letzten Jahren deutlich gesunken sind. Schon von 2010 auf 2011 sank der durchschnittliche Preis von Solarstromanlagen um 20 Prozent sowie im Jahr davor um mehr als 19 Prozent und im Jahr danach um mehr als 18 Prozent. Von 2011 auf 2012 vergünstigten sich PV-Anlagen sogar um ganze 21 Prozent. Die Solarenergie wird damit von Jahr zu Jahr wirtschaftlicher und die Gestehungskosten für Solarstrom näherns sich denen aus Kernenergie oder Kohle an.

Haus mit Solaranlage

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Green Power Islands – Speicherkonzept für die Erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 1. Juli 2011,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  3.801 x gelesen

Die Erneuerbaren Energien wie Windkraft oder Solarenergie haben viele Vorteile vor Kohle- oder Atomstrom: Der Einsturz einer Anlage zieht keine nukleare Katastrophe nach sich, sie stoßen weder CO2-Eimissionen noch andere Schadstoffe aus und sind nach der Inbetriebnahme völlig unabhängig von steigenden Rohstoffpreisen wie Erdöl oder Erdgas. Allerdings haben sie auch einen großen Nachteil und dieser liegt in der naturgegebenen Schwankung der Produktionsmenge und der Tatsache, dass man die produzierte Strommenge nicht einfach kurzfristig erhöhen oder senken kann. Da der Bedarf aber je nach Tageszeit ebenfalls sehr unterschiedlich ist und der Wind nicht gerade zu Zeiten der Spitzenlast weht und die Sonne scheint, ist die Entwicklung von Konzepten zur Speicherung der Energie der Knackpunkt für das Gelingen der Energiewende. Ein interessantes Konzept sind die Green Power Islands von Gottlieb Paludan Architects.

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Baubeginn für das größte Photovoltaik-Kraftwerk von Österreich

Veröffentlicht am 7. Mai 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.475 x gelesen

Die Solarindustrie gehörrt zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen von St. Veit an der Glan, der Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks in Kärnten, Österreich. Passend dazu entsteht dort nun auch Österreichs größtes Photovoltaik-Kraftwerk mit einer Leistung von 1,5 MWp. Der Spatenstich dazu erfolgte am Freitag, den 6. Mai 2011 in der Innenstadt und die Fertigstellung ist für Ende 2012 geplant. Die Solarenergie gilt als eine wichtige Säule der dezentralen Stromerzeugung und so wird auch dieses Kraftwerk dezentral errichtet, d.h. auf mehrere Standorte im Gebiet um St. Veit aufgeteilt. Nach einer ersten Photovoltaikanlage bei der Jacques Lemans Arena, die bereits im März 2011 ans Netz ging, folgen weitere Photovoltaikanlagen in Kooperation mit der KELAG AG auf innerstädtischen Betriebsgebäuden und Anlagen. An der Schnellstraße S37 errichtet der Projektpartner SKW Sonnenpark bei Untermühlbach eine Freiland Photovoltaikkraftwerk auf 7.300 m2 mit einer Leistung von 1.000 kWp.

Die Projektväter von Österreichs größtem Sonnenkraftwerk KELAG Vorstand DI Dr. Hermann Egger, Bürgermeister Gerhard Mock und Landeshauptmann  Gerhard Dörfler.
Foto: Bernhard Horst

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Solarenergie: Was ist eigentlich ein Parabolrinnenkraftwerk?

Veröffentlicht am 30. April 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  8.726 x gelesen

Sauberen Strom aus der Kraft der Sonne zu erzeugen war nie so populär wie heute und mit der tragischen Atomkatastrophe in Fukushima hat die Bewegung, die einen schnellstmöglichen Umstieg auf Erneuerbare Energien fordert, noch einmal deutlich Zulauf gewonnen. Wenn von Solarenergie die Rede ist, dann denken die Meisten sofort an Photovoltaikanlagen, die in kleinem Maßstab auf immer mehr Hausdächern oder auch Carports zu sehen sind, oder an große Solarparks die aus hunderten oder tausenden dieser Photovoltaikmodule bestehen. Neben diesem direkten Weg der Stromerzeugung mittels Sonnenstrahlen gibt es aber auch den indirekten Weg, nämlich die Solarthermie. In diesem Rahmen wird die Wärme der Sonne über Absorber entweder ganz oder gebündelt als primäre Energiequelle verwendet.

