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Das größte solarbetriebene Boot startet 2010 die Weltumrundung

Veröffentlicht am 30. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  571 x gelesen

Das weltgrößte solarbetriebene Boot bricht 2010 mit neuem Design zur Weltumrundung auf. Eine als Dorf gestaltete Wanderausstellung begleitet die erste Welttour auf Sonnenenergiebasis. Der deutsche Unternehmer Immo Ströher übernimmt die Finanzierung des Bootes durch seine Gesellschaft Rivendell.

„PlanetSolar war ein Traum, heute ist es ein konkretes Projekt; die ersten Bauteile des weltweit grössten solarbetriebenen Bootes werden noch vor Jahresende Gestalt annehmen“, erklärt der Neuenburger Abenteurer Raphaël Domjan. «Wir wollen die Philéas Fogg des 21. Jahrhunderts sein. Basierend auf dem Traum von Jules Verne, steht unser Projekt im Dienst der Menschheit und der Umwelt unter gänzlichem Verzicht auf konventionelle Energien».

Dieser Versuch soll mittels eines revolutionären Katamarans von 30 Metern Länge, bestückt mit 470m² photovoltaischen Solarmodulen, gelingen. Derzeit befindet sich das Boot im Bau beim norddeutschen Bootsbauer Knierim in Kiel und erhält ein neues Design. Der Bau des Bootes wird finanziert durch den deutschen Unternehmer Immo Ströher und dessen Rivendell Holding AG mit Sitz in der Schweiz. Der Investor, mit leidenschaftlicher Begeisterung für erneuerbare Energien und mit aktivem Engagement in Firmen wie Q-Cells AG und Solon AG, hat von der ersten Stunde an dieses zukunftsträchtige Projekt geglaubt. Das weltweit größte solarbetriebene Boot weist eine beeindruckende Größe auf und wird vollkommen geräuschlos und sauber daher kommen.

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SolarWorld AG sponsert Sonnenenergie für Kasambya

Veröffentlicht am 28. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  596 x gelesen

SolarWorld AG sponsert Sonnenenergie für KasambyaWir sind dabei! Das haben wir wirklich nicht zu hoffen gewagt!“ freut sich Gabor Pribil, verantwortlich für Energie im Projekt „Hand in Hand for a better life“. Von der Initiative Solar2World der Bonner SolarWorld AG bekommt der Verein kostenlos die notwendigen Solarpanels zur Stromerzeugung sowie die dazu benötigten Wechselrichter für Kasambya in Uganda.

Angefangen hatte alles mit einer kurzen Zeitungsmeldung, in der SolarWorld ein Sponsoring für gemeinnützige Zwecke ankündigte. Gelesen und zum Telefon greifen war für Gabor Pribil ein Gedanke. Ein kurzfristig vereinbarter Termin brachte das Projekt dann sofort um Lichtjahre weiter. SolarWorld AG hat den Verein und das Projekt “Hand in Hand for a better life” genauestens unter die Lupe genommen und für das Programm Solar2World ausgewählt. Mit diesem Programm hat sich SolarWorld entschlossen, einen Teil ihrer Produktion, sogenannte “Charity-Module”, ausgewählten gemeinnützigen Initiativen zur Verfügung zu stellen. Das Projekt „Hand in Hand for a better life“ plant in einem Zeitraum von fünf Jahren unter anderem den Aufbau einer Hybridanlage für die Stromproduktion, bestehend aus diversen Photovoltaik-Anlagen in einer Gesamtgröße von 21 KWp sowie einem Pflanzenöl-Generator, der aus den Früchten der Wildpflanze Jatropha gespeist werden soll. Damit werden die Menschen in Kasambya in Zukunft keinerlei Rohstoffe kaufen müssen. Die einzelnen Wohnhäuser werden mit Solarpanels und Batterien für die Versorgung der Bewohner mit Licht bei Nacht und weitere Zwecke ausgestattet. Am zentralen „Marktplatz“ Kasambyas werden Werkstätten, Kühlschränke für Medikamente sowie Waschmaschinen mit Solarstrom und den Pflanzenöl-Generator versorgt. Gabor Pribil hofft auf weitere Sponsoren: „Jetzt brauchen wir nur noch die Batterien, um die Energie zu speichern und einige zentrale Einrichtungen, wie zum Beispiel ein Biodieselaggregat und Ölpresse für die Herstellung des Treibstoffs aus Jatropha-Nüssen. Dann wird der Ort vollständig elektrifiziert sein“ Anfang 2010 wird dann alles installiert.

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Südafrika besinnt sich auf Solarenergie

Veröffentlicht am 21. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  789 x gelesen

esa meridianSüdafrika hat ein komfortables Klima. Viele Südafrikaner, speziell im Landesinneren genießen die große Anzahl an Sonnentage pro Jahr. Tatsächlich hat eine Studie der ‚City Power Johannesburg’ gezeigt, dass es in der Provinz Gauteng nur an durchschnittlich 56 Tagen im Jahr nicht sonnig ist.

