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Kernenergie auf umweltfreundliche Art

Veröffentlicht am 21. August 2013,  Kategorie(n): Gebäude,  3.339 x gelesen

Wenn hier von umweltfreundlicher Kernenergie die Rede ist, dann sicher nicht von Atomkraft sondern von der Kraft, die in den Kernen von Oliven steckt. Auf diese setzen nämlich immer mehr Menschen und Organisationen in Spanien, die mit einer speziellen Biomasseheizung von KWB Heizungen so Umwelt und Geldbeutel schonen können. Der steirische Hersteller von Biomasseheizungen kann sich trotz der Wirtschaftskrise in Spanien über steigende Verkaufszahlen auf der iberischen Halbinsel freuen, da die Olivenkerne dort ein günstiger und in großen Mengen verfügbarer Pelletsersatz sind.

Pater Manuel Alfonso vom Seminario Diocesano de Jaén und Erwin Stubenschrott (GF KWB) vor der KWB Heizung speziell für Olivenkerne
Foto: KWB

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Elektro-Motorroller Honda EV-neo kommt ab Juli 2011 auch nach Europa

Veröffentlicht am 17. Juni 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.122 x gelesen

Während die ersten masentauglichen und gleichzeitig auch von der Mehrheit der Bürger bezahlbaren Elektroautos noch auf sich warten lassen, sind zweirädrige Elektrofahrzeuge längst keine Seltenheit auf den Strassen mehr. Bisher beschränken sich diese zwar noch auf Fahrräder mit zusätzlichem Elektromotor, sogenannte Pedelecs, doch auch bei den Motorrollern und Motorrädern gibt es immer mehr Modelle mit Elektroantrieb. Vor kurzem erst gewann der Elektroroller GOVECS GO! S2.4 den „European e-Scooter of the Year“ Award und auch viele andere Hersteller sind bereits mit eigenen Modellen am Markt. Ab Juli 2011 bringt nun auch der weltweit größte Motorenhersteller und einer der größten Autohersteller, Honda, einen Elektroroller nach Europa: Den Honda EV-neo.

Honda EV-neo
Foto: Honda

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Öko-Konzept der Kanareninsel el Hierro findet weltweit Beachtung

Veröffentlicht am 9. Dezember 2010,  Kategorie(n): Wasserkraft, Windkraft,  8.526 x gelesen

Wie Manfred Betzwieser, Autor des Buchs „Geheimnisvolles El Hierro“, schreibt, findet das Öko-Konzept „Central Hidroeólica de El Hierro“ inzwischen weltweit Beachtung. Die Regierung der westlichsten und kleinsten der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean hatte bereits in 2009 verkündet, dass El Hierro auf Naturschutz und Öko-Touristen setzt. Zu diesem Zweck sollten nur noch wenige Hotels gebaut werden dürfen und der komplette Energiebedarf der Insel sollte über Erneuerbare Energien gedeckt werden. Das Ziel es bis Ende 2009 zu schaffen hat man zwar wohl nicht ganz erreicht, dennoch bleibt es eine großartige Vision, den kompletten Energiebedarf einer Insel über Strom aus Wasser- und Windkraftwerken sowie Solaranlagen zu decken.

Über die praktische Einsparung von Ressourcen und Emissionen hinaus hat das Konzept eine enorme Signalwirkung, die weit über Spaniens grenzen hinaus reicht: Nach dem Bayerischen Rundfunk und der Deutschen Welle kamen Journalisten aus Italien und Frankreich um Berichte und Filmbeiträge zu recherchieren. Selbst ein Fernsehteam aus Südkorea vom KBS-Kanal, einem der in Korea meistgesehenen Programme, stattete der Insel einen Besuch ab. Auch in dem renomierten „Blue Economy“, einem Ableger des „Club of Rome“ erschien ein interessanter Artikel den Manfred Betzwieser in der folgenden Zusammenfassung kurz wiedergibt.