Parabolrinnenkraftwerk
Foto: Sandia National Laboratory

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Heizen mit Sonnenenergie: Berlin verstärkt Förderung für Solarthermie

Veröffentlicht am 2. April 2011,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  3.599 x gelesen

Weltweit zunehmende Emissionen, der drohende Klimawandel und stetig steigende Energiepreise lassen viele Länder zunehmend auf Erneuerbare Energien setzen. Zu den Vorreitern zählt Deutschland und innerhalb des Lades die Hauptstadt Berlin. Ein gutes Beispiel dafür ist die Sonnenwärme für das Warmwasser und die Heizung, die sogenannte Solarthermie. Hauseigentümer in Berlin werden für die Anschaffung und Installation von Sonnenkollektoren ab sofort nicht nur höhere Zuschüsse von der Bundesregierung erhalten, sondern auch zusätzliche Gelder aus der lokalen Kampagne „Erdgas und Solar XXL“. Diese wurde vom Berliner Energieversorger GASAG und der Berliner Energieagentur (BEA) bereits in 2007 ins Leben gerufen.

Dachmontage zweier Vakuumröhrenkollektoren auf einem Einfamilienhaus
Foto: Sven Dittmar

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Glücksspiel-Unternehmen mit der lachenden Sonne setzt auf Solarenergie

Veröffentlicht am 21. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.420 x gelesen

Wenn in den Merkur-Spielotheken der Gauselmann Gruppe die Automaten vor sich hin daddeln und die Spieler fasziniert eine Münze nach der anderen hineinwerfen und auf den ganz großen Gewinn hoffen, dann verbraucht natürlich auch jedes Gerät Strom. Und da es in den Spielotheken ebenso wie in den großen Casinos der USA meist wenig oder kein Tageslicht gibt, sorgt elektrisches Licht von morgens bis spät in die Nacht für einen zusätzlichen Stromverbrauch. Um die Umwelt und das Klima dabei aber möglichst wenig zu belasten, sorgt bei der Gauselmann Gruppe z.B. am Produktionsstandorts Lübbecke eine auf 750 kW ausgelegte Windkraftanlage für sauberen Strom. Darüber hinaus will man vor Ort in Zukunft verstärkt auf Solarenergie setzen.

Spielothek mit Photovoltaikanlage
Foto: Gauselmann AG

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Sun and Stars: Sharp Europe und Sean Penn stellen Initiative zur Solar-Entwicklungshilfe vor

Veröffentlicht am 15. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.799 x gelesen

Wann immer wir das Licht anschalten, den Computer oder den Fernseher, stellt sich die Frage, woher die Energie eigentlich stammt und wer die Konsequenzen dafür tragen muss. Die Nutzung fossiler Brennstoffe ist dabei längst ein Auslaufmodell und die Umstellung hauf saubere Sonnen- oder Windenergie hat in vielen Bereichen bereits begonnen. Während hierzulande aber höchstens über die Kosten für Strom und Gas gejammert wird, gehört die Energieversorgung in den ärmsten Regionen dieser Welt zu den dringendsten Problemen. Und das, obwohl gerade die saubere Energie der Sonne oft im Überfluss vorhanden ist. Solarenergie könnte hier nachhaltig Abhilfe schaffen, würden in den entsprechenden Regionen nicht fast überall die Finanzierungsmöglichkeiten für die Installation von Solaranlagen fehlen. Zusammen mit den Machern der renommierten „Cinema for Peace“-Bewegung gründet Sharp die neue Initiative „Sun and Stars“, die Energiepartnerschaften für Entwicklungsgebiete vermittelt und so Solarenergie für die Menschen einfach nutzbar macht.

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