Angesichts der lokalen Engpässe im Energiesektor stellt sich die Frage, warum eine offensichtlich alternative Energiequelle bisher weitgehend ignoriert wurde. Die derzeitigen Herausforderungen in der Energieversorgung des Landes und steigende Energiekosten führen nun allerdings dazu, dass die Regierung, der lokale Energiekonzern Eskom und die Verbraucher erneuerbare Energiequellen als Ernst zu nehmende Alternative betrachten. Dabei steht u. a. die Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasseraufbereitung durch solarenergiebetriebene Geräte im Mittelpunkt.

Zudem könnte damit ein neuer Industriezweig in Südafrika entstehen. Nimrod Zalk, Direktor für Industriepolitik im südafrikanischen Wirtschaftsministerium ist der Auffassung, dass die angespannte Situation im Bereich der Stromversorgung eine Möglichkeit für eine neue beachtliche Industrieentwicklung in Südafrika bietet, mit dem Hauptaugenmerk auf solarbetriebene Wassererwärmung.

Die Regierung erwartet, dass sich die Solarindustrie exponentiell entwickelt und dadurch die Wertschöpfung und die industrielle Struktur sich vertiefen. Zusätzlich kann die Wertschöpfung noch dadurch gesteigert werden, dass die Zulieferindustrie und die Fertigungsindustrie wachsen. Die Expansion der lokalen Produktion von Solarenergie-Komponenten reduziert zudem den Druck auf die südafrikanische Außenhandelsbilanz, weil dadurch Importe substituiert werden können.

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ELICON GmbH errichtet bei Wittenberg eine weitere Großflächen-Photovoltaikanlage

Veröffentlicht am 17. September 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  926 x gelesen

Zukunftsorientierte Nutzung belasteter Großflächen - Die ELICON Energie Dienstleistungen & Consulting GmbH setzt ein weiteres Referenzprojekt für die Nutzung von Solarenergie durch Freiflächenanlagen um. Sonnenenergie für 300 Haushalte. 470 Tonnen CO2-Einsparungen.

Sonnenenergie durch Elicon Solarmodule

Die ELICON Energie Dienstleistungen & Consulting GmbH, Chemnitz, Spezialist für Entwicklung, Umsetzung und den Betrieb von Solarprojekten, hat den Auftrag zur Errichtung einer weiteren Großflächen-Photovoltaikanlage erhalten. In dieser Woche beginnen auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie in Reinsdorf-Dobien bei Wittenberg die Arbeiten für eine moderne Photovoltaikanlage. Knapp 10.000 so genannte Dünnschichtmodule, die mit einer Mikrometer dünnen Siliziumschicht versehen sind und sich durch einen besonders hohen Wirkungsgrad auszeichnen, werden in den kommenden Wochen auf dem zehn Hektar großen Gelände installiert. Auftraggeber ist die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH.

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Mit Solarthermie ganzjährig von der Sonne profitieren

Veröffentlicht am 21. August 2008,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  754 x gelesen

Sonnenstrahlen lassen sich nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch zur Warmwasserbereitung bzw. Heizungsunterstützung nutzen.Solarthermie ist eine effektive Technik, um die kostenlose Energie der Sonne für den Haushalt nutzbar zu machen: Ein Solarkollektor wandelt dafür das einfallende Sonnenlicht in Wärme um, welche über eine Trägerflüssigkeit zu einem gesonderten Speicher geleitet wird. Dort wird dann das Brauchwasser erhitzt. Laut Experten des Online-Portals dach.de kann eine Solarthermie-Anlage in den Sommermonaten so den kompletten Energiebedarf für Warmwasser eines Haushalts abdecken: Bereits fünf Quadratmeter Kollektorfläche können für den Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts genügen. Auch zur Heizungsunterstützung ist das System bestens geeignet.

Sparpotenzial und weitere finanzielle Anreize

Wenn man bedenkt, dass Heizen und Warmwasserbereitung knapp 90 Prozent des häuslichen Energiebedarfs verursachen, wird das hohe Einsparpotential der ökologischen Technik deutlich sichtbar. Spezielle Förderprogramme verstärken den finanziellen Anreiz zusätzlich: So beträgt die Basisförderung bei der Erstinstallation von Anlagen zur Warmwasserbereitung bis 40 m² Bruttokollektorfläche 60 Euro je angefangenem Quadratmeter, mindestens jedoch 410 Euro je Anlage. Bei einer erweiterten Nutzung werden sogar 105 Euro pro Quadratmeter gewährt.