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Greenpeace-Vision: 2050 decken Solarkraftwerke in Wüsten ein Viertel des Strombedarfs

Veröffentlicht am 25. März 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.309 x gelesen

Der Greenpeace-Infofilm belegt, dass es theoretisch möglich wäre, den Strombedarf der Menschheit mittels sauberer Sonnenenergie zu decken. Laut Andree Böhling, Klimaexperte bei Greenpeace, haben Energieexperten berechnet, dass Solarthermische Kraftwerke auf einer Fläche von nur zwei Prozent der Sahara ausreichen würden um den gesamten Strombedarf der Menschheit zu decken. Damit wäre das Energieproblem ohne Raubbau an den natürlichen ressourcen und Millionen von Tonnen an Emissionen lösbar – zumindest theoretisch.

Wie auch beim geplanten, gigantischen Solarprojekt Desertec setzt man auf Solarthermie statt auf Photovoltaik. Hintergrund ist, dass solarthermischer Strom deutlich günstiger erzeugt werden kann als Sonnenstrom aus Photovoltaikanlagen und auch in viel größeren Mengen. Laut einem Artikel der Neuen Züricher Zeitung lässt sich in einem Solarthermie Kraftwerk mit einer Spiegelfläche von einem Quadratkilometer in sonnenreichen Gegenden genauso viel Strom erzeugen wie mit einem gasbefeuerten 50-Megawatt-Kraftwerk.

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Ökologisch in die Zukunft – die neue Herausforderung für die Industrie

Veröffentlicht am 6. Juni 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.993 x gelesen

Die meisten Regierungen bauen auf ökologische Wirtschaft als den ultimativen Weg aus der Krise. Das zahlt sich auch in der Privatwirtschaft aus: Die Geschichte des spanischen Solarunternehmens EURENER zeichnet einen Wandel nach, der sowohl kulturell als auch industriell ist.

Im Februar letzten Jahres sorgte der „Green New Deal“ der US-Regierung für eine Sensation: 40 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und Cleantech, verbunden mit dem Ziel, innerhalb der nächsten zwei Jahre 120.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Obwohl Südkorea mit etwa 38 Milliarden Dollar nur etwas weniger investiert, fiel die Begeisterung darüber deutlich kleiner aus. Gleiches lässt sich für China und Japan sagen, die sogar mehr investieren als die USA. Und noch weniger verwundert ist man offenbar über das umfangreiche 20/20/20-Paket der EU, das Abermilliarden kosten wird.

Hintergrund dieser Entwicklungen ist letztlich, dass das Thema Ökologie dem überschaubaren Bereich individuellen Umweltverhaltens und ethischer Grundsätze entwachsen ist und nun eine entscheidende Rolle auf dem großen Feld der Industrie- und Finanzwelt spielt. Die jetzige Bedeutung der Green Economy für Regierungen als Strategie zur Bewältigung der Wirtschaftskrise gibt all jenen Recht, die der Branche ein hohes Potenzial vorhersagten. Denn trotz Krise erweist sich der stetig wachsende Erneuerbare-Energien-Sektor als die größte wirtschaftliche Kraft des 21. Jahrhunderts.

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Der Solucar Solar Park soll 2013 ganz Sevilla mit sauberem Strom versorgen

Veröffentlicht am 13. Mai 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  16.751 x gelesen

Sevilla ist mit über 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Spanien und zählt mit ihrer Lage im sonnenreichen Andalusien zu den heißesten Städten in ganz Europa. Während Sommer-Temperaturen von über vierzig Grad Celsius selbst extreme Sonnenanbeter um Abkühlung betteln lässt, bietet die starke Sonneneinstrahlung allerdings eine ganz besondere Möglichkeit bei der sauberen Erzeugung von Energie. So wurden im Solucar Solar Park in der Nähe von Sevilla seit Baubeginn im Jahre 2006 die beiden Solartürme PS10 mit einer Leistung von 10 Megawatt und PS20 mit einer Leistung von 20 Megawatt fertiggestellt.

Solar Turm PS10 in der Nähe von Sevilla
Foto: afloresm

Der Solar Turm PS10 (Solar Power Tower) war der erste kommerziell genutze Solar Turm in Europa. Die Energie wird durch eine Turbine erzeugt, die über Wasserdampf angetrieben wird, der durch das Erhitzen mittels der gebündelten Sonnenstrahlen erzeugt wird. Diese wird über 624 riesige Spiegel (Heliostats) eingefangen, die dem Verlauf der Sonne folgen und die Strahlen konzentriert auf einen Punkt am oberen Ende des Solar Turms lenken. Jeder Spiegel ist halb so groß wie ein Tennisplatz, der Turm ist ganze 115 Meter hoch und das erhitzte Wasser hat eine Temperatur von bis zu 285 Grad Celsius.

In 2009 wurde der zweite und größere Solar Turm PS20 mit mehr als 1.200 Spiegeln fertiggestellt. Dieser Turm generiert 20 Megawatt Strom und macht zusammen mit dem Turm PS10 den Solucar Solar Park zur aktuell größten Solar Turm Anlage der Welt. Die Energie des PS20 reicht für ca. 10.000 Haushalte während der Solar Turm PS10 nur ca. 5.000 Haushalte mit sauberer Solarenergie versorgen kann.

Der Solar Turm PS20 ist aber auch nur der zweite in einer Reihe weiterer Solar Türme, die dort entstehen sollen. Zusammen sollen alle Türme ab dem Jahr 2013 ganze 300 MW sauberen Strom liefern, was für umgerechnet 150.000 Haushalte reichen soll.

Foto: afloresm, Veröffentlicht unter der Creative Commons Attribution 2.0 Lizenz

 
 

Kanarische Insel El Hierro setzt auf Naturschutz und Öko-Touristen

Veröffentlicht am 5. April 2009,  Kategorie(n): Sonstiges, Wasserkraft, Windkraft,  10.623 x gelesen

Die Insel El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Auf El Hierro leben ca. 10.500 Einwohner (Stand: 1. Januar 2007) und die Insel ist seit dem Jahr 2000 anerkanntes Biosphärenreservat der UNESCO. In Zukunft will die Inselregierung von El Hierro sogar noch vermehrt auf Naturschutz, Klimaschutz und nachhaltigen Tourismus setzen. So soll bis Ende 2009 der gesamte Energiebedarf der Insel über Regenerative Energien gedeckt werden und es sollen nur noch wenige neue Hotels entstehen dürfen.

Valle de El Golfo auf El Hierro
Foto: Valle de El Golfo, El Hierro

Grüner Luxus-Urlaub: Natürliche Insel & Exklusive Hotels
Auf El Hierro soll der Massentourismus keinen Einzug erhalten: Aus diesem Grund gibt es auf dem Eiland auch weder Bettenburgen aus Beton, noch Vergnügungsparks, Einkaufscenter oder gar Golfplätze. bisher leben die Inselbewohner vorrangig vom Fischfang oder der Landwirtschaft, allerdings entwickelt sich der Tourismus immer mehr zu einer wichtigen Einnahmequelle. Um am Tourismus zu verdienen ohne die Landschaft zu verschandeln und die Umwelt unnötig zu belasten, setzt El Hierro verstärkt auf wenige aber zahlungskräftige und umweltbewusste Besucher aus dem Ausland. Aus diesem Grund sollen in Zukunft auch nur noch wenige Hotels entstehen, die allesamt in der Vier- oder Fünf-Sterne Klasse angesiedelt sein sollen.

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MPC Solarpark als bester Energiefonds 2008 ausgezeichnet

Veröffentlicht am 2. Dezember 2008,  Kategorie(n): Erneuerbare Energien,  6.385 x gelesen

MPC-Solarpark in Calvia auf MallorcaMPC Capital bekommt „Scope Investment Awards“ für den „MPC Solarpark“ verliehen. Der Fonds investiert in vier Solarparks auf dem spanischen Festland und Mallorca. Anleger profitieren von sicheren Einspeisevergütungen und der hohen Sonneneinstrahlung in Spanien. Der erwartete Kapitalrückfluss bei einer Laufzeit von 25 Jahren entspricht 312 Prozent nach spanischer Steuer. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury waren: Produktqualität, Transparenz, Kontinuität, Seriosität, Innovationskraft und strategischer Weitblick.

Neben dem besten Scope-Rating (A) in der Kategorie „Erneuerbare Energie“ ist der MPC Solarpark nun auch mit dem Scope Award 2008 ausgezeichnet worden. „Diese Auszeichnung unterstreicht einmal mehr, dass wir jederzeit in der Lage sind, neue Märkte zu erschließen und sich bietende Investmentchancen schnell und professionell in solide Kapitalanlageprodukte für unsere Anleger zu übersetzen,“ freut sich MPC Capital-Geschäftsführer Bert Manke.

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