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Neue Idee der Energiegewinnung: Fenster als Solarkollektoren

Veröffentlicht am 11. Juli 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  2,083 x gelesen

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge arbeiten zur Zeit an einem neuen Ansatz zur massenhaften Gewinnung von Solarenergie. Die Wissenschaftler haben durchsichtige Glasscheiben erfunden, die über einen hauchdünn beschichteten Farbstoff und Sollarzellen im Rahmen Sonnenlicht in Strom umwandeln können. Noch befindet sich diese Idee in der Entwicklung und die Sicht durch die Scheiben erscheint Orange, Grün, Gelb oder Blau. Doch die Idee könnte bei den Millionen von Fenstern und Dachfenstern durchaus interessant sein um in der Zukunft zu einer sauberen Versorgung mit elektrischer Energie beizutragen. Denn es sind nicht die einzelnen Ansätze sondern die Kombination aller möglichen Arten der Erzeugung erneuerbarer Energien, die uns schlussendlich von fossilen Energieträgern unabhängig machen können.

Quelle: Technik - Fenster als Solarkollektoren

 
 

Fakten zu Solarenergie und Windkraft

Veröffentlicht am 9. Juni 2008,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  1,638 x gelesen

Vor 20 Jahren waren erneuerbare Energien ein Traum von wenigen. Heute sind sie eine Hoffnung für viele. Morgen werden sie eine Notwendigkeit für alle sein. Denn unsere bisherigen Energiequellen - Kohle, Edgas, Erdöl, Uran - gehen in den nächsten Jahrzehnten zu Ende.” Treffenderer hätte Franz Alt seinen Artikel zum Thema Erneuerbare Energien in der TV Zeitschrift Hörzu Nr. 24 nicht beginnen können. Hier sollen nun einmal die interessantesten Fakten daraus aufgelistet werden:
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Ökostromanbieter senkt entgegen dem allgemeinen Trend die Verbrauchspreise

Veröffentlicht am 28. Mai 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,218 x gelesen

LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG, der mit bundesweit über 400.000 Kunden größte Ökostromanbieter Deutschlands, senkt zum 1. Juli 2008 seinen Strompreis von 20,25 auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis bleibt konstant bei 7,95 Euro pro Monat. LichtBlick garantiert zudem, den neuen Preis in den nächsten 18 Monaten nicht zu erhöhen, und gibt damit eine Preisgarantie bis Ende 2009. Das Angebot gilt für alle Bestands- und Neukunden, bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur drei Monaten. „Mit unserer Preissenkung und der gleichzeitigen langfristigen Preisgarantie unterstreichen wir einmal mehr die Kundenfreundlichkeit und Fairness unseres Angebotes“, so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick. „Gerade in Zeiten massiv steigender Energiepreise wollen wir damit ein Zeichen setzen, dass Wettbewerb sehr wohl beim Endverbraucher ankommt. Vor allem aber beweisen wir erneut, dass Klimaschutz nicht teuer sein muss.“ Mit der Preissenkung gibt LichtBlick Kostenersparnisse an seine Kunden weiter, die durch Kürzungen der Netznutzungsentgelte durch die Regulierungsbehörden entstehen. Dem gegenüber steht der anhaltende Trend steigender Strombeschaffungskosten, gegen den sich LichtBlick aber durch einen frühzeitigen Einkauf erfolgreich bis mindestens Ende 2009 absichern konnte. LichtBlick liefert seinen Kunden ausschließlich regenerativ erzeugten Strom. Die Zertifizierung durch den TÜV und das ok-power-Ökostromlabel, getragen von Öko-Institut, WWF und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, garantieren die CO2-freie Erzeugungsqualität und den zusätzlichen Umweltnutzen. LichtBlick stellt zudem pro Kunde pro Monat einen Quadratmeter Regenwald unter Schutz. Stiftung Warentest urteilte schon im August 2001: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“ Seit Oktober 2007 ist LichtBlick zudem im Wärmemarkt tätig und bietet ein umweltfreundliches Erdgas/Biogas-Gemisch zum Heizen an.

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Neue Photovoltaikprojekte der meridian Neue Energien GmbH

Veröffentlicht am 3. November 2007,  Kategorie(n): Solarenergie,  702 x gelesen

Neue Photovoltaikprojekte der meridian Neue Energien GmbHPhotovoltaik ist die faszinierende Technik der Stromgewinnung aus Sonnenlicht.

Mit der Realisierung der Solarparks Kloster Veßra/ Thüringen und Kublank/ Mecklenburg– Vorpommern setzt die meridian Neue Energien GmbH weitere Meilensteine bei der Errichtung von Aufdachphotovoltaikanlagen auf Landwirtschaftsgebäuden. Allein im Jahr 2007 wurden ca. 130.000 m² Dachflächen durch die meridian Neue Energien GmbH saniert.

Vor der Installation der Photovoltaikanlagen, saniert die meridian Neue Energien GmbH die mit Asbest belegten Dächer vollständig auf eigene Kosten. Im Gegenzug dessen, werden diese der meridian Neue Energien GmbH 20 Jahre für den Betrieb der Photovoltaikanlagen überlassen. Sämtliche Kosten der Errichtung und des Betriebes trägt die meridian Neue Energien GmbH. Der Landwirt partizipiert direkt von der Dachsanierung und somit von der erhöhten Werthaltigkeit seiner Gebäude.